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Drama Original Recording Remastered

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Produktinformation

  • Audio CD (23. Februar 2004)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Format: Original Recording Remastered
  • Label: Rhino (Warner)
  • ASIN: B00009Z576
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Hörkassette  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (34 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 8.354 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

 
1. Machine Messiah (LP Version)
2. Man In A White Car (LP/Single Version)
3. Does It Really Happen (LP/Single Version)
4. Into The Lens (LP Version)
5. Run Through The Light (LP Version)
6. Tempus Fugit (LP Version)
7. Into The Lens (Remastered Single Version)
8. Run Through The Light (Remastered Single Version)
9. Have We Rally Go To Go Through This (Previously Unissued)
10. Song No. 4 (Satellite) (Previously Unissued)
11. Tempus Fugit (Tracking Session)
12. Man In A White Car (Tracking Session)
13. Dancing Through The Light (LP Version)
14. Golden Age (LP Version)
15. In The Tower (LP Version)
16. Friend Of A Friend (LP Version)

Produktbeschreibungen

Edición remasterizada y extendida del álbum editado en 1980. Incluye 10 temas extra, 8 de ellos inéditos.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

20 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 15. Oktober 2001
Format: Audio CD
Jetzt muß auch ich mal die Lanze brechen für dieses Yes-Album, welches in stets künstlerisch hochwertiger Melancholie dahinplätschert. Es hat einige klasse ausufernde Intermezzi in den gerade längeren Songs, vor allem findet man hier nicht so schwerverdauliche Kost wie auf Tales of topografic oceans oder relayer. Zwar fehlt das Markenzeichen, Jon Andersons Stimme, aber musikalisch macht Drama dieses Manko zur Nebensache. Es gibt, klar, ein paar bessere Yes-Alben, aber auch viele schlechtere. Der Stil ist Yes-typisch und auf hohem Niveau, die vernichtenden Kritiken jedoch von puristischen Korinthenkackern.
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15 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Andreas Riese am 19. Februar 2010
Format: Audio CD
Angeblich soll Drama ein äusserst umstrittenes Album sein, es teile die Yes-Fans in zwei Lager. Nur, wo ist heute das andere Lager, also das Lager, das Drama eher negativ sieht, geblieben? Zurecht!
Aber fangen wir vorne an: die Paris-Sessions waren gescheitert, Jon Anderson weg, Rick Wakeman im Schlepptau. Die verbliebenen Mitglieder bekamen Besuch von ihren Studio-Nachbarn: die Buggles Trevor Horn und Geoff Downes, die just mit "Video Killed The Radio Star" die Hitparaden stürmten. Da die beiden sich auch noch als Yes-Fans outeten, wurden sie kurzerhand in die Band aufgenommen. Downes an den Keyboards und Horn als Sänger und Produzent. Das vorliegende Album ist vom ersten bis letzen Ton ein Beweis, wie hervorragend diese Symbiose funktioniert hat. Traumhafte Melodien, eine stetig frickelnde Gitarre von Steve Howe, ein knackiger Bass von Chris Squire und darüber die klare Stimme von Trevor Horn. Mit Nummern wie "Machine Messiah", "Into The Lens" und "Tempus Fugit" rocken die Herren die Gehörgänge und laden zum Schweben mit geschlossenen Augen in anderen Dimensionen ein.
Für mich ist Drama die perfekte Blaupause für den Progressive Rock der 80er, wie er hätte sein können. Die vorliegende Ausgabe wurde reichlich um Bonustracks erweitert: Singles, Demos, Unveröffentlichtes, was das Sammlerherz begehrt. Volle 5 Sterne!
Tja, so hätte der Progressive Rock in den 80ern klingen können. Leider kam es anders: Trevor Horn erwies sich live doch nicht als stimmsicherer Nachfolger Andersons und verliess Yes nach der Tournee, um ein ganz großer Produzent zu werden. Howe und Downes gingen zu Asia. Yes lösten sich auf.
Squire und White gründeten mit dem südafrikanischen Musiker Trevor Rabin eine Band namens Cinema. Aber das ist eine ganz andere Geschichte ...
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Neil Frost am 26. November 2010
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
In den letzten 10 Jahren habe ich immer mal wieder die Gruppe Yes neu entdeckt. Die meisten Zeiten stolpere ich vielleicht auf The Yes Album oder Going for the One. Vor kurzem trotzdem kam ein Riff ich meinem Kopf, die ich zuerst nicht zuordnen konnte. Aber dann ist es mir eingefallen, es stamm aus einem Lied, das Yes auf dem Album Drama aufgenommen hatten.

Und so ging es los: wie wäre es, Drama komplett noch mal anzuhören? Chronologisch gesehen, fällt Drama fast genau in der Mitte zwischen ihre klassischen Alben in den 70er und der 90125 Ära in den 80er. Visuell ist das Album eine Rückkehr zu den fantasievollen Zeiten wie Close to the Edge oder Relayer. Das ist ganz logisch weil nach einem Auszeit von sechs Jahre kehrte Künstler Roger Dean zurück um die Hülle zu verzaubern.

Musikalisch ist es schon anders.

Nach dem Ausstieg von sowohl Yes Gründungsmitglied Jon Anderson als auch Tastenspieler Rick Wakeman kamen keine andere als Trevor Horn und Geoff Downes ins Boot, die zu der Zeit (1980) waren für ihren Buggles Projekt und vor allem das Hit Video Killed the Radio Star bekannt. Anscheint hatten die drei übrigen Yes Herren es versucht weiterzumachen ohne Unterstutzung , was auch bestimmt eine interessante Version von Yes gewesen wäre.

Wie ich es verstanden habe, kamen eine Reihe Glücksfälle zusammen, die zu der Zusammenarbeit führten, vor allem die Begegnung in einem Tonstudio in London zwischen den beiden Partien. Aber das Ergebnis ist etwas erstaunlich und überraschend.(Es hätte anders anhören konnten, wenn man die weit liegenden Welten zwischen etwa Roundabout und Video Killed the Radio Star betrachtet).
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11 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von iron_net am 21. Juli 2004
Format: Audio CD
Die Zeit, in der Drama entstand, war für die Band Yes sehr schwierig. Sowohl Keyboarder als auch Leadsänger (!) hatten die Band verlassen. Das Ergebnis der Arbeit war meiner Meinung nach eines der besten Yes-Alben. Wie gut Yes als Band ist, ist wohl unbestritten, aber das Songwriting wirkte im Vergleich zu anderen Rock-Band mitunter recht poppig und unerheblich. Ganz anders auf Drama: Hier sind Songs zu finden, die sowohl durch Einfallsreichtum und Kompexität als auch durch Genialität (gerade auch handwerkliches Können) überzeugen.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Child in time TOP 1000 REZENSENT am 27. November 2011
Format: Audio CD
1980 hatte sich einiges bei Yes getan. Jon Anderson und Rick Wakeman hatten die Gruppe verlassen, nachdem Aufnahmen aus dem Vorjahr zu keinem Ergebnis/Album führten. Nachfolger wurden Trevor Horn (Lead Vocals) und Geoff Downes (Keyboards). Beide spielten bei/waren vorher die Buggles (Hit: `Video killed the radio star`). Von der alten Besetzung waren noch Chris Squire (Bass, Vocals), Steve Howe (Guitars, Vocals) und Alan White (Drums) dabei. Das Album wurde angebegemäß von Yes produziert. Die Hauptarbeit wurde aber von Trevor Horn geleistet, wie wir heute wissen.

1980 erschien "Drama" und ist gar nicht so anders wie wir Yes aus den 70ern kennen. Die Stimme von Trevor Horn ist gar nicht so unterschiedlich zu der von Jon Anderson. Geoff Downes zeigt hier an den Keys bereits seine Qualitäten, die er später bei Asia voll entwickeln sollte. Und auf die Herren Squire, Howe und White ist eh Verlaß. `Machine messiah` ist für mich der Übersong der Platte. Das 10.28 minütige Stück ist einigermaßen düster und recht hart (für Yes-Verhältnisse). Aber auch `Into the lens`, `Tempus fugit` und `Run through the light` wissen zu gefallen. Eigendlich fällt nur das kurze `White car` etwas ab. Wie man Yes kennt, gibt es lange instrumentale Teile zu hören. Neben Downes kann sich (natütlich) immer wieder Steve Howe in der Vordergrund spielen.

"Drama" ist viel besser als sein Ruf. Obwohl wichtige Musiker fehlen, hört sich das Werk doch tyisch für die Gruppe an. Das war nicht unbedingt zu erwarten. Ab und an blitzen aber schon ein wenig die poppigeren 80er Yes durch, welches sicherlich an Horn und Downes liegt.
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