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Dramödyssee: Von Patridioten und anderen Primaten Taschenbuch – 1. September 2013

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Produktinformation

  • Taschenbuch: 239 Seiten
  • Verlag: AAVAA Verlag; Auflage: 1., Aufl. (1. September 2013)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3845909188
  • ISBN-13: 978-3845909189
  • Größe und/oder Gewicht: 14,9 x 2,2 x 21,1 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 5.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (2 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 612.660 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Kosta Athanasopoulos, 1969 als Sohn griechischer Emigranten in St. Gallen geboren, lebt mit Frau und Kind im Schweizer Rheintal. Bereits im Kindesalter entdeckte er die Liebe zu Schauspielerei und Musik. Nach der klassischen Gesangsausbildung tourte er in den Neunzigerjahren mit verschiedenen Rockbands durch den deutschsprachigen Raum, nahm mehrere CDs auf und arbeitete als Gesangscoach. Das professionelle Entwickeln eigener Songtexte weckte die Leidenschaft am Schreiben. Im Jahr 2005 begann er mit den Entwürfen seines ersten Buches.

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Format: Taschenbuch
Kosta Athanasopoulos beschreibt in 33 Kapiteln die Geschichte seiner Familie, eine vermeintlich typische Gastarbeiterbiographie wie es sie in den sechziger und siebziger Jahren zuhauf gegeben haben dürfte. Dies wird jedoch dem Buch nicht gerecht, denn es ist mehr als eine Geschichte, die einfach nur unterhalten will. Es ist eine Abrechnung mit dem System, dem griechischen Wahnsinn, der mittlerweile so fest verankert ist, dass die Griechen es als normal empfinden, Schmiergeld zu zahlen, den Staat um Steuern zu betrügen und sich gegenseitig beklauen. Wenn sie nicht gerade streiken. Oder auf die Politiker schimpfen. Es ist jeder Schuld an der Situation Griechenlands, außer natürlich den Einwohnern selbst, denn Selbstreflexion ist nicht der Griechen Ding.

Der Autor, aufgewachsen in der Schweiz, beleuchtet sehr gut die Situation eines Immigrantenkindes: beheimatet in einem fremden Land, ist die eigene Kultur und Tradition hintergründig, die Verwandten fremd und skurril. Und so erzählt Kosta Athanasopoulos mal fröhlich, mal nachdenkend, mal wütend über Aberglauben, Geldgier, Korruption, Bürokratie und seltsamen Erziehungsmethoden.

Er erzählt davon, wie die Eltern die Rückkehr planen und einen ständigen Kampf gegen die Bürokratie führen. Wie der Bruder von den Großeltern aufgezogen wird und damit den Eltern entfremdet wird. Wie Tante und Onkel ständig in die Geschäfte der Eltern eingreifen und die Gelder abzwacken. Als die Mutter schließlich in ein griechisches Krankenhaus eingeliefert wird und bald darauf verstirbt, kurz darauf der Vater zum Pflegefall wird und Kosta die häusliche Pflege organisiert, spürt er zum ersten Mal das ganze Ausmaß des maroden Systems.
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Von W. Mueller am 11. September 2013
Format: Taschenbuch
Seitdem ich das Buch vor einigen Tagen als Geschenk bekommen habe, konnte ich kaum aufhören zu lesen. Es hat mich fasziniert. „Dramödyssee“ ist eine gelungene Mischung aus eigener Biographie, Satire und z.T. romanhaften Anteilen. In 33 Kapiteln schreibt der Autor Kosta Athanasopoulos über sich und seine Familie und über Liebe und Hass, Aggressionen, Vorurteile und Aberglauben, und nicht zuletzt über eine korrupte, schlecht funktionierende Verwaltung und ein stark mängelbehaftetes Gesundheitswesen mit seinen Auswüchsen. Schwerpunkte des Buches sind Epitalio, das griechische Heimatdorf seiner Eltern, das Leben in Griechenland und sein und das Leben seiner Familie in der Schweiz, seinem eigenen Heimatland. Der insgesamt kritische und z.T. „bissige“ Text kann jedoch nicht darüber hinweg täuschen, dass der Autor seine griechischen Wurzeln nicht verleugnet und Griechenland trotz aller Kritik emotional stark zugeneigt ist.
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