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Dragonheart
 
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Dragonheart

23. Februar 2007 | Format: MP3

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Produktinformation

  • Ursprüngliches Erscheinungsdatum : 23. Februar 2007
  • Label: Steamhammer
  • Copyright: (C) 2007 Steamhammer, a division of SPV GmbH
  • Gesamtlänge: 45:11
  • Genres:
  • ASIN: B002650CDW
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (5 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 179.268 in MP3-Alben (Siehe Top 100 in MP3-Alben)

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Kundenrezensionen

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Nick Harris am 7. März 2007
Format: Audio CD
Na hier werden die 80iger nochmal lebendig! Messiah's Kiss, die Band um Ausnahme-Sänger Mike Tirelli, liefert mit dem neuesten Output wieder mal traditionellen Metal der Oberklasse ab, der noch dazu gewaltig aus den Boxen donnert! Wie schon auf den ebenfalls starken Vorgängerscheiben "Prayer for the Dying" und "Metal" geht es auch auf "Dragonheart" gewohnt klassisch zu: Da geben sich Genre-Größen wie Judas Priest, Saxon, Manowar und Dio die Klinke in die Hand; ganz klar haben sich die Herren bei den Altvorderen hier ordentlich bedient - das soll aber nicht negativ interpretiert werden. Zwar wird von Messiah's Kiss nichts Neues geboten - das alte dafür dermaßen gut aufbereitet dass es eine Freude ist!

Bereits der Opener "The Ancient Cries" geht gleich voll ab und nimmt keine Gefangenen, erstes Highlight ist dann sicherlich "Babylon". Beim Titeltrack "Dragonheart" wird auch gleich mal die "Painkiller"-Keule ausgepackt, wenngleich der Song aber dem Aufbau nach dann doch hinter dem großen Judas Priest-Vorbild zurückbleibt - aber gut, es gibt wenige Songs die die zeitlose Genialität dieses Priest-Hammersongs erreichen. Danach bekommen die Herren um Joey DeMaio Tribut gezollt - mit stampfendem Beat und sehr "truem" Refrain kommt "Thunders of the Night" daher, dass auf Grund des hohen Mitgröl-Faktors ein weiteres Hightlight des Albums darstellt. Mit "City of Angels" kommen dann die Hardock-Einflüsse nach vorn, vor allem zu Whitesnake zwingen sich Vergleiche auf. Danach steht mit "Nocturnal" eine straighte Uptempo-Nummer auf dem Programm, die allerdings wenig Highlights bietet.
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Heavy Metal Maniac am 18. April 2007
Format: Audio CD
Hey Metalheads ;

was gab es nicht alles für einen Ärger im Hause MESSIAHŽS KISS , die Homepage lag brach , die Produktion des neuen Albums stand auf der Kippe , war eigentlich fast schon nicht mehr zu erwarten , und dann hauen unsere Landsmänner um den amerikanischen Ausnahmesänger Mike Tirelli uns solch einen Metallhammer um die Lauscher !!!

Eins vorneweg , es gibt keinen , nicht einen witzigen Ausfall , die Songs gehen sofort ins Ohr , machen Spaß , fordern zum Rübewakkeln auf und das erste Bier ist auch sofort am Start , denn es ist " Partytime " !!!

Alle die Bands wie JUDAS PRIEST , PRIMAL FEAR , PRETTY MAIDS und Konsorten lieben , werden von " Dragonheart " begeistert sein .

Direkt der Opener " The Ancient Cries " nimmt einen mit auf eine metalische Reise und läßt einen bis zu " The Ivory Gates " nicht mehr los .

Mal schnell , mal stampfend , mit tollen Riffs , fantastischen Hymnen und einem tollen Sänger , Metalherz was willst Du mehr außer gleich auf Repeat zu drücken und die nächste Runde zu ordern , YEAH !!!

So muß Achtziger Metal im neuen Soundgewand klingen .

Hier wird zwar nichts neu erfunden , aber wer kann das Heute noch ? , und da ich wirklich keinen noch so kleinen Markel erkennen kann , gibt es nur ein logisches Fazit : 5 Sterne , basta !!!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Thorsten TOP 500 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 24. Juli 2011
Format: Audio CD
Schlag Nummer drei von Messiah's Kiss schimpft sich "Dragonheart" und setzt die Marschrichtung -zeitloser Metal mit 80er Schlagseite - fort. Der amerikanische Sänger Mike Tirelli (Holy Mother, Riot) ist einfach eine Bank und die nackte Alte mit dem netten Hintern ist wieder mal von Luis Royo. Auch Songtitel wie "Thunders Of The Night" (aua) und "Open Fire" sind typisch Metal und gehören so. Das einzig neue an dem Album ist die Tatsache, dass Gitarrist Alex Hinz nicht mehr dabei ist und man als Quartett weitermacht. Dabei gefallen mir die Songs einen Tick besser als beim Vorgänger "Metal". Dabei gibt es die flotten Songs, die Midtempostücke und mal einen schleppenden Part. Etwas mehr Abwechslung würde den Traditionalisten vielleicht gut tun, ist aber wohl nicht geplant. Nörgler wie ich, werden dann mit dem Rausschmeißer "The Ivory Gates" beglückt, der sehr mystisch und balladesk beginnt und dann zu einer wahren Hymne mit flotter Geschwindigkeit mutiert. In diesem Song ist dann letztendlich große Abwechslung und zeigt, was für gute Songwriter die Jungs sind. Zwei mehr von diesem Kaliber und die volle Punktzahl wäre Messiah's Kiss sicher! Abschließend muss ich noch die gute Produktion von Rainer Hänsel und Herman Frank (Victory, Ex-Accept) loben, die zeigen, das zeitlose Metalproduktionen immer noch möglich sind. Traditionelle Metaller wissen was zu tun ist.. Kaufen und anbeten!
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Von Johannes Böhm am 27. Februar 2014
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Das Album gefällt durch seine durchwegs starken Stücke. Bin durch den Nachfolger "Prayer for the dying" zu Messiah`s Kiss gestoßen und habe mir "Dragonheart" im Nachhinein geordert - was ich nicht bereut habe. Geile Melodien und super Sound. Schade dass es aufgrund der Erkrankung des Sängers nur zu insgesamt drei Alben reichte. Die Band ist absolut empfehlenswert für alle Fans des gepflegten Heavy Metal ohne viel Schnörkel.
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