...ist die Devise eines meiner bevorzugten Köche: Es ist die Kunst, ein schmackhaftes und originelles Gericht nicht nur aus einfachen Zutaten zu bereiten, sondern auch jeder dieser Zutaten Raum zur Entfaltung ihrer persönlichen Note zu geben. Ob nun "Whitest Boy Alive" nun auch die Bücher Gary Rhodes gelesen haben oder nicht, weiss ich nicht. Tatsache ist, dass ihre zwischen coolen Funk, federleichtem Pop und entspanntem Trip-Hop angelegte Scheibe ein Genuss ist, der jede der Zutaten (groovige Drums, funkige Gitarre, satter Basslauf, unaufdringliche Vocals und eine Prise Electronic) schmecken lässt und ohne fade Sättigungsbeilage auskommt. Ob nun als Leckerbissen zwischendurch oder als Hauptgang genossen: "Dreams" obwohl federleicht, sättigt angenehm und nachhaltig...
So, genug metaphert: Selber hören mach satt :)