Gemäß "Dreck" muss es den Australiern ziemlich dreckig gehen. Keiner kann mehr seine Rechnungen bezahlen, selbst die Verbrecher sind nicht mehr in der Lage, ihre Gelder einzutreiben. In diese Situation passt der "Held" der Geschichte, der Berufsverbrecher Wyatt, dessen Plan vom Überfall auf einen Lohngeldtransport vereitelt wird, der aber auch keine Probleme hat, die Schurken, die ihm den Plan vermasseln, per Rücken- oder Kopfschuss zur Strecke zu bringen.
Dishers Sprache ist schnörkellos, die geschilderte Welt mitleidlos, aber nicht ironiefrei und der Ablauf der Handlung irgendwie zwangsläufig. Die Story ist wie aus einem Guss.