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Dracula: Ein Vampirroman Taschenbuch – 1. September 2008


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Produktinformation

  • Taschenbuch: 560 Seiten
  • Verlag: Deutscher Taschenbuch Verlag (1. September 2008)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3423623624
  • ISBN-13: 978-3423623629
  • Vom Hersteller empfohlenes Alter: 16 - 17 Jahre
  • Größe und/oder Gewicht: 12,1 x 3,3 x 19 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (60 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 500.708 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Bram Stoker, geboren 1847 in Dublin, gestorben am 20.4.1912 in London. Seine Biografie ist hinter dem Ruhm seines Dracula in Vergessenheit geraten. Die ersten sieben Jahre seines Lebens war er durch eine schwere Krankheit ans Bett gefesselt - ein Trauma, das er erst mit der Niederschrift seines Vampirromans ganz überwinden konnte. An der Dublin University entwickelte Stoker ungeahnte geistige und körperliche Talente, wurde Präsident einer philosophischen und einer historischen Studentengemeinschaft und war der Star einer Fußballmannschaft. Nach dem Studium schlug er sich als unbezahlter Theaterkritiker und Zeitschriftenherausgeber durch, bis er 1878 Manager des berühmten Shakespeare-Darstellers Henry Irving wurde. In seiner Freizeit veröffentlichte er zehn Bücher, von denen allerdings nur Dracula internationale Anerkennung fand.

Bram Stoker starb 1912, genau zehn Jahre bevor mit Murnaus Film »Nosferatu« der Durchbruch des dunkelsten Helden der Weltliteratur gelang. Seitdem ist der Roman immer wieder verfilmt worden, eine Dramatisierung lief jahrelang mit Bela Lugosi in der Hauptrolle an einem Londoner Theater, Übersetzungen erschienen in allen westlichen Ländern. Dracula wurde schließlich zum Synonym für die Welt des Bösen und Abseitigen, sein Erfinder aber starb unbekannt an »Erschöpfung«, wie es im Totenschein heißt.


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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

35 von 35 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von weiser111 am 1. September 2008
Format: Taschenbuch
Die Handlung von "Dracula" kennt inzwischen fast jeder -- schließlich gibt es mehrere Verfilmungen, die ihrerseits bereits Klassiker geworden sind und sogar parodiert wurden -- aber wie steht's mit dem Original?

Der junge Londoner Rechtsanwalt Jonathan Harker reist nach Transsylvanien, um den Grafen Dracula in Geschäfts- und Rechtsangelegenheiten zu beraten, da der Graf demnächst nach London übersiedeln will. In dessen altem Schloss wird Harker Zeuge eigenartiger Begebenheiten, auf die er sich keinen Reim machen kann, das Leben im Schloss wird immer unheimlicher -- und schließlich wird Harker zum Gefangenen des Grafen und kann sich erst in letzter Sekunde befreien.
Gleichzeitig geschieht Merkwürdiges an der englischen Küste: Eine Freundin von Harkers Braut stirbt unter unheimlichen Umständen, ein Geisterschiff strandet an ihrem Aufenthaltsort, und das Logbuch des Kapitäns gibt weitere Rätsel auf. In London bemerkt ein Nervenarzt eigenartige Symptome bei einem seiner Patienten. Van Helsing, ein Vampirexperte aus Amsterdam, trifft ein, und die Jagd nach dem Grafen Dracula beginnt, der sich mittlerweile in England befindet.

Die Romanhandlung wird nicht im herkömmlichen Sinne von einem allwissenden Erzähler mitgeteilt, sondern konstruiert sich anhand von Tagebüchern, Briefen, Memoranden und anderen Aufzeichnungen der "Vampirjäger".
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30 von 32 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Sarah next door am 29. März 2010
Format: Gebundene Ausgabe
Dieses Buch lag schon einige Zeit ungelesen in meinem Regal, ehe ich es zur Hand nahm. Ich konnte mich nicht recht aufraffen es zu lesen, unter anderem auch weil dieses Buch 1897 verfasst wurde und ich Angst hatte mich in einem schwer lesbaren Roman wieder zu finden, den ich dann enttäuscht zurück stellen würde. Doch die Ursprungs Geschichte reizte mich, vor allem da man heute mit mehr oder weniger gelungenen Verfilmungen quasi überhäuft wird.

So nahm ich das Buch eines Nachmittags zur Hand und begann die ersten Seiten zu lesen, ich wollte nur mal kurz rein schnuppern und konnte es nicht mehr zur Seite legen. Meine Befürchtungen waren völlig unbegründet, es ist einfach und flüssig zu lesen. Die erzählform von Tagebüchern, Briefen, Zeitungsauschnitten etc. hat mir sehr gut gefallen. Zur Geschichte muss ich hier wohl nicht mehr allzu viel erzählen, ich glaube sie ist allgemein bekannt, obwohl ich sagen muss das ich ein ums andere mal von der Handlung überrsacht wurde, da unzählige Filme die wahre Geschichte ziemlich verändert (um nicht verpfuscht zu sagen) haben. Man kommt schnell in die Geschichte hiein fiebert und fühlt mit den Hauptcharakteren mit, was ich sehr wichtig finde.

Ich habe das Buch im Herbst gelesen, wenn es früh dunkel wird und kalt draußen ist, was sehr gut zur Stimmung des Buches passt, also für alle die sich gerne mal gruseln wollen, wartet bis zum Winter mit dem lesen ;)
Für alle die die selbe Scheu wie ich vor diesem Buch haben, werft sie über Bord und ran an das Buch, es macht wirklich Freude es zu lesen und ich kann es voll und ganz weiter empfehlen.
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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Cranarc am 29. Juli 2012
Format: Gebundene Ausgabe
Eigentlich gibt es zu einem Klassiker wie diesem nicht viel zu sagen.
Doch durch die neuerdings zahlreichen modernen Alternativen möchte ich doch ein Plädoyer für diesen Roman verfassen:

Bram Stoker schrieb den Roman zu einer Zeit, als das gedruckt Wort noch das Medium überhaupt war. Die ersten Versuche Stummfilme darzustellen wurden gerade unternommen, aber waren noch sehr abenteuerlich. An Radio oder sogar Fernsehen war noch lange nicht zu denken. Die Welt insgesamt war noch stark entschleunigt; die Geschwindigkeit von Zügen schien schon atemberaubend.
Heute muss sich diesr Roman gegen ein Überangebot an Filme, Fernsehprogrammen udn vor allem auch an Vampirromanen durchsetzen.
Und wie ich finde kann "Dracula" dies gut. Obwohl man aus einem hohen Angebot an Alternativen schließen sollte, dass ein Anreiz besteht hohe Qualität zu liefern findet man diese in aktuellen Romanen nicht in dem Maße wie noch in Bram Storkers.
Ungeachtet des ungleich viel höheren Aufwands, zu Zeiten Bram Stokers, sich über Gegebenheiten anderer Kulturkreise zu informieren schafft dieser es sehr anschaulich Osteuropa und die Route Jonathan Harkers realitätsgetreu darzustellen. Wo man heute zwei Suchbegriffe in Google eingibt und 10 Minuten ließt um Informationen über andere Länder zu gewinnen, war man zu Storkers Zeiten darauf angewissen Dinge erzählt zu bekommen oder eine Bibliothek aufzusuchen, was für viele Leser aber auch Autoren aktueller Romane offensichtlich undenkbar erscheint.

Beachtlich der Erzählweise, die Stoker wählte kommt man nicht umhin, zugeben zu müssen, dass diese wesentlich innovativer ist, als jene, welche die meisten modernen Autoren wählen.
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