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Kommentar: Taschenbuch Heyne, Wilhelm, Verlag in Verlagsgruppe Random House GmbH, 2006. 272 Seiten Auflage2006 / Club Taschenbuch 1691,106
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Dreck am Stecken: Roman Taschenbuch – 7. August 2006

2 von 5 Sternen 8 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Klappentext

"Erling Jepsen hat eine wahrhaft komische Krimiparodie geschrieben: sehr flott, sehr frech, zuweilen hingerissen frivol."
Hamburger Abendblatt

"Ein prachtvoller Roman, Südjütland wird zum Wilden Westen."
Politiken

"Reine Magie, rabenschwarzer Humor."
Berlingske Tidende

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Erling Jepsen wurde 1956 geboren. Er begann als Bühnenautor und wandte sich später dem Schreiben von Romanen zu. "Dreck am Stecken" ist sein erstes Buch in Deutschland.

Kundenrezensionen

2.0 von 5 Sternen
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Top-Kundenrezensionen

Format: Taschenbuch
Ich hatte mir das Buch auf Grund einer interessanten Beschreibung gekauft, erwartete ähnlichen Humor und irrwitzige Handlung wie in "Emmas Glück" - und wurde leider ziemlich enttäuscht.

Geniale Ideen (Mutters Hang zu jüngeren Männern, Roberts Gefangensein in sich selbst, seine Abhängigkeit von der Meinung anderer, die tiefen Abgründe der Dorfgemeinschaft, das Zutodekommen unter aberwitzigen Umständen usw.) werden leider nur lahm und unzureichend umgesetzt. Unnötige Erklärungen und Schreibstil nehmen viel vom Lesevergnügen. Manche Charaktere sind nicht sauber ausgearbeitet.

Trotzdem, drei Sterne für die Grundidee, die überraschenden Ereignisse und die Lacher, die manche aberwitzigen Situationen hervorgerufen haben!
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Format: Taschenbuch
Es startet ja schon seltsam. Und auch der Schreibstil ist etwas anders. Aber gut, anders muss ja nicht schlecht sein, denkt man am Anfang noch optimistisch.
Doch nach gut der Hälfte hab ich dann aufgegeben, gelangweilt und verzweifelnd an der dummen und unrealistischen Geschichte und ohne Hoffnung darauf, dass es irgendwann noch besser werden kann.
Die Storyline ist irgendwo zwischen absurd, unglaubwürdig und dumm, die Charaktere sind allesamt Freaks (aber weit entfernt von liebenswert oder sympathisch) und die Ereignisse geschmacklos bis sinnlos.
Bitte nicht antun.
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Format: Taschenbuch
Das ist doch genau das, was den Rezensenten interessiert: Ein Polizist aus Kopenhagen wird nach West-Südjütland versetzt, wo er sich mit den soziokulturellen Unterschieden im eigenen Lande auseinandersetzen muß. Als Reisender in Dänemark erfährt man nämlich alsbald, dass es erhebliche Unterschiede zwischen Kopenhagenern, die ihr Stadt für das Zentrum des Königreiches halten, und Jüten, die den Ruf haben, nichts weiter als kulturlose Bauern zu sein, gibt. Die gegenseitigen Vorbehalte sind für Außenstehende zumeist unterhaltsam, wie es mit Köln-Düsseldorf, Nürnberg-Fürth, Siegerland-Sauerland und so fort ja auch ist. Und nun schreibt ein Däne quasi über Interna.

Hauptfigur ist Robert, der geschieden lebt, ein Kind hat, eine im Rollstuhl sitzende Mutter und seinen Ex-Schwiegervater als Chef bei der Polizei. Jener legt ihm nahe, aufgrund seiner Unbelastbarkeit besser in ruhigere Gefilde zu wechseln, und versetzt ihn nach Højer in Sønderjylland, knapp an der Nordsee, mit Tønder als nächstgrößerer Stadt, nur wenige Kilometer nördlich der einzigen Landesgrenze, die Dänemark hat. Sein in Ruhestand gehender Vorgänger informiert ihm über einige Eigenarten, beispielsweise, dass man erwartet, dass Ladendiebe verprügelt werden, anstatt ein rufschädigendes Protokoll aufzunehmen, und dann muß Robert alleine zurechtkommen.

Schnell wird klar, dass in der Stadt nichts geheim bleiben kann – jeder weiß sofort alles. Auch, dass Robert es nicht schafft, die Gewalt an Ladendieben einzudämmen.
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Format: Taschenbuch
Also wirklich, wo soll denn in diesem Buch der schwarze Humor stecken? Ich konnte ihn nicht finden. Womöglich meint der Schreiber des Klappentextes den ironischen Aspekt in der Vertuschung all der Verbrechen der Hauptfigur (und so einiger anderer).... wie`s ja auf dem Lande immer zugeht...blärch! Ich habe mich während des Lesens gelangweilt und eigentlich nur gehofft, dass dieser widerliche Waschlappen von Hauptfigur bald stirbt. Aber leider kam`s nicht dazu. Zum ersten Mal habe ich ein Buch in den Müll geworfen!
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