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A Dramatic Turn of Events (Deluxe Edition) [CD+DVD]

Dream Theater Audio CD
4.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (120 Kundenrezensionen)
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Produktinformation

  • Audio CD (9. September 2011)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 2
  • Format: CD+DVD
  • Label: Roadrunner Records (Warner)
  • ASIN: B005974CNA
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (120 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 6.035 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

Disk: 1
1. On The Backs Of Angels
2. Build Me Up, Break Me Down
3. Lost Not Forgotten
4. This Is The Life
5. Bridges In The Sky
6. Outcry
7. Far From Heaven
8. Breaking All Illusions
9. Beneath The Surface
Disk: 2
1. Welcome To Dream Theater
2. Chapter Selection Menu Loop (A Nightmare To Remember - Audition)
3. Wait For Sleep (Frag. 1)
4. Six Degrees Of Inner Turbulence (Frag. 1)
5. Constant Motion (Frag. 1)
6. In The Presence Of Enemies - Pt. 2 (Frag. 1)
7. Forsaken (Frag. 1)
8. Wither (Frag. 1)
9. The Count Of Tuscany (Frag. 1)
10. The Dance Of Eternity (Frag. 1)
Alle 103 Titel anzeigen.

Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Dream Theater beweisen auf ihrem neuen Album „A Dramatic Turn Of Events“ wieder einmal, dass ihre beispiellose musikalische Reise, die vor zweieinhalb Dekaden ihren Anfang nahm und mittlerweile eine variantenreiche Menge an einzigartiger Musik hervorgebracht, Progressive Metal weltweit etabliert und eine unglaublich ergebene Fangemeinschaft begeistert hat, noch lange nicht beendet ist.

Überschattet wurde die Entstehung jedoch von dem Split die langjährigen Weggefährten Mike Portnoy, die Suche nach einem neuen Drummer wurde dokumentiert, „The Spirit Carries On" betitelt und sorgte für gewaltiges Aufsehen im Internet. Zu Recht wurde sie daher auf die DVD der Special Edition inkludiert. Als das Geheimnis um den neuen Drummer mit der letzten Episode der Doku endlich gelüftet wurde (Mike Mangini wird von nun an das Schlagwerk bei Dream Theater bedienen) zeigte sich selbiger überglücklich: "I wake up most mornings thinking about my personal playing growth and Dream Theater. I have a smile and it's amazing - what a great day I have when I acknowledge what is happening to me. How did I end up here? Whoa!"

Dream Theater zeigten sich, neben Mike's musikalischem Können (er spielte in der Vergangenheit u.a. bei Annihilator und Extreme, und gewann diverse Auszeichnungen als Drummer), auch von seiner Persönlichkeit begeistert. Die Ankündigung, dass Mike Mangini als Ersatz für Mike Portnoy einsteigen würde, wirbelte so viel Staub auf, dass Mangini zu einem der Top-Themen auf Twitter wurde - geschlagen nur von der königlichen Hochzeit aus England.

"I'm incredibly psyched with the way this album came out and can't wait to share it with everybody," sagt Gitarrist John Petrucci, der auf "A Dramatic Turn Of Events" gleichzeitig als Produzent fungierte. James LaBrie, Sänger der Band, sagt: "In the grand scheme of Dream Theater's career, the last several months have been such an incredibly positive, fulfilling and rewarding experience. The new songs and sound has never been so spirited or rejuvenating. I cannot wait for every one of our fans to sink their audio senses into this batch of tunes."


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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
85 von 91 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Undramatisch fabelhaft 9. September 2011
Von ROTT TOP 100 REZENSENT
Format:Audio CD
Was wurde nicht alles spekuliert in den Foren und in der riesigen Fanbase dieser einmaligen Band, daher in diesen Zeilen (fast) kein einziges Wort zum Wechsel der Drummer. Für mich klingt 'Dramatic Turn of Events' sehr stark nach den DT Meisterwerken aus den 90ern, 'Images and Words', 'Awake' und vor allen auch 'Scenes from a memory' und ist damit weniger dramatisch, als der Albumtitel erwarten lässt. In der 00er Dekade waren DT deutlich um mehr Komplexität bemüht, immer etwas getrieben. Wahrscheinlich tatsächlich der klare Einfluss von Portnoy. Für Fans, die das Frühwerk mehr verehren, wird mit dem aktuellen Album wahrscheinlich ein langer heimlicher Wunsch wahr. So geht es mir zumindest mir, sie klingen wieder wie früher. Immer noch verspielt und komplex, aber kompakter und harmonischer, mit einer Vielzahl eingängiger Hooks in eigentlich fast jedem Song und nicht mehr so teilweise überladen. Daher volle Punktzahl. Anhänger, die eher die Entwicklung des letzten Jahrzehnts verehren, werden vielleicht eher enttäuscht sein. Aber zum wichtigsten, den Songs:

ON THE BACKS OF ANGELS. Schon bekannt, gibt einen guten Vorgeschmack auf das was noch kommt.

BUILD ME UP, BREAK ME DOWN. Einer der etwas agressiver Songs, sehr kompakt. Die Solos sind technische Brillianz, die Melodie genial. Der frühe erste Höhepunkt. Wer die Platte beim Autofahren hört sollte sich hier lieber auf den Standstreifen stellen, der Drive und die Dynamik könnten etwas zu gross sein.

LOST NOT FORGOTTEN. Was für eine Tour de Force! Der Song beginnt treffend mit Hufgeräuschen und wird ein wahrhafter Ritt. Nach einem Piano Intro zeigen DT ihre Metalseite wie auf 'Train of Thouhts', unterbrochen nur von einem YES gleichen Mittelteil. LaBries Stimme ist sehr kraftvoll, treibt den Song zum grandiosen Finale. Fürs Hören beim Autofahren gilt die Empfehlung von Track 2 ;-).

THIS IS LIFE Eine sehr sphärische Nummer, zum Durchatmen. Klasse Gitarrenparts zu Beginn und mit einer Variation wieder zum Ende. James singt fabelhaft, wie überhaupt auf diesem Album. Erinnerungen an 'Another Day' kommen und gehen. Der Song ist eingänglicher als die beiden vorhergenden, und damit auch radiofreundlicher. Vielleicht die beste Melodie des Album. Und ist damit die perfekte Verschnaufspause für die beiden kommenden Epen.

BRIDGES IN THE SKY. Das erste von zwei Elfminuten Epos. Kann es noch gar nicht richtig erfassen, der härteste Rhythmuspart des Albums, aber sehr catchy im Chorus, ein metalisches Monster von Song. Die Melodie wird im zweiten Teil des Songs durch eine weitere hervorragende Passage ergänzt. Wahrhaft 'proggy', auch wenn ich dieses Wort nicht so mag, keine Note in den über zehn Minuten wirkt umsonst.

OUTCRY. Das Tempo wird etwas gedrosselt, ein Epos wie zu Beginn ihrer Karriere, mit einem wunderbaren Refrain, der mir einen Schauder wie 'Pull me under' über den Rücken jagt. Das Hauptthema wird von Petrucci immer weiter ausgearbeitet und verfeinert. Es macht einfach Spass, dem zu folgen und zuzuhören. GROSS!

FAR FROM HEAVEN Ein Ballade von James und Jourdan, pur akustisch und von Klavier und streichern untermalt, sehr melodramatisch. Zum Durchatmen nach dem epischen Vorgänger. Wenn der Song es ins Liveprogramm schafft, sehe ich engumschlungene Pärchen auf Open Air Geländen, die sich verträumt in die Augen schauen. Auch wenn die hervorragenden Lyrics eher melancholisch und düster sind.

BREAKING ALL ILLUSIONS Ein Meisterwerk, das längste Stück und das erste Stück mit einem Text (danke!:- von Myung seit Jahren. Rockiger, polternden Beginn, ein schöner Chorus. Der Highlight ist aber der iinstrumentale mittlere Part. Er ruft all die Geister hervor, die DT schon lange nicht mehr so intensiv bemüht haben, Yes, Rush, Pink Floyd. Hier wird das altmodisch progressive Element zelebiert, zum niederknien.

BENEATH THE SURFACE Eine wunderbare akustische Ballade, wie sie sich DT ja seit Jahren verkniffen haben, beendet das Album. Erinnert ein wenig an 'Take away the Pain', die Nicht-Balladen Freunde seien vorgewarnt.

Wow! Many Killers (BUILD ME UP, BREAK ME DOWN; BREAKING ALL ILLUSION; THIS IS LIFE; OUTCRY), keine Fillers - ausser vielleicht FAR FROM HEAVEN, das aber gut geparkt zwischen zwei Klassetracks nicht wirklich negative auffällt. Dazu noch die gewohnt erstklassische Produktion und die wiedergenese Stimme von LaBrie.

Ich wünsche dem Album sehr, dass es die Fans nicht zu sehr spaltet, da es vielleicht für einige ein kleiner Schritt zurück sein könnte. Für mich ist es ein in sich geschlossenes DT Meisterwerk, am ähnlichsten 'Awake', mit dem sich wie schon so oft die Nachfolgeralben vergleichen lassen werden müssen.

UPDATE nach 8 Wochen: Die Platte "funktioniert" immer noch, hat sich nicht abgenutzt. Höre gerade beim morgendlichen Arbeiten BREAKING ALL ILLUSIONS. So einen Effekt hatte ich schon lange nicht mehr bei einem DT Album. Und beim Sichten der Kommentare, muss ich mich outen. JA, ich bin ein Fanboy. Ja, ich verehre diese Band für ihre Musikalität. Und wenn Fanboy bedeutet, dass ich die Musik nicht zu Tode analysieren muss, bis zur letzten Synkope, sondern sie vielmehr einfach einfach wirken lassen kann, dann bin ich gerne ein Fanboy ;-)
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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen wow! 30. Januar 2012
Format:Audio CD
Ich bin ja nach Scenes from a memory ausgestiegen, das Nachfolgealbum fand ich
nicht mehr so prickelnd, die frühen Werke fand ich einfach zu gut.

Und nun - habe ich mich nach ein paar Jahren Abstinenz mal wieder
DT zugewandt, und war GEPLÄTTET davon, wie gut A dramatic Turn of Events ist.
- Bridges in the sky hat mit glatt umgehauen, mit diesem sphärich-düsternen Beginn
und den sich sukzessive steigenden Melodien.
- Lost not forgotten: Gänsehaut pur.
- On the backs of Angels: Ich bin immer wieder erstaunt, wie unglaublich kreativ
eine Melodie sein kann... hmmm... mixolydisch? was auch immer, klingt genial!

Wenn ich nicht die (auch sehr sehens- und hörenswerten, und darüber hinaus sehr
freunlichen) drummer-auditions gesehen hätte, wäre mir gar nicht aufgefallen,
dass ein neuer Drummer an der Schießbude sitzt. Chapeau, Herr Manigni!
Also, Leute: Kaufen, ganzen Tag laufen lassen, wohlfühlen.
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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Thron verteidigt 17. Oktober 2011
Format:Audio CD
Das Jahr 2011 ist wahrlich ein Fest für Progressive Metal Fans. Mit den neuen Alben von SYMPHONY X, LEPROUS, PROCUPINE TREEs Steve Wilson oder COMMUNIC gibt es heuer ein facettenreiches Angebot aus diesem Genre. Jetzt ziehen die Prog Götter DREAM THEATER nach. Mit 'A Dramatic Turn Of Events' veröffentlichen die Amerikaner ihr zwölftes Album und beweisen, dass sie trotz des Umbruchs nichts von ihrer Qualität verloren haben. Wie mittlerweile jeder wissen sollte, ist Drummer Mike Portnoy, der auch für TRANSATLANTIC, NEAL MORSE und kurzfristig auch für AVENGED SEVENFOLD arbeitet nicht mehr Teil der Band. Die genauen Gründe weiß trotz der vielen Gerüchte im Internet nur die Band selbst und dabei sollte man es auch belassen. Eine großangelegte Suchaktion förderte nun einen adäquaten Ersatz zu Tage. Mike Mangini, bekannt durch seine Arbeit mit ANNIHILATOR, MULLMUZZLER oder STEVE VAI, sitzt nun hinter dem monströsen Drumkit und konnte sich somit gegen Musiker wie die Peter Wildoer (DARKANE), Derek Roddy (u.a. NILE) oder dem Österreicher Thomas Lang (EAV, FALCO, ASIA) durchsetzen.

Funktioniert DREAM THEATER ohne Gründungsmitglied und Songwriter Portnoy? Ganz klar: Ja. Auch wenn er maßgeblich an vielen Stücken der letzten Alben beteiligt war, spielt die Band in dieser Konstellation schon zwölf Jahre zusammen und auch Petrucci, Myung, Rudess und LaBrie bewiesen in der Vergangenheit schon, dass sie geniale Nummern schreiben können. Wie sich der neue Mike in den Sound der Band einfügt, werden wir nun herausfinden.

"On The Back Of Angels" wurde bereits im Vorfeld im Internet veröffentlicht und machte schon richtig Lust auf mehr. Eine typische, etwas ruhigere, aber durchaus dramatisch angelegte DREAM THEATER Nummer, die gut ins Ohr geht, aber stellenweise noch etwas verhalten wirkt. Gerade Mike, der in den ersten Minuten noch virtuos agiert, hält sich im restlichen Verlauf dezent im Hintergrund. Die Chöre und Keyboards gefallen aber außerordentlich gut. Etwas härtere Parts und viel Gefrickel gibt es im Mittelteil des 9-Minüters. "Build Me Up, Break Me Down" ist schon etwas mutiger und rifflastiger. Dennoch gibt es genügend Keys, Synthies und Effekte. An letzteren bedient sich auch Fronter LaBrie zwischendurch. Der Text und der Chrous, der dank guter Gesangsarbeit und wunderschönen Melodien sehr einprägsam ist, sollte jeden Fan das Wasser im Mund zusammenlaufen lassen.

Mit "Lost Not Forgotten" haben wir auch schon den härtesten Song des Albums. Sehr dynamisch und verspielt geht man hier zu Werke. Mangini tobt sich erstmals richtig aus und das Spiel auf den Becken gefällt außerordentlich gut. Die Ballade "This Is The Life" fällt im Gesamteindruck etwas zurück, aber das heißt bei der hohen Qualität von DREAM THEATER nichts. Bei "Bridges From The Sky" gibt es nicht nur Kirchenchöre sondern auch haufenweise Percussion und deftige Riffs. Der gefühlvolle, dramatische Gesang von James sei hier noch erwähnt. "Outcry" gehört für mich zu den besten Songs des Albums. Was Jordan Rudess hier an den Keyboards an genialen Melodien liefert und die Spannung die sich bei diesem Song aufbauen, suchen ihresgleichen. Auch der Chorus und der progressive, recht hektische Instrumentalteil sind sehr gelungen.

Die zweite Ballade "Far From Heaven" ist zum Glück mit vier Minuten recht kurz ausgefallen, denn auch wenn sich James sehr viel Mühe gibt, ist der Song im Vergleich zum restlichen Material recht verzichtbar. Anders ist das beim längsten Song des Albums. Mit "Breaking All Illusions" liefert man ein sehr emotionales und abwechslungsreiches Epos, wie man es von dieser Combo erwartet. Und mit "Beneath The Surface" hat man dann eine positiv ausgerichtete Akustik-Ballade mit sehr viel Herz.

DREAM THEATER können mit "A Dramatic Turn Of Events", was übrigens ein cooler Titel ist, alle Zweifel und Befürchtungen zerstreuen und liefern erneut ein extrem starkes Werk, das die Fans zufriedenstellen wird. Vielleicht fehlen die großen Überraschungen und sie sind etwas softer als zuvor geworden, aber das kann man bei dem starken Material verschmerzen. DREAM THEATER bleiben mühelos am Thron.
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5.0 von 5 Sternen Kracher
Meine Herren, das ist ein Kracher. Der neue Schlagmann legt furios los und spielt mit viel Druck und Einfühlungsvermögen in die bereit geschriebenen Stücke. Lesen Sie weiter...
Vor 6 Tagen von ska2342 veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Respekt!!! Kurzweilige und hochwertige Rockmusik!!!
Dream Theater hat sich mit "A Dramatic Turn Of Events" eindrucksvoll zurück gemeldet und den Weggang von Mike Portnoy hervorragend weggesteckt. Lesen Sie weiter...
Vor 14 Tagen von Bernd Floyd veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Dramatic Turn
Auch hier besticht die amerikanische Metal-Band mit ihrem
eigensinnigen Sound. Vielleicht sind einige Stücke einfach
nur ein wenig in die Länge gezogen.
Vor 20 Tagen von Frank Zumbrock veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Sensationell
habe Dream Theater erst jetzt entdeckt. Seit langem nicht mehr ein so anspruchvolles Album gehört,
geniale Kompositionen.
Sicher nicht meine letzte CD von DT
Vor 1 Monat von Ralf Eissing veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Dank Portnoy`s Ausstieg stehen die Songs wieder im Vordergrund
Für mich das beste Album von DT seit Images & Words. Songs wie "Bridges In The Sky", "Outcry", "Breaking All Illusions" sind einfach magisch! Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von Rockbert veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Ein Werk epischen Ausmaßes ! Einfach nur super !
Die Aristokratie der Metal-Musik hat wieder zugeschlagen und ein Werk epischen Ausmaßes vorgelegt. Lesen Sie weiter...
Vor 3 Monaten von VoRü veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Grandios!
Ich bin durch "Dramatic Turn Of Events" erstmalig (ja, ja, Schande über mein Haupt!) auf DT aufmerksam geworden und es hat mich schlicht aus den Socken gehauen. Lesen Sie weiter...
Vor 4 Monaten von DrSnuggles veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Kaufenswert
Wer die Musik mag, dem gefällt auch diese CD. Ich mag sie, also gefällt mir auch die CD. Wem es genauso geht, der sollte sie auch kaufen.
Vor 4 Monaten von Stefan veröffentlicht
2.0 von 5 Sternen .....da zündet einfach nichts....
...seit Januar 2012 beschäftige ich mich nun mit diesem Silberling . Als jahrelanger Prog und Metal und Grungeman weiß ich selber , dass manche Werke mitunter Zeit... Lesen Sie weiter...
Vor 6 Monaten von Gert Zeidler veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen Mike fehlt...
Ich bin totaler DT-Fan. Diese Scheibe ist für mich definitiv die Schlechteste, weil:
1. Die Soundqualität deutlich schlechter ist als bei den Vorgängern... Lesen Sie weiter...
Vor 10 Monaten von rsammel veröffentlicht
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A Dramatic Turn Of Events vorhören 0 12.09.2011
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