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Dracula Gebundene Ausgabe – 1. Februar 2012

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Top-Kundenrezensionen

Von Volker M. HALL OF FAME REZENSENTTOP 50 REZENSENT am 22. April 2012
Format: Gebundene Ausgabe
Vor fast genau 100 Jahren starb Bram Stoker, Autor des wohl berühmtesten Vampirromans der Welt, und man hat das Gefühl, dass seine Geschichte genauso wenig sterben kann, wie ihr Protagonist Dracula. Das ist aber kein Wunder, denn "Dracula" ist heute so packend und düster wie damals, seine ausgefeilte Dramaturgie fesselt im 21. Jahrhundert noch genau wie im 19., die raffinierte Erzählform als Collage aus Briefen, Tagebüchern und Zeitungsnotizen ist viel kopiert, aber kaum erreicht. Kurz: Solche Geschichten sterben nie.

Dabei galt der Vampirroman am Ende des 19. Jahrhunderts als Schundliteratur, nachdem sich bereits 150 Jahre lang die Dichter an dem Stoff verausgabt hatten. Selbst Goethe hat ein Vampirgedicht verfasst. Aber keiner reicht an den Erfolg von Stokers "Dracula", denn Stoker erreicht mit seinem pseudodokumentarischen Stil eine ungeheuer reale Wirkung. Der Leser wird von der ersten Seite in die Geschichte gesogen und dann nicht mehr losgelassen. Zu Beginn eine typische Schauergeschichte, wandelt sich der Plot mit dem Eintreffen Van Helsings, der als Vertreter der Wissenschaft dem Aberglauben die Stirn bietet. Mit detektivischem Scharfsinn wird Dracula in die Enge getrieben und in einer abenteuerlichen Jagd zum Schluss durch halb Europa gehetzt. Von den bekannteren Verfilmungen hält sich übrigens die von Wes Craven noch am engsten an die Vorlage.

Mindestens fünf deutsche Übersetzungen sind von "Dracula" publiziert worden, und nun, zum 100. Todestag des Autors eine weitere von Andreas Nohl, die als vollständige Neubearbeitung besonders nah am Urtext bleibt. Viele der früheren Fassungen sind verstümmelt und zum Teil sogar sinnentstellt worden.
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Format: Gebundene Ausgabe
Jeder kennt den Vampir Graf Dracula, jedenfalls mehr die Filmfigur als die Literaturfigur, die von namhaften Schauspielern (unter anderem Bela Lugosi, Christopher Lee, Frank Langella, Gary Oldman und Gerard Butler) dargestellt wurde.

Aber der Autor Bram Stoker (1847-1912) veröffentlichte im Jahr 1897 den Roman und schuf dadurch den berühmtesten und bedeutendsten Vampir der Literaturgeschichte.
Bram Stoker befasste sich hierfür mit Vlad III. Draculea (1431-1477), besser bekannt als Vlad Tepes, dem berühmt-berüchtigten Fürsten der Walachei.

Der Roman ist einfach großartig und da die Rahmenhandlung in Form von Tagebucheinträgen erzählt wird hat man das Gefühl als wäre man Zeuge ihrer Erlebnisse.

Der Schrecken kommt nicht so plötzlich, sondern schleichend und dadurch wird die Spannung erhöht.

Diese Neuübersetzung von Andreas Nohl lässt sich eben sehr angenehm lesen und alle, die die bisherigen älteren Übersetzungen gelesen haben, können dadurch Dracula (neu) entdecken und sich fesseln lassen.

Wer die vielen Verfilmungen kennt, sollte auf jeden Fall den Originalroman lesen.

Ein Muss für alle Vampirfans.
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Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Diese Neu-Übersetzung des Vampirklassikers von Bram Stoker durch Andreas Nohl ist tatsächlich hervorragend gelungen. Ich besitze einige Ausgaben des Romans in diversen Übersetzungen und diese ist wirklich eine der besten. Die Sprache ist soweit ent-viktorianisiert, gerade in den blumig formulieren Briefen der Frauen, dass das Lesen auch einem jungen Menschen des 21. Jahrhunderts Spaß machen dürfte. Anders als in den Neuübersetzungen zum "Herr der Ringe" wurde strikt darauf geachtet, dass man der vom Autor beabsichtigen Atmosphäre keine Gewalt angetan hat.

Das berühmte Shakespeare-Zitat ist nun ebenfalls korrekt übersetzt. Hamlet bat um eine Schreibtafel (tablet), nicht um Pillen!

Was mich beim Lesen etwas gestört hat, sind die ins nicht für jeden Verständliche Pattdeutsch übertragenen Reden des alten Fischers auf dem Friefhof bei der alten Abtei von Whitby. Zwar sind die Texte hinten bei den Anmerkungen übersetzt, aber es stört doch, wenn man nachschlagen muss. Besonders weil es ja zum Teil recht umfangreiche Monologe sind.

Das leichte Radebrechen des Holländers van Helsing ist dagegen sehr gut getroffen, nicht zu markant, aber doch gelungen.

Die Aufmachung des Buches ist edel, das Schwarz und das Rot passen optimal zum Thema. Es gibt auch zwei Lesebändchen in diesen Farben. Keine Fadenheftung - ein kleines, aber zu verschmerzendes Manko.
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