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Dramaturgie einer Leidenschaft: Für ein Theater als Religion des Menschlichen [Gebundene Ausgabe]

Gerard Mortier , Sven Hartberger
5.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (1 Kundenrezension)
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  Alle Preisangaben inkl. MwSt.
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Kurzbeschreibung

10. März 2014
Oper als Passion, Oper-Machen als Leidenschaft. Gerard Mortier gilt als einer der bekanntesten und einflussreichsten Opernintendanten des zeitgenössischen Musiktheaters. Zeit seines Lebens stand er für moderne Inszenierungen und die Heranführung eines jungen Publikums an die Oper des 20. Jahrhunderts. Mit diesem Buch zieht er die Summe seines Lebenswerkes und räumt mit den verstaubten Vorstellungen über die Kunstform Oper auf, die für ihn nicht dekoratives Beiwerk war, sondern entschieden politisch und ein Spiegel der „condition humaine“. Ein anregendes und engagiertes Buch, pointiert formuliert und mit faszinierenden Einblicken in die praktische Theaterarbeit mit den großen Künstlern der Welt.

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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 126 Seiten
  • Verlag: Metzler, J B (10. März 2014)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3476025462
  • ISBN-13: 978-3476025463
  • Größe und/oder Gewicht: 19,8 x 14 x 1,4 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 5.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (1 Kundenrezension)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 316.357 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Gerard Mortier ist einer der berühmtesten Opernintendanten unserer Zeit. Er hat mit unvergleichlicher kreativer Kraft die Oper Europas geprägt. Zehn Jahre lang leitete er die Salzburger Festspiele, er gründete die Ruhrtriennale und lenkte die Geschicke der Oper in Brüssel und den beiden Opernhäusern in Paris. Sein imponierendes, engagiertes und oft auch provozierendes Wirken „grenzt an ein Wunder“ (Peter Hagmann/NZZ).

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5.0 von 5 Sternen DER OPERNZAUBERER: gerard mortier ................. 28. März 2014
Von J. Fromholzer TOP 500 REZENSENT VINE-PRODUKTTESTER
Format:Gebundene Ausgabe
Dieses, zuerst in Frankreich erschienene Buch DRAMATURGIE EINER LEIDENSCHAFT, von Gerard Mortier, ist nun in Deutschland posthum erschienen. Überraschend schnell ist Gerard Mortier anfang März (2014) gestorben. Mortier hatte stets mit seiner hervorragenden Programmpolitik auf sich, und die von ihm geleiteten Häuser und Festivals, aufmerksam gemacht. In kurzen Kapiteln erzählt hier Mortier präzise von den für ihn entscheidenden Punkten, meist sind es Streitpunkte, bei der Leitung großer Opernhäuser: Spielplangestaltung, Werktreue, Kommunikation und Uraufführungen.

"Heute, wo auch der Großteil der Opernhäuser in Deutschland sich dem italienischen System der semi-stagione angepasst hat, meine ich, dass es notwendig ist, sich auf sehr präzise Ideen zur Programmgestaltung zu konzentrieren.", Seite 41. Wichtig war für Gerard Mortier immer die Oper des 20. Jahrhunderts und die Auftragskompositionen, die er vergab, wenn die Finanzierung sicher war ---- wo immer er hinkam gab es nun Oliver Messiaen, Kaija Saariaho oder Alban Berg. Nicht selten in spektakulären Produktionen; Mortier hatte viele Regisseure in seinem Netzwerk, mit denen er regelmäßig über viele Jahre, Jahrzehnte, arbeitete, besonders häufig mit Peter Sellars, Robert Wilson oder Christoph Marthaler. Und wäre Herbert Wernicke nicht früh gestorben (2002), dann wäre auch er bis zuletzt dabei gewesen.

Vom konservativen Teil des Publikums wurde er häufig angefeindet, vor allem in Salzburg, aber später auch in Paris (La Traviata von Christoph Marthaler!), aber Gerard Mortier ist einer Auseinandersetzung nie aus dem Weg gegangen, und hat stets versucht, auch diese Teile des Publikums mit zu nehmen.
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