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Dreck Audio-CD – Audiobook, 4. März 2013


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Produktinformation

  • Audio CD
  • Verlag: Parlando (4. März 2013)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3941004425
  • ISBN-13: 978-3941004429
  • Größe und/oder Gewicht: 12,5 x 1,7 x 14,2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (8 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 323.762 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

»Wenn Sie an der nackten, schrecklichen Wahrheit interessiert sind, tauchen Sie ein in dieses Buch.«
The Independent on Sunday



»Ein fesselndes Buch, dessen Stärke auch in der Schilderung der Natur als Mitspieler, Gegenspieler und Kulisse für die Leiden des jungen Galen eine der Hauptrollen in Dreck spielt.«
Margarete von Schwarzkopf, NDR 26.02.2013



»David Vann hat mit seinem Roman Dreck eines der außergewöhnlichsten und radikalsten Bücher des Frühjahrs vorgelegt.«
Thomas Schindler, ARD Morgenmagazin 13.03.2013



»Seine Romane handeln von Menschen, die sich selbst zerfleischen - Männer und Frauen, Kinder und Eltern. Die Geschichten sind brutal, markerschütternd, deprimierend, sie zeigen die tiefschwarze Natur des Menschen, jeder Satz ein Axthieb - und sie wollen sich, einmal zur Hand genommen, partout nicht mehr beiseite legen lassen.«
Britta Heidemann, Westdeutsche Allgemeine Zeitung 15.03.2013



»... ein fürchterlich-fulminantes Kammer- oder besser: Schuppenspiel.«
Andreas Platthaus, Frankfurter Allgemeine Zeitung 23.03.2013



»Man denkt zunächst an Hitchcocks Psycho oder an Stephen King, stellt aber bald fest, dass David Vann ein weitaus differenzierterer und raffinierterer Erzähler ist, dessen psychologische Mittel über die Schockeffekte eines Schauerromans weit hinausgehen.«
Sigrid Löffler, Österreichischer Rundfunk 07.04.2013



»Wer sich ihm aussetzt, lernt ein gewaltiges und gewalttätiges Stück Literatur kennen, das anzieht und abstößt. David Vann ist sehr weit gegangen.«
Claus-Ulrich Bielefeld, rbb-Kulturradio 29.04.2013



»Bösartig, abgedreht, von rabiater Wucht.«
Nicole Strecker, Terry Albrecht, WDR 3 13.05.2013



»Diese Wucht macht mich schier sprachlos.«
Ines Geipel, Deutschlandradio 13.05.2013

-- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Taschenbuch .

Über den Autor und weitere Mitwirkende

David Vann wurde 1966 auf Adak Island/Alaska geboren. Seine Romane sind vielfach preisgekrönt und erscheinen in 22 Ländern. David Vann lebt mit seiner Frau in Neuseeland und ist derzeit Professor an der University of Warwick in England. -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Taschenbuch .

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von M. Lehmann-Pape am 18. März 2013
Format: Gebundene Ausgabe
Realer, fassbarer Dreck im Sinne von lockerer Erde, von Staub, von Matsch, das sind Dinge, die Galen, der Hauptperson des Buches (aus deren Perspektive alleine Vann seine Geschichte erzählt(, von Beginn an begegnen.

Wie sehr er aber darin leibhaftig noch eintauchen wird, wie er innerlich fast verschmelzen wird mit dieser Erde, diesem wahrhaftigen Dreck, das ist weder für Galen noch für den Leser zu Beginn des Buches abzusehen.
Eines aber wird deutlich im Lauf der Lektüre, all dieser „äußere Dreck“ ist nur eine Widerspiegelung dessen, was an innerem Weggleiten (oder Notwehr?) in Galen vorgehen wird.

Eine Entwicklung, die Vann allerdings nicht oberflächlich vor Augen führt, sondern die er hintergründig in der Tiefe der Person anlegt und immer weiter nach oben steigen lassen wird.

Und das alles geschieht gerade jenem Galen, der doch nichts anderes versucht, als ganz „rein“ zu werden, „geistlich“, der seinen „Siddharta“ kennt, den „Propheten“ rezitieren kann, der zu schweben versucht, der sich abgrenzt, hart an der Distanz zu seiner alles umschlingenden Mutter, seiner geldgierigen Tante und seiner erotisch fordernden Cousine arbeitet.

Oder täuscht das? Täuscht er sich und den Leser, genauso, wie sein Vegetarismus nur halbgar Bestand hat? Hat vielleicht die Mutter recht mit Ihrer Einschätzung? Denn loslassen, das kann Galen ebenso nicht. Weder geht er arbeiten noch sucht er sein eigenes Glück, dauerhaft lebt er mit seiner Mutter von Treuhandausschüttungen, hatte noch nie einen sexuellen Kontakt (und das mit 22) und lässt sich lieber von seiner frühreifen Cousine demütigen und sexuell erniedrigen, als dass er eine persönliche Grenze einmal einhalten könnte.
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von MM1981 am 12. Mai 2013
Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Der 22jährige Galen lebt gemeinsam mit seiner reichlich abgehobenen Mutter, deren Ehe wegen der Gewalttätigkeiten von Galens Vater scheiterte, auf einer Walnussplantage. Galen frönt den Lehren von Siddartha und träumt von einem Leben jenseits aller irdischen Zwänge, frei vom familiären Korsett, in das er von seiner Mutter gezwängt wird. Zwar finanziert seine Mutter ihr Leben mit dem Geld von Galens schwer reicher Großmutter, die sie in einem Altenpflegeheim auf Distanz hält, fördert Galen hiermit jedoch nicht, sondern bindet ihn an ihre weltentrückte und männerlose Existenz. Auf der Stufenleiter in ein höheres Leben wird Galen jäh von seiner durchtriebenen 17jährigen Cousine Jennifer aufgehalten, die ihn sexuell erniedrigt und als den Nerd erkennt, zu dem er sich unter den Fittichen seiner Mutter nach und nach entwickelt hat. Nachdem es bei einem Familienwochenende zwischen seiner Mutter sowie seiner Tante und Jennifer zu einem handfesten Streit kommt, findet sich Galen wieder allein mit seiner Mutter und kann sein fremdbestimmtes Leben nicht mehr ertragen. Als er auszuziehen beschließt, droht seine Mutter ihn wegen seiner kurzen Liaison mit seiner minderjährigen Cousine ins Gefängnis zu bringen. An dieser Stelle nimmt die Geschichte eine fatale Wendung. David Vanns sprachlich sehr anspruchsvoller Roman beginnt zunächst recht unspektakulär mit den Tagträumereien und Bockigkeiten eines chronisch unzufriedenen Nerds, der sein Leben hasst, aber nicht imstande ist, es zu ändern, kippt dann jedoch in ein blutiges Horror-Szenario, dem die Feierlichkeit eines reinigenden Rituals anhängt.Lesen Sie weiter... ›
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Gabriele B. am 23. April 2013
Format: Gebundene Ausgabe
Galen ist 22, der einzige Mann in der Familie, bestehend aus Mutter, Tante, Cousine und dementer Großmutter. Seine Mutter gab ihm diesen Namen nach einem berühmten Arzt der Antike, er sollte ihr Wohlbefinden garantieren. Deshalb und aus vielen anderen Gründen hat sie ihn an sich gebunden, lebt mehr schlecht als recht von einem Treuhandvermögen, gibt ihrem Sohn kein Geld, so dass er zur Uni gehen kann. Er, Galen, wiederum, ist ein überaus schwärmerisch veranlagter junger Mann, liest Siddharta, fühlt sich zur Transzendenz berufen und begreift sich als unabdingbarer Teil der Natur. Mit anderen Worten: er hat keine Freunde, geht auf keine Parties und hatte noch nie Sex. Das ändert seine Cousine, die plötzlich ihre Macht über Galen erkennt und in ihrem Sinne weidlich ausnutzt. David Vann beschreibt das sexuelle Erwachen Galens nicht psychologisch hintergründig, sondern gibt dem Leser sehr exakte Bilder vor; die Erotik verliert zugunsten des Pornos.

Aus dieser Welt will Galen raus, zeigt sich jedoch vollkommen phlegmatisch, nicht in der Lage, auch nur die kleinste Änderung selbst herbeizuführen. In der Mitte des Buches tritt plötzlich eine Wandlung in der Geschichte ein, als Galens Mutter ihm klar macht, dass seine Vorstellung bezüglich seiner Zukunft nichts mit dem zu tun, was sie sich für ihren Sohn vorstellt.

Ab diesem Punkt beginnt ein Horrorszenario ohne Gleichen. Mehr darf ich hier nicht verraten. Doch letztendlich ist dieser zweite Teil eine logische Konsequenz aus dem ersten Teil des Buches, obwohl fürchterlich und schwer zu lesen.

In einer Rezension habe ich den Begriff der vergifteten Zweisamkeit gelesen. Überaus passend. Empfindlich sein darf man hier nicht. Aber lesenswert ist dieses Buch allemal.
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