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Drawing Restraint 9

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Produktinformation

  • Audio CD (26. Juli 2005)
  • Erscheinungsdatum: 26. Juli 2005
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Polydor (Universal Music)
  • ASIN: B000A1CSHW
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (15 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 79.741 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Ein instrumentaler Soundtrack/Score, komponiert von Björk, für den neuen Film des Künstlers Matthew Barney. Der Film "Drawing Restraint 9" wird nicht in die Kinos kommen, sondern ausschliesslich im Rahmen einer Matthew Barney Museumsausstellung zu sehen sein. Weltweit gibt es deshalb nur eine Kopie des Films. Der Film wird jedoch im September auf dem Filmfestival Venedig gezeigt werden.

Der Film wurde in der Nagasaki Bucht auf einem japanischen Walfangschiff gedreht. Der instrumentale Soundtrack wurde mit diversen traditionellen japanischen Instrumenten eingespielt, wie beispielsweise die "Sho", die von der Künstler Mayumi Miayata gespielt wird.

kulturnews.de

Wir haben hier den Soundtrack eines Films von Matthew Barney, der zugleich Teil seiner Ausstellung "Drawing Restraint" ist. Björk hat elf Songs zum Film komponiert - und zwar themengemäß; schließlich geht es Björks Lebensgefährten Barney um die konfliktreiche Beziehung des Menschen mit seiner Umwelt und die Kämpfe zwischen unterschiedlichen Energien im menschlichen Körper. Björk bezieht sich stark auf japanische Kulturtraditionen, mehr als die Hälfte der Stücke ist ohne Gesang, teils verweist sie auf die "Medœlla"-Stimmakrobatik. Doch ohne die Kunst bleibt der Soundtrack eine - selbst für Björk-Verhälnisse - ungeheuer sperrige Operncollage. Okay, wer Kunst als sperrig bezeichnet, sagt mehr über sich selbst als über das beschriebene Werk - aber ich finde keinen Zugang. Vielleicht liegt es an mir, nicht an Björk. (cs)

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

26 von 28 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Robin Frost am 9. August 2005
Format: Audio CD
Diese CD ist ganz gewiss kein reguläres Björk-Album! Es ist der Soundtrack zu Drawing Restraint 9! Dies wiederrum ist ein Film von matthew barney. Jeder, der sich etwas mit der Arbeit von matthew barney auskennt, weiß dass dieser ganz gewiss keine herkömmlichen Filme dreht. Es handelt sich um Kunst. Also würden wohl Lieder wie Human behaviour und co. völlig fehlplaziert wirken. In dem Film werden buchstäblich nur eine Handvoll Worte gesprochen. Er stützt sich auf die gewaltigen Bilder und eben die Musik. Ebenso verstörend wie die Bilder sollte also auch die Musik sein. Da der Film um Japan geht, hat Björk sich in die klassische Japanische Musik eingearbeitet und diese mit ihrer eigenen vermischt. Eine Sho wird eingesetzt (ein altes japanisches instrument, welches nicht mehr viele Menschen spielen können). An diese muss man sich für wahr erst mal gewöhnen. Schafft man das, hört man einige der bisher schönsten Björkmelodien aus diesen Liedern heraus. Das achte Lied "storm" ist eines meiner absoluten Lieblingslieder und das schon seit Björks Greatest hits tour, wo es zum ersten mal gesungen wurde. Der Opener ist schlichtweg genial. Und ebenso das dritte lied, welches durchaus auch auf der Vespertine nicht weiter aufgefallen wäre. Auf die Aussagen wie "Björk hat nun gar nichts mehr mit Pop zu tun!" und dergleichen habe ich eine Frage. Wann hat Björk jemals ein reines Popalbum gemacht??? Björk ist mittlerweile 40 Jahre alt und hüpft nun mal nicht mehr durch die Welt... Sie ist so ziemlich die einzige Musikerin, die sich heute noch weiterentwickelt und sich traut ihr Ding durchzuziehen. Man könnte sie heutzutage wohl eher als komponistin, als popstar bezeichnen. Ich finde diese CD schlichtweg genial. Genau das hatte ich von Björk als nächsten Schritt erwartet...
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17 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von "renewilke1978" am 27. November 2005
Format: Audio CD
Der Soundtrack zu Matthew Barney´s "Drawing Restraint 9" - Björk bisher grösstes kompositorisches Glanzstück und Beweis ihrer schier unerschöpflichen Fähigkeit sich selbst stets neu zu erfinden!
Der Soundtrack zu ihres Mannes neuestem Geniestreich, einem Kunst- und Festivalfilm für welchen Björk - gegensätzlich zu früheren Aussagen - erneut selbst vor der Kamera stand, ist ein in Passagen verstörendes, semi-klassisches Meisterwerk, welches auch auf japanische Instrumetalisierung und klassischen japanischen Gesang zurück greift!
Neben Björk sind der ausgezeichnete Gesang von Wil Oldham und eine aufregende Gesangsperformances des japanischen Künstlers Shiro Nomura auf dem elf Stücke umfassenden Werk zu vernehmen.
Alle Harfenparts wurden durch die hervorragende Harfevirtuosin Zeena Parkins eingespielt. Parkins ist zahlreichen Fans bereits durch ihre Performances auf der Vespertine-Studioaufnahme bekannt, vor allem aber auch durch die Vespertine-Tour und dem dazu gehörigen DVD-Mitschnitt (Live at Royal Opera House), worin sie ausserordentliches leistete.
Der erste Track des von Björk auch selbst produzierten Longplayers findet überdies Unterstützung durch einen hervorragenden japanischen Kinderchor. Diese Musik ist von aller grösstem Ernst und klassischer Getragenheit - ein Muss!...
und als solches unbedingt zu empfehlen: allen Liebhabern aussergewöhnlicher Musik, solchen der semiklassischen bis klassischen Moderne, sowie als aktueller Longplayer der Ausnahmenkünstlerin Björk, allen treuen Fans! "The best is yet to come", dies war stets ein Motto Björks und wurde durch sie im Vorfeld dieses Werkes und mit seinem Erscheinen erneut eindrucksvoll unter Beweis gestellt. Fünf und mehr Sterne!
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20 von 24 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Martin Stelzle am 28. Juli 2005
Format: Audio CD
Ich muss gestehen: ich bin enttäuscht. Genau das hätte Björk nicht passieren müssen, das Abrutschen in die Sinnleere des postmodernen Patchworks. Das einzige, was mich dahingehend noch beruhigt, ist, dass Björk mit "Drawing Restraint 9" ja "nur" ein Film-Musik-Album zusammengestellt hat, dessen einzelne Songs auch in diesen Zusammenhang gestellt werden müssen. Dahingehend muss dieses Album nicht in eine Reihe mit ihren Studio-Soloalben gestellt werden.
Das Problem, das ich mit dieser Scheibe habe, ist nicht unbedingt die musikalische Qualität der einzelnen Songs, die ich so manchem wirklich nicht absprechen will. Mein Problem ist die bunte Zusammenstellung, die mehr einer willkürlichen Aneinanderreihung gleichkommt, wodurch der bislang björktypische Sinn für stilistische Linientreue verloren geht, was sich vor allem bei diesem nicht-enden-wollenden japanischen Zwiegesang zeigt. Das mag für Musikethnologen mit dem entsprechenden Wissen um den kulturellen Hintergrund interessant sein, doch in dieser Reinform ist diese Musik in meinen Augen weder künstlerisch aussagekräftig, noch unterhaltend. Was im Duett mit Tagaq noch funktionierte - hier wurde der Bogen überspannt. Dies finde ich sehr schade, war doch Björk für mich immer ein positives Markzeichen dafür, dass auch in Zeiten postmoderner sinnentleerter Vielfalt der Sinn für tiefen musikalischen Ausdruck, innovative Kreativität ohne Oberflächlichkeit und vor allem künstlerischen Anspruch nicht verloren gehen muss.
Keineswegs will ich "Dawing Restraint 9" seinen Innovationscharakter absprechen, keineswegs seinen musikalischen Anspruch streitig machen.
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