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Dracula und seine Bräute

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Produktinformation

  • Darsteller: Peter Cushing, Martita Hunt, Yvonne Monlaur, Henry Oscar, Mona Washbourne
  • Regisseur(e): Terence Fisher
  • Komponist: Malcolm Williamson
  • Künstler: Jimmy Sangster, Jack Asher, Anthony Hinds, Peter Bryan, Edward Percy
  • Format: Dolby, HiFi Sound, PAL, Widescreen
  • Sprache: Deutsch (Dolby Digital 2.0 Mono), Englisch (Dolby Digital 2.0 Mono)
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 1.66:1
  • FSK: Freigegeben ab 12 Jahren
  • Studio: Koch Media GmbH - DVD
  • Erscheinungstermin: 2. April 2010
  • Produktionsjahr: 2007
  • Spieldauer: 82 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.4 von 5 Sternen 30 Kundenrezensionen
  • ASIN: B003E88RE6
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 34.474 in DVD & Blu-ray (Siehe Top 100 in DVD & Blu-ray)
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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Transsylvanien, Ende des 19. Jahrhunderts: Im Keller eines alten Schlosses entdeckt die junge Lehrerin Marianne einen Baron, der gefangen gehalten wird. Sie befreit ihn - ohne zu wissen, dass er ein gefürchteter Vampir ist. Mit Kruzifix, Holzpflock und Weihwasser bewaffnet macht sich Dr. Van Helsing auf die Jagd nach dem Untoten.

VideoMarkt

Auf dem Weg zu ihrer neuen Stelle an einer Mädchenschule in Transsylvanien landet die junge Lehrerin Marianne im Schloss der Baronin Meinster. Dort lernt sie den Sohn des Hauses kennen, der von seiner Mutter gefangen gehalten wird. Sie lässt sich überreden, ihn zu befreien, was sie jedoch schon bald bereut: Meinster junior entpuppt sich als Vampir und möchte sich an Marianne vergreifen. Auf der Flucht trifft sie den Vampirjäger Van Helsing, der sie zu ihrer Schule bringt und dann den Kampf gegen Meinster aufnimmt.

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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: DVD Verifizierter Kauf
Vielleicht muss man sich wirklich erst mal daran gewöhnen, dass der echte Dracula und würdige Lugosi-Nachfolger mit dem Briten Christopher Lee 1958 auferstanden, von van Helsing (Peter Cushing) im gleichnamigen Film besiegt wurde und erst 1965 mit "Blut für Dracula" wieder zum Leben erweckt wurde...chronologisch folgt in der legendären Dracula Reihe von Hammer aber zuerst der hier vorliegende "Dracula und seine Bräute", 1960 ebenfalls von Terence Fisher gedreht.
Die Off-Stimme am Anfang klärt uns da ja auch auf, Dracula besiegt - aber wir sind in Transsilvanien und seit wann soll es in Transsilvanien nur einen Vampyir geben ? Wäre ja lächerlich.
Die junge Marianne (Yvonne Monlauer) ist unterwegs zu ihrer Arbeitsstelle als Lehrerin. Als die Nacht anbricht, macht die Kutsche Halt im Dorf und sie wird trotz der subtilen Warnungen der Wirtsleute in dieser Nacht Gast auf Schloss Meinster, weil sie von der alten Baroness (Martitia Hunt) eingeladen wurde. Die Schlossherrin lebt dort sehr zurückgezogen mit einer sonderbaren Dienerin (Freda Jackson) und ihrem jungen blonden Sohn (David Peel).
Im Schlosskeller begegnet sie dem milchbubigen Sohn, von dem ihr die Baroness sagte, er wäre krank, wahnsinnig und gefährlich. Der junge Baron ist an einer Silberkette am Bein gefesselt, die es ihm unmöglich macht, sich frei zu bewegen. Aus Mitleid und wohl auch weil sie Gefallen an dem jungen charmanten Herrn findet beschließt die naive Marianne, ihn zu befreien. Ein Streit zwischen Mutter und Sohn entbrennt, Marianne hört die Schreie der sterbenden Mutter und flieht verstört in die Nacht, wo sie natürlich von Doktor Van Helsing gefunden wird.
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Format: DVD Verifizierter Kauf
Ich werde mich hier nicht mit einer Inhaltszusammenfassung beschäftigen, das haben einige meiner geschätzten Mitrezensenten bereits getan. Spoiler wird es wohl dennoch geben.
Und wie einige meiner Mitrezensenten bereits schrieben, dieser Film muss ohne Christopher Lee oder einen anderen Dracula auskommen. Hammers Titelwahl aus seinen vorhandenen Ideen ist also mehr als unglücklich. "The Disciples of Dracula", von denen Baron Meinster schließlich einer ist, wäre gewiss eine bessere Wahl gewesen, aber es ist halt passiert.
Dennoch fährt man bei Hammer mit einer gewissen Konsequenz fort; hat Lee dem Vampir erstmals Sexappeal verliehen, so ist David Peel hier für einen Vampir schon über die Maße attraktiv gestaltet (quasi der Edward Cullen der 60er, nur glitzert er nicht *lach*), charmant, eloquent und welche Dame ihm in seine hypnotisierenden Augen gesehen hat, hält ihm dann nur noch zu willig die Schlagader entgegen. Glücklicherweise gibt es noch den Helden, der Jungfer Marianne in (freiwilligen) Nöten retten kann, nämlich Dr. van Helsing.
Verglichen mit dem 58er Dracula, in welchem Peter Cushing unseren liebsten Vampirjäger noch relativ emotionskalt und voller befehlsgewohnter Autorität gibt (selbst, daß er dort seinen besten Freund eigenhändig pfählen muss entlockt ihm kaum eine Gemütsregung) erleben wir hier einen etwas wärmeren van Helsing, dem man anmerkt, daß er sich aufrichtig um das Wohl der Hauptdarstellerin sorgt. Hier wird van Helsing das erste Mal etwas mehr zu dem Menschen, der ihn auf Bildschirm oder Leinwand für den Mut bewundert, den seine Aufgabe verlangt ("Nur Gott kennt keine Furcht.").
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Format: Blu-ray
Ein Fall für Van Helsing … und gleichzeitig einer der seltenen Fälle, in denen die Fortsetzung mindestens so gut ist wie das Original: Nachdem er Dracula, den Prinzen der Dunkelheit, bezwungen hat, muss Peter Cushing in der Rolle des von Bram Stoker ersonnenen Vampirjägers dessen Schüler, den Baron Meinster, und seine blutsaugenden Mätressen ausschalten. Mit einem glühenden Eisen reinigt er die Bisswunde, die ihm die Vampire zugefügt haben, und dreht die Flügel einer Windmühle im Mondlicht zum Kreuz, um eine Lehrerin, die es nach Transsilvanien verschlagen hat, vor dem Schicksal der Untoten zu schützen. (Anolis)

Dracula ist tot! … doch einer seiner Jünger wandelt nun auf dessen bösen Pfaden in Osteuropa. Dieses Mal ist es der junge Baron Meinster (von David Peel sehr glaubwürdig gespielt). Eine junge Frau wird auf das Schloss Meinster eingeladen, befreit den Baron von seinen Fesseln und erlaubt ihm damit seinen Durst nach dem Blut der Lebenden zu stillen. In Hammer’s zweitem Ausflug ins Reich der Vampire fehlt zwar die Star-Power von Christopher Lee, doch Dracula und seine(n) Bräute(en) schadet dies aufgrund der wunderbaren Vorstellung von Peter Cushing in seiner Rolle als Dr. Van Helsing und der guten Regie von Terrence Fisher überhaupt nicht. Weder sollte Fisher’s Fähigkeit, eine Geschichte durch Film erzählen zu können, übersehen werden, noch seine raffinierte Verwendung von diversen Farbtönen, die wunderbar atmospährische Kulissen und malerische Szenerien erzeugen.
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