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Dread (Uncut)

Jackson Rathbone , Shaun Evans    Freigegeben ab 18 Jahren   DVD
3.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (68 Kundenrezensionen)
Preis: EUR 9,99
  Alle Preisangaben inkl. MwSt.
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Produktinformation

  • Darsteller: Jackson Rathbone, Shaun Evans, Hanne Steen, Jonathan Readwin, Elissa Dowling
  • Komponist: Theo Green
  • Künstler: Tim Fraser, Gail Stevens, Celia Haining, Peter Bevan, Anthony DiBlasi, Lauri Apelian, Sam McCurdy, Clive Barker, Jeremy Burdek, Joe Daley, Nadia Khamlichi, Jorge Saralegui, Adrian Politowski, Karl Richards, Nigel Thomas, Charlotte Walls
  • Format: Dolby, DTS, PAL, Widescreen
  • Sprache: Deutsch (Dolby Digital 5.1), Deutsch (DTS 5.1), Englisch (Dolby Digital 5.1)
  • Untertitel: Deutsch
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 2.35:1
  • Anzahl Disks: 1
  • FSK: Freigegeben ab 18 Jahren
  • Studio: Tiberius Film
  • Erscheinungstermin: 7. Mai 2010
  • Produktionsjahr: 2009
  • Spieldauer: 90 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (68 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B0036U8T5Y
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 20.492 in DVD & Blu-ray (Siehe Top 100 in DVD & Blu-ray)

Rezensionen

Kurzbeschreibung

''Packend, beängstigend, realistisch'' (Deadline Magazin)
''Dread ist psychologischer Horror, ein Abstieg in den Abgrund des Wahnsinns und der Obsession'' (Movieman.de)
''Dread geht auf seine eindringliche Weise weiter, als einem bisweilen lieb ist'' (VideoMarkt)
''Für mich die bisher beste Clivce-Barker-Verfilmung'' (CTs Digital)
''Einfach nur krank...und genial'' (Amazon-Kundenrezension)
''Gut gespielte und inszenierte harte psychologische Kost'' (Amazon-Kundenrezension)

Die drei Studenten Quaid (Shaun Evans), Stephen (Jackson Rathbone) und Cheryl (Hanne Steen) starten ein Projekt, das sich mit Furcht beschäftigt. Zu diesem Zweck sucht das Trio auskunftsfreudige Menschen, die über ihre tiefsten Ängste und persönlichen Dämonen sprechen wollen. Doch weder Stephen noch Cheryl ahnen, dass dies für Quaid nur die Vorstufe ist. Er möchte die Studie noch weiter ausreizen: Denn er glaubt, dass man Ängste nur überwinden kann, wenn man mit ihnen konfrontiert wird. Oder aber man zerbricht an ihnen. Und um sein Experiment zum Erfolg zu führen, schreckt Quaid nicht davor zurück, Stephen und Cheryl die Hölle auf Erden erleben zu lassen...

Mit Jackson Rathbone (Twilight, Die Legende von Aang)
Produziert und nach einer Story von Kult-Horror-Autor Clive Barker (Hellraiser, Candyman)

Movieman.de

DREAD war eine Kurzgeschichte, die Clive Barker vor vielen Jahren geschrieben hat. Sie ist nicht der übliche Horror, hat keine Monster und Kreaturen zu bieten, und lebt davon, dass sie psychologisch verstörend ist. Das wird auch in den Film hinübergerettet, der die Geschichte ausbaut, um auf eine Lauflänge von 90 Minuten zu kommen. Doch der Kern der Geschichte ist nach wie vor derselbe. Hier geht es um das Phänomen der Furcht, wie es die Menschen beeinflusst, ihr Leben verändert, es einengt und sie motiviert. In diesem Film gibt es keine Schockmomente, er lebt von einem Gefühl der Bedrohung, das sich langsam, aber effektiv anschleicht. DREAD nimmt sich Zeit für seine Figuren und erschafft dreidimensionale Charaktere, die wahrhaftig erscheinen. Das ist es, was den Film so packend macht, denn hier hat man nicht das Gefühl, typischen Hollywood-Teenies zuzusehen. DREAD ist psychologischer Horror, ein Abstieg in den Abgrund des Wahnsinns und der Obsession. Horror, wie er nur den Gehirnwindungen eines Clive Barkers entstammen kann. Fazit: Kein HELLRAISER, sondern vielmehr ein psychologisch wirkender Horrorfilm.

Moviemans Kommentar zur DVD: Die Farben sind warm ausgefallen. Sie haben einen etwas erdigeren Look. Rauschen ist in erkennbarer Form vorhanden, allerdings handelt es sich wohl um normales Filmkorn. Der Kontrast könnte etwas durchschlagenderen Schwarzwert vertragen. Bei Szenen im Halbdunkel, von denen es hier dank wenig ausgeleuchteter Interieurs viele gibt, sind die Konturen oftmals nicht gar so gut zu erkennen (00:13:32). Gesichter wiederum neigen zum Überstrahlen. Das sieht man bei den Interviews mit den Studienteilnehmern gut. Die Kompression arbeitet gut und die Schärfe bietet einiges an Detailreichtum, ist aber bei Nahaufnahmen deutlich besser definiert. Der Ton ist an sich gut, allerdings ist dies ein Film, der von Dialogen lebt. Diese sind im Deutschen zwar ein wenig steril, dafür aber sehr gut zu verstehen. Im Original ist das gesprochene Wort immer mal etwas dumpfer, was wohl daher kommt, dass hier Ton direkt am Set aufgenommen wurde. Räumlichkeit wird nur angedeutet. Es gibt nur wenige Szenen, in denen eine Soundkulisse aufgebaut wird. Selbes gilt für den Einsatz der Effekte. Das Bonusmaterial startet mit dem Trailer. Dazu kommt ein Making Of. Dieses geht aber nur gut vier Minuten und ist fairerweise eigentlich eher eine B-Roll. Dazu gibt es eine knappe halbe Stunde an Interviews mit den Darstellern, dem Regisseur und Produzent Clive Barker. Diese Interview-Snippets entstammen wohl dem EPK und bleiben informationstechnisch an der Oberfläche. --movieman.de


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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Gepflegter Horror aus der Feder von Clive Barker 2. April 2013
Von Joe D. Foster TOP 1000 REZENSENT
Format:DVD
Wenn es um Horror geht, ist der Name Clive Barker wohl schlicht nicht mehr wegzudenken. Verantwortlich für viele Bücher, Filme und sogar Computerspiele aus diesem Bereich, lieferte er auch die Vorlage zu "Dread", welcher seinerzeit Bestandteil seiner "Bücher des Blutes" war. Aus diesen Werken wurden bereits einige Kurzgeschichten verfilmt, diesmal nahm sich Anthony DiBlasi der Regie an, und lieferte damit auch gleich sein Debüt ab. DiBlasi drehte mittlerweile einen weiteren Genre-Streifen ab, und arbeitet momentan an seinem dritten Werk.
Bei "Dread" dreht sich die Handlung um das Thema Angst. Quaid, Stephen und Cheryl machen eine Studie zu dem Thema, wobei Quaid das Ganze etwas ernster sieht als der Rest der Gruppe. Die Sache gerät zunehmend aus dem Ruder, und nun sollen die Beteiligten erfahren, was Angst wirklich bedeutet.
Wenn man Barker und den Begriff Horror hört, könnte man hier fälschlicherweise einen anderen Film erwarten, und dadurch etwas enttäuscht sein. Es handelt sich hierbei aber vielmehr um einen Psychothriller, denn einen Horrorstreifen, und wenn man mit der richtigen Erwartungshaltung herangeht, könnte vielleicht eine kleine Überraschung drin sein! Natürlich werden auch hier stilecht einige Effekte geboten, diese sind aber eher sachdienlich denn plakativ, und sind gegen Ende der Laufzeit gesetzt. Die Darsteller machen ihre Sache super, und der Zuschauer bekommt eine unheimliche Atmosphäre in einer spannenden Geschichte präsentiert. Wer also nicht nur auf Goreszenen mit tonnenweise Blut und einem hohen Bodycount setzt, der dürfte in diesem Werk vom Horroraltmeister Barker gute Unterhaltung finden.
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Langweiler mit widerwertigem Pseudotiefsinn 31. März 2014
Von Sirius-sx
Format:Blu-ray
Keine Spoiler, ich verrate nichts.

Vorweg: Ich bin Horrorfilmfan und schaue am liebsten die guten und intelligenten Vertreter, kann mich zuweilen aber auch mit stumpfsinnigen Splatterstreifen anfreunden. Ich mag schwarzen Humor und beschäftige mich unter anderem mit Psychologie und Philosophie. Daher kann ich nicht nur gut mit anderen Filmen vergleichen, sondern auch der Philosophie des Todes und der Angst, der in "Dread" nachgegangen wird, folgen, jedoch keinesfalls nachvollziehen. Was hier geboten wird, ist Pseudotiefsinn aller erster Güte. Jemanden mit vorwiegend körperlicher Folter die Traumata der Vergangenheit spüren zu lassen, hat rein gar nichts mit Tiefsinn zu tun. Es ist oberflächlicher, widerwertiger Sadismus oder als was man solch einen Schwa**sinn sonst bezeichnen kann. Ich kann verstehen was der Antagonist erfahren und bezwecken will, aber auf welche Weise er zu Erkenntnissen gelangt, die man sich größtenteils denken kann, ist abartig und letztlich eben nicht mehr als kranker Sadismus. Dass hier tatsächlich manche psychologischen Tiefsinn oder gar irgendeine Form von Intelligenz entdecken, ist beängstigend!
Mal abgesehen von dem blöden Pseudotiefsinn, hat "Dread" auch sonst nichts zu bieten. Die Darsteller sind mäßig bis schlecht, ihre Charaktere uninteressant, dümmlich und oberflächlich, die Story ist vom Ansatz her gut, aber langweilig und undurchsichtig inszeniert, die Kulissen sind öde, Logikfehler gibt es reichlich und die Dialoge sind ebenso Standard wie der Rest, teils im Finale unendlich blöd.
Zwar beginnt der Film in klassischer Horrorfilmmanier blutig und spannend, wechselt aber schnell das Genre und wird sterbenslangweilig.
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5 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Laß die Bestie in Dir frei... 13. Juli 2010
Von Ray TOP 1000 REZENSENT
Format:DVD
Quaid (Shaun Evens) hat Alpträume: Ein Serienkiller (Carl McCrystal) verschafft sich Zutritt in ein Haus und töten Vater und Mutter. Der kleine Sohn (Kieran Murphy) muss alles vom ersten Stockwerk aus mitansehen, der Mörder entdeckt das Kind und schreitet langsam aber zielstrebig das Treppengeländer empor, seine Axt kommt mit dem Holz der Treppe in Berührung und es entsteht ein quälendes Geräusch des Todes. Dann wacht der Student schweissgebadet auf.
Er trifft seinen Kommilitonen Stephen Grace (Jackson Rathbone) zufällig nach einem Philosophie-Seminar.
Die beiden diskutieren über die Nutzlosigkeit des Lehrstoffes und dabei kommt Quaid die Idee für eine Hochschul Video-Projekt zum Thema "Angst". Jeder sollte sich seiner eigenen Bestie stellen, also Dinge, die man besonders fürchtet hervorholen und diese durch eine schmerzliche Konfrontation zu besiegen. Somit wird diese Idee zur Semesterarbeit in Form eines auf Video festgehaltenen Report der Furcht. Das Trio wird komplettiert durch die Cutterin Cheryl (Hanne Stehen). Engagiert zeichnen sie schließlich die Erlebnisse von Dutzenden freiwilligen Probanden auf, die sich auf ihren Aufruf melden.
Dabei entwickelt Quaid zunehmend eine sadistische, kranke Ader. Mit unmenschlicher Grausamkeit will er seine beiden Partner mit deren eigenen Ängsten konfrontieren. Ein diabolisches Spiel auf Leben und Tod beginnt...

"Dread" von Regisseur Anthony DiBlasi basiert auf Clive Barkers Kurzgeschichte "Moloch Angst" aus dem Zweiten Buch des Blutes.
Dabei geht es darum, dass Studenten nach einer gewissen Manipulation für sadistische Experimente missbraucht werden.
Lesen Sie weiter... ›
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Die neuesten Kundenrezensionen
2.0 von 5 Sternen Auweiah
Was für eine fürchterliche Interpretation von Clive Barkers Kurzgeschichte aus BÜCHER DES BLUTES. Lesen Sie weiter...
Vor 9 Tagen von Björn Portwich veröffentlicht
1.0 von 5 Sternen Was soll das denn??
Kranker, sinnloser und zudem auch noch ekliger Quatsch. Völlig vergeudete Zeit. Idiotische Pseudo-Psychlogie. Lesen Sie weiter...
Vor 16 Tagen von jayant116 veröffentlicht
1.0 von 5 Sternen einfach nur billig
Schlechte blueray Qualität . Und der Film ist auch nicht gut inszeniert , obwohl die Geschichte an sich ganz gut ist . Lesen Sie weiter...
Vor 26 Tagen von bluesix veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Die Bestie frei lassen.........
Dieser Film ist echt gut gemacht. Wahnsinn steckt drin, Agressivität.....und Killerinstinkt. Es sind auch Abschnitte dabei, welche langweilig rüberkommen....... Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von Anne veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen einfach ein klasse film
also ich muss sagen, dieser film hat mir sehr gut gefallen... leute die gerne horrorfime gucke sind hier sehr gut bedient würde ich behaupten ;)
Vor 1 Monat von Toni F. veröffentlicht
1.0 von 5 Sternen Albern !
Schließe mich sirius-sx an,
Der Film strotzt nur so von logischen Fehlern und der Schluß ist sowas von vorhersehbar, Clive Barker war auch schonmal besser. Lesen Sie weiter...
Vor 2 Monaten von Dr.Who veröffentlicht
2.0 von 5 Sternen Nur für Fans!!!
Ich weiss nicht wie die guten Bewertungen enstanden sind!
Dieser Film ist sehr schlecht und nur für Fans geeignet!
Das einzige Gute an den Film sind die Todesakte!!
Vor 2 Monaten von Aleksandar Spasic veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Clive Barkers DREAD
Der erste Teil des Film ist zie mlich langweilig,was der zweite Teil vollkommen auffängt.
Die Szenen hierin sind echt greulich,besonders da der Film kein richtiges Ende... Lesen Sie weiter...
Vor 4 Monaten von Wolfram50 veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Guck dir den Film an!
...oder hast du S*****? ;)

bin jedenfalls selten so zusammengezuckt wie bei diesem Film ... Lesen Sie weiter...
Vor 4 Monaten von Dennis Dahnke veröffentlicht
1.0 von 5 Sternen ehrliche meinung?...
Ja hallo erst mal ich bin der mirko und 24 jahre alt. angst habe ich vor nichts wenn ich sterbe, dann sterbe ich. machen kann ich eh nichts dagegen. Lesen Sie weiter...
Vor 4 Monaten von Don-Mirko Kläring veröffentlicht
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