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Dracula: Ein Vampirroman Taschenbuch – 1. September 1997


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Taschenbuch, 1. September 1997
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Produktinformation

  • Taschenbuch: 373 Seiten
  • Verlag: Ullstein (1. September 1997)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3548243177
  • ISBN-13: 978-3548243177
  • Größe und/oder Gewicht: 18,4 x 11,6 x 4,2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (19 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 747.801 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Bram Stoker, geboren 1847 in Dublin, gestorben 1912 in London. Seine Biografie ist hinter dem Ruhm seines Dracula in Vergessenheit geraten. Die ersten sieben Jahre seines Lebens war er durch eine schwere Krankheit ans Bett gefesselt - ein Trauma, das er erst mit der Niederschrift seines Vampirromans ganz überwinden konnte. An der Dublin University entwickelte Stoker ungeahnte geistige und körperliche Talente, wurde Präsident einer philosophischen und einer historischen Studentengemeinschaft und war der Star einer Fußballmannschaft. Nach dem Studium schlug er sich als unbezahlter Theaterkritiker und Zeitschriftenherausgeber durch, bis er 1878 Manager des berühmten Shakespeare-Darstellers Henry Irving wurde. In seiner Freizeit veröffentlichte er zehn Bücher, von denen allerdings nur Dracula internationale Anerkennung fand. Bram Stoker starb 1912, genau zehn Jahre bevor mit Murnaus Film "Nosferatu" der Durchbruch des dunkelsten Helden der Weltliteratur gelang.

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Kundenrezensionen

4.3 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von weiser111 am 2. März 2005
Die Handlung von "Dracula" kennt inzwischen fast jeder -- schließlich gibt es mehrere Verfilmungen, die ihrerseits bereits Klassiker geworden sind und sogar parodiert wurden -- aber wie steht's mit dem Original?
Der junge Londoner Rechtsanwalt Jonathan Harker reist nach Transsylvanien, um den Grafen Dracula in Geschäfts- und Rechtsangelegenheiten zu beraten, da der Graf demnächst nach London übersiedeln will. In dessen altem Schloss wird Harker Zeuge verschiedener Begebenheiten, auf die er sich keinen Reim machen kann, das Leben im Schloss wird immer unheimlicher -- und schließlich wird Harker zum Gefangenen des Grafen und kann sich erst in letzter Sekunde befreien.
Gleichzeitig geschieht Merwürdiges an der englischen Küste, eine Freundin von Harkers Braut stirbt unter unheimlichen Umständen, ein Geisterschiff strandet an ihrem Aufenthaltsort, und das Logbuch des Kapitäns gibt weitere Rätsel auf. Und in London bemerkt ein Nervenarzt eigenartige Symptome bei einem seiner Patienten. Van Helsing, ein Vampirexperte aus Amsterdam, trifft ein, und die Jagd nach dem Grafen Dracula, der sich mittlerweile in England befindet, beginnt.
Die Romanhandlung wird nicht im herkömmlichen Sinne von einem allwissenden Erzähler mitgeteilt, sondern konstruiert sich anhand von Tagebüchern, Briefen, Memoranden und anderen Aufzeichnungen der "Vampirjäger".
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Tim am 26. März 2004
Nur selten wurde ein Buch sooft verfilmt wie Bram Stokers Dracula. Nur selten wurde es richtig verfilmt! Für alle, die sich davon überzeugen wollen, ist dieses Buch genau das Richtige!
Im Jahre 1897 macht sich der junge Anwaltsgehilfe Jonathan Harker auf in die Karparten, eine der dunkelsten Regionen Europas. Dort soll er dem Grafen Dracula bei Immobilienkäufen im altehrwürdigen London helfen. Die unheimlichen Ereignisse auf Schloss Dracula verraten jedoch Harker, dass der Graf mehr ist, als er zu sein scheint: Dracula ist ein Vampir und will sein unheiliges Treiben in die Hauptstadt des britischen Empire verlegen. Es begint ein Wettlauf mit der Zeit, als der Graf in England an Land geht, denn die Kreatur ist durstig...
Der ungewöhnliche Aufbau des Buches (Als Tagebuch der Hauptcharaktere) verleiht dem Buch eine Art Dokumentenechtheit. Die Geschichte wirkt durch den autobiographischen Text absolut schrecklich real. "DRACULA" ist, damals wie heute, eine der schönsten geschriebenen Gruselopern aller Zeiten und ist auf jedenfall Pflichtliteratur, nicht nur für Horrorfans.
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9 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 11. Januar 2000
Obwohl der Inhalt der Geschichte wohl jedem bekannt sein dürfte, kann ich dieses Buch trotzdem nur empfehlen! Man wird von der Handlung so gepackt, daß man das Buch gar nicht mehr aus der Hand legen möchte. Besonders gelungen finde ich, die Geschichte aus der Sicht aller Beteiligten darzustellen - in Form von Briefen oder Tagebucheintragungen. So kennt man die Gedanken und Gefühle aller Personen, verliert aber trotzdem nicht den - sehr spannenden - roten Faden. Das Buch machte Lust auf mehr und so werde ich mir demnächst den Film (mit Anthony Hopkins und Winona Ryder) zum zweiten Mal ansehen, denn diesen finde ich ebenfalls sehr gelungen. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Andreas Carmel am 30. August 2004
Verifizierter Kauf
Der Klassiker der Vampirgeschichten.
Besonders gut gefallen hat mir die flüssige Erzählweise und der Stil in dem die Geschichte erzählt wird.
Über Tagebucheintragungen oder Zeitungsausschnitten erfährt man wie sich die Geschichte entwickelt und die Mischung aus wahren Begebenheiten und Phantasie lässt eine wunderbare Geschichte entstehen an der der Leser gefühlsmäßig ein Teil wird.
Ich denke, dass dieses Buch auch für Leser, die sonst nicht viel mit Fantasy Romanen oder ähnlichem zu tun haben, durch aus lesenswert ist.
Ich kann es nur jedem ans Herz legen.
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von A. Wolf am 9. April 2007
Als Bram Stoker 1897 seinen Dracula auf die spätviktorianische Literaturwelt losließ, war das so genannte Fin de Siècle herangebrochen. Kulturelle Ängste verdichteten sich, die Festigung des Empire schien bedroht, die Religion hatte ihre Funktion als moralische Leitnorm verloren, Darwins Evolutionstheorie erhitzte die Gemüter immer noch. Die große Frage war, ob der Mensch tatsächlich immer nur dem Fortschritt unterworfen ist, oder ob er nicht auch degenerieren kann, sich ins Tierische zurück entwickeln kann. Wissenschaftler vermaßen Schädel, man versuchte, Anzeichnen der Degeneration zu finden, weitete sie auf andere Lebensbereiche, zum Beispiel das Künstlerische, aus, die den Moralvorstellungen nicht passten. Wer ihnen nicht entsprach, der musste entfernt werden aus dem System, da er sonst eine Bedrohung darstellte.

In der Literatur zeigten sich zahlreiche Spielarten des Degenerationsdiskurses - so zum Beispiel die sexuell-degenerierte femme fatale. Davon gibt es in Stokers Roman gleich mehrere: Lucy Westenra und die Weird Sisters in Draculas Schloss. Ja, Graf Dracula selber ist ein degeneriertes Subjekt - er stammt aus einer archaischen Welt, die für das kultivierte Empire eine Bedrohung darstellt. Dieser Dracula muss gebändigt werden, keine Frage.

Nun gut, über den Inhalt dieses Meisterwerks spätviktorianischer Literatur muss nicht viel gesagt werden, die Geschichte ist durch filmische Adaptionen etc. hinlänglich bekannt. Das Faszinosum Dracula ist die Vielzahl kultureller Angstgebilde, die sich in ihm wiederfinden.

Kaum ein literarischer Text hat diese gewaltige Wirkmacht entfalten können wie "Dracula".
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