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Musik

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Fotos

Abbildung von Death Angel

Biografie

Anfang der 80er Jahre entstand in der San Francisco Bay Area eine der bis heute bedeutendsten Thrash-Metal-Bands. Gegründet unter dem Namen Dark Theory von den Jugendlichen Rob Cavestany, Dennis Peppa und dem nur neun Jahre alten Andy Galeon, begann die Band sich an die Klassiker der Metallegenden udas Priest, Iron Maiden und Ozzy Osbourne heranzuwagen.

Schon bald änderten die ... Lesen Sie mehr im Death Angel-Shop

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Produktinformation

  • Audio CD (15. Oktober 2013)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Format: Import
  • Label: Nuclear Blast
  • ASIN: B00EIEPOXC
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (13 Kundenrezensionen)
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von David Schübel am 26. November 2013
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Seit dem "Comeback" mit "The Art of Dying" 2004 liefern Death Angel ja in gemäßigten Abständen starke Alben ab. Dass es nach dem Highlight "Killing Season" zu einem Besetzungswechsel in der Rhythmussektion kam, hat die musikalische Richtung evtl. beeinflusst aber bestimmt nicht verschlechtert.
"The Dream Calls For Blood" muss sich vor den letzten Alben nicht im geringsten verstecken und ist meiner Meinung nach auch etwas weniger sperrig als "Relentless Retribution". Der Sound ist wieder ähnlich zum Vorgänger -> gut gelungen eben, ohne dass das Album aufgeblasen klingt. An den Gitarren schaffen es Rob Cavestany und Ted Aguilar wieder, dass bombige Riffs und Soli immer frisch klingen. Es ist natürlich auch dem Songwriting zu verdanken, dass die Band nicht in langweilige Metal-Songstrukturen verfällt, die einem andernorts auf die Nerven gehen.

Vom Tempo her geht's natürlich von Anfang an richtig rund. So fliegt einem auch der Titeltrack ordentlich um die Ohren, wobei Mark Osegueda's Vocals/Shouting wie immer gekonnt zwingend und einzigartig - aber nicht künstlich - sind. "Succubus" baut mit schleppenden Passagen und Dissonzen ordentlich Druck auf. Darauf folgt mit "Execution/Don't Save Me" zunächst ein instrumentales Intro, bis ein klasse hymnenhafter Song im Midtempo kommt. In "Detonate" sind Vocals zu hören, die sogar für Mark Osegueda verhältnismäßig hoch gekreischt sind, aber solang das nicht das ganze Lied so geht. "Territorial Instinct/Bloodlust" beginnt mit einem fiesen Gitarren-Intro und gipfelt in einem würdigen krönenden Abschluss des Albums.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Aloysius Pendergast TOP 1000 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 27. Oktober 2013
Format: Audio CD
Death Angel waren in meiner Jugend ne coole Band aus Kids die speziellen Thrash machten. Nach einer recht langen Pause (10 Jahre) ist die Truppe nach einigen Umbesetzungen nun mit dem dritten Werk nach besagter Reunion am Start, was den mystischen Titel "The Dream Calls For Blood" hat und mit einem Hammerartwork aufwartet. Leider hat das siebte Album, neben gutem Sound und Riffs ein großes Makel für mich - es bleiben oft wenige Lieder hängen. Selbst dann, wenn die Band wie bei "Executiom /Don't Save Me" oder "Territorial Instinct / Bloodlust" kurz mal die Akustische auspackt und den Fuß vom Gas nimmt. Doch nach einigen Durchläufen wird das Ganze besser, das liegt zum einen an der recht eigenständige Musik und dem halbhohen, aber niemals standardisierten Gesang von Mark Osegueda. Er klingt halt wie kein anderer. Nach einigen Durchläufen bin ich zwar noch leicht enttäuscht, aber die fast permanent auf Tour gewesenen Death Angel haben hier keinen Stinker absolviert, sondern ein vielleicht etwas sperriges Werk was etwas Zeit braucht.
Fazit: Kein Bandklassiker aber ein solides Album mit etwas laschen Refrains! Immer noch besser als der Großteil der Veröffentlichungen heutzutage.
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von RJ + YDJ TOP 100 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 12. Oktober 2013
Format: Audio CD
Death Angel gehören zu den Bands, welche mein Interesse an Thrash Metal maßgeblich mit geweckt haben. Alben wie The Ultra-Violence und Act III würde ich auf eine Stufe mit den frühen Alben von Slayer und Metallica stellen. Ohne Frage sind die letzten Alben der Amerikaner sehr gute Alben des Thrash Metals, aber die Strahlkraft der beiden genannten Alben wurde nie erreicht.

Mit The Dream Calls For Blood steht das nächste Album an, und Death Angel schaffen es ganz nah an ihre Klassiker heranzukommen und das bisher vielleicht beste Thrash Metal Album des Jahres abzuliefern.

“Left For Dead“ fängt noch ganz harmlos an, es dauert allerdings nicht lange, bis die Gitarristen mit herrlich sägenden Riffs einsetzen und der Rest der Band in den erbarmungslos harten Opener einstimmt. Zwischen den Strophen gibt es immer wahnwitzige Gitarrenleads zu hören. Ja, so mag ich Thrash Metal. Überhaupt hört man Death Angel an, dass sie bei der Aufnahme von The Dream Calls For Blood ziemlich viel Spaß hatten. Der Titeltrack des Albums ist sehr abwechslungsreich ausgefallen. Geschickte Breaks, ein äußerst feines Gitarrensolo und der aggressive, aber immer melodische Gesang von Mark Osegueda sind einfach toll anzuhören.

Das Highlight hat sich die Band für das Ende des Albums aufgehoben. “Territorial Instinct / Bloodlust“ ist ein sehr vielschichtiger Song. Was balladesk beginnt, steigert sich in einen saucoolen Groove hinein, bis hin zu einer wahren Thrash Metal Achterbahnfahrt.

Passenderweise stimmt auch die Produktion des Albums! Kaufen!
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7 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Goreskin am 15. Oktober 2013
Format: Audio CD
So leid es mir tut, ich kann mich den euphorischen Meinungen bzgl. des neuen Death Angel Albums überhaupt nicht anschließen. Dabei fängt "The Dream Calls for Blood" mit den beiden Thrashern "Left for Dead" und vor allem "Son of a Morning" wirklich bockstark an. Das folgende "Fallen" mit seinem Groove und der mit Tempowechseln gespickte Titeltrack können ebenfalls noch überzeugen.

Fast alles was danach kommt, hinterlässt bei mir allerdings nichts als Enttäuschung. "Succubus" und "Execution /Don't Save Me" sind einfach nur langweilig. "Caster of Shame" ist nochmal ein kurzer Lichtblick, der danach mit den letzten 3 Stücken aber wieder gnadenlos zunichte gemacht wird. Das Gekreische von Mark Osegueda am Ende von "Detonate" tut sogar richtig weh.

Meiner Meinung nach klingt "The Dream Calls for Blood" zum Großteil sehr uninspiriert und von den Hooklines, die das Vorgängeralbum "Relentless Retribution" zu einem Meisterwerk gemacht haben, ist hier so gut wie nichts mehr zu hören.

Wirklich schade, aber mehr als 3 Punkte mit Abwärtstendenz sind beim besten Willen nicht drin.
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