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Dreaming Neon Black


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Produktinformation

  • Audio CD (6. Januar 1999)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Century Media (SPV)
  • ASIN: B000024027
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (4 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 182.920 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

1. Ophidian
2. Beyond within
3. The death of passion
4. I am the dog
5. Dreaming neon black
6. Deconstruction
7. The fault of the flesh
8. The lotus eaters
9. Poison godmachine
10. All play dead
11. Cenotaph
12. No more will
13. Forever

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von R. Hähnel am 22. August 2006
Format: Audio CD
Als ich mir dieses Album zugelegt hatte, hatte ich keinen blassen Schimmer was mich erwartet würde. Die Sanctuary Klassiker und auch "The politics of ecstasy" waren mir durchaus bekannt, jedoch wurde ich durch die Gänsehaut erzeugende Stimmung und diese perfekt inszinierte Gefühlswelt völlig geplättet. Wahnsinn, was die Jungs hier für eine Atmosphäre erzeugen, die einen sofort in ihren Bann zieht und nicht mehr loslassen will. Zwar sind die Songs anfangs teilweise schwer zu begreifen, aber dennoch oder gerade deshalb auch durch und durch faszinierend, weshalb man dieses Album immer und immer wieder aufs neue hören muss, um nach mehreren Durchläufen die gesamte Genialität und Eingängigkeit zu spüren. Dem Werk liegt eine sehr bewegende Story zugrunde, in der es kurz gesagt um einen Mann geht der den Verlust seiner geliebten Lebensgefährtin zu beklagen hat und daran völlig verzweifelt und seelisch zerbricht, was zuletzt zum Suicid des Hauptcharakters führt. Nevermore entführen uns mit "Dreaming Neon Black" auf eine Reise durch eine Welt voller Schmerz, Trauer und Sehnsucht und zeigen wieviel Anspruch, atmosphärische Tiefe und emotionale Intensität in einem Metal-Werk stecken kann. Die Instrumentierung ist wie bei Nevermore üblich auf göttlichem Niveau. Es ist unglaublich wie treffend die einzelnen Parts der Story musikalisch übersetzt werden und Warrel Dane hat sich durch unfassbare Vielfallt mit seinem Gesang auf diesem Werk selbst übertroffen. Obwohl ich Hammer Scheiben wie "Dead Heart...", "Godless Endeavor", oder "Poltics...Lesen Sie weiter... ›
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von SwearJar am 12. Oktober 2003
Format: Audio CD
Nachdem sich hier ja schon einige über das grandiose Album "Dead Heart In A Dead World" ausgelassen haben, versuche ich mich an dem Vorgänger.
Vor diesem Album erschienen noch 2 weitere Longplayer und eine Mini-CD. Die Qualität der Alben steigt dabei von Album zu Album sehr schnell an.
1999 schließlich konnten Nevermore mit Dreaming Neon Black ihren bis dato größten Erfolg verbuchen.
Ich habe den Bericht überarbeitet und musste einige Lieder völlig neu bewerten. Auch bei diesem Album gilt: Hier langt kein Tag, hier langt keine Woche, hier muss man schon monatelang genau zuhören, um die Klasse zu finden!
Bei Nevermore gibt es viele unterschiedliche Meinung. Ich beziehe mich alleine auf dieses Album, und hier wird gnadenloser Power-Metal fabriziert, ohne viel Schnick-Schnack (will sagen: Keyboards). Warrel Dane ist aber keine typische Power-Metal-Sirene, sondern singt eher im mittleren Bereich der Tonlage. Wenn er oben singt, kreischt er meist ein bisschen. Wenn er unten singt, singt er sehr melodisch und manchmal etwas gruselig.
Die Band lebt auch von den Individualisten. Sowohl Williams als auch Sheppard stellen sich mit gewagten Soli und Zwischenspielen immer wieder in den Vordergrund.
Ich habe mir das Album gekauft, weil ich den Nachfolger "Dead Heart..." liebe. Anfangs war ich etwas enttäuscht, aber wie bei allen Nevermore Alben braucht man eine ziemliche Zeit, um sich reinzuhören.
Hier kann ich ziemlich genau sagen, welche Lieder man unbedingt kennen sollte:
DREAMING NEON BLACK, POISON GODMACHINE und NO MORE WILL unbedingt mal anhören!
Man muss das Album und das Konzept besser kennenlernen, dann kennt man Nevermore besser. Wie bei "Dead Heart" wird das Album von mal zu mal besser. Wer Dead Heart mag, wird Dreaming Neon Black lieben! Das Album braucht sich vor keinem Power-Metal-Werk verstecken!
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von "savage_inc" am 17. Februar 2004
Format: Audio CD
Ein unglaubliches Meisterwerk haben Nevermore anno 1999 da abgeliefert: "Dreaming Neon Black" ist ein Feuerwerk der Gefühle und bewegt sich in einem Spektrum von extrem rifflastigen Krachern wie das brachiale "Beyond Within" und pathetischer Melancholie, die beim Titelstück gewiss die ein oder andere Träne verursachen kann. Die Geschichte einer ertrinkenden Frau findet die ganze CD hindurch Verwendung und ziert deshalb auch das durchaus ansehnliche Cover.
Auch der Sound weiß wieder zu überzeugen: Die Produktion von Neil Kernon ist in etwa vergleichbar mit der des Vorgängerwerks "The Politics Of Ecstasy". Die gewaltige Gitarrenwand drückt gewaltig und der Sound wirkt erneut sehr düster, was leichte Type O Negative - Anleihen, die zum Beispiel im Titelstück Verwendung finden, nur verdeutlichen.
Ähnlich wie auch schon beim Vorgänger finden sich auf diesem Output erneut sehr vertrackte Songstrukturen. Deshalb sollte dieser CD wesentlich mehr als nur ein Durchlauf gewidmet werden - die Songs wirken mit jedem Hören majestischer! Erst nach Wochen entfalten sich schließlich Hymnen wie "Poison God Machine" oder "No More Will" vollkommen. Meiner Meinung nach gibt es in der heutigen Szene nur wenige Bands, die den Kompositionen der Seattle - Metaller das Wasser reichen können.
Was sich auf „Dreaming Neon Black" andeutet, haben Nevermore ein Jahr später auf ihrem grandiosen Durchbruch „Dead Heart In A Dead World" perfektioniert! Mit dieser überzeugenden Scheibe dürften Nevermore wieder einmal die Verhältnisse in ihrem schwer zu beschreibenen Genre geklärt haben!
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