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Das Drama des begabten Kindes und die Suche nach dem wahren Selbst: Eine Um- und Fortschreibung (suhrkamp taschenbuch) Taschenbuch – 27. Januar 1997

4.6 von 5 Sternen 111 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Alice Miller wurde am 12. Januar 1923 in Polen geboren. Sie studierte in Basel Philosophie, Psychologie und Soziologie. Nach der Promotion machte sie in Zürich ihre Ausbildung zur Psychoanalytikerin und übte 20 Jahre lang diesen Beruf aus. 1980 gab sie ihre Praxis und Lehrtätigkeit auf, um zu schreiben. Seitdem veröffentlichte sie 13 Bücher, in denen sie die breite Öffentlichkeit mit den Ergebnissen ihrer Kindheitsforschungen bekannt machte. Sie verstand ihre Suche nach der Realität der Kindheit als einen scharfen Gegensatz zur Psychoanalyse, die in der alten Tradition das Kind beschuldigt und die Eltern schont. Alice Miller ist am 14. April 2010 im Alter von 87 Jahren verstorben.



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Format: Taschenbuch
Es rührt an und trifft den Kern, wie Alice Miller die Ursachen unseres teilweise schmerzvollen Seins offenbart. Man spürt sich selbst, wenn Alice Miller in ihren drei - zu einem Buch zusammengefassten - Aufsätzen ihre tiefenpsychologischen Theorien über die kindlichen Verletzungen in uns darlegt. Sie läßt den Leser an ihren Beobachtungen und jahrzehntelangen Erfahrungen in der psychoanalytischen Arbeit mit ihren Klienten teilhaben. Wir erkennen, dass die Wurzeln unseres neurotischen Verhaltens - oder "kranken Narzißmus'" - in defizitären Entwicklungen in der frühen Kindheit zu suchen sind. In der für das Kind überlebenswichtigen Hingabe und Ausrichtung auf elterliche Bedürfnisse, um durch solche Anpassungsleistungen wohlwollende "liebende" Zuwendung zu erhalten, geht die Entfaltung eigener Bedürfnisse zu großen Teilen unter. Oft wird der Rest des Lebens zu einer mühsamen, wenngleich ohne analytische Bemühungen zumeist unerfüllten Suche nach dem eigenen wahren Selbst. Wer offen ist für tiefgängige Betrachtungen der menschlichen Psyche und letztlich wissen möchte, wer er ist, und warum einige emotionalen Muster bei ihm so sind, wie sie sind, wird bei der Lektüre einen großen Schritt weiterkommen.
In der Um- und Fortschreibung läßt Alice Miller Erkenntnisse aus ihrer weiteren Entwicklung einfließen.
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Format: Taschenbuch
....habe mir das Buch letzte Woche bestellt... Es kam Montag an. Am Dienstag abend setzte ich mich in ein Café und ich habe die Zeit vergessen..... Habe das Buch innerhalb einiger Stunden gelesen. Alice Miller bringt bei mir einen Stein ins Rollen, denn ich beginne, meine Kindheit zu verstehen, meine Eltern und meine Schmerzen. Beim Lesen des Buches musste ich oft die Luft anhalten, um nicht in Tränen auszubrechen. In den vielen Fallbeispielen, die Alice Miller im Buch aufführt, werden ihre "Theorien" nachvollziehbar und mitfühlbar. Man entdeckt Glaubenssätze und Muster, die in der Erziehung geprägt wurden, warum sie entstehen konnten und wie sie beeinflussen. Hinter einem Nebelschleier sieht man plötzlich sein wirkliches wahres Selbst, die ursprünglichen Wünsche, die durch unsere Erziehung überdeckt wurden. Alice Miller ruft dazu auf, nichts zu beschönigen, das, was uns zugefügt wurde klar zu sehen und zu lernen, damit umzugehen. Es geht nicht darum, unsere Eltern zu verurteilen und an die Wand zu stellen. Vielmehr geht es darum, unsere eigenen Gefühle und das was uns zur Entwicklung zu einem freien Menschen hindert genau zu verstehen.
Ich werde dieses Buch einige Male durchschmökern und habe mir schon einige Passagen markiert oder rausgeschrieben.
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Format: Taschenbuch
Wenn ein Buch, im Sinne Franz Kafkas, wie eine Axt sein sollte, um das gefrorene Meer in uns selbst aufzubrechen, dann würde Ich Hermann Hesses »Steppenwolf« wie kaum ein anderes Buch zu jenen Büchern zählen, die wie eine solche Axt sind. Alice Millers Buch hingegen ist im Vergleich wie eine Panzerfaust für das gefrorene Meer.

Es handelt sich bei »Das Drama des begabten Kindes« um eine Art psychoanalytisches Traktat, anstatt um ein »Drama« im eigentlichen Sinn. Dies soll den potentiellen Leser nicht abschrecken. Denn anders als bei vielen wissenschaftlichen Büchern gelingt es Miller, viele schwierige Zusammenhänge mit Verzicht auf zu »schwere« Sprache und durch sehr anschauliche Beispiele, verständlich zu machen. Der Gewinner ist hierbei wirklich der Leser, welcher durch dieses Buch wirklich bereichert wird und ein völlig neues Selbstverständnis erlangen kann.

Ich habe dieses Buch binnen eineinhalb Tagen verschlungen und mir im Anschluss gleich zwei weitere Bücher dieser brillanten Frau bestellt. Ich kann »Das Drama des begabten Kindes« jedem feinen und/oder sensiblen und/oder kreativen Menschen nur dringlichst ans Herz legen, denn es ist für uns gemacht.
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Format: Taschenbuch
Ich habe dieses Buch begleitend zu einer Psychotherapie gelesen und es hat förmlich zu einerm Ausbruch von Persönlichkeitsteilen geführt, die seit Jahren verschüttet und verschlossen waren. Es war, als ob eine Jugend, die nicht existiert hat (verbannt war, idealisiert war) plötzlich wieder ins Leben zurückkehrt. Nach der Lektüre dieses Buches habe ich meine persönlichen innerfamiliären Beziehungen grundlegend verändert, mit Märchen und Vertuschungen aufgehört und die Sache so gesehen, wie sie wirklich war: ein einziger großer Mist.
Das entscheidende ist aber nicht die Entdeckung von Mist, sondern dass unter dem Mist eine authentische Persönlichkeit schlummert. Alles andere war unauthentisches Rollenspiel, ein dressiertes Kind mit 40. Unecht und das war mir im Grunde immer auch klar, aber ich dachte, das sei halt so. Alice Miller hat mir geholfen, den verschütteten Zugang zu mir selbst zurückzufinden. Seitdem werde ich endlich - ich selbst.
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Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Beim Drama des begabten Kindes (oder kurz "Drama") handelt es sich um das erste Buch von Miller. Im Original erschien es 1979. 1994 erschien die hier vorliegende überarbeitete Neuauflage (Vorsicht: Meine Rezension erscheint hier zu beiden Büchern).

Ich ging erst an das Buch, nachdem ich mich ausführlich in aktuellere Literatur zum Thema vertieft hatte. Sehr überrascht war ich davon, wie weit Alice Miller damals bereits dachte. Posttraumatische Belastungsstörung (PTBS) und Dissoziation wurden als Diagnosen erst 1980 ins Klassifikationssystem psychischer Erkrankungen aufgenommen. Brauchbare und erklärende Literatur dazu erschien gerade in Deutschland erst nach jahrelanger Verzögerung. Dachte ich, bis ich die letzten Tage das vorliegende Buch las... Auch weit vorher erschienen bereits wertvoller Ansätze, die nur lange Zeit "vergessen" wurden (z. B. werden die Ansätze von Pierre Janet gerade erst in den letzten Jahren wieder entdeckt und in neuen Konzepten verarbeitet).

Zwischen den Zeilen fühlt man die Euphorie von Frau Miller. Eine Eigenart, die den Menschen eigen ist, die fühlen, dass sie ihrer Zeit voraus sind. Dadurch entsteht auch eine sehr gute Lesbarkeit. Überlegungen werden mit guten Beispielen veranschaulicht.

Es ist besonders verständlich. Ich verstehe jetzt sehr viele Vorgänge, die ich zuvor in Fachbüchern noch nicht in ihrer Gänze verstehen konnte. Etwa welche Auswirkung das Abspalten von Emotionen hat. Oder wie frühere Beziehungsmuster in der Gegenwart erneut aufgesucht werden. Oder das auch (oder gerade?) ausgeblendete Erinnerungen dennoch zu Symptomen führen.
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