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Dreamland, Band 3
 
 
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Dreamland, Band 3 [Taschenbuch]

Brian Lumley
3.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (2 Kundenrezensionen)

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Produktinformation

  • Taschenbuch: 265 Seiten
  • Verlag: Festa; Auflage: 1., Aufl. (19. September 2005)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3935822715
  • ISBN-13: 978-3935822718
  • Größe und/oder Gewicht: 20,8 x 13,6 x 2,4 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (2 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 896.843 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Brian Lumley
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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

"Auf dem Grund der Grube von Sarkomand, dort ... dort regiert - der Irrsinn! Der Irrsinn - und Magie! Es ist ein Ort, an dem die Albdrücke mächtig sind, an dem seit der Dämmerung der Zeiten Mnomquahs Gefährtin Oorn haust und Seiner liebevollen Umarmung entgegen fiebert. Aber jetzt braucht sie nicht mehr lange zu warten!"Auch das dritte Abenteuer mit David Hero und seinem Kameraden Eldin, dem Wanderer, sprüht vor Witz, Ideen und Action. Unsere Helden müssen das Traumland retten und nehmen den Kampf auf gegen den monströsen Eidechsengott Mnomquah - eines der alten Wesen von den Sternen.

Klappentext

»Auf dem Grund der Grube von Sarkomand, dort ... dort regiert – der Irrsinn! Der Irrsinn – und Magie! Es ist ein Ort, an dem die Albdrücke mächtig sind, an dem seit der Dämmerung der Zeiten Mnomquahs Gefährtin Oorn haust und Seiner liebevollen Umarmung entgegen fiebert. Aber jetzt braucht sie nicht mehr lange zu warten!«

Auch das dritte Abenteuer mit David Hero und seinem Kameraden Eldin, dem Wanderer, sprüht vor Witz, Ideen und Action. Unsere Helden müssen das Traumland retten und nehmen den Kampf auf gegen den monströsen Eidechsengott Mnomquah – eines der alten Wesen von den Sternen.


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Kundenrezensionen

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Taschenbuch
Immer mehr zeigen sich die Schwächen der Reihe. Es mag ja eine schöne Abwechslung sein, dass Hero und Eldin nicht die Ritter in glänzender Rüstung sind, die die übliche Prinzessin retten und dafür den Dank des Königs und des Volkes erlangen wollen. Sie sind Abenteurer, die die Gefahr suchen und anziehen. Sie trinken und huren und wenn sie einmal Gold haben, geben sie es schneller aus, als sie es verdient haben (eben mit trinken und huren). Was aber jegliche Spannung raubt, ist die Tatsache, dass sie sich letztlich immer erfolgreich durch jegliche Gegnerscharen durchmetzeln können. Klar, das ist in "solchen" Romanen immer so, macht die Sache aber deswegen nicht besser. Bei Pulp fragt sich der Leser ja bekanntlich nicht, ob der Held überlebt, sondern wie. Doch die Lösungen sind in Dreamland 3 immer recht billig.

Zuerst liest sich der dritte Band ja interessant, eine riesige Gefahr wird aufgebaut, der Leser fragt sich schon, was kann denn überhaupt noch in Band 4 kommen. Letztlich geht dann alles recht einfach über die Bühne. Hier soll ja nichts verraten werden, aber gerade der Kampf gegen Oron ist wenig originell. Womit wir beim nächsten generellen Problem wären: Fantasy und Cthulhu-Myhos passen nun einmal, wie Titus Crow und der Hexer von Salem schon gezeigt haben, mehr schlecht als recht zusammen. Hier wird der Kampf gegen Götter aufgenommen, die Lösungen sind aber eher im Bereich des normalen Sword&Sorcery an zu siedeln.

Auch wenn die Charaktere schon eingeführt sind und im Laufe der Handlung ziemlich viele alte Bekannte und Orte aus den ersten beiden Teilen wieder auftauchen, fiebert man nie mit den Protagonisten mit und alle bleiben immer noch mehr oder weniger farblos. Den Plot in den Traumlanden anzusiedeln freut zwar die Lovecraft-Fans, ärgert diese aber zugleich, weil, wie schon gesagt, Fantasy und Cthulhu-Mythos nur bedingt zusammen passen.

Das Cover des 265 Seiten starken Paperpack ähnelt dem des zweiten Bandes. Auch hier gibt es Türme und einen Menschen im Vordergrund. Aber es wirkt schlechter, da der Turm künstlicher und einfallsloser aussieht. Aber wie gehabt wirkt der Mensch etwas merkwürdig in der Perspektive.

Übersetzt wurde die deutsche Erstausgabe erneut von Hans Gerwien, dem man wahrscheinlich keinen Vorwurf machen kann, die Probleme liegen wohl wirklich bei Lumley selbst. Vorteilhaft ist die immer noch einfache und gut lesbaren Sprache. Spätestens hier hat sich wohl auch wirklich jeder an die merkwürdigen Ortsnamen der Traumlande gewöhnt.

Fazit:
Theoretisch eine gute Fortsetzung der Reihe, die auf den ersten beiden Teilen aufbaut. Wem diese gefallen haben, dem gefällt wahrscheinlich auch der dritte Teil. Wer aber mit jedem Teil kritischer mit der Reihe wird, der wird im dritten viele Befürchtungen bestätigt sehen. Wirklich wichtig ist das Setting Traumlande eigentlich nicht. Vieles der Handlung ginge auch in anderen Fantasy-Welten mit High-Fantasy-Anteilen. Eigentlich braucht man nur die Bezüge zum Cthulhu-Mythos herausnehmen, dann hätte man einen recht durchschnittlichen Fantasy-Roman. Obwohl das eigentlich auch mit der Rahmenhandlung nicht viel anders ist. Die guten Ideen sind hier verschenkt, die leblose Sprache Lumleys trägt das Ihre dazu bei. Dreamland 3 kann nur Fans der Reihe empfohlen werden. Die Kenntnis der ersten beiden Teile sollte ohnehin vorhanden sein.

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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Taschenbuch
Zum dritten Mal berichtet uns Brian Lumley von den Abenteuern der beiden lebenslustigen Helden David Hero und Eldin, dem Wanderer auf der Traumwelt. Einmal mehr muss unser schlagkräftiges Duo gegen allerlei widernatürliches Gezücht antreten. Eine unheilige Allianz von Zombis, Mondkreaturen und dunklen Göttern schickt sich an, die Reiche des Traumlandes zu erobern. Zusammen mit Randolph Carter und Limnar Dass sowie dessen Luftschiffflotte machen sich unsere Helden tatkräftig ans Werk. Dass es dabei zwei betörende Damen zu befreien gibt, dass alte Gegner und widerliche Monster ihren Weg säumen, dass uralte dunkle Götter sich ihnen in den Weg stellen spornt unsere Recken nur zu neuen Höchstleistungen an. Hoch über der Mondoberfläche kommt es zum Aufeinanderprallen der Gegner, und es sieht nicht gut aus für unsere wackeren Kämpfer ...

Brian Lumley hat sich in den letzten Jahren auch im Deutschen Sprachraum eine treue Anhängerschar erschrieben. Seine »Necroscope« Reihe geniesst Kultstatus, und in seinem Hausverlag bei Festa werden auch seine beiden anderen grossen Zyklen um »Titus Crow« und »Dreamworld« aufgelegt.
Der Dreamworld-Zyklus spaltet die Leser. Während einige die Romane um die beiden Helden Hero und Eldin als lauen Aufguss gängiger Fantasy-Epigonen bezeichnen, sind andere von den Romanen begeistert. Die Mischung aus sich selbst nicht ganz ernst nehmenden S&S Helden und einer Prise Lovecraft'schen Götterpantheon in einem phantastischen Setting hat durchaus seine Reize. Klar ist, dass die Kritiker, die der Reihe vorwerfen, dass die Personen klischeehaft dargestellt sind, dass Lumley deutliche Anleihen bei anderen Autoren nimmt nicht ganz unrecht haben. Doch gerade die übersteigerte Zeichnung der Helden, das Verwenden von bekannten Motiven in einem neuen Umfeld, das Zusammensetzen unterschiedlichster jeweils für sich bekannter Versatzstücke zu einem neuen Ganzen wirkte auf mich interessant. Gerade in vorliegendem Band hatte ich einmal Helden, die sich selbst nicht ganz ernst nehmen, die nicht nur verbissen und selbstaufopfernd das Böse bekämpfen, sondern voller Spass am Abenteuer in die Schlacht ziehen. Und den Spass den der Autor beim Schreiben und die Helden beim Kämpfen haben überträgt sich auf den Leser. Wer allerdings von seinem Fantasy-Roman glaubwürdig und detailreich entworfene mittelalterliche Reiche mit verantwortungsbewussten Protagonisten erwartet, der wird hier nicht seinen Lesefutter finden. Wer aber ein wenig augenzwinkernde, vorzüglich übersetzte, spritzige Fantasy mag, der sollte es ruhig einmal mit diesem Buch versuchen.

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