Die hilfreichsten Kundenrezensionen
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
Nicht Typisch Alice aber trotzdem Geil!, 29. April 2007
Also wer den Vorgänger "Brutal Planet" mag wird "Dragontown" lieben!
Bei diesem Album gibt sich Cooper einmal mehr, wie bei dem Vorgänger,als Industrialrocker und ich muss sagen das kann er auch super! Alice Cooper zeigt mit diesem Album einmal mehr wie abwechslungsreich seine Musik ist!Absolute Favourits des Albums sind Dragontown, Sister Sarah, I just wanne be God und natürlich die Ballade Every Woman has a Name! Alice ist nicht tot zu kriegen! Das bewies er schon bei seinen großen Comeback mitte der 80er mit dem Hammeralbum "Constrictor", dem viele gute Alben noch folgen sollten (Raise your fist and yell, Trash, Hey Stoopid, The Last Temptation und Brutal Planet!)Dies ist natürlich im Gegensatz zu den Klassikern wie Love it to Death, Billion Dollar Babies und Welcome to my Nightmare nur Mittelmas! Hey aber Alice hat einen neuen Stil der trotzdem geil ist!
Ich hoffe das Alice Cooper uns noch viele Gute Scheiben abliefern wird!
Alice Cooper rules!
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen
35 Jahre altes Rätsel gelöst!, 13. Oktober 2001
Von Ein Kunde
1966 fragte Frank Zappa auf "Freak Out" "Who are the Brain Police?" und nun, im Jahre 2001 wird das Rätsel gelöst: Es ist der "Triggerman", der dies von sich selbst im Eröffnungssong von AC's neuer CD "Dragontown" behauptet. Und nun schließt sich auch endlich der Kreis, der seit den nicht zufriedenstellenden Produktionen des frühen Alice Cooper-Werks durch Zappa offen geblieben war. Lassen wir die musikalische Qualität außen vor, wird hier einmal wieder deutlich, wie nahe Zappa und Cooper liegen. Alice Cooper erweist sich auch auf seiner neuen Produktion als brillianter Satiriker und Kritiker des American und inzwischen fast Worldwide Way of life - eine Eigenschaft, die grandios auf dem Jahrhundertalbum "Billion Dollar Babies" zu Tage trat und die immer wieder, sei es durch rabiate Eltern oder durch pubertierende Selbstmörder, leider oft übersehen wurde. Der Abstieg in die Hölle, nach "Dragontown", den wir im zweiten Titel der CD "Deeper" durch den Absturz eines Fahrstuhles miterleben macht ziemlich drastisch die Abwärtsfahrt des "Brutal Planet" deutlich und selbst die gang ganz guten treffen dort unten ihre Mutter wieder. Musikalisch ist "Dragontown" nah an "Brutal Plante" - vielleicht ein bißchen zu nahe. Zu Beginn der zweiten Hälfte bringen allerdings "Sister Sara" und "DisGraceland" ironische Abwechslung. Wobei letzteres als herrlich respektlose Elvis-Parodie schon wieder zappaeske Showpiece-Qualitäten aufweist. Da haben wir's also wieder! Vielleicht ist Alice Cooper tatsächlich der letzte amerikanische Musik-Satiriker.
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
Alt, aber längst nicht tot!, 24. Januar 2002
Mit "Dragontown" beweist uns Alice Cooper einmal mehr, daß seine Tage noch längst nicht gezählt sind. Die meisten Musiker, die 20 Jahre oder länger im Geschäft sind, werden mit der Zeit immer softer. Nicht so Alice Cooper. Wie schon seine letzte Scheibe, "Brutal Planet", ist auch "Dragontown" um einiges härter, als seine früheren Werke. Nachdem er seine Junge-liebt-Mädchen-Phase überwunden hatte, widmete er sich mit "Brutal Planet" dem Ernst des Lebens und knüpft jetzt mit "Dragontown" genau dort an, wo er mit "Brutal Planet" aufhörte. "Dragontown" ist eine grandiose Ansammlung hervorragender Rocksongs. Allerdings gibt sich "The Master Of Shock Rock" auf dieser Platte mit "Sister Sarah" und "Disgraceland" auch ein wenig experimentell, was der Gelungenheit dieses Albums aber keinen Abbruch tut. Wer "Brutal Planet" mochte, wird in "Dragontown" die perfekte Fortsetzung dazu finden.
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