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9
3,3 von 5 Sternen
Dragon Age II
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am 20. Juni 2015
Der 2. teil der Saga ist leider sehr schlecht geworden ausser den automatischen attacken und einem flüssigerem kampfverlauf der nahkämpfer ist das spiel absolut enttäuschend und schlecht als DA und Rollenspiel.
+Flüssigere und schöne Auto attack animationen
+Nahkämpfer fühlen sich viel besser an beim spielen als noch in Teil 1
Das leicht verbesserte Kampfsystem wars aber dann auch schon an positiven gefühlen wobei selbst hier was zu bemängeln ist
-Die Casts der Magier fühlen sich etwas flüssiger an waren aber im 1. Teil deutlich besser animiert und haben sich im allgemeinen besser angefühlt
-Die Story ist kompletter unfug und Blind zusammengewürfelt. In etwa so spannend und durchdacht wie Hello Kitty Online und wenn man sich gerade denkt hier ist ein Punkt wo ich gerade ansatzweise in ne gute story gezogen werde ist der moment auch schon wieder vorbei.
-Die auswahlmöglichkeiten beim Reden sind auf Friedlicher Typ lustiger Typ und Böser Typ unterteilt und zumndest in der deutschen version wird oft etwas anderes gesagt als angezeigt wurde, womit sich schon nach kurzer zeit der drang einstellt vor jedem gespräch zu speichern um (falls man der Gute sein will) sicher zu gehen das man bei einem Witz versuch nicht als totaler fiesling da steht
-Das Welten Design. man kann nichtmehr wirklich umherreisen zur auswahl stehen Kirkwall ein Berg und dann noch die Tiefen Wege. Hierbei hat JEDE höhle die man betritt das selbe layout und ist lediglich mit billig aussehenden steinwänden abgegrenzt das man an stelle X nicht weiter rein kann. Desweiteren sind in Kirkwall keller betretbar auch hier jedes einzelne Gott verdammte mal das selbe layout. Die tiefen wegen (3 mal können sie an verschiedenen stellen betreten werden) jedes mal das selbe layout. Die Welt besteht also aus 1 Stadt 1 Berg 1 Tiefen Weg 1 Höhle 1 Keller
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am 19. Mai 2015
Dragon Age II hätte vermutlich auch super als einfache Fortsetzung von Teil I funktioniert, aber man musste ein paar Sachen ändern, was anfänglich missfiel. Das Spiel ist actionorientierter und die Kämpfe insgesamt leichter. Hier gehört es zum Albtraumlevel, wenn die Verbündeten von eigenen Flächenzaubern erfasst werden, Standard im ersten Teil. Die Graphik ist auf jeden Fall besser, speziell die Mimik fand ich super. Da konnten richtig Emotionen abgelesen werden.

Am besten gelingt der Einstieg in Teil II, indem man seine Erwartungen aus Teil I zurückstellt. Hier gibt es eine Stadtkarte mit Umland und keine Landkarte (man fragt sich am Anfang, wann man endlich aus Kirkwall rauskommt). Tränke, Gifte können nicht erstellt werden, sondern müssen gekauft werden, aber erst, wenn man die Rezeptur irgendwo findet oder kauft (Sinn?). Es gibt weniger einen moralischen Königsweg als in Teil I, was ich persönlich gut fand. Die Macher lassen einen nicht raus aus dem moralischen Dilemma, ob die Templer oder die Magier zu unterstützen sind. Die Handlung (aufgeteilt in 3 Akte) nimmt ab dem 2. Akt an Fahrt auf und man fängt an, den Aufenthalt in Kirkwall zu genießen. Es gibt viele Nebenplots, aber wenn man die thematisch verfolgt und nicht nur Stadtteile (in denen gerade 4-5 Plots gleichzeitg bestehen) abarbeitet, sieht man den Sinn und roten Faden. Dann geht es.

Extrem schlecht gemacht fand ich, dass fast alle Ausrüstungsgegenstände nur für den Hauptcharakter bestimmt sind, was die Freude am Ausrüsten/Verbessern einfach komplett zunichte macht (Sinn?). Ebenso sinnlos, manche Schlösser sind fast unmöglich zu knacken (ab Intelligenz 40) und enthalten dann nicht mal besonders beeindruckende Fundstücke.

Einiges ist aber auch besser geworden. Manche Plots und Wendungen fand ich derart originell, Charakter vielschichtig und manche KI-Charakter ziemlich beeindruckend (z.B. den Arishok oder Meredith). Das hatte ich in Teil 1 in der Form nicht. Es war auch wirklich nett, einige alte Bekannte aus Ferelden wiederzusehen. :-)

Klare Kaufempfehlung.
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6 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 12. Mai 2014
Da mir Origin und Awakening gut gefallen haben, habe ich mich an den 2. Teil herangewagt. Im Gegensatz zu anderen, fand ich das Tutorial nicht schlecht. Sicherlich wird man sofort in einen Kampf geworfen. Da dieser Kampf nicht allzu schwer - ich bin keine gute Spielerin - und die Steuerung genau wie im 1. Teil ist, fand ich den Einstand zur Story nicht schlecht. Es war mal etwas anderes, dass die Geschichte mit einem "Verhör" des Zwerges duch die Sucherin begann und immer wieder durch die beiden unterbrochen wurde. Alles in allem ist die Geschichte auf 3 Akte ausgelegt. Ganz allmählich wird dadurch die Geschichte entwickelt. Man ist Teil der Flüchtenden von Ferelden. Muss bei den Schmugglern oder Söldnern sein Eintrittsgeld nach Kirkwall in 1 Jahr abarbeiten. Leider gab es nur einen einzigen Auftrag bei der Gilde, wo man das Eintrittsgeld abarbeiten musste und das Jahr war im Schnelldurchgang durchlaufen. Das gefiel mir nicht ganz so gut.

Gut fand ich, wie man seinen Charakter entwickeln kann. Und dazu gibt es genügend Gelegenheit. Durch den Krieg mit der dunklen Brut und den Flüchtenden aus ganz Ferelden ist der Frieden in Kirkwall ebenso gefährdet. Die Magier rebellieren gegen die Templer, Blutmagier treiben ihr "Un"wesen, die Templer misstrauen den Magiern. Die Stadt ist überflutet mit Banditen, Schmugglern und Piraten. Die Wache von Kirkwall ist nicht immer das, was sie sein sollte. Und zu allem Überfluss sind auch noch die Qunari gestrandet, die auch keine Leisetreter sind. In all dem politischen Gewirr muss sich mein Champion zurecht finden, Einfluss gewinnen und seine alten Besitzansprüche wieder erlangen. Dabei sollte man sich immer mit den richtigen Leuten zusammentun. Interessant fand ich, einen alten Bekannten aus Awakening wieder zu begegnen - den Magier Anders. Und wer Anders unterstützt und ihn in mit seinen Ansichten versteht, kann durchaus der Liebhaber von ihm werden, egal ob man nun mit einem männlichen oder weiblichen Charakter als Champion spielt. Das fand ich doch sehr erheiternd.

Die Kämpfe fand ich unterhaltsamer und manchmal weniger schwer wie beim 1. Teil. Dazu muss ich sagen, dass ich keine gute Rollenspielerin bin und deshalb nur auf Einfach spiele.

Negativ habe ich empfunden, dass man mehrmals in ein und diesselbe Höhle steigen muss - oder ist es eine andere? Jedenfalls sehen alle Höhlen gleich aus. Des Weiteren spielt man nur in der Stadt und in seiner engeren Umgebung, was ja auch nicht soviel Abwechslung bringt. Auch die Häuser drinnen sind von der Stange. Mir gefiel auch nicht, dass ich erst kämpfen konnte, wenn der Gegner MICH sah. Also konnte ich niemanden überraschen und hatte somit immer erst den 2. Schlag mit dem Schwert oder was auch immer, oder den 2. Pfeil zu meiner Verfügung.

In anderen Kritiken war zu lesen, dass es zu viel Blut im 2. Teil gäbe. Das sehe ich nicht so. Ich habe mir deshalb beim nochmaligen Spielen des 1. Teils diesen Aspekt dort angesehen und fand nur minimale, wenn überhaupt, Abweichungen. Andere Kritiker fanden ebenso das Design z.B. der Höhlen im Gegensatz zum 1. Teil immer gleich. Sicherlich gab es zu wenig Abwechslung in dieser Hinsicht, aber im 1. Teil habe ich an bestimmten Stellen auch mehrmals gekämpft und der Hintergrund sah dort mehr oder weniger immer gleich aus.

Die fehlende Weite wird dadurch ersetzt, dass man viele, viele Aufgaben in der Stadt und der näheren Umgebung zu lösen hat. Und je nachdem, wie man sich zu seinen Freunden verhält, bleiben sie bei einen oder auch nicht. Ich fand, dass das alles zuviel klein-klein war und dadurch der Hauptquest irgendwie in den Hintergrund trat. Alles spitzt sich zwar auf den Konflikt Templer-Magier zu, aber m.E. ist dieser Konflikt ein bisschen zu dünn, um einen Hauptquest wirklich zu tragen.

Was ich generell bei Dragon Age nicht so gut finde, dass man keine offene Spielfläche hat.

Trotz alledem macht es mir Spaß Dragon Age II zu spielen. Immer mal wieder aus einem anderen Gesichtswinkel heraus.
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am 30. Juli 2015
Bevor das Spiel anfängt, geht eine angebliche Sicherheitsabfrage über das Internet, und dann wird behauptet, es gibt Schwierigkeiten. Auf einer Internet Seite wird man dann aufgefordert bestimmte Software downzuloaden um die angeblichen Fehler zu beheben. Natürlich habe ich das NICHT gemacht. Warum kaufe ich dann wohl eine CD mit dem Spiel, wenn ich dann zusättliche Software aus dem Internet holen soll?

Alles Betrug!
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3 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 8. Mai 2014
Nun habe ich auch endlich den 2. Teil von Dragon Age durch. Auf die Reihe bin ich anfangs ja aufmerksam geworden, weil das Gameplay mich unheimlich an Baldur’s Gate / Icewind Dale, etc. erinnert (welche mal so nebenbei gemerkt auch richtig geniale Spiele sind und zu meinen persönlichen Favorits gehören :D ich LIEBE die ‘Vergessen Reiche’).

Ich kann von Glück reden, dass ich das den zweiten Teil in meinem Urlaub gespielt habe, sonst wäre ich wahrscheinlich wahnsinig geworden – und sonst wäre es mir kaum möglich gewesen, es in 4 Tagen komplett mit Nebenquests und DLCs durchzuzocken. Jepp. 4 Tage. 50 Stunden Spielzeit. Nicht übertrieben.

Zu Anfang: Erzählt wird diese ‘Geschichte’ von Varric, einem Zwerg, den wir schon zu Anfang in unsere Gruppe aufnehmen.
Diesmal steht der Konflikt zwischen Magiern und Templer in Vordergrund. Magier sind gefürchtet, da jeder im Verdacht steht ein potenzieller Blutmagier zu sein und ein Opfer der Verderbnis zu sein. Die Templer sind dazu da, um über die Magier zu wachen und auf jedes Zeichen zu reagieren, welches darauf hinweist, dass ein Magier sich der Blutmagie verschrieben hätte. Blöd auch für mich, da ich mit Vorliebe Magier spiele ;)
Wieder hat man als Spieler unheimliche Entscheidungsgewalt. Man kann sich in Dialogen und Handlungen für eine versöhnliche, gemäßigte oder radikale Vorgehensweise entscheiden (ich persönlich bin natürlich allzu oft der letzteren gefolgt :P)

Das Spiel besteht aus UNHEIMLICH vielen Nebenquests. Ich liebe es ja, viele Quests zu erledigen (vor allem viele Kämpfe, weil ich dieses Kampfsystem so liebe, AUCH wenn die Perspektive in dem Teil gelegentlich nervig ist, da man nicht komplett rauszoomen kann und Flächenzauber manchmal nicht richtig platziert werden können) und demensprechend haufenweise Erfahrungspunkte zu bekommen <3 aufleveln, neue Fähigkeiten bekommen. Was den Aspekt angeht, habe ich meine Träume natürlich ausgelebt xD

Allerdings geht durch die Masse an Nebenquests der rote Faden der Hauptstory gelegentlich ein wenig verloren. Natürlich hat man es überall mit Magiern oder Magierhassern zu tun, aber… hat man das nicht überall?? Vielleicht liegt es auch an mener Meinung, dass ich das Spiel zu ‘politisch’ finde. Es konzentriert sich einfach für meinen Geschmack zu sehr auf die Gesellschaft und die diversen Konflikte zwischen verschiedenen ‘normalen’ (das heißt, nicht die große böse Verderbnis und die Dämonen) Parteien.
Trotzdem hat mich bei dem Spielen das leveln und die Charakterverflechtungen, die witzigen Kommentare der Gruppenmitglieder dazu hingerissen, das Spiel nicht allzu schlecht zu bewerten.Summa summarum: Immer noch episches Kampfsystem und schöne Levelmöglichkeiten, die Möglichkeit seine Meinung in Konflikten und Unterhaltungen zu äußern (also auch mal einen nicht so diplomatischen Weg zu wählen) und lange Spieldauer gegen die meiner Meinung nach nicht gelungene Hauptstory (ich weiß ja gerade auch nicht, ob der 2. Teil nur einen Übergang zum dritten Teil darstellen soll, da schon die Erzählweise darauf hindeutet. Das wird sich dieses Jahr mit Dragon Age Inquisition wohl zeigen.)

by Elektrohase (veröffentlicht auch auf meinem Wordpress-Blog: lunatic_any)
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 14. Oktober 2014
Insgesamt ein tolles Spiel, Bessere Grafik und wesentlich bessere Kampfanimation als im Vorgänger. Bis auf die Augenbrauen der Charaktere..die Bewegung ist schrecklich xD
Ich spiele es derzeit zum 3. mal durch da es mich einfach fesselt, ich mag die Geschichte, auch wenn sie merklich kürzer ist als der Vorgänger.

Wirklich NICHT gelungen ist das Dungeon Design des Spiels. Es gibt genau 2 Arten von Häusergrundrissen und armselige 3 Arten von Höhlen. das einzige was sich dabei ändert ist, welche Türen aufgehen und welche nicht.
und so manches charakterdesign...vor allem bei den Frauen frage ich mich ob man da einen pubertären 14 jährigen jungen hat bestimmen lassen...besonders krass ist der unterschied bei flemeth. im ersten spiel alt und..naja..alt xD Und im 2. teil würden, abgesehen von der fürchterlichen frisur, wohl 11/10 die flachlegen wollen. auch isabela (aus der perle in origins) hat ne ziemliche Veränderung durchgemacht. hat sich gefühlt das doppelte ihrer damaligen oberweite einsetzen lassen und trägt auch keine hose mehr. wer braucht schon hosen...ein langes weißes hemd reicht völlig.
nicht unbedingt mein Geschmack wie man wohl unschwer erahnen kann.
Aber dafür liebe ich Fenris *.*

trotzdem insgesamt ein tolles spiel, würde es mir jederzeit wieder holen..es beschäftigt einen leider leider nicht so lange wie der Vorgänger.
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 19. August 2014
Im Gegensatz zu Teil1 ist Dragon Age II ein recht schnelles Aktionspiel, wo auch Krieger in Plattenpanzer durch die Luft springen.

Negativ ist die komplizierte Aktivierung bei Origins (mal "Dragon Age 2 Aktivierung" googeln), die kleinen Schlauchlevel und die Höhlen die alle gleich aussehen. Man kann nun noch ein Mensch spielen, naja da wurde eben gespart...

Positiv sind die gut annimierten Spielfiguren, die Kämpfe erinnern zwar ein wenig an die Karatespiel der 90er Jahre, aber Spass macht es schon.

Teil 1 war eine Legende, Teil 2 sieht dagegen mau aus, bei Teil 3 werde ich wohl vorsichtig sein und abwarten.

Update: Nach einigen Spielstunden erkennt doch noch etwas der alten Bioware Qualität, die Begleiter Charaktere mit alle ihren Marotten und Problemen sind Klasse gemacht, die Story ist gut erzählt. Doch garnicht so übel, besser als erwartet
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am 17. März 2015
am Anfang macht es noch Spass, aber dann wiederholen sich die Landschaften und Aufträge - simple straight ahead. Mit Rollenspiel hat das wenig zu tun.
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0 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 14. November 2014
Ich habe mich zuerst gar nicht getraut, es zu bestellen, doch als ich es dann antestete war ich aber der ersten Mission voll und ganz im Spiel. Vielleicht wäre es gut zuerst mit Teil eins zu beginnen, was ich nicht getan habe, doch ich habe mich auch super ohne ausgekannt.
Die Steuerung ist zwar am Anfang ein bisschen gewöhnungsbedürftig, finde ich, jedoch hat man den Dreh schnell raus.
Auch toll finde ich, wie vielseitig man den Protagonisten gestalten kann, wobei, das ist wohl eher ein unwichtiger Part und nicht für jeden soll toll wie für mich.
Ein Spiel, welches auf jeden Fall spielenswert ist und eine spannende Story hat.
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