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Dreamcatcher
 
 
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Dreamcatcher [Englisch] [Taschenbuch]

Stephen King
3.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (8 Kundenrezensionen)
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Produktinformation

  • Taschenbuch: 896 Seiten
  • Verlag: Pocket Books; Auflage: First THUS (27. November 2001)
  • Sprache: Englisch
  • ISBN-10: 074343627X
  • ISBN-13: 978-0743436274
  • Größe und/oder Gewicht: 17,2 x 10,7 x 3,7 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (8 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 45.304 in Englische Bücher (Siehe Top 100 in Englische Bücher)

Produktbeschreibungen

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What might be done to human beings by the "Other"--whether the "Other" be vampires, demons or creatures from outer space--is always in competition for absolute horror with what we do to ourselves. Stephen King has, in his time, played with both sources of the nightmarish and in Dreamcatcher, the first complete novel since his near-fatal accident, he gives us both.

Four childhood friends, united by secrets, are caught in the quarantine zone when something crashes into the remote forests of Maine; and the question becomes who will avoid being eaten alive by alien fungi, torn from the inside by alien ferrets, possessed by alien minds or menaced by a psychotic military commander to whom ruthlessness has become a macho ego trip?

The Earth is in peril as well, needless to say, but most of our attention is taken up with a few men caught on the edge, and where the most important thing in the world turns out to be the fact that four small boys saved a fifth from a beating.

This has the hall-marks of a good King novel--memorable catchphrases whose meaning we only gradually learn and a sense of how it feels to be human. --Roz Kaveney -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Gebundene Ausgabe .

Amazon.com

Stephen King fans, rejoice! The bodysnatching-aliens tale Dreamcatcher is his first book in years that slakes our hunger for horror the way he used to. A throwback to It, The Stand, and The Tommyknockers, Dreamcatcher is also an interesting new wrinkle in his fiction.

Four boyhood pals in Derry, Maine, get together for a pilgrimage to their favorite deep-woods cabin, Hole in the Wall. The four have been telepathically linked since childhood, thanks to a searing experience involving a Down syndrome neighbor--a human dreamcatcher. They've all got midlife crises: clownish Beav has love problems; the intellectual shrink, Henry, is slowly succumbing to the siren song of suicide; Pete is losing a war with beer; Jonesy has had weird premonitions ever since he got hit by a car.

Then comes worse trouble: an old man named McCarthy (a nod to the star of the 1956 film Invasion of the Body Snatchers) turns up at Hole in the Wall. His body is erupting with space aliens resembling furry moray eels: their mouths open to reveal nests of hatpin-like teeth. Poor Pete tries to remove one that just bit his ankle: "Blood flew in splattery fans as Pete tried to shake it off, stippling the snow and the sawdusty tarp and the dead woman's parka. Droplets flew into the fire and hissed like fat in a hot skillet."

For all its nicely described mayhem, Dreamcatcher is mostly a psychological drama. Typically, body snatchers turn humans into zombies, but these aliens must share their host's mind, fighting for control. Jonesy is especially vulnerable to invasion, thanks to his hospital bed near-death transformation, but he's also great at messing with the alien's head. While his invading alien, Mr. Gray, is distracted by puppeteering Jonesy's body as he's driving an Arctic Cat through a Maine snowstorm, Jonesy constructs a mental warehouse along the lines of The Memory Palace of Matteo Ricci. Jonesy physically feels as if he's inside a warehouse, locked behind a door with the alien rattling the doorknob and trying to trick him into letting him in. It's creepy from the alien's view, too. As he infiltrates Jonesy, experiencing sugar buzz, endorphins, and emotions for the first time, Jonesy's influence is seeping into the alien: "A terrible thought occurred to Mr. Gray: what if it was his concepts that had no meaning?"

King renders the mental fight marvelously, and telepathy is a handy way to make cutting back and forth between the campers' various alien battlefronts crisp and cinematic. The physical naturalism of the Maine setting is matched by the psychological realism of the interior struggle. Deftly, King incorporates the real-life mental horrors of his own near-fatal accident and dramatizes the way drugs tug at your consciousness. Like the Tommyknockers, the aliens are partly symbols of King's (vanquished) cocaine and alcohol addiction. Mainly, though, they're just plain scary. Dreamcatcher is a comeback and an infusion of rich new blood into King's body of work. --Tim Appelo -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.


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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Anders, aber exzellent 13. März 2002
Von Ein Kunde
Format:Gebundene Ausgabe
Ich kann verstehen, wenn einige King Fans von diesem Werk enttaeuscht sind, es ist gaenzlich anders, als fruehere Buecher. Es ist schwer zu erklaeren, aber wenn man das Buch auf einer Story-Grundlage beurteilen sollte, waere es wohl nicht wirklich grandios. Andererseits ging es mir bisher immer so, dass ich vom Plot in Kings Buechern nicht so sehr angetan war. Fuer mich sind Kings Buecher das Aequivalent zu David Lynch Filmen. Die eigentliche Handlung ist entweder objektiv simpel und manchmal einfach schlecht, oder aber gaenzlich unverstaendlich. Die Atmosphaere, die erzeugt wird, ist jedoch unnachahmlich. Keiner schafft es so gut wie King, mich in die Welt des Buches reinzuziehen, und das obwohl ich mich mit den Figuren eigentlich nie wirklich (objektiv)identifizieren kann. King faengt alptraumhaften Horror meisterhaft ein. Wer auf der Suche nach subtilen Handlungsstraengen ist, der ist allerdings zugegebenermassen an der falschen Adresse. Ich wuerde bei Dreamcatcher als Tip sagen: Wem entweder Rose Madder oder Desperation gefallen hat, dem wird auch dieses Buch gefallen. Wer eher "Es" oder "In einer kleinen Stadt" gewohnt ist, koennte enttaeuscht werden.
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King kann's immer noch 11. August 2005
Format:Taschenbuch
Dreamcatcher erzählt zunächst die Geschichte vierer Freunde, die durch einen seltsamen Vorfall in ihrer Jugend, der sich um ein Kind mit Down-Syndrom dreht, aneinandergebunden sind. In einzelnen Episoden werden die Charaktere in all ihrer Tiefe, mit ihren Macken und Lebensumständen - und seltsamen Fähigkeiten - eingeführt. Obwohl lange Zeit ausser einigen knappen Andeutungen nicht wirklich etwas passiert, ja sich die Hauptfiguren nicht einmal begegnen bis zum Tag, da sie wieder einmal zu ihrem traditionellen Jagdausflug in den Wäldern Maines zusammenkommen, zieht Kings brillante Sprache, seine unnachahmliche Art, Atmosphäre zu erzeugen, den Leser in eine andere Welt.

Doch das ist nur Vorgeplänkel. Etwas Fremdes kommt aus dem Wald, Aliens sind (not-)gelandet, und die Militärs sind wildentschlossen, ihnen mitsamt den 350 Zivilisten in der Region den Garaus zu machen. Ein Kampf auf Leben und Tod entbrennt - zwischen, wie man bald feststellt, mehr als nur zwei Fraktionen.

Auch wenn das Buch sich wie klassische King-Mystery anlässt und einige recht eklige Horrorelemente aufweist, ist es doch eher gute SciFi im Sinne von Akte X, bis hin zu den 'bad guys' in Uniform. Der Mittelteil zieht sich leider wie Kaugummi, und manche Szenen scheinen geradezu auf eine Verfilmung hin konzipiert zu sein - andere Teile sind nicht nur offensichtlich autobiographisch gefärbt (King verarbeitet seinen Unfall), sondern auch durchaus selbstreflexiv und -ironisch. Wer schon einige Kings gelesen hat, weiss, wie es ausgeht und wer am Ende das Zeitliche segnet, aber dafür liest man King ja auch nicht - sondern um sich in eine andere Welt entführen zu lassen, in der die Menschen Castle Rock Radio hören und sich der Finsternis in ihrem Inneren ebenso stellen müssen wie dem Bösen da draussen...

Ja, Stephen King kann es immer noch: Gänsehaut und Atmosphäre erzeugen. Nicht sein bester, aber ein guter King-Roman.

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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Not really one of his best 5. Februar 2002
Von "meat187"
Format:Taschenbuch
King claims to have written Dreamcatcher by hand an indeed the style of writing is great. But I don't like the story at all, he wrote a lot which were far better (IT) and Dreamcatcher seems to me like a resurrection of the Thommyknockers. Who has liked them will probably enjoy this one but the other should forget it.
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