Der Kampf ist beendet. Gerade als Kuririn kurz davor steht den schwer verletzten zu töten, hält Son-Goku ihn zurück und bittet um Vegetas Leben. Son-Goku, Kuririn und Son-Gohan sind verletzt. Die anderen sind tot und da mit Piccolo auch Gott und Shenlong, der magische Drache gestorben sind, gibt es auch keine Chance, die Freunde so wieder ins Leben zu rufen. Verzweiflung macht sich breit. Bulma bereut je ein böses Wort zu Yamchu gesagt zu haben und Muten-Roshi macht sich insgeheim Vorwürfe, weil er nicht helfen konnte, Son-Goku macht sich Vorwürfe, weil er sie nicht retten konnte und Son-Gohan ist unglücklich, weil er seinen Freund und Lehrer Piccolo verloren hat. Nur Chichi interessiert das alles herzlich wenig, sie ist froh, dass es Son-Gohan gut geht, ihr Mann Son-Goku scheint sie nicht sonderlich zu bedauern, ihm ist sie noch immer böse, weil Son-Gohan verletzt wurde. Da fällt Kuririn die rettende Idee ein. Er hatte mit angehört, wie die Saiyajin sagte, Piccolo stamme vom Planeten Namek und dort würde es sicherlich auch Dragon Balls geben. Sofort macht sich Bulma auf, um ein geeignetes Raumschiff bauen zu lassen. Leider kann Son-Goku noch nicht mitkommen, da er zu schwer verletzt ist. Also fliegen Son-Gohan (in einem zum Schreien komischen Outfit), Kuririn und Bulma allein los um auf Namek nach den anderen Dragon Balls zu suchen.
Natürlich kann man die toten Freunde nicht tot lassen, gehören sie doch quasi schon zum Inventar. Die Tatsache, dass Vegeta frei ist und ebenfalls von Namek weiss, lässt jedoch schon erahnen, wie es wohl weitergehen wird. Die Kämpfe sind jetzt zusehends blutiger und auch brutaler. "Dragon Ball" ist aus den Kinderschuhen raus, jetzt geht es nur noch um den Kampf Gut gegen Böse und immer stärkere Gegner. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)