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Dragon Haven: the Rain Wild Chronicles Book Two [Englisch] [Gebundene Ausgabe]

Robin Hobb
3.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (4 Kundenrezensionen)

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Kurzbeschreibung

4. März 2010 The Rain Wild Chronicles (Buch 2)
Im zweiten Teil der 'Rain Wild Chronicles' setzen die missgebildeten Drachen und ihre Begleiter die Reise flussaufwärts zur alten Stadt Kelsingra, deren Existenz nicht bewiesen ist, fort. Die Menschen haben sich an die Gesellschaft der Drachen gewöhnt, können sie sogar ein wenig kontrollieren. Doch hatte sie niemand darauf vorbereitet, dass die stärker werdenden Bindungen zu den Drachen unumkehrbaren Veränderungen ihrer selbst verursachen würden.


Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 576 Seiten
  • Verlag: Harpercollins UK (4. März 2010)
  • Sprache: Englisch
  • ISBN-10: 0007335814
  • ISBN-13: 978-0007335817
  • Größe und/oder Gewicht: 15,9 x 5,1 x 24 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (4 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 100.461 in Englische Bücher (Siehe Top 100 in Englische Bücher)

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

Praise for Robin Hobb: 'Hobb is superb, spinning wonderful characters and plots from pure imagination.' Conn Iggulden 'Hobb is one of the great modern fantasy writers... what makes her novels as addictive as morphine is not just their imaginative brilliance but the way her characters are compromised and manipulated by politics.' The Times 'Hobb is a remarkable storyteller.' Guardian 'Robin Hobb writes achingly well' SFX Praise for The Liveship Traders series: 'Even better than the Assassin books. I didn't think that was possible' George R R Martin

Buchrückseite

Fifteen dragons have set off on a dangerous trek up the Rain Wild River, in hopes of rediscovering their lost haven, the ancient city of Kelsingra. Accompanying them is a disparate group of rejects from Rain Wild society, including strong and defiant young Thymara; wealthy dragon scholar and Trader's wife Alise; and her companion, the urbane Sedric. These human keepers yearn also to create a new home where they can decide their own fate. But is Kelsingra real or merely a fragment of a glorified past buried deep in the dragons' shared memories?

As they forge ever deeper into uncharted wilderness, starvation, flashfloods, and predators imperil them all. But as dragons and humans alike soon learn, the most savage threats come from within their own company . . .

-- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Taschenbuch .

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3.8 von 5 Sternen
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12 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Reise in die Fantasie... 22. März 2010
Format:Gebundene Ausgabe|Von Amazon bestätigter Kauf
Robin Hobb hat wieder geschafft, das ich 576 Seiten in 5 Tagen weggelesen habe. Spannend, packend, intelligenter Handlungslauf, erneut Themen abseits des üblichen Drachen-Elfen-Orks-Barbaren-Vampire Einerlei, der heute leider in der Fantasy vorherrscht. Eine vergnügliche Woche liegt hinter mir, in der ich jede freie Minute auf geistigem Urlaub in den "Rain Wilds" war, den Romanzen und Dramen neben der Haupthandlung gefolgt bin und zu einem hoffnungsfrohen, aber viel zu raschen Ende gefunden habe. Ich hoffe, der dritte Band kommt bald...

Robin Hobb begeistert mich durch ihren ganz eigenen Stil, ihre ganz eigene Geschichten, die nicht dem Mainstream folgen und die jedes mal innerhalb der Welt in der sich die Handlungen abspielen eigene Erzähl-Universen auftun, von der Assassin zur Fool weiter zu der Liveship der Soldier Son und nun wieder zu der Rainwilds Trilogie, alles auf einer Welt mit kleinen Zitaten aus anderen Werken (her ein Wiedersehen mit Althea).

Alles in Allem: Bezaubernd !
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Taschenbuch|Von Amazon bestätigter Kauf
SPOILER

Bevor ich mit "Dragon Keeper" startete, hab ich die von mir heißgeliebten drei Vorgänger-Trilogien nochmals gelesen, damit mir der ganze Hintergrund wieder präsent ist. Leider musste ich jedoch feststellen, dass die Rain Wild Chronicles nicht an die Trilogien heranreichen. Für sich betrachtet sind "Dragon Keeper" und "Dragon Haven" gefällige und kurzweilige Bücher, doch gegenüber den drei Trilogien wirken sie blass.

Zum einen liegt das wohl daran, dass jede der Trilogien geradezu epische Ereignisse in höchster Komplexität und mit hohem Ereignisreichtum umfasst; der Protagonisten sind viele an der Zahl und von tiefgründigem Charakter, und sie werden in eine Vielzahl von Handlungsfäden verstrickt und entwickeln sich weiter. Auch "Dragon Keeper" baut anfangs einen vielversprechenden und weitreichenden Rahmen auf, in dem die Geschichte startet, und spannt den Bogen von Bingtown bis Trehaug und Cassarick. Klug wird der wirtschaftliche Kontext aufgebaut, der den Treck der Drachen anschiebt. Mit dem Aufbruch der Drachen und ihrer jugendlichen Betreuer jedoch verengt sich die Handlung auf das unmittelbare Umfeld von Fluss und Wald. Die Geschichte in den Rain Wild Chronicles wirkt dann im Gegensatz zu den anderen Trilogien eher geradlinig. Besonders in "Dragon Haven" wird die Handlung zusammen mit dem immer enger werdenden Fluss inmitten des Regenwalds auch immer begrenzter; die Ereignisse passen sich den beengten räumlichen Verhältnissen an, selbst das größte Ereignis (Flut) quetscht sich durch engen Baumbestand wie auch durch kleinlichen Hickhack der Drachen und ihrer Begleiter. Die Handlung wird mit jeder Seite zunehmend vorhersehbar; z.B. auf Heeby und Rapskals Schicksal hätte ich eine Wette abschließen können.

Zum anderen sprang mir beim Lesen der Vorgänger mal wieder ins Auge, dass FitzChivalry einfach die beste Erzählstimme der Autorin ist; es gibt selten einen so gelungenen Ich-Erzähler wie ihn. Für mich fiel selbst die brillante Liveship-Trilogie etwas gegenüber den Farseer-Bänden ab, weil mich die Erzählweise in dritter Person letztendlich doch nicht so gefangen genommen hat wie Fitz. Bei den Rain Wild Chronicles ist die Erzählweise ebenfalls in der dritten Person. Während jedoch die Charaktere der Liveship Trilogie mannigfaltiste Handlungsstränge meistern müssen und auch weite Spektren innerer Reflexion abdecken, dünnen sich in den Rain Wild Chronicles Erzählperspektiven und innere Charakterentwicklungen rasch aus. Die wesentlichen Protagonisten sind Alise (denkt bald nicht mehr über Drachen nach, sondern nur noch an den verbotenen Mann), Thymara (glorifiziert ihre spießbürgerliche Enthaltsamkeit), Leftrin (denkt bald fast nur noch an die verbotene Frau) und Sedric (wandelt sich vom Schurken-wider-Willen zum Drachenfreund). Im zweiten Band verbleibt nur noch Sedric als die einzig interessante, sich wandelnde Figur, und die gleichbleibenden inneren Reflexionen der anderen wiederholen sich zu oft.

Ich war vor allem davon enttäuscht, dass die Drachen so unter Wert verkauft werden. Nur ein einziger Drache (Sintara) hat eine eigene Erzählperspektive; die Drachencharaktere sind bestenfalls zweidimensional (Mercor - immer gut und edel, Sintara - eingebildet und affektiert). Wenigstens dürfen einige der geistig zurückgebliebenen Drachen im zweiten Band doch noch ein bißchen aufdrehen wie Relpda und Spit.

Leider fallen "Dragon Keeper" und "Dragon Haven" gegenüber Robin Hobbs früheren Bänden arg ab. Aufgrund der oft witzigen Brieftaubenpost zwischen Erek und Detozi doch noch 3 Sterne.
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2.0 von 5 Sternen Muss man nicht lesen 2. Januar 2013
Von JaRo
Format:Taschenbuch|Von Amazon bestätigter Kauf
Ich habe auch das zweite Buch gelesen, weil beide auf einmal bestellt hatte. Sonst hätte ich das wohl nicht gemacht. Die Handlung ist absolut lahm und unspannend, die Charakterentwicklung hat mich kein Stück gefesselt, wie das noch bei anderen Büchern von Hobb war. Hier hat gar nichts auf mich gewirkt.
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