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Dreamgirls

Eddie Murphy , Jamie Foxx , Bill Condon    Nicht geprüft   DVD
3.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (48 Kundenrezensionen)

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Produktinformation

  • Darsteller: Eddie Murphy, Jamie Foxx, Jennifer Hudson, Anika Noni, Beyonce' Knowles
  • Regisseur(e): Bill Condon
  • Format: Import
  • Sprache: Englisch (Dolby Digital 5.1), Italienisch (Dolby Digital 5.1)
  • Untertitel: Italienisch, Englisch
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 2.35:1
  • Anzahl Disks: 1
  • BBFC: Ohne Altersbeschränkung
  • Studio: PARAMOUNT HOME ENTERTAINMENT (ITALY)SRL
  • Erscheinungstermin: 11. Juni 2007
  • Produktionsjahr: 2007
  • Spieldauer: 125 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (48 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B0041KXON0

Rezensionen

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Als Drehbuchautor des mehrfach Oscar-gekrönten Chicago war Bill Condon 2002 bereits mitverantwortlich für die Wiederbelebung des Musical-Genres, als Autor und Regisseur von Dreamgirlsließ er einen ebenso begeisternden Triumph folgen. Das am Broadway entstandene Musical basiert lose auf der Geschichte der Supremes, jenem Soul-Supertrio der 1960er Jahre, dessen Leadsängerin Diana Ross schließlich eine große Solokarriere startete. Passenderweise wird die ihr nachempfundene Hauptrolle der Deena Jones von Beyoncé Knowles gespielt, die heimliche Heldin von Dreamgirlsist jedoch Effie White (Jennifer Hudson), die ursprüngliche erste Stimme des Trios "The Dreamettes", als sie von dem aufstrebenden Musikmanager Curtis Taylor (Jamie Foxx) entdeckt werden. Das Drama kommt ins Rollen, als Curtis die wesentlich hübschere und deshalb besser vermarktbare Deena zur Leadsängerin macht, obwohl seine Geliebte Effie die herausragende Stimme hat. An diesem Punkt intoniert Jennifer Hudson, ehemalige Final-Kandidatin von „American Idol“ (der US-Version von „Deutschland sucht den Superstar“) die markerschütternde Ballade „And I’m telling you I'm not going“ und reißt spätestens hier jeden Zuschauer auf ihre Seite. Obwohl der Film gespickt ist mit hervorragenden Schauspiel- und Gesangsleistungen (Knowles liefert ihre bisher beste Vorstellung als Aktrice ab, Jamie Foxx ist gewohnt großartig und Eddie Murphy überrascht als Soul-Sänger James Early mit erstaunlicher Tiefe) dominiert die Newcomerin Hudson ihn vollkommen, und wurde dafür zurecht mit Preisen überhäuft (unter anderem mit dem Golden Globe als beste Nebendarstellerin, den auch Eddie Murphy als Nebendarsteller und der Film selbst als beste Komödie/Musical gewann). Getragen von jeder Menge Starpower und makellos inszeniert erwies sich Dreamgirlswie zuvor Chicago als großer Publikumsrenner und einer der besten Film seines Jahrgangs. -- Frank-Michael Helmke

Produktbeschreibungen

Dreamgirls and#232; la trasposizione cinematografica delland#39;omonimo musical di Broadway che racconta, a cavallo degli anni and#39;60 e la fine dei and#39;70, storia, vita e carriera di un gruppo musicale chiamato The Dreamettes

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
21 von 24 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen One night only 25. Juli 2007
Format:DVD
DREAMGIRLS eröffnete am 20. Dezember 1981 am Broadway - und fast pünktlich zum 25. Geburtstag schaffte das Stück den Sprung auf die Leinwand in einer sehr gelungenen Adaption und einem leicht neuen Gewand. Die Musik wurde zeitgemäßer arrangiert, einige Stücke sind weggefallen, neue sind dazu gekommen.

Die Story des Musicals ist recht einfach gehalten und erzählt - Parallelen zu Diana Ross und den Surpremes einmal außer Acht gelassen - die Geschichte eines Soul-Trios, das groß in das Showgeschäft einsteigen will. Besonders interessant ist dieses Stück in musikalischer Hinsicht. Während in vielen anderen Musicals die Musik eher Stilmittel und Ausdrucksform ist, wurde hier besonders viel Wert darauf gelegt, einen populären Musikstil zu wählen. Aus dem Bereich der Black Music ist von Soul über Blues bis hin zum Rap nahezu alles enthalten. Beeindruckend sind die verschiedenen Variationen, in denen die Musik eingesetzt wird. Aus einem Stück Musik, das ursprünglich Teil der Handlung ist, wird plötzlich ein Musikstück, das von den Dreamettes (oder später den Dreams) als Song herausgebracht wird (Steppin' to the bad side, Family). Während die Dreamettes ihren ersten Song im R'n'B-Stil im Radio hören (Cadillac Car), wird der Song unmittelbar im Anschluss durch eine biedere Version im amerikanischen Stil abgelöst. Auch Effis großer Solo-Hit im Balladen-Stil (One night only) steht seiner Disco-Version der Dreams gegenüber.

Die Besetzung der Rollen ist gut gewählt. Beyoncé Knowles spielt eine sehr überzeugende Deena Jones. Jamie Foxx verleiht dem Curtiy Taylor genau den richtigen schmierigen und hinterlistigen Charme. Eddie Murphy glänzt als vermeintlich aalglatter Soul-Sänger James Early. Jennifer Hudson zeigt stimmlich und schauspielerisch eine Effie White, die auf der einen Seite das Mitgefühl der Zuschauer bekommt und gleichzeitig trotzige Stärke zeigt. Die Kostüme und die Ausstattung sind opulent und bieten jede Menge Details für das Auge.

Bildqualität und Ton der DVD sind einwandfrei. Die alternativen Musikszenen sind sehr sehenswert. Dieser Film ist zu Recht ausgezeichnet worden und für eine repräsentative Sammlung von Musicals unerlässlich.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Reine Fiktion 14. April 2012
Format:DVD
Dass der Spielfilm "Dreamgirls" (die Verfilmung eines Broadway Musicals) sich zwar vieler Versatzstücke der Karriere von Diana Ross & The Supremes bedient (bis hin zu den haargenau kopierten LP-Hüllen der Supremes), bedeutet jedoch nicht, dass er deren Geschichte/Karriere und die der Detroiter Plattenfirma MOTOWN auch nur annähernd wahrheitsgemäß wiedergibt. Ganz im Gegenteil: Die Schilderungen sind grob fahrlässig und teilweise bösartig unrichtig. Man könnte den Film auch als eine "Verleumdung der Supremes, Berry Gordys und Motowns" ansehen ...

In diversen Interviews hat damals u.a. der ehemalige Motown-Vizepräsident Smokey Robinson den Machern des Films gehörig den Kopf gewaschen:

"(...) Mit den Darstellern Murphy, Fox, Glover, Beyonce bin ich eng befreundet auf die bin ich nicht sauer, aber auf die Macher des Films! Diese Typen waren noch nicht einmal geboren, als wir mit Motown begannen (...), die Story der "Dreamgirls" hat mit der Geschichte der Supremes praktisch nichts zu tun, sie ist reine Fiktion. Weder war Florence Ballard jemals Leadsängerin der Gruppe, noch war Diana Ross mit Berry Gordy verheiratet. Es gab und gibt keinerlei Verbindungen von Motown zur Mafia; dieses von neidischen Konkurrenzfirmen gestreute Gerücht führte einst zu einer Vernehmung von Berry Gordy durch das FBI. Alle Vorwürfe wurden widerlegt, Gordy vollständig rehabilitiert und anschließend baten die FBI-Beamten Berry Gordy höflich um ein Autogramm. Berry Gordy hat niemals seine Künstler abgezogen und ausgebeutet. Ganz im Gegenteil, Motown hat (im Gegensatz zu den meisten seiner Konkurrenzfirmen) viel in die Künstler investiert, dafür gesorgt dass die semi-professionellen Sänger/innen und Gruppen Sicherheit auf Bühnen und in Fernsehstudios gewannen, sich in Interviews behaupten konnten und auch an ihnen festgehalten, wenn sie einmal längere Zeit erfolglos waren. Die Supremes waren beispielsweise von 1960-1964 völlig erfolglos und blieben trotzdem bei Motown unter Vertrag (...)" Quelle: Interviews mit Smokey Robinson beim US TV-Sender ABC und bei der US-Zeitschrift Vanity Fair

Das zeigte Wirkung.
In ganzseitigen Zeitungsanzeigen haben sich die Produzenten von "Dreamgirls" damals entschuldigt, bei Berry Gordy, den Supremes und MOTOWN.
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30 von 38 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Mehr als ein übliches Musical 31. März 2007
Von Niclas Grabowski TOP 500 REZENSENT VINE™-PRODUKTTESTER
Format:DVD
Nein, diesen Film habe ich nicht freiwillig gesehen. Zuviel Angst hatte ich davor, nur ein weiteres Vehikel für einen großen Star der Musikszene zu sehen, der seinen schwierigen Aufstieg aus der Gosse erzählt, sein Leiden unter der Armut und seinen permanenten und selbstverleugnerischen Einsatz für den American Dream. Das ganze dann noch unterstrichen mit den üblichen Kitschszenen über die große Liebe, die sich dann kurz vor Schluss doch noch findet.

Und dann sehe ich den Film, beginne mich über großartige Musikszenen zu freuen (ja, der Film ist auch ein Musical), und ich merke, dass hier fast alles anders ist.

Erzählt wird nicht nur der Aufstieg eines Stars der Musikszene. Es geht um mehr, nämlich um die Entstehung einer neuen Form der schwarzen Musik, eigentlich des Pop. Während in den 60er Jahren die Rassenunruhen in den Südstaaten der USA beginnen, passt in Chikago ein kluger Produzent den Sound der Schwarzen an den Geschmack eines weißen Publikums an. Und damit verdient der Produzent nicht nur viel Geld, sondern schafft es auch, schwarze Musiker an Orte zu bringen, die ihnen bisher verboten waren. So entstehen Ikonen.

Der Film ist dem Aufstieg eines realen Plattenlabels (Motown Records) nachgebildet. Bei dem Gesangstrio der Dreamgirls dürfte es sich um die Surpremes handeln, mit Deena Jones ist wohl Diana Ross dargestellt. So sind alle Namen und Orte im Film verändert (Motown kam aus Detroit nicht aus Chikago). Aber dennoch profitiert der Film sehr davon, dass hier eine reale Geschichte erzählt wird, in der auch die gesellschaftlichen Veränderungen der Jahre von 1960 bis 1980 immer wieder eine Rolle spielen.

Ja, es ist die Geschichte eines sozialen Aufstiegs, die hier erzählt wird, der Weg zum Erfolg. Aber hier ist der Erfolg durchaus zweischneidig dargestellt. Man sieht, wie Freundschaften zerbrechen, die Protagonisten teilweise völlig isoliert und vereinsamt dastehen. Und man lernt, dass der Erfolg gerade nicht durch die eigene Persönlichkeit entsteht, sondern durch den Markt, durch Konformität zu den Anforderungen des Publikums, ob man selbst will oder nicht. In einer der stärksten Dialoge des Films erklärt der Produzent seiner Sängerin, warum er sie ihrer Konkurrentin vorgezogen hat: "Deine Stimme hat einfach Null Persönlichkeit - genau das ist es was ich brauche". Kein Wunder, dass die Macher des Films die Namen ändern mussten.

Beyoncé spielt sich nicht in den Vordergrund. Im Gegenteil - sie stellt überzeugend "das Produkt" dar, die Sängerin, die mehr gemacht wird, als dass sie sich selbst erfindet. Bis auf wenige Ausnahmen bleibt sie passiv im Film, singt allerdings einige großartige Soulnummern. So bleibt Raum für den eigentlichen Star des Films: Eine mir bisher völlig unbekannte Schauspielerin und herausragende Sängerin namens Jennifer Hudson. Sie spielt eines der Gründungsmitglieder der Surpremes (sorry, der Dreamettes), die aufgrund ihrer Art zu singen und ihres Aussehens aus der Gruppe geworfen wird und dann mit einem Kind um ihre Existenz kämpfen muss. Eine herausragende Leistung - sängerisch, über weite Strecken auch schauspielerisch. Zu meiner Überraschung ist sie wohl durch "American Idol" berühmt geworden. Na ja, vielleicht ist DSDS auch noch zu etwas gut.

Daneben bekommen wir noch einen großartig aufgelegten Eddie Murphy zu sehen. Der Mann kann deutlich mehr, als nur komisch zu sein. Auch alle weiteren Darsteller liefern gute Leistungen ab, ich brauche nicht alle einzeln zu nennen. Denn man muss noch etwas über das eigentliche Herz des Films sagen: Die Musik. Immer, wenn in einem "normalen" Hollywoodfilm einer dieser standardisierten Dialoge Konflikte oder Gefühle mühsam erläutern muss, wird hier gesungen. Und wie! Eine herausragende Nummer nach der anderen und alle treffen den Sound der damaligen Zeit. Allein, wenn man die Musik mag, lohnt schon der Film.

Unterhaltsam, bewegend, klasse.
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Die neuesten Kundenrezensionen
3.0 von 5 Sternen We are you DreamGirls, we will make you happy...
Ein unterhaltsamer Film mit erstklassiger Besetzung, der eindeutig ins Ohr geht. Der Unterhaltungswert ist hier eindeutig geben, auch wenn ich mir,gewünscht hätte, dass... Lesen Sie weiter...
Vor 9 Tagen von Honey veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Musikaufführung und Filmhandlung flüssig kombiniert
Viele tolle, lebhafte Songs. Vielleicht sogar zu viele, und einige davon zu lang, andere vorzeitig abgebrochen. Lesen Sie weiter...
Vor 22 Tagen von h.n. veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Sehr gut
Voll und ganz zufrieden! Typischer Frauenfilm den man gerne öfter an schaut!
Empfehlenswert wenn man nichts gegen Gesang im Film hat!
Vor 1 Monat von Toni veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen tolller film
der film ist einfach spitze. er ist gesanglich einfach ein highlight. es vereint film mit musik. ein film für die ganze familie
Vor 2 Monaten von eitan osepyan veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Lieblingsfilm
Lieferung und alles weitere war sehr gut. Bin sehr zufrieden und würde immer wieder bestellen. Dieser Film ist nur zu empfelen. viel Musik
Vor 4 Monaten von Jennifer Otuo-acheampong veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Meisterwerk!
Ich weiß gar nicht wo ich anfangen soll...Der Film ist einfach einer der besten Musical-Filme, die ich je gesehen hab (wenn nicht sogar der Beste!!). Lesen Sie weiter...
Vor 4 Monaten von Fabian veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Toller Film!
Der Film ist klasse und erzählt von Ruhm und Ehre und wie schnell man Freunde durch Geld verlieren kann!!!
!
Vor 5 Monaten von natalie brinker veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Zum Träumen schööööön!!!!
Einfach ein Dream!!!! Ein toller, gänsehautgarantierender Musikfilm mit tollen Darstellern die ordentlich was an Schauspielerischer Leistung zeigen. Lesen Sie weiter...
Vor 19 Monaten von Marvin Keller veröffentlicht
2.0 von 5 Sternen Nicht schlecht...
Ich fande den Film jetzt nicht schlecht, aber nochmal anschauen würde ich ihn mir wohl auch nicht. Lesen Sie weiter...
Vor 20 Monaten von M.P. veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Dream Girls
Dreamgirls [Blu-ray] [Special Edition]

Ein wunder Schöner Film ein muss für alle Musik Freunde meine Frau hat ihn sich bestimmt 20 mal angeschaut ;)
Vor 20 Monaten von Bastian Ziehm veröffentlicht
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