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Dramentheorie: Texte vom Barock bis zur Gegenwart Broschiert – 15. November 2011

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Produktinformation

  • Broschiert: 616 Seiten
  • Verlag: Reclam, Philipp, jun. GmbH, Verlag (15. November 2011)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3150188997
  • ISBN-13: 978-3150188996
  • Größe und/oder Gewicht: 9,8 x 3 x 14,8 cm
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Manfred Orlick HALL OF FAME REZENSENTTOP 500 REZENSENT am 8. Januar 2012
Das Drama unterscheidet sich von den anderen literarischen Formen, wie Lyrik oder Roman, durch seinen Doppelcharakter: Es ist sowohl literarischer Lesetext wie auch szenischer Spieltext. Dabei wurde diese literarische Ur- und Großgattung seit der Antike von einer breiten Theoriebildung begleitet, deren Anfänge in der Poetik des Aristoteles mit ihren fundamentalen Aussagen zu finden sind. Bis in die Neuzeit wurden seine Ansätze und Prinzipien uminterpretiert und zu verbindlichen Regeln erklärt.

Die Anfänge der deutschsprachigen Dramentheorie liegen im Barock. Im 17. Jahrhundert setzte das theoretische Nachdenken über das Drama mit der maßgeblichen Formulierung aristotelischer Begriffe durch Martin Opitz ein. Der Terminus "Dramentheorie" hat sich aber erst im 20. Jahrhundert in der Literaturwissenschaft durchgesetzt. Und so reicht diese Auseinandersetzung bis in unsere heutigen Tage.

Der Herausgeber Peter Langemeyer hat nun in dem vorliegenden Reclam-Band alle wichtigen Stationen der deutschsprachigen Dramentheorie zusammengetragen und interpre-tiert. Am Beginn stehen die barocken Anfänge, als sich das "Drama" noch nicht als Oberbegriff durchsetzen konnte. Wichtige Impulse für die Herausbildung eines einheitlichen Begriffs "Drama" stammten dann von Gottsched, Gellert und Lessing. Hier entstanden neue dramatische Gattungstypen wie "Lustspiel", "Bürgerliches Trauerspiel" oder "Schauspiel". Herder und die Brüder Schlegel entwickelten diese Gedanken weiter.

Im 19. Jahrhundert war es vor allem Richard Wagner, der mit seinen Musikdramen für eine "Wiedergeburt der Tragödie" sorgte. Auch Philosophen wie Nietzsche, Schopenhauer, Marx und Engels äußerten sich zu dieser Dramen-Thematik.
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