Pressestimmen
Zeitzeuge dafür, daß sich der Mensch auch in früheren Zeiten gegen Wolfsangriffe verteidigen mußte: Andreas Hofer. (zitiert nach: Ilse Wolfram, 200 Jahre Volksheld Andreas Hofer auf der Bühne und im Film, Herbert Utz Verlag, München 2010, Seite 36 ff) ANDREAS HOFER hat sich im Januar 1810 in seinem Versteck in der Mähderhütte auf der Pfandleralm gegen Wölfe verteidigen müssen. Andreas Hofer sagte bei seiner Verteidigung vor einem Scheingericht in Mantua, wohin ihn die Schergen der Siegermacht in rechtswidriger Weise verschleppt hatten, um ihn auf Befehl Napoleons zu ermorden und diesen Mord vor der Geschichte wohl als rechtmäßig hinzustellen (Gedankenmodell der "Siegerjustiz"), zu der Anklage wegen illegalem Waffenbesitz in seinem Versteck auf der Pfandleralm: „Die Waffen habe ich auf der Almhütte schon vorgefunden und nur zum Schutz gegen Wölfe behalten“ Andreas Hofer, Januar 1810
Kurzbeschreibung
In Anlehnung an die beiden bereits bekannten Listen Dreckiges Dutzend von toxischen Stoffen bei Pflanzenschutzmitteln, Industriechemikalien und Verbrennungsprodukten (Liste I) sowie Kampfstoffen zur biologischen Kriegsführung (Liste II) läßt sich auch in Hinblick auf die zwölf Wölfe in der Schweiz im Jahre 2009 von einem Dreckigen Dutzend Wölfe sprechen, weil der von von diesen Großraubtieren verursachte gesamtgesellschaftliche Schaden auf nationalökonomischem Gebiet, soziologisch-gesellschaftsphilosophischem Gebiet und auf sozialmedizinisch-hygienischem Gebiet immens sein wird.