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Dracula jagt Mini-Mädchen
 
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Dracula jagt Mini-Mädchen

Christopher Lee , Peter Cushing , Alan Gibson    Freigegeben ab 16 Jahren   DVD
4.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (17 Kundenrezensionen)

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Produktinformation

  • Darsteller: Christopher Lee, Peter Cushing, Stephanie Beacham
  • Regisseur(e): Alan Gibson
  • Format: Dolby, HiFi Sound, PAL
  • Sprache: Deutsch (Dolby Digital 1.0), Englisch (Dolby Digital 1.0), Spanisch (Dolby Digital 1.0)
  • Untertitel: Deutsch, Englisch, Spanisch, Portugiesisch, Tschechisch, Türkisch, Dänisch, Schwedisch, Polnisch, Finnisch, Griechisch, Ungarisch
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 1.77:1
  • FSK: Freigegeben ab 16 Jahren
  • Studio: Warner Home Video - DVD
  • Erscheinungstermin: 2. Dezember 2005
  • Produktionsjahr: 1972
  • Spieldauer: 91 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (17 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B000BT59EC
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 30.274 in Filme & TV (Siehe Top 100 in Filme & TV)

Rezensionen

Kurzbeschreibung

"1972. Nach 100 Jahren Scheintod wird Graf Dracula zum Leben erweckt. Schon bald beginnt der König der Vampire sich seine Opfer in Londons Mädchenwelt zu suchen. Die Polizei wendet sich ratlos an Professor van Helsing, seiner Theorie vom Vampirismus schenken die Beamten jedoch keinen Glauben. Als sich die Morde im Freundeskreis seiner Enkelin Jessica häufen, befürchtet van Helsing das Schlimmste. Bewaffnet mit Weihwasser, Dolch und Kruzifix macht er sich auf, der Blutsauger zu stoppen."

Produktbeschreibungen

1972. Nach 100 Jahren Scheintod wird Graf Dracula zum Leben erweckt. Schon bald beginnt der König der Vampire sich seine Opfer in Londons Mädchenwelt zu suchen. Die Polizei wendet sich ratlos an Professor van Helsing, seiner Theorie vom Vampirismus schenken die Beamten jedoch keinen Glauben. Als sich die Morde im Freundeskreis seiner Enkelin Jessica häufen, befürchtet van Helsing das Schlimmste. Bewaffnet mit Weihwasser, Dolch und Kruzifix macht er sich auf, den Blutsauger

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
17 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Nostalgie auf DVD 27. November 2005
Von Frank F. TOP 500 REZENSENT
Format:DVD
Zuerst einmal der Hinweis: Dieser Film heißt im Original "Dracula A.D. 1972". Wer den grandiosen Einfall hatte den Film "Dracula jagt Mini-Mädchen" zu nennen will ich garnicht wissen.

Nachdem "Dracula - Nächte des Entsetzens" an den Kinokassen Schiffbruch erleiden mußte, waren die Hammer Studios der Meinung man müßte die Handlung aufpeppen. Somit verlegte man diese in die damalige Gegenwart- sprich die 70er Hippi Jahre.

In einer Kirche veranstalten zugedröhnte Hippies unter der Leitung von Johnny Alucard (ich erinnere mich noch an die Schlagzeilen der 4 Buchstaben Zeitung: Alucard heißt rückwärts Dracula) eine schwarze Messe. Mit dem Blut einer Hippitante und der Asche des Grafen Dracula erweckt Alucard den Vampir aller Vampire von den "Toten". An der Messe teilgenommen, hat auch eine gewisse Jessica van Helsing, die Enkelin von Lorimar van Helsing (Peter Cushing, der ist wiederum der Enkel des uns allerseits bekannten Dracula-Jägers). Somit schließt sich der Kreis und es kommt wieder zum Kampf der ewigen Kotrahenden...

Dracula jagt Mini-Mädchen ist der vorletzte Film der Hammer-Sudios um die Dracula Thematik mit Christopher Lee. Unter dem Strich gesehen ist er nach "Horror of Dracula" und "Blut für Dracula" der drittbeste der Serie.

Warner veröffentlich den Film anamorph 1,78:1 im DD Mono-Ton.

Pflichtkauf für Fans.

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21 von 24 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von M.W.
Format:DVD
"Dracula jagt Mini-Mädchen" – der deutsche Verleihtitel ist ohne Zweifel das gruseligste an diesem Werk. Ansonsten bietet der Streifen gepflegten Horror im “Hammer”-Stil, auch wenn er nicht mit den früheren “Dracula”-Verfilmungen mithalten kann. Man darf den Versuch, den Mythos des blutdürstenden Vampirgrafen aus dem viktorianischen England in die Neuzeit zu transferieren, als Aufbäumen der “Hammer”-Studios gegen den drohenden Untergang betrachten. Anfang der 70er Jahre übernahmen neue Monster die Herrschaft über die Kinoleinwand, und spätestens seit “ The Texas Chainsaw Massacre” war klar, dass der anachronistisch wirkende Adelige aus dem fernen Transylvanien abgedankt hatte – und mit ihm eine ganze Epoche gepflegter Schauermärchen. Tatsächlich wirkte der eckzahnbewehrte “Dracula” gegen den kettensägenschwingenden Kannibalen-Metzger “Leatherface” alles andere als angsteinflössend, und daran konnten auch seine zahlreichen Comebacks in den vergangenen Jahren nichts ändern.
Auf den ersten Blick vermutet man bei “Dracula A.D. 1972” (so der Originaltitel, der glücklicherweise auch im Vorspann verwendet wird) einen leichten Hauch von Trash, und im Vergleich zu den opulent ausgestatteten Kostümfilmen, mit denen Christopher Lee zu Weltruhm gelangte, wirken seine Abenteuer im ausgehenden “Swinging London” tatsächlich etwas billig und schnell heruntergekurbelt. Dennoch hat der Film einige unbestreitbare Qualitäten, allen voran die Besetzung. Noch einmal treffen hier die beiden ultimativen Erzfeinde des “Dracula”-Mythos aufeinander, denn der gnadenlose Vampirjäger Professor van Helsing wird wieder dargestellt von Peter Cushing, und allein sein Auftritt ist es wert, gesehen zu werden. Obwohl Christopher Lee sowohl in der Werbung als auch im Vorspann an erster Stelle genannt wird, bekommt er wenig Gelegenheit, sich in seiner Paraderolle zu präsentieren. Wenn er jedoch auftaucht, gehört die Szene ihm, und er erledigt seinen Job souverän wie eh und jeh. Christopher Neame als sein getreuer Helfer Johnny Alucard (!) – man lese den Nachnamen mal rückwärts – wirkt bisweilen dämonischer und gefährlicher als sein von ihm wiedererweckter “Meister”, und mit Marsha Hunt und Caroline Munro bekommt der beisswütige Untote ein paar wirklich appetitliche Häppchen serviert.
Viel lieber jedoch würde er seine Zähne in den weichen Hals von Stephanie Beacham schlagen. Sie spielt Jessica van Helsing, eine Nachfahrin jenes Mannes, der den lästigen Blutsauger im Jahre 1872 (wieder einmal) ins Jenseits beförderte. Der Film beginnt mit einer rasanten Kutschfahrt durch den nächtlichen Hyde-Park, und auf dem Dach des Gefährts kämpfen Lawrence van Helsing und Graf Dracula um Leben und Tod. Als sich die Pferde losreissen und die Kutsche gegen einen Baum prallt, wird der Vampir von den Speichen eines Rads gepfählt und zerfällt zu Staub, als ihm der schwerverletzte van Helsing mit letzter Kraft den Rest gibt, bevor er selbst das Zeitliche segnet.
Als hätte er geahnt, dass seinem Herrn und Gebieter in dieser Nacht Schlimmes widerfährt, eilt geschwind in bester Renfield-Manier einer seiner Helfershelfer herbei, zieht am Tatort den Pfahl aus der Erde, sammelt etwas von Draculas Asche ein und nimmt den Ring des Vampirs an sich. Warum er den Grafen nicht an Ort und Stelle wieder zum Leben erweckt, wissen nur die Götter (und der Drehbuchautor). Am Tag von van Helsings Beisetzung präpariert er eine bestimmte Stelle knapp ausserhalb des Friedhofs (ungeweihte Erde – sehr wichtig), damit einer seiner Nachkommen das Werk vollenden kann.
Ein irrer Zeitsprung von genau 100 Jahren versetzt den Zuschauer in das London der Hippie-Ära, und wer sich heute noch gerne Serien wie “Department 6” und “Die 2” allein aufgrund der damaligen Klamotten ansieht, kommt auch hier voll und ganz auf seine Kosten. Johnny Alucard, der Anführer einer Clique von jungen Leuten, gibt sich gerne als Light-Version des Alex aus “Clockwork Orange” und als Schrecken des spiessigen Establishments. In Wirklichkeit jedoch verfolgt er ganz andere Ziele, und es ist kein Zufall, dass Jessica van Helsing zu der Gruppe gehört, mit der er gerne um die Häuser zieht oder in den Villen der Reichen und Schönen spontane Partys feiert, bis die Polizei anrückt. Als er eines Tages vorschlägt, in einer verlassenen Abtei, die zum Abbruch freigegeben ist, eine “Schwarze Messe” zu feiern, klingt das zunächst nach einem Riesenspass und einer willkommenen Abwechslung. Und – welch Zufall – es handelt sich dabei genau um jenes Gotteshaus, auf dessen Acker Lawrence van Helsing einst zur letzten Ruhe gebettet wurde und in dem noch immer ein ganz besonderer Pfahl steckt...
Es kommt, wie es kommen muss: Johnny erweckt Dracula zu neuem Leben, wobei er mit seiner Zeremonie den anderen Blumenkindern solche Angst einjagt, dass sie Hals über Kopf das Weite suchen. Zurück bleibt die blutbesudelte und zutiefst verstörte Laura, die auch gleich als Mitternachtsimbiss für den hungrigen Grafen herhalten muss.
Anderntags wird die blutleere, verstümmelte Leiche des Mädchens zufällig von spielenden Kindern gefunden (damals liefen die Kleinen noch über Schutthalden und stolperten über Tote, anstatt zuhause vor dem Bildschirm zu hocken). Die Polizei tappt zunächst im dunklen und vermutet einen Ritualmord. Diese Annahme und die Tatsache, dass Laura aktenkundig war und in der Liste ihrer Bekannten auch der Name Jessica van Helsing auftaucht, sorgt für ein Treffen des ermittelnden Inspektors mit Jessicas Großvater, Professor van Helsing, einer bekannten Kapazität auf dem Gebiet des Okkultismus. Natürlich dauert es nicht lange, bis der Professor die richtigen Schlüsse zieht und erkennt, dass Dracula wieder auf Erden wandelt und sich am Geschlecht derer van Helsing für die vielen Niederlagen rächen will, indem er Jessica zu seinesgleichen macht.
Als weitere Leichen mit Bisswunden am Hals auftauchen, lässt sich der Inspektor nach und nach von der Theorie des Professors überzeugen. Leider zu spät, denn Jessica befindet sich bereits in den Fängen des Feindes. Als van Helsing dank eines Tipps die geheime Wohnung von Johnny Alucard findet, muss er zu seinem Schrecken feststellen, dass auch dieser inzwischen ein Vampir geworden ist. Es gelingt ihm zwar, seinen Widersacher zu vernichten, wo er seine Enkelin finden kann, erfährt er jedoch nicht. Dennoch folgt er instinktiv der richtigen Spur und entdeckt das Mädchen in der leeren Abtei, zu der Dracula immer wieder zurückkehren muss (Vampire sind nun mal echte Gewohnheitstiere). Noch ist Jessica ein Mensch, doch sie steht bereits unter dem Bann des Unholds. So bleibt dem wackeren Professor gemäss der Familientradition nichts anderes übrig, als dem Fürsten der Finsternis im Kampf entgegenzutreten, bewaffnet mit Kruzifix, Weihwasser und einem silbernen Dolch, um ihn endgültig (?) und für alle Ewigkeit (?) oder wenigstens bis zum nächsten Film (!) auszulöschen...
Fazit: Gut gemachter Unterhaltungsfilm mit zwei exzellenten Hauptdarstellern.
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20 von 23 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Subjektivität ist objektiv 26. Dezember 2005
Format:DVD
Ich möchte mich in aller Öffentlichkeit bei 'Dracula AD 1972' entschuldigen. Als ich den Film vor einigen Jahren gesehen hatte brannte er sich in mein Gedächtnis als einer der dümmlichsten und lachhaftesten Vampirfilme aller Zeiten ein. (was er rein objektiv gesehen wohl auch ist).
Nach allerdings mehreren hundert vergeudeten Stunden mit Dracula, Frankenstein, Werwolf und Co und nach meiner ärztlich bestätigten Ansteckung durch das Hammerfilmvirus muss ich vor allen in Angesicht der neuen DVD Herausgabe mit glasklaren Bild in Widescreen in mehreren Sprachen und Untertiteln meine Aussage revidieren.

Objektiv betrachtet ist es keine besonders geniale Idee Dracula aus dem viktorianischen Zeitalter zu versetzen; Christopher Lee gehört nun mal in ein düsteres Schloss und einem dunklen Wald und nicht in eine Hippiedisco. Vor allen wenn die 'jugendlichen' Schauspieler, die alle rebellische Teenager darstellen sollen, aber schon auf die 30er zugingen, soooo gequält versuchen jung, hipp, modern, trendy und groovy zu sein. ('Peace man', 'chill out'). Die Kostüme, Sets und vor allen die unfassbar penetrante und enervierend ommnipräsente widerliche Filmmusik sind absolut na ja sagen wir mal, ziemlich 70er Jahre mäßig und können wirklich Horror erzeugen.
Ganz objektiv ist der Handlungsfaden sogar für einen Hammerfilm äußerst dünn; allerdings gibt es auch schöne Momente; zum Beispiel die Szene in der Peter Cushing, im Film immerhin Universitätsprofessor und Experte bezüglich Vampirismus, in offensichtlich langwieriger Kleinstarbeit herausfindet das Alucard verkehrt herum gelesen Dracula ergibt gehört für mich zu den lustigsten und besinnlichsten Augenblicken der Filmgeschichte.

Objektiv gesehen ergibt vieles in diesem Film absolut keinen Sinn. Eine der offenen unbeantworteten Fragen ist immer noch; was machen Vampire, die ja, wie wir zugegebenermaßen aus 'Draculas Rückkehr' wissen kein fließendes Wasser mögen, und die man deshalb mit einer laufenden Dusche (!!!!)ziemlich gut fertig machen kann, wenn es regnet?!?

Allerdings ist die Besetzung die sich durch die verworrene Geschichte kämpft erste Sahne! Und ich spreche jetzt nicht von der leicht bekleideten, blutverschmierten Caroline Munro oder von der Tatsache, dass Stephanie Beachams Dekoltee mehr als einmal den ganzen Bildschirm ausfüllt. Nein; hier ist nach mehr als einen Jahrzehnt wieder ein Zusammentreffen zwischen den Titanen des Horrorfilms, den beiden Urgesteinen des Hammerstudios; Peter Cushing und Christopher Lee, beide großartig wie eh und je, dürfen sich endlich wieder als Dracula und Van Helsing gegenüber stehen und sich wie in den alten Zeiten wie zwei Schuljungs prügeln!

Dracula jagt Mini mädchen' mag viele Mängel haben aber irgendwie machen die auch den Charme dieses unterhaltsamen Films aus, der letztendlich weder ein Epos von Kurosawa oder ein Meisterwerk von Bergmann sein soll sondern ein Vampirfilm aus dem Hause Hammer!
Und man muss einen Film in dem Peter Cushing Christopher Lee gleich dreimal (!!!) irgendeinen Gegenstand ins Herz rammen darf einfach gern haben. Das ist meine subjektive Meinung.
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Die neuesten Kundenrezensionen
... auch HIPPIES habens nicht leicht mit dem GRAFEN ...
... um es gleich vorweg zu nehmen, mir gefällt der Film eigentlich ganz gut.

Dennoch vergebe ich nur 3 Sterne und keine Höchstwertung. Lesen Sie weiter...
Vor 3 Monaten von T.N.T. veröffentlicht
Ruhe in Frieden auf ewig - Hammers Dracula ganz "Modern"
Als Liebhaber von den hammer Produktionen kommt man unschwer an dieser Dvd Vorbei, dies ist wohl so sicher wie das Amen in der Kirche. Lesen Sie weiter...
Vor 10 Monaten von Hruska Radim veröffentlicht
Hippies, Miniröcke und Fangzähne...
"Dracula jagt Mini-Mädchen" entstand 1972 unter der Regie von Alan Gibson. Es ist der sechste Draculafilm der Hammerstudios mit Christopher Lee in der Titelrolle. Lesen Sie weiter...
Vor 19 Monaten von Ray veröffentlicht
Der sechste Dracula Film mit Christopher Lee
Nachdem der Erfolg der Dracula Filme mit Christopher Lee von Film zu Film nachließ und der Markt für altertümliche Gruselfilme mehr und mehr verschwand, entschieden... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 5. Januar 2008 von Daniel Zynda
Nicht vergleichbar mit den alten Dracula-Streifen, aber ganz...
Die Kritiken für Dracula jagt Mini-Mädchen (der deutsche Titel ist ja mal voll doof) sind heutzutage eher negativ als positiv. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 17. April 2007 von Jens W.
Dracula adapted a new fashion of Rock N Roll & hippies youth culture...
Christopher Lee could replace his predecessor Bela Lugosi as Count, This film is a great example for Lee as Count. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 26. September 2006 von GOLEM
Dracula A.D 1972 hätte der Titel heißen sollen
Peter Cushing und Christopher Lee trafen sich zum dritten mal als befreundete feindsellige Gegner (Prof. Lorimar Van Helsing & Count Dracula). Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 25. August 2006 von demonseye
Ja die 70er...
Lassen wir erst einmal den wahren Experten zu Wort kommen: Laut Christopher Lee, berühmter Darsteller des Grafen Dracula in gleich einem halben Dutzend Filmen aus dem Hause... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 29. Mai 2006 von Niclas Grabowski
Super Unterhaltung dank Christopher Lee und Peter Cushing
Also,Kritiker können sagen was Sie wollen. Ich liebe diesen
Film!!! Jahwohl,ich liebe ihn!!! Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 10. Januar 2006 von Matthias Wächter
Einer der besten Draculafilme
Mit diesem Film hat sich Hammerfilm doch richtig Mühe gegeben. Zugegeben die Verlagerung der Handlung vom 19. ins 20. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 28. Dezember 2005 von S. Warstein-R
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