Dracula: Vollständige Deutsche Fassung und über 1,5 Millionen weitere Bücher verfügbar für Amazon Kindle. Erfahren Sie mehr
  • Alle Preisangaben inkl. MwSt.
Auf Lager.
Verkauf und Versand durch Amazon.
Geschenkverpackung verfügbar.
Menge:1
Dracula. Ein Vampirroman ist in Ihrem Einkaufwagen hinzugefügt worden
+ EUR 3,00 Versandkosten
Gebraucht: Sehr gut | Details
Verkauft von MEDIMOPS
Zustand: Gebraucht: Sehr gut
Kommentar: medimops: schnell, sicher und zuverlässig
Ihren Artikel jetzt
eintauschen und
EUR 0,64 Gutschein erhalten.
Möchten Sie verkaufen?
Zur Rückseite klappen Zur Vorderseite klappen
Anhören Wird wiedergegeben... Angehalten   Sie hören eine Probe der Audible-Audioausgabe.
Weitere Informationen
Dieses Bild anzeigen

Dracula. Ein Vampirroman Gebundene Ausgabe – 1. Oktober 2008

60 Kundenrezensionen

Alle 6 Formate und Ausgaben anzeigen Andere Formate und Ausgaben ausblenden
Amazon-Preis Neu ab Gebraucht ab
Kindle Edition
"Bitte wiederholen"
Gebundene Ausgabe
"Bitte wiederholen"
EUR 7,95
EUR 7,95 EUR 2,15
Taschenbuch
"Bitte wiederholen"
EUR 6,99
68 neu ab EUR 7,95 14 gebraucht ab EUR 2,15

Hinweise und Aktionen


Wird oft zusammen gekauft

Dracula. Ein Vampirroman + Frankenstein + Der seltsame Fall des Dr. Jekyll und Mr. Hyde
Preis für alle drei: EUR 18,85

Die ausgewählten Artikel zusammen kaufen
Jeder kann Kindle Bücher lesen — selbst ohne ein Kindle-Gerät — mit der KOSTENFREIEN Kindle App für Smartphones, Tablets und Computer.



Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 502 Seiten
  • Verlag: Anaconda (1. Oktober 2008)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3866472935
  • ISBN-13: 978-3866472938
  • Originaltitel: Dracula
  • Größe und/oder Gewicht: 12,8 x 3,2 x 19,3 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (60 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 21.613 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über die Autoren

Entdecken Sie Bücher, lesen Sie über Autoren und mehr

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Abraham Stoker, geboren 1847 in Dublin, war bis zu seinem achten Lebensjahr durch eine Krankheit ans Bett gefesselt. Nach Abschluss seines Studiums begann er zunächst eine Beamtenlaufbahn, zog aber bald nach London, wo er 27 Jahre lang als Sekretär und Manager des Shakespeare-Darstellers Henry Irving tätig war. 1912 starb Stoker arm und unbekannt in London, genau zehn Jahre bevor sein Dracula durch Murnaus Film Nosferatu zum dunkelsten Held der Weltliteratur wurde. Heute kennt man Bram Stoker fast ausschließlich als den geistigen Vater von Dracula, obwohl er auch Kurzgeschichten, Theaterkritiken, Vorträge und 16 weitere Romane verfasste.

Konstantin Graudus absolvierte seine Schauspielausbildung an der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst in Hamburg. Seit 1989 ist der populäre Schauspieler in vielen Filmen zu sehen, u.a. in "Curiosity and the Cat", "Sissy" und "C'est la vie" unter der Regie von Daniel Cohn-Bendit. Darüber hinaus spielte er in unzähligen TV-Serien wie z.B. "City Express", "Großstadtrevier", "Für alle Fälle Stefanie", "Balko", "Doppelter Einsatz", "Non Stop Comedy". Von 1990 bis 1993 war er u.a. unter der Regie von Ulrich Heising, Peter Löscher und Michel Bogdanov am Deutschen Schauspielhaus Hamburg tätig. Außerdem ist er ein gefragter Synchron- und Hörbuchsprecher, seine Stimme ist u.a. in den Hörspielen "Herr Lehmann" von Sven Regener, "Der Zauberberg" von Thomas Mann oder "Das Glasperlenspiel" von Hermann Hesse zu hören.

Gerd Baltus, geboren 1932 in Bremen, debütierte 1953 ohne Schauspielausbildung am Deutschen Schauspielhaus in Hamburg. Bis 1956 gehörte er diesem an und arbeitete dort unter anderem mit Gustaf Gründgens zusammen. Ab 1963 widmete er sich ausschließlich Film- und Fernseharbeiten. Seitdem war Gerd Baltus in nahezu allen großen deutschen Serien wie "Tatort", "Derrick", "Das Traumschiff" oder "Der Alte" zu sehen.

Andreas Fröhlich, bekannt geworden durch seine Rolle als Bob Andrews in „Die drei ???", ist auch als Synchronsprecher (John Cusack, Edward Norton und Gollum aus „Der Herr der Ringe") sehr erfolgreich. Für Random House Audio hat er u.a. Teil 1-4 der „Eragon”-Saga gelesen.

Céline Fontanges' Stimme kennt man aus Hörspielproduktionen wie "Der Schimmelreiter" oder dem Friedrich-Schiller-Hörspiel "Du bist mein, wo Du auch mein bist". 2001 wurde sie für ihre Rolle in "Die Wolke" mit dem "Hörspiel-Award" als beste Sprecherin ausgezeichnet. Ausserdem ist sie in "Oliver Twist", "Pompeji" und "Die drei Musketiere" zu hören, die alle im Hörverlag erschienen sind.

Felix von Manteuffel gehört zu den großen deutschen Schauspielern der Gegenwart. Er spielte und spielt u. a. im Ensemble der Münchner Kammerspiele, am Schauspielhaus Zürich, am Deutschen Schauspielhaus Hamburg, am Burgtheater Wien, am Bayerischen Staatsschauspiel München sowie am Schauspiel Frankfurt. Er wirkte in unzähligen Fernseh- und Filmproduktionen wie in "Café Meineid", "Herzschlag", dem "Tatort", "Requiem für eine romantische Frau" und "Ein Mann für meine Frau" mit und sprach zahlreiche Produktionen für den Hörverlag, wie "Homo Faber" oder "Montauk" von Max Frisch oder "Harry Potter" von Joanne K. Rowling. Darüber hinaus ist Felix von Manteuffel in den Hörspielproduktionen "Der Zauberberg" von Thomas Mann, "Robinson Crusoe" von Daniel Defoe, "Moby-Dick oder Der Wal" von Herman Melville, "Dracula" von Bram Stoker, "Nachtzug nach Lissabon" von Pascal Mercier, "Die Strudlhofstiege" von Heimito von Doderer oder "Reise ans Ende der Nacht" von Louis-Ferdinand Céline zu hören.

Sven Stricker (Regie), Jahrgang 1970, studierte Literaturwissenschaften in Essen. Nach einem Volontariat bei einem Kinder- und Jugendbuchverlag kümmerte er sich um das dortige Hörspiel- und Liederprogramm. Seit 2001 lebt und arbeitet er als freier Regisseur und Bearbeiter in Hamburg. Seine Produktionen wurden u. a. mit dem Deutschen Hörbuchpreis und dem Publikumspreis beim Hörspielkino unterm Sternenhimmel ausgezeichnet. Er zählt zu den jüngsten und doch profiliertesten Regisseuren der deutschsprachigen Hörspielszene. Für den Hörverlag inszenierte er bereits Sven Regeners "Herr Lehmann" und diverse Klassiker der Jugendliteratur (u. a. "Robinson Crusoe", "Die Schatzinsel"), die vielgelobte Hörspieladaption von Robert Harris' "Pompeji", Pascal Merciers "Nachtzug nach Lissabon" sowie Krimis von Agatha Christie. Außerdem führte er Regie bei der "Harry Potter"-Lesung mit Felix von Manteuffel.

Sven Stricker (Regie), Jahrgang 1970, studierte Literaturwissenschaften in Essen. Nach einem Volontariat bei einem Kinder- und Jugendbuchverlag kümmerte er sich um das dortige Hörspiel- und Liederprogramm. Seit 2001 lebt und arbeitet er als freier Regisseur und Bearbeiter in Hamburg. Seine Produktionen wurden u. a. mit dem Deutschen Hörbuchpreis und dem Publikumspreis beim Hörspielkino unterm Sternenhimmel ausgezeichnet. Er zählt zu den jüngsten und doch profiliertesten Regisseuren der deutschsprachigen Hörspielszene. Für den Hörverlag inszenierte er bereits Sven Regeners "Herr Lehmann" und diverse Klassiker der Jugendliteratur (u. a. "Robinson Crusoe", "Die Schatzinsel"), die vielgelobte Hörspieladaption von Robert Harris' "Pompeji", Pascal Merciers "Nachtzug nach Lissabon" sowie Krimis von Agatha Christie. Außerdem führte er Regie bei der "Harry Potter"-Lesung mit Felix von Manteuffel. -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Audio CD .

Welche anderen Artikel kaufen Kunden, nachdem sie diesen Artikel angesehen haben?

Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

36 von 36 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von weiser111 am 1. September 2008
Format: Taschenbuch
Die Handlung von "Dracula" kennt inzwischen fast jeder -- schließlich gibt es mehrere Verfilmungen, die ihrerseits bereits Klassiker geworden sind und sogar parodiert wurden -- aber wie steht's mit dem Original?

Der junge Londoner Rechtsanwalt Jonathan Harker reist nach Transsylvanien, um den Grafen Dracula in Geschäfts- und Rechtsangelegenheiten zu beraten, da der Graf demnächst nach London übersiedeln will. In dessen altem Schloss wird Harker Zeuge eigenartiger Begebenheiten, auf die er sich keinen Reim machen kann, das Leben im Schloss wird immer unheimlicher -- und schließlich wird Harker zum Gefangenen des Grafen und kann sich erst in letzter Sekunde befreien.
Gleichzeitig geschieht Merkwürdiges an der englischen Küste: Eine Freundin von Harkers Braut stirbt unter unheimlichen Umständen, ein Geisterschiff strandet an ihrem Aufenthaltsort, und das Logbuch des Kapitäns gibt weitere Rätsel auf. In London bemerkt ein Nervenarzt eigenartige Symptome bei einem seiner Patienten. Van Helsing, ein Vampirexperte aus Amsterdam, trifft ein, und die Jagd nach dem Grafen Dracula beginnt, der sich mittlerweile in England befindet.

Die Romanhandlung wird nicht im herkömmlichen Sinne von einem allwissenden Erzähler mitgeteilt, sondern konstruiert sich anhand von Tagebüchern, Briefen, Memoranden und anderen Aufzeichnungen der "Vampirjäger".
Lesen Sie weiter... ›
16 Kommentare War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback. Wenn diese Rezension unangemessen ist, informieren Sie uns bitte darüber.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
32 von 34 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Sarah next door am 29. März 2010
Format: Gebundene Ausgabe
Dieses Buch lag schon einige Zeit ungelesen in meinem Regal, ehe ich es zur Hand nahm. Ich konnte mich nicht recht aufraffen es zu lesen, unter anderem auch weil dieses Buch 1897 verfasst wurde und ich Angst hatte mich in einem schwer lesbaren Roman wieder zu finden, den ich dann enttäuscht zurück stellen würde. Doch die Ursprungs Geschichte reizte mich, vor allem da man heute mit mehr oder weniger gelungenen Verfilmungen quasi überhäuft wird.

So nahm ich das Buch eines Nachmittags zur Hand und begann die ersten Seiten zu lesen, ich wollte nur mal kurz rein schnuppern und konnte es nicht mehr zur Seite legen. Meine Befürchtungen waren völlig unbegründet, es ist einfach und flüssig zu lesen. Die erzählform von Tagebüchern, Briefen, Zeitungsauschnitten etc. hat mir sehr gut gefallen. Zur Geschichte muss ich hier wohl nicht mehr allzu viel erzählen, ich glaube sie ist allgemein bekannt, obwohl ich sagen muss das ich ein ums andere mal von der Handlung überrsacht wurde, da unzählige Filme die wahre Geschichte ziemlich verändert (um nicht verpfuscht zu sagen) haben. Man kommt schnell in die Geschichte hiein fiebert und fühlt mit den Hauptcharakteren mit, was ich sehr wichtig finde.

Ich habe das Buch im Herbst gelesen, wenn es früh dunkel wird und kalt draußen ist, was sehr gut zur Stimmung des Buches passt, also für alle die sich gerne mal gruseln wollen, wartet bis zum Winter mit dem lesen ;)
Für alle die die selbe Scheu wie ich vor diesem Buch haben, werft sie über Bord und ran an das Buch, es macht wirklich Freude es zu lesen und ich kann es voll und ganz weiter empfehlen.
Kommentar War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback. Wenn diese Rezension unangemessen ist, informieren Sie uns bitte darüber.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Cranarc am 29. Juli 2012
Format: Gebundene Ausgabe
Eigentlich gibt es zu einem Klassiker wie diesem nicht viel zu sagen.
Doch durch die neuerdings zahlreichen modernen Alternativen möchte ich doch ein Plädoyer für diesen Roman verfassen:

Bram Stoker schrieb den Roman zu einer Zeit, als das gedruckt Wort noch das Medium überhaupt war. Die ersten Versuche Stummfilme darzustellen wurden gerade unternommen, aber waren noch sehr abenteuerlich. An Radio oder sogar Fernsehen war noch lange nicht zu denken. Die Welt insgesamt war noch stark entschleunigt; die Geschwindigkeit von Zügen schien schon atemberaubend.
Heute muss sich diesr Roman gegen ein Überangebot an Filme, Fernsehprogrammen udn vor allem auch an Vampirromanen durchsetzen.
Und wie ich finde kann "Dracula" dies gut. Obwohl man aus einem hohen Angebot an Alternativen schließen sollte, dass ein Anreiz besteht hohe Qualität zu liefern findet man diese in aktuellen Romanen nicht in dem Maße wie noch in Bram Storkers.
Ungeachtet des ungleich viel höheren Aufwands, zu Zeiten Bram Stokers, sich über Gegebenheiten anderer Kulturkreise zu informieren schafft dieser es sehr anschaulich Osteuropa und die Route Jonathan Harkers realitätsgetreu darzustellen. Wo man heute zwei Suchbegriffe in Google eingibt und 10 Minuten ließt um Informationen über andere Länder zu gewinnen, war man zu Storkers Zeiten darauf angewissen Dinge erzählt zu bekommen oder eine Bibliothek aufzusuchen, was für viele Leser aber auch Autoren aktueller Romane offensichtlich undenkbar erscheint.

Beachtlich der Erzählweise, die Stoker wählte kommt man nicht umhin, zugeben zu müssen, dass diese wesentlich innovativer ist, als jene, welche die meisten modernen Autoren wählen.
Lesen Sie weiter... ›
Kommentar War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback. Wenn diese Rezension unangemessen ist, informieren Sie uns bitte darüber.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen

Die neuesten Kundenrezensionen