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Dramma

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Musik

Bild des Albums von Simone Kermes

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Abbildung von Simone Kermes

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Biografie

Die in Leipzig geborene Simone Kermes gehört zu den gefragtesten Sopranen im dramatischen Koloraturfach. Ihr außergewöhnlicher Stimmumfang prädestiniert sie besonders für die virtuosen Werke barocker Meister, wie Händel und Vivaldi, aber auch für die Sopranpartien und Konzertarien Mozarts, Haydns und Beethovens.
Simone Kermes studierte bei Helga Forner an ... Lesen Sie mehr im Simone Kermes-Shop

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Produktinformation

  • Audio CD (21. August 2012)
  • SPARS-Code: DDD
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Sony Classical
  • Spieldauer: 73 Minuten
  • ASIN: B008KNPJWS
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (21 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 6.199 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

 
1. Per Trionfar Pugnando - Fom 'Arianna E Teseo'
2. Alto Giove - From 'Polifemo'
3. Vedra Turbato Il Mare - From 'Mitridate'
4. Tace L'augello - From 'Agrippina'
5. Empi Se Mai Disciolgo - From 'Il Germanico'
6. Le Limpid'onde - From 'Ifigenia In Aulide'
7. Son Qual Nave In Ria Procella - From 'Zenobia In Palmira'
8. Consola Il Genitore - From 'L'olimpiade' - Kermes, Simone
9. Sul Mio Cor - From 'Adriano In Siria'
10. Se Doppo Ria Procella - From 'Il Germanico'
11. Lascia Ch'io Pianga - From 'Rinaldo'

Produktbeschreibungen

Auf Dramma präsentiert Kermes zusammen mit dem Ensemble La Magnifica Comunità barocke Arien, die von den Komponisten ursprünglich für Kastraten wie Farinelli und Caffarelli geschrieben wurden und höchste Ansprüche an Technik und Ausdruck stellen. Kermes wählte aus der Vielzahl der verfügbaren Arien von Komponisten wie Porpora, de Majo, Hasse und Händel die schönsten und ausdrucksstärksten aus, wobei 8 Arien Weltersteinspielungen sind. Ein Highlight auf der CD ist das berühmte "Lascia ch'io pianga" aus Händels Oper Rinaldo. Die CD ist ein Muss für alle Liebhaber der Barockmusik und von schönen Stimmen.

„Die neue CD von Simone Kermes ist eine Zeitreise ins goldene Zeitalter des Belcanto. Mit mehreren Weltersteinspielungen entwirft sie ein klingendes Bild der Komponisten der Neapolitanischen Schule und liefert ein beeindruckendes Zeugnis der technischen Meisterschaft der Kastraten. […] [Simone Kermes] überzeugt mit großem Detailreichtum und einem facettenreichen Spiel mit Farben, ob in den rasenden Koloraturen von „Per trionfar pugnando“ oder dem elegischen „Alto Giove“, das zudem eine superbe Atemkontrolle verrät. Die Sängerin wird hier zum Medium für die beeindruckende Kunst der Kastraten.“
(Fono Forum, 09/2012)


„Kermes begeistert einmal mehr durch ihre phänomenale Technik und durch den schier unbegrenzten Tonumfang ihrer Stimme. Hinreißend, wie sie auch noch bei aberwitzigsten Tempi mit fast zirzensisch anmutenden Oktavsprüngen von aufgewühlten Meeren, Feuerbrünsten und anderen Naturgewalten singt.“
(Financial Times Deutschland, 06.08.12)

„Die Frau ist ein Phänomen: Sie wird von CD zu CD immer noch besser. Simone Kermes' neues Album "Dramma" ist zweifellos die Krönung ihres bisherigen Tonträger-Outputs. […]Ihre virtuosen Hexenkünste haben nach wie vor nicht Ihresgleichen. Die Selbstverständlichkeit, mit der sie durch schier endlose Koloraturketten in Extremhöhen aufsteigt (und dort auch noch ihre perfekte Messa di voce demonstriert – und zwar bei einer 440 Hz-Stimmung!), trifft einen mittlerweile zwar nicht mehr unvorbereitet, mindert die Wirkung ihrer Kunst deshalb aber nicht im Geringsten. Hinzu kommt, dass ihr die Innigkeit der ruhigeren Arien immer noch berührender gerät. Und so befindet man sich auf "Dramma" in einem ständigen Wechselbad der Gefühle, möchte nach einer der halsbrecherischen Nummern gleich die nächste hören, ist dann aber von dem folgenden lyrischen Stück so angetan, dass man gar nicht mehr weiß, was man denn nun schöner finden soll. […] So wie es aussieht (und sich vor allem anhört) steht ihr Thron noch für viele Jahre unverrückbar fest.“
(Rondo Online 18.08.2012)

„„Dramma“ ist eine Sammlung barocker Preziosen, Gesangskunst zum Schwärmen. […] Kaum etwas davon ist bekannt, alles wunderbar, eine ganze Welt verschiedenster Stimmungen, alles entsetzlich schwer und mit überragender Souveränität gesungen. […] Es sind die leisen Töne, das schlichte, nackte Singen ebenso wie die traumwandlerische Sicherheit in der Höhe. […] perfekte Gesangskunst.“
(Aachener Zeitung, 11.08.12)

„Kermes verfügt nicht nur über eine glasklare Intonation, ein vulkanisches Ausdrucksvermögen und ein Gespür für feinste Nuancen. Sondern diese Frau hat Ideen, die hohe Kunst des Koloraturgesangs in ein Rock'n'Roll-Feuerwerk zu verwandeln. […]Wem bis hierher unverständlich ist, warum Kastraten wie Farinelli in ihrer Zeit Superstars waren, dem wird hier ein Licht aufgehen. Denn hinter dieser Einspielung steckt nicht nur ein riesiges Können, sondern vor allem Herz und Inspiration.“
(Deutschlandradio Kultur, 20.08.12)

„Über Herz und Hirn verfügt die Leipziger Sopranistin Simone Kermes in gehörigem Maß. Wenn sie singt, dann nie mit angezogener Handbremse; emotional immer an der Grenze - egal, ob Zorn, Wut, Enttäuschung, Rache oder manchmal auch Liebe zu transportieren sind. Sie scheint aufzugehen in ihren Heldinnen und förmlich eins zu werden mit ihnen, ohne sich selbst, ihre stupende Technik und ihren Gestaltungswillen zu verlieren. Elf virtuose Arien […] hat Simone Kermes für ihre neue CD zusammengestellt. […] Alles vergessene Stücke […] Die wollen nicht einfach nur gesungen, sondern nach allen Regeln der damaligen Kunst sinnlich verziert und dramatisch ausgeschmückt werden. Dafür braucht es zum einen das historische Wissen um Sinn und Zweck von Koloratur […]. Und es braucht Gesangstechnik, die die musikalischen Ideen so auf dem tönenden Luftstrom platziert, dass dem Publikum Sehen und Hören vergeht vor Entzücken. Simone Kermes glänzt mit beidem…“
(BR Klassik, 11.08.12)

„Simone Kermes […] scheut keine vokalen Gratwanderungen und Gipfelbesteigungen. Im Ge¬gen¬teil, sie hat besonders anspruchsvolle Arien ausgewählt, um erneut zu beweisen, wie mit¬reißend das "Dramma per musica" im frühen 18. Jahrhundert war […]. Simone Kermes singt Arien, die für die berühmtesten Kastraten wie Caffarelli, Farinelli, Porpo¬rino oder Belli geschrieben wurden […] [Sie] beweist […], dass sie neben kraftvoller Virtuosität auch die Kunst des Legato und des zarten Piano beherrscht. […] In den 12 Arien, die Simone Kermes auf ihrer neusten CD vorträgt, sowohl hoch¬vir¬tuose als auch gefühlvoll anrührende Arien, bis auf zwei Bonus-Arien von Händel sind es allesamt Raritäten, die man bisher kaum je hörte, demonstriert sie wieder einmal konkur¬renz¬los die hohe Kunst des verzierten Ba¬rock¬¬gesangs. […] diese CD ist einfach unwiderstehlich!“
(MDR Figaro, 14.08.12)

„Wieder lässt uns Simone Kermes nach anhören ihrer neuen CD ‚Dramma‘ nahezu ohnmächtig zurück Ohnmächtig, weil man meint, so etwas noch nie gehört zu haben, weil man geradezu überwältigt und erschüttert ist – von einer Stimme, die nicht nur technisch das Äußerste gibt. Simone Kermes nimmt den Titel ‚Dramma‘ beim Wort und entäußert sich geradezu, überlässt sich, opfert sich den Rollen der großen Barockkomponisten, die heutzutage zwar kaum noch ein Mensch kennt, die aber den größten Kastraten ihrer Zeit die Arien auf den Leib geschrieben haben. Die meisten dieser Arien hat man Hunderte von Jahren nicht mehr gehört, sieben Tracks sind sogar zum allerersten Mal überhaupt aufgenommen worden. Diese Arien haben darauf gewartet, von Simone Kermes wiederentdeckt und gelebt zu werden.“
(Crescendo, 09-10/ 2012)

„[…] Wie schon in ihren Alben ‚Colori d´amore‘ und ‚Lava‘ hat Kermes Perlen transzendental virtuoser Gesangskunst aus dem Brunnen der Vergangenheit geborgen. […] Zu den Wiederentdeckungen gehören virtuose Kürstücke von Nicola Porpora […], von Leonardo Leo, JohannAdolf Hasse, Giovanni Battista Pergolesi und Georg Friedrich Händel. Kermes selber steuert […]eine kluge Höranleitung bei: über Atemtechnik und Tragfähigkeit, Stimmfarbe und Stimmregister, mezza voce und messa di voce, Artikulation und Vibrato. So erweist sie sich wahrhaft als ‚Diva‘ hohen Ranges […].“
(FAZ, 15.09.2012)

„Die Klassik-CD des Monats. Die Frau ist ein Phänomen: Sie wird von CD zu CD immer noch besser. Simone Kermes' neues Album ‚Dramma‘ ist zweifellos die Krönung ihres bisherigen Tonträger-Outputs. […] So wie es aussieht (und sich vor allem anhört) steht ihr Thron als Barockkönigin noch für viele Jahre unverrückbar fest.“
(Rondo 4/2012)


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Kundenrezensionen

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

10 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein kritisches Ohr TOP 1000 REZENSENT am 21. August 2012
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Sehr merkwürdige Klänge kommen einem die ersten 18 Sekunden nach Einlegen der CD zu Ohren: Erst ein Schalplattenrauschen und dann ein dumpf-näselnder blecherner Klang, der sich plötzlich zum prächtigen Digitalsound wandelt. Ich dachte zuerst an einen Pressfehler oder Defekt meines Players. Betrachtet man dann die CD, fällt einem der nach Vinylvorbild gestaltete Aufdruck auf. Soll dieser unnötige Gag den Hörer akustisch in die fernen Zeiten des Barock entführen? Wenn ja, ist das gehörig schiefgegangen, denn die Sache klingt eher nach Dreissigerjahren und verpatzt den Hörgenuss des ersten prächtigen Orchestervorspiels gründlich.
Unabhängig hiervon und den merkwürdig sterilen und stylish-gekünstelten Fotos bietet die CD viel Erfreuliches. Nach "Lava" und "Colori d`amore" legt die Kermes nun schon die dritte Produktion mit größtenteils zum ersten Mal eingespielten Arien der von der neapolitanischen Schule geprägten Opera-seria-Tradition vor. Mit 6 von 12 fast alle für Kastraten geschriebenen Arien ist Nicola Porpora der hier am stärksten vertretene Komponist. Stilistisch wie ein Fremdkörper wirkt in diesem Zusammenhang Händels zu oft strapaziertes Lascia ch`ìo pianga. Ansonsten präsentieren die Primadonna und das bestens disponierte Barockorchester (besonders die Leistungen der beiden Blechbläsersolisten verdienen höchste Anerkennung) einen repräsentativen Querschnitt der Gattung "Dramma per musica" um 1730. Mir persönlich hat die Arienauswahl der letzten CD "Colori d`amore" besser gefallen, da sie durch Miteinbeziehung älterer Werke stilistisch breitgefächerter war.
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24 von 33 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Lilienthal am 29. August 2012
Format: Audio CD
präsentiert sich die Gesangsleistung von Simone Kermes in der vorliegenden Einspielung mit teils bekannten, teils unbekannten Arien von Porpora, Pergolesi, Händel und Hasse. Während die meisten Töne in der höheren Lage wunderbar klar und schön erklingen, mischen sich in anderen Arien unschön schrille, nicht gänzlich beherrschte Töne in die Koloraturen. Außerdem wagt sich die Sopranistin ins Altregister hinab - diese Töne kommen extrem schwach daher, und die tiefsten werden so mühselig und rauh herausgepresst, dass man sich fragt, warum sich die Sängerin so unglücklich einem Vergleich mit den exzellenten Koloraturmezzosopranistinnen unserer Zeit aussetzt, deren Stimmen im Brustregister ein kräftiges, klangvolles Fundament besitzen.
Gleichmäßig ist in dieser Einspielung hingegen die fehlende Aufmerksamkeit auf ein präzises Legato oder eine makellose Aussprache des Italienischen. Sich längere Koloraturen mit „a-ha-ha-ha-ha“ anzuhören ist beschwerlich und sollte dem Hörer bei einer CD, die sich mit anderen höchst optimistisch vergleicht, eigentlich nicht zugemutet werden. Das gleiche gilt für die Aussprache des Italienischen, die einen, wenn aus dem Sovrano ein „soff-rano“, dem vedro ein „vitro“ wird, immer wieder zumindest überrascht die Stirn runzeln lässt.

In den viel besprochenen und natürlich entscheidenden virtuosen Gesangskünsten enttäuscht die Sängerin an entscheidenden Stellen. Voller Vorfreude blickt man dem „messa di voce“, dem ausgedehnten Anschwellen und Abschwellen eines gesungenen Tons, entgegen, wird aber mit einer mit starkem Vibrato versehenen Kurzversion mit kürzest möglichem Decrescendo abgespeist.
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8 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Sagittarius am 19. August 2012
Format: MP3-Download
"Elf virtuose Arien der italienischen Opera seria hat Simone Kermes für ihre neue CD mit dem Titel "Dramma" zusammengestellt: Werke von Leonardo Leo, Johann Adolf Hasse, Nicola Porpora und Giovanni Battista Pergolesi. Alles vergessene Stücke, gesichtet in Originalhandschriften. Die wollen nicht einfach nur gesungen, sondern nach allen Regeln der damaligen Kunst sinnlich verziert und dramatisch ausgeschmückt werden. Dafür braucht es zum einen das historische Wissen um Sinn und Zweck von Koloratur, die als Ausdrucksmittel immer schon mehr war als die bloße Zurschaustellung von Bravour. Und es braucht eine Gesangstechnik, die die musikalischen Ideen so auf dem tönenden Luftstrom platziert, dass dem Publikum Sehen und Hören vergeht vor Entzücken. Simone Kermes glänzt mit beidem, und vertraut darüber hinaus ihrem Herz, als großem Meister für "schönsten Ausdruck, feinsten Geschmack und sinnreichste Kunst". jubelt Frau Täuschel beim BR.

Ein Kermes-Fan,ich bin einer, sollte also jubeln?

Es regt sich ein kleiner Widerstand.In der Video-Botschaft räumt die Sängerin ein, nochmals in dieses Genre eingetaucht zu sein und meint, ohne diese Musik sei sie "arm". Angesichts des künstlerischen Potential der Kermes überrascht eine solche Aussage. Im Gegenteil meine ich als Fan, sie hat sich genügend in diesem Genre getummelt,ich würde gerne noch andere Seiten dieser Künstlerin kennenlernen.

Natürlich kann ich, als Fan, die Wiedergabe dieser Musik nicht anders als großartig empfinden,wünschte mir dennoch, mehr andere Aspekte zu hören, Mozart,Strauss,Moderne?

Frau Kermes will mit ihrer Musik Menschen erreichen.

Das gelingt ihr-wieder-vorzüglich!
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