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am 25. Juli 2007
DREAMGIRLS eröffnete am 20. Dezember 1981 am Broadway - und fast pünktlich zum 25. Geburtstag schaffte das Stück den Sprung auf die Leinwand in einer sehr gelungenen Adaption und einem leicht neuen Gewand. Die Musik wurde zeitgemäßer arrangiert, einige Stücke sind weggefallen, neue sind dazu gekommen.

Die Story des Musicals ist recht einfach gehalten und erzählt - Parallelen zu Diana Ross und den Surpremes einmal außer Acht gelassen - die Geschichte eines Soul-Trios, das groß in das Showgeschäft einsteigen will. Besonders interessant ist dieses Stück in musikalischer Hinsicht. Während in vielen anderen Musicals die Musik eher Stilmittel und Ausdrucksform ist, wurde hier besonders viel Wert darauf gelegt, einen populären Musikstil zu wählen. Aus dem Bereich der Black Music ist von Soul über Blues bis hin zum Rap nahezu alles enthalten. Beeindruckend sind die verschiedenen Variationen, in denen die Musik eingesetzt wird. Aus einem Stück Musik, das ursprünglich Teil der Handlung ist, wird plötzlich ein Musikstück, das von den Dreamettes (oder später den Dreams) als Song herausgebracht wird (Steppin' to the bad side, Family). Während die Dreamettes ihren ersten Song im R'n'B-Stil im Radio hören (Cadillac Car), wird der Song unmittelbar im Anschluss durch eine biedere Version im amerikanischen Stil abgelöst. Auch Effis großer Solo-Hit im Balladen-Stil (One night only) steht seiner Disco-Version der Dreams gegenüber.

Die Besetzung der Rollen ist gut gewählt. Beyoncé Knowles spielt eine sehr überzeugende Deena Jones. Jamie Foxx verleiht dem Curtiy Taylor genau den richtigen schmierigen und hinterlistigen Charme. Eddie Murphy glänzt als vermeintlich aalglatter Soul-Sänger James Early. Jennifer Hudson zeigt stimmlich und schauspielerisch eine Effie White, die auf der einen Seite das Mitgefühl der Zuschauer bekommt und gleichzeitig trotzige Stärke zeigt. Die Kostüme und die Ausstattung sind opulent und bieten jede Menge Details für das Auge.

Bildqualität und Ton der DVD sind einwandfrei. Die alternativen Musikszenen sind sehr sehenswert. Dieser Film ist zu Recht ausgezeichnet worden und für eine repräsentative Sammlung von Musicals unerlässlich.
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Nein, diesen Film habe ich nicht freiwillig gesehen. Zuviel Angst hatte ich davor, nur ein weiteres Vehikel für einen großen Star der Musikszene zu sehen, der seinen schwierigen Aufstieg aus der Gosse erzählt, sein Leiden unter der Armut und seinen permanenten und selbstverleugnerischen Einsatz für den American Dream. Das ganze dann noch unterstrichen mit den üblichen Kitschszenen über die große Liebe, die sich dann kurz vor Schluss doch noch findet.

Und dann sehe ich den Film, beginne mich über großartige Musikszenen zu freuen (ja, der Film ist auch ein Musical), und ich merke, dass hier fast alles anders ist.

Erzählt wird nicht nur der Aufstieg eines Stars der Musikszene. Es geht um mehr, nämlich um die Entstehung einer neuen Form der schwarzen Musik, eigentlich des Pop. Während in den 60er Jahren die Rassenunruhen in den Südstaaten der USA beginnen, passt in Chikago ein kluger Produzent den Sound der Schwarzen an den Geschmack eines weißen Publikums an. Und damit verdient der Produzent nicht nur viel Geld, sondern schafft es auch, schwarze Musiker an Orte zu bringen, die ihnen bisher verboten waren. So entstehen Ikonen.

Der Film ist dem Aufstieg eines realen Plattenlabels (Motown Records) nachgebildet. Bei dem Gesangstrio der Dreamgirls dürfte es sich um die Surpremes handeln, mit Deena Jones ist wohl Diana Ross dargestellt. So sind alle Namen und Orte im Film verändert (Motown kam aus Detroit nicht aus Chikago). Aber dennoch profitiert der Film sehr davon, dass hier eine reale Geschichte erzählt wird, in der auch die gesellschaftlichen Veränderungen der Jahre von 1960 bis 1980 immer wieder eine Rolle spielen.

Ja, es ist die Geschichte eines sozialen Aufstiegs, die hier erzählt wird, der Weg zum Erfolg. Aber hier ist der Erfolg durchaus zweischneidig dargestellt. Man sieht, wie Freundschaften zerbrechen, die Protagonisten teilweise völlig isoliert und vereinsamt dastehen. Und man lernt, dass der Erfolg gerade nicht durch die eigene Persönlichkeit entsteht, sondern durch den Markt, durch Konformität zu den Anforderungen des Publikums, ob man selbst will oder nicht. In einer der stärksten Dialoge des Films erklärt der Produzent seiner Sängerin, warum er sie ihrer Konkurrentin vorgezogen hat: "Deine Stimme hat einfach Null Persönlichkeit - genau das ist es was ich brauche". Kein Wunder, dass die Macher des Films die Namen ändern mussten.

Beyoncé spielt sich nicht in den Vordergrund. Im Gegenteil - sie stellt überzeugend "das Produkt" dar, die Sängerin, die mehr gemacht wird, als dass sie sich selbst erfindet. Bis auf wenige Ausnahmen bleibt sie passiv im Film, singt allerdings einige großartige Soulnummern. So bleibt Raum für den eigentlichen Star des Films: Eine mir bisher völlig unbekannte Schauspielerin und herausragende Sängerin namens Jennifer Hudson. Sie spielt eines der Gründungsmitglieder der Surpremes (sorry, der Dreamettes), die aufgrund ihrer Art zu singen und ihres Aussehens aus der Gruppe geworfen wird und dann mit einem Kind um ihre Existenz kämpfen muss. Eine herausragende Leistung - sängerisch, über weite Strecken auch schauspielerisch. Zu meiner Überraschung ist sie wohl durch "American Idol" berühmt geworden. Na ja, vielleicht ist DSDS auch noch zu etwas gut.

Daneben bekommen wir noch einen großartig aufgelegten Eddie Murphy zu sehen. Der Mann kann deutlich mehr, als nur komisch zu sein. Auch alle weiteren Darsteller liefern gute Leistungen ab, ich brauche nicht alle einzeln zu nennen. Denn man muss noch etwas über das eigentliche Herz des Films sagen: Die Musik. Immer, wenn in einem "normalen" Hollywoodfilm einer dieser standardisierten Dialoge Konflikte oder Gefühle mühsam erläutern muss, wird hier gesungen. Und wie! Eine herausragende Nummer nach der anderen und alle treffen den Sound der damaligen Zeit. Allein, wenn man die Musik mag, lohnt schon der Film.

Unterhaltsam, bewegend, klasse.
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am 14. April 2012
Dass der Spielfilm "Dreamgirls" (die Verfilmung eines Broadway Musicals) sich zwar vieler Versatzstücke der Karriere von Diana Ross & The Supremes bedient (bis hin zu den haargenau kopierten LP-Hüllen der Supremes), bedeutet jedoch nicht, dass er deren Geschichte/Karriere und die der Detroiter Plattenfirma MOTOWN auch nur annähernd wahrheitsgemäß wiedergibt. Ganz im Gegenteil: Die Schilderungen sind grob fahrlässig und teilweise bösartig unrichtig. Man könnte den Film auch als eine "Verleumdung der Supremes, Berry Gordys und Motowns" ansehen ...

In diversen Interviews hat damals u.a. der ehemalige Motown-Vizepräsident Smokey Robinson den Machern des Films gehörig den Kopf gewaschen:

"(...) Mit den Darstellern Murphy, Fox, Glover, Beyonce bin ich eng befreundet auf die bin ich nicht sauer, aber auf die Macher des Films! Diese Typen waren noch nicht einmal geboren, als wir mit Motown begannen (...), die Story der "Dreamgirls" hat mit der Geschichte der Supremes praktisch nichts zu tun, sie ist reine Fiktion. Weder war Florence Ballard jemals Leadsängerin der Gruppe, noch war Diana Ross mit Berry Gordy verheiratet. Es gab und gibt keinerlei Verbindungen von Motown zur Mafia; dieses von neidischen Konkurrenzfirmen gestreute Gerücht führte einst zu einer Vernehmung von Berry Gordy durch das FBI. Alle Vorwürfe wurden widerlegt, Gordy vollständig rehabilitiert und anschließend baten die FBI-Beamten Berry Gordy höflich um ein Autogramm. Berry Gordy hat niemals seine Künstler abgezogen und ausgebeutet. Ganz im Gegenteil, Motown hat (im Gegensatz zu den meisten seiner Konkurrenzfirmen) viel in die Künstler investiert, dafür gesorgt dass die semi-professionellen Sänger/innen und Gruppen Sicherheit auf Bühnen und in Fernsehstudios gewannen, sich in Interviews behaupten konnten und auch an ihnen festgehalten, wenn sie einmal längere Zeit erfolglos waren. Die Supremes waren beispielsweise von 1960-1964 völlig erfolglos und blieben trotzdem bei Motown unter Vertrag (...)" Quelle: Interviews mit Smokey Robinson beim US TV-Sender ABC und bei der US-Zeitschrift Vanity Fair

Das zeigte Wirkung.
In ganzseitigen Zeitungsanzeigen haben sich die Produzenten von "Dreamgirls" damals entschuldigt, bei Berry Gordy, den Supremes und MOTOWN.
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am 7. März 2009
Ich wurde von meiner Freundin in den Film entführt und hatte deswegen keine Erwartungen an eben jenen. Was ich dann allerdings geboten bekam war einfach erstklassig. Kostüme, Show, Geschichte, Gefühl und vor allem diese himmlische Musik, gesungen von einer der erstklassigsten Stimmen, die es derzeit gibt, Jennifer Hudson.
Über den Aufstieg aus der sozialen Unterschicht, über die Anlehung an Diana Ross und die Supremes, die bei diesem Film schwach geworden wären und über den Eingang von R'n'B und Soul in den Hitparaden wurde schon viel geschrieben, weshalb ich hier nurnoch erklären muss, warum es vier statt fünf Sternen sind.
Der Film ist seit Chicago, Ray und Sister Act wieder einen der ganz großen Musikfilme, darüber müssen wir nicht diskutieren. Aber eine DVD hat im Gegensatz zu einem Video immernoch den Anspruch neben dem Film und dem Kommentar des Regisseurs andere Extras, wie geschnittene Szenen, Kostüme und Make Up und Kommentare der Schauspieler und Sänger zu hören. Ein paar Aufnahmen aus dem Tonstudio und dergleichen. Genau diese Extras kommen hier meiner Meinung nach zu kurz. Dies darf auf einer DVD aber nicht fehlen.
Trotz des Fehlens ist die DVD immernoch sehr empfehlenswert.
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am 5. August 2007
Sehr emotionale Geschichte mit sehr berührender Musik - da spürt mann noch die Wurzeln der Musik - die Seele - dynamisch und voller Leidenschaft gesungen und auch gute schauspielerische Leistungen machen diesen Film zu einem super Anti Depressiva. Eigentlich läuft permanent ein Song zur Story und die Gefühle durchlaufen viele Facetten von selbst gemachten Erfahrungen. Brilliantes Bild und mitreissender Sound. Gut auch die Darstellung wie es im Musik Geschäft läuft (laufen kann) wenn für Geld und Ego Wahn der wahre Ausdruck immer mehr verflacht und an den Mainstream angepasst wird! - Gutes Lehrstück seinem Traum treu zu bleiben!
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am 15. August 2008
Ich möchte hier nichts über den Inhalt von Dreamgirls sagen - ich finde den Film top und habe ihn schon sicher 5 mal geschaut, mir gefällt die Musik sehr. Was den Film aber WIRKLICH sensationell macht ist die Bild- und Soundqualität dieser Blu-ray. Nachdem ich den Film bereits 2 mal auf meinem 46" Full-HD LCD gesehen habe, habe ich ihn mir nochmals 3 mal angeschaut... auf einem Full-HD-Beamer. Die Verbindung zur Playstation 3 wurde über HDMI hergestellt, der Sound optisch auf ein THX-zertifiziertes 5.1-System übertragen. Ich erwähne dies um zu zeigen, dass ich eine fundierte Aussage machen kann. Die Bilddiagonale des Bildes an der Wand betrug 4 Meter, mein Abstand zur Wand ebenfalls knapp 4 Meter. Und es ist absolut fantastisch - wenn man sowas einmal erlebt hat, will man nie mehr etwas anderes. Dabei schwärme ich nicht hauptsächlich von den Geräten wie Beamer und Soundsystem, sondern von der Disc. Ich habe ca. 8 Blu-rays geschaut, und nur 2 waren so extrem Hochwertig ("Das Vermächtnis des geheimen Buches" ebenfalls).

Es existiert kein Bildrauschen, das Bild ist wie gesagt selbst bei dieser riesigen Diagonale noch gestochen scharf. In einer Aufnahme (dunkle Szene, mit zwei völlig schwarzen Gesichtern in Grossaufnahme vor einer schwachen Lichtquelle) sieht man überdeutlich, wie Jamie Foxx ein einzelnes Barthaar absteht. Das sagt wohl alles - Die Maskenbildner in Hollywood werden in Zukunft noch ein bisschen genauer hinschauen müssen... Und die Grossaufnahmen der wunderschönen Beyonce Knowles sind wahrhaftig atemberaubend.

Dazu der wirklich fantastische Sound, den meine Mitbetrachter sogar als noch verblüffender einstuften. Tritt ein Act auf der Bühne auf und die Kamera filmt aus dem Publikum ist man wirklich fast live im Konzertsaal.

Ihr seht - ich bin absolut begeistert und zeige jedem, der eine Blu-ray Referenz sehen will, Ausschnitte aus dieser Disc.
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am 29. April 2013
Viele tolle, lebhafte Songs. Vielleicht sogar zu viele, und einige davon zu lang, andere vorzeitig abgebrochen. Geben die Songs nur Dialoge - oder öfter Monologe - wider, scheinen die nicht singenden Akteure einzufrieren. Bei den frühen Titeln auf großen Livebühnen singen die "Dreamettes" mit Band, aber ohne Mikrophon, das wirkt sehr unrealistisch. Dennoch mischt Dreamgirls Musikaufführungen und Filmhandlung insgesamt flüssig und überzeugend.

Insgesamt ein mitreißender Film, auch wenn der zweite Teil zu hochglanzlackiert daherkommt. Überraschend nach Lug, Betrug und bösen Gefühlen das fast rührende Ende. Toll vielseitig Jennifer Hudson, vor allem in den frühen, selbstbewussten Jahren. Wer hätte gedacht, dass die fade Privatsekretärin aus SatC 1 so viel Energie und Bandbreite auf die Bühne stemmt - und so famos schmettert. Beyoncé Knowles bleibt äußerst blass gegen Hudson und zeigt nur in einer Tonstudioszene mehr Präsenz.

Meine erste Assoziation war nicht das Kinomusical Chicago (geschrieben von Dreamgirls-Regisseur Condon), sondern die Tina-Turner-Verfilmung What's Love Got to Do with It. Und mehr noch: die frühen (also die frühen) Live-Videos der echten Tina Turner.
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am 20. November 2007
DREAMGIRLS eröffnete am 20. Dezember 1981 am Broadway - und fast pünktlich zum 25. Geburtstag schaffte das Stück den Sprung auf die Leinwand in einer sehr gelungenen Adaption und einem leicht neuen Gewand. Die Musik wurde zeitgemäßer arrangiert, einige Stücke sind weggefallen, neue sind dazu gekommen.

Die Story des Musicals ist recht einfach gehalten und erzählt - Parallelen zu Diana Ross und den Surpremes einmal außer Acht gelassen - die Geschichte eines Soul-Trios, das groß in das Showgeschäft einsteigen will. Besonders interessant ist dieses Stück in musikalischer Hinsicht. Während in vielen anderen Musicals die Musik eher Stilmittel und Ausdrucksform ist, wurde hier besonders viel Wert darauf gelegt, einen populären Musikstil zu wählen. Aus dem Bereich der Black Music ist von Soul über Blues bis hin zum Rap nahezu alles enthalten. Beeindruckend sind die verschiedenen Variationen, in denen die Musik eingesetzt wird. Aus einem Stück Musik, das ursprünglich Teil der Handlung ist, wird plötzlich ein Musikstück, das von den Dreamettes (oder später den Dreams) als Song herausgebracht wird (Steppin' to the bad side, Family). Während die Dreamettes ihren ersten Song im R'n'B-Stil im Radio hören (Cadillac Car), wird der Song unmittelbar im Anschluss durch eine biedere Version im amerikanischen Stil abgelöst. Auch Effis großer Solo-Hit im Balladen-Stil (One night only) steht seiner Disco-Version der Dreams gegenüber.

Die Besetzung der Rollen ist gut gewählt. Beyoncé Knowles spielt eine sehr überzeugende Deena Jones. Jamie Foxx verleiht dem Curtiy Taylor genau den richtigen schmierigen und hinterlistigen Charme. Eddie Murphy glänzt als vermeintlich aalglatter Soul-Sänger James Early. Jennifer Hudson zeigt stimmlich und schauspielerisch eine Effie White, die auf der einen Seite das Mitgefühl der Zuschauer bekommt und gleichzeitig trotzige Stärke zeigt. Die Kostüme und die Ausstattung sind opulent und bieten jede Menge Details für das Auge.

Das Bild der Blue Ray ist einfach klasse, da kann keine DVD mithalten. Alleine wegen der Extras auf der Blue ray lohnt sich der kauf schon.
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am 18. Januar 2008
I liked it but I adore this kind of music and to hear a real good voice performing it. As much as I liked it, I thought the pace of the narration should have been faster and couple of songs do last too long. My husband slept in asking what the film was about. So, watch out!, it's not for everyone to appreciate.
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am 21. Juni 2009
Wer diese Art von Musik liebt, wird hier vom Feinsten bedient und verwöhnt. Ein Film der nicht nur allen, die sich im Musikbusiness tummeln, an die Nieren gehen wird, sondern jedem, der sich auf Geschichten einlässt die so überall auf der Welt passieren können. Das Thema ist nicht neu, hier jedoch mit großer Authentizität und Tiefgang umgesetzt. Die Protagonistinnen, allen voran die wunderbare Jennifer Hudson, lassen weder in musikalischer noch in schauspielerischer Hinsicht Wünsche offen. Ein Film, den ich mir in jedem Falle immer wieder ansehen werde.
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