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Dragon Keeper: The Rain Wild Chronicles Book One
 
 
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Dragon Keeper: The Rain Wild Chronicles Book One [Englisch] [Taschenbuch]

Robin Hobb
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Produktinformation

  • Taschenbuch: 560 Seiten
  • Verlag: Harpercollins UK (4. März 2010)
  • Sprache: Englisch
  • ISBN-10: 0007342594
  • ISBN-13: 978-0007342594
  • Größe und/oder Gewicht: 19,4 x 13 x 4 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (8 Kundenrezensionen)
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Robin Hobb
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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

Praise for Robin Hobb: 'Hobb is one of the great modern fantasy writers! what makes her novels as addictive as morphine is not just their imaginative brilliance but the way her characters are compromised and manipulated by politics.' The Times 'Hobb is a remarkable storyteller.' Guardian 'Robin Hobb writes achingly well' SFX Praise for The Liveship Traders series: 'Even better than the Assassin books. I didn't think that was possible' George R R Martin

Kurzbeschreibung

The first book in a two part series from one of the greatest writers in the fantasy genre. Dragon Keeper returns fans to Hobb's best-loved world, full of dragons, magical ships and unforgettable characters. Guided by the great blue dragon Tintaglia, they came from the sea: a Tangle of serpents fighting their way up the Rain Wilds River, the first to make the perilous journey to the cocooning grounds in generations. Many have died along the way. With its acid waters and impenetrable forest, it is a hard place for any to survive. People are changed by the Rain Wilds, subtly or otherwise. One such is Thymara. Born with black claws and other aberrations, she should have been exposed at birth. But her father saved her and her mother has never forgiven him. Like everyone else, Thymara is fascinated by the return of dragons: it is as if they symbolise the return of hope to their war-torn world. Leftrin, captain of the liveship Tarman, also has an interest in the hatching; as does Bingtown newlywed, Alise Finbok, who has made it her life's work to study all there is to know of dragons. But the creatures which emerge from the cocoons are a travesty of the powerful, shining dragons of old. Stunted and deformed, they cannot fly; some seem witless and bestial. Soon, they become a danger and a burden to the Rain Wilders: something must be done. The dragons claim an ancestral memory of a fabled Elderling city far upriver: perhaps there the dragons will find their true home. But Kelsingra appears on no maps and they cannot get there on their own: a band of dragon keepers, hunters and chroniclers must attend them. To be a dragon keeper is a dangerous job: their charges are vicious and unpredictable, and there are many unknown perils on the journey to a city which may not even exist!

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25 von 27 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Neues aus der Regenwildnis 29. September 2009
Format:Gebundene Ausgabe
Mit "Drangon Keeper" kehrt Robin Hobb wieder nach Bingtown und in die Regenwildnis zurück, wo auch schon ihre "Liveships" Trilogie gespielt hat. Dennoch ist es nicht nötig, die vorherige Bücher gelesen zu haben, die "Dragon Keeper"-Reihe scheint wie die anderen Trilogien aus ihrer Feder als Stand-alone gedacht zu sein (auch wenn es dem ganzen mehr Tiefe gibt, wenn man die Welt schon kennt).
Zwar tauchen einzelne Charaktere wieder auf (Malta, Althea, Brashen, das Schiff Paragon, der Drache Tintaglia... auf weitere darf man gespannt sein), aber sie haben bis jetzt keine tragende Rolle inne.
Die Handlung in Kürze und ohne Spoiler:
In Hobbs Welt schlüpfen aus Dracheneiern keine Drachen, sondern Seeschlangen.
Sie verbringen ihre lange Jugend im Meer, wandern den Regenwild hinauf, verpuppen sich an dessen Ufern, machen eine Metamorphose durch und wachen einen Winter später als Drachen auf. Dieser Zyklus wurde vor lange Zeit durch eine Katastrophe unterbrochen.
Nur einen lebenden Drache gibt jetzt es noch: Tintaglia. Sie hat mit den Menschen am Regenwildfluss einen Vertrag abgeschlossen: Pflege und Hilfe für die jungen Seeschlangen gegen Schutz von feindlich gesinnten Nachbarn. Die Stimmung ist euphorisch, die Menschen hoffen auf weitere Drachen als starke Verbündete und Tintaglia sehnt sich nach ebenbürtigen Gefährten.
Doch die jungen Drachen sind eine Entäuschung: Alle sind mehr oder weniger verküppelt und keiner von ihnen kann fliegen. Enttäuscht wendet sich Tintaglia von ihnen ab und überlässt sie der Obhut der Menschen. Diese werden der gefräßigen Jungdrachen bald mehr als überdrüssig und würden sich ihrer nur zu gern entledigen. Doch wie, ohne dabei vielleicht doch den Zorn der unberechenbaren Verbündeten Tintaglia zu erregen?
Man beschließt, die Drachen zusammen mit einer Schar von jugendlichen Pflegern, den "Dragon Keepers" in die Wildnis zu schicken, auf der Suche nach einer sagenumwobenen untergegangen Stadt, die (aus verschiedenen Gründen, die ich hier nicht verraten möchte - aber wer die Farseer gelesen hat, kennt diese Stadt) eine bessere Zukunft verspricht.
So kann man sich eleganterweise auch gleich einiger unerwünschter Mitbürger entledigen, denn auch die Keepers sind alle in irgendeiner Weise geächtet und unerwünscht.
Begeleitet wird die Truppe von einer jungen Händlerstochter aus gutem Hause (samt ihrem wiederwilligem, dandyhaftem Sekretär und dem vierschrötigem Kapitän ihres gemietetem Flussschiffes), die ihrer missglückten Ehe und ihrem langweiligen Leben entflieht, indem sie sich in das Studium der Drachen der alten Zeit vertieft.
Sie war voller romantischer Träume in die Regenwildniss gereist um das einzige echte, große Abenteuer ihres Lebens zu erleben, die Geschöpfe ihrer Tagträume zu sehen, über die sie (in der grauen Theorie...) durch ihre Studien mehr weiß als jeder andere Mensch.
Die Wirklichkeit entspricht nicht ihren Erwartungen. Doch das Leben, in das sie zurückkehren müsste, ist nicht besser und der verhasste Ehemann weit weg, also wagt sie den verboten Sprung ins kalte Wasser...
Zwar ist das Grundmuster einer Gruppe von nicht ganz freiwilligen Gefährten, die zu einer Suche aufbrechen, nun wirklich alles andere als neu, trotzdem schreibt Robin Hobb keine 0815-Fantasy.
Stereotype Charaktere die es in jedem Fantasyroman "geben muss" (den verschlagenen, listigen Dieb, den weisen alten Zauberer, die schöne Elbin, die bösen Orks...) wird man hier vergebens suchen. Statt dessen findet man sehr realistisch gezeichente Charaktere in phantasievollen Settings mit abslout stimmiger Kontinuität (letzteres kann man nur beurteieln, wenn man die anderen Reihen aus derselben Welt, also die beiden "Farseer" Trilogien und die "Liveships" ebenfalls kennt, aber das ist wie gesagt zum Verständniss nicht nötig).
Auch wenn die Story an sich nicht zu kurz kommt:
Die Basis der Geschichte sind die Charaktere, mit all ihren Nöten und Zweifeln. Strahlende Helden gibts hier nicht. Nicht, dass niemand das Zeug zum Helden hätte, aber es gehört halt mehr dazu als ein Schwert mit einem magischen Edelstein und ein weißbärtiger Mentor...
Mehr als in den letzten Büchern (augenommen die Soldier-Son-Trilogie, die aber nicht in derselben Welt spielt wie ihre anderen Romane) beschäftigt sich Hobb mit Themen wie Behinderung, Anderssein (ua auch Homosexualität) und gesellschaftliche Ächtung.
Alles in allem was für Leute, die zwar Fantasy mögen, aber nicht so auf epische Schlachten und strahlende Helden stehen, sondern lieber stille Töne und glaubhafte "echte" Menschen lesen. Das erste Buch war auf jeden Fall grade mal der vielversprechende Auftakt, die nächsten Bände erwarte ich mit Spannung!
Ach ja, die Aufmachung des Hardcovers ist ebenfalls sehr nett und edel, schöne Illustration, die tatsächlich was mit der Story zu tun hat (was man ja nicht von allen Fantasyromenen sagen kann)und hübscher Glanzeffekt. Nur schade, dass John Howe nicht mehr die Covers macht wie für Hobbs vorherige Bücher.
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14 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Ana.log
Format:Gebundene Ausgabe
Nach dem (eher missglückten) Ausflug in die am Wilden Westen orientierte Fantasy-Welt der "Soldier Son"-Trilogie kehrt Robin Hobb mit "Dragon Keeper" jetzt wieder zu ihren Wurzeln zurück: Der Roman spielt in den schon aus den Assassin-, Liveship- und Fool-Trilogien bekannten "Rain Wilds" und hat mit diesen Büchern einige Nebenfiguren sowie das Zentralthema der Drachen gemein. Das wird die Hobb-Puristen freuen. Leider aber krankt das neue Buch an denselben Mängeln, die auch die Soldier-Son-Romane kennzeichnen: Sicher, die "Soziologie" von Robbs Fantasy-Welt ist durchdacht wie immer, die Charaktere sind glaubwürdig und die (nur allzu realistischen) Themen von Außenseitertum und Diskriminierung sind auch hier toll im Fantasy-Gewand aufbereitet. Doch hier wie dort fehlt es Hobbs jüngeren Büchern einfach an der Spannung und Dramatik, welche die drei älteren Trilogien zu solchen Bestsellern machten. "Dragon Keeper" versucht nicht einmal, eine abgeschlossene Handlung zu erzählen, sondern hört mitten in einem Spannungsbogen auf - dem Vernehmen ist Hobbs Geschichte einfach so lang geworden, dass der Schlussteil in einen neuen Band ausgelagert werden musste. Das Buch macht damit zwar Appetit auf mehr, lässt einen aber dennoch mit gemischten Gefühlen zurück - man hat die Vorspeise gegessen, ist immer noch hungrig, muss aber auf den Hauptgang mindestens ein Jahr warten.
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Endlich geht es weiter! 7. Februar 2010
Format:Gebundene Ausgabe
Nach ihrem etwas verunglückten Ausflug mit ihrer Soldier Son Trilogie (war mir zu verschwurberlt) ist Robin Hobb in die alte Welt von Bingtown und den Liveship Traders zurückgekehrt.
Endlich erfährt man, was aus den Drachen geworden ist und wie es weitergeht.
Robin hat eine Vorliebe für die 'Underdogs' ihrer Welt, schafft Wesen, deren Schicksal einen berühren. Gemeinsam mit ihren 'fantastischen' Weltentwürfen macht sie das für mich zu einer der besten Fantasyautoren, die ich bisher gelesen habe.
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