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Dracula [Gebundene Ausgabe]

Bram Stoker , Andreas Nohl
4.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (7 Kundenrezensionen)
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  Alle Preisangaben inkl. MwSt.
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Kurzbeschreibung

Februar 2012 3869304626 978-3869304625 1., Aufl.
Er ist der »Meister«, das vielkopierte und unerreichte Original: Mit seinem Dracula hat Bram Stoker den Mythos des Vampirs dem kollektiven Gedächtnis eingeprägt. Der Roman wurde in über 45 Sprachen übersetzt, zahlreiche Filme, Geschichten und Comics entstanden nach seiner Vorlage. Der Graf ist der Anti-Held der Populärkultur. Bram Stokers Dracula ist aber viel mehr als eine Vampirgeschichte, in der ein guter Dr. Van Helsing gegen den bösen Fürsten der Finsternis antritt. In diesem frühen Montageroman geben sich die großen Oppositionen des 19. Jahrhunderts ein Stelldichein. Da ringt die Wissenschaft mit dem Glauben, die Empirie mit der Intuition, der Protestantismus mit dem Katholizismus, der Westen mit dem Osten, das Sichtbare mit dem Unsichtbaren. Selbst auf die kommende Frauenemanzipation weist dieser Roman hin, der seine Protagonistinnen nicht auf die Opferrolle beschränkt. Diese Neuübersetzung des Weltklassikers verbindet literarische Qualität mit höchster Spannung. Wer sie liest, erfährt unerhört viel über den Aufbruch der Moderne und die Ängste und Abgründe einer Gesellschaft im Wandel. Bram Stoker (1847–1912), geboren in Dublin und bis zu seinem siebenten Lebensjahr gehunfähig, wurde als Student der erfolgreichste football-Spieler der Dubliner Universität. 27 Jahre lang arbeitete er als Manager des Schauspielers Henry Irving und als englischer Agent für Mark Twain. Den Welterfolg seines Romans Dracula erlebte er nicht mehr. Andreas Nohl, geboren 1954, studierte in Berlin, Frankfurt und San Francisco. Seit 1985 ist er freier Schriftsteller und Übersetzer. Seine Neuübersetzung von Mark Twains Tom Sawyer & Huckleberry Finn erregte 2010 großes Aufsehen.

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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 540 Seiten
  • Verlag: Steidl Göttingen; Auflage: 1., Aufl. (Februar 2012)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3869304626
  • ISBN-13: 978-3869304625
  • Größe und/oder Gewicht: 21,2 x 13,8 x 5,4 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (7 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 144.945 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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15 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Gelungene Neuübersetzung 22. April 2012
Von Volker M. HALL OF FAME REZENSENT TOP 10 REZENSENT
Vor fast genau 100 Jahren starb Bram Stoker, Autor des wohl berühmtesten Vampirromans der Welt, und man hat das Gefühl, dass seine Geschichte genauso wenig sterben kann, wie ihr Protagonist Dracula. Das ist aber kein Wunder, denn "Dracula" ist heute so packend und düster wie damals, seine ausgefeilte Dramaturgie fesselt im 21. Jahrhundert noch genau wie im 19., die raffinierte Erzählform als Collage aus Briefen, Tagebüchern und Zeitungsnotizen ist viel kopiert, aber kaum erreicht. Kurz: Solche Geschichten sterben nie.

Dabei galt der Vampirroman am Ende des 19. Jahrhunderts als Schundliteratur, nachdem sich bereits 150 Jahre lang die Dichter an dem Stoff verausgabt hatten. Selbst Goethe hat ein Vampirgedicht verfasst. Aber keiner reicht an den Erfolg von Stokers "Dracula", denn Stoker erreicht mit seinem pseudodokumentarischen Stil eine ungeheuer reale Wirkung. Der Leser wird von der ersten Seite in die Geschichte gesogen und dann nicht mehr losgelassen. Zu Beginn eine typische Schauergeschichte, wandelt sich der Plot mit dem Eintreffen Van Helsings, der als Vertreter der Wissenschaft dem Aberglauben die Stirn bietet. Mit detektivischem Scharfsinn wird Dracula in die Enge getrieben und in einer abenteuerlichen Jagd zum Schluss durch halb Europa gehetzt. Von den bekannteren Verfilmungen hält sich übrigens die von Wes Craven noch am engsten an die Vorlage.

Mindestens fünf deutsche Übersetzungen sind von "Dracula" publiziert worden, und nun, zum 100. Todestag des Autors eine weitere von Andreas Nohl, die als vollständige Neubearbeitung besonders nah am Urtext bleibt. Viele der früheren Fassungen sind verstümmelt und zum Teil sogar sinnentstellt worden.
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7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Bianca Flier VINE-PRODUKTTESTER
Verifizierter Kauf
Diese Neu-Übersetzung des Vampirklassikers von Bram Stoker durch Andreas Nohl ist tatsächlich hervorragend gelungen. Ich besitze einige Ausgaben des Romans in diversen Übersetzungen und diese ist wirklich eine der besten. Die Sprache ist soweit ent-viktorianisiert, gerade in den blumig formulieren Briefen der Frauen, dass das Lesen auch einem jungen Menschen des 21. Jahrhunderts Spaß machen dürfte. Anders als in den Neuübersetzungen zum "Herr der Ringe" wurde strikt darauf geachtet, dass man der vom Autor beabsichtigen Atmosphäre keine Gewalt angetan hat.

Das berühmte Shakespeare-Zitat ist nun ebenfalls korrekt übersetzt. Hamlet bat um eine Schreibtafel (tablet), nicht um Pillen!

Was mich beim Lesen etwas gestört hat, sind die ins nicht für jeden Verständliche Pattdeutsch übertragenen Reden des alten Fischers auf dem Friefhof bei der alten Abtei von Whitby. Zwar sind die Texte hinten bei den Anmerkungen übersetzt, aber es stört doch, wenn man nachschlagen muss. Besonders weil es ja zum Teil recht umfangreiche Monologe sind.

Das leichte Radebrechen des Holländers van Helsing ist dagegen sehr gut getroffen, nicht zu markant, aber doch gelungen.

Die Aufmachung des Buches ist edel, das Schwarz und das Rot passen optimal zum Thema. Es gibt auch zwei Lesebändchen in diesen Farben. Keine Fadenheftung - ein kleines, aber zu verschmerzendes Manko.
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14 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Sommerwind TOP 1000 REZENSENT
Ganz allmählich nimmt die gebildete Welt zur Kenntnis, dass Shelley, Melville oder Stevenson weit mehr waren als Sujet-Lieferanten für die Kinder- und Schauerliteratur. Zahlreiche Neuübersetzungen und Biographien in der jüngsten Zeit künden davon. Endlich erreicht diese Bewegung auch Bram Stoker und seinen Roman von 1897 (engl. Original).

"Dracula" begründet den Weltruhm des irischen Schriftstellers (1847-1912). Kein anderes seiner Werke wird auch nur annähernd an dieses literarische Meisterwerk heranreichen, obwohl sehr zu hoffen wäre, dass Stokers Schaffen jetzt insgesamt größere Aufmerksamkeit erfährt. - Im Falle Stevensons beispielsweise hat sich das über alle Maßen gelohnt.

Aus zahllosen (meist misslungenen) Verfilmungen glauben die meisten Menschen, den Stoff von "Dracula" zu kennen, doch schon die wenigsten wissen, dass es sich hier um einen veritablen und nahezu perfekt konstruierten Briefroman handelt. Und um einen höchst modernen Roman. Dass das jetzt wieder so richtig gut erkennbar ist, darf zwei gleichermaßen gelungenen Neuübertragungen zugeschrieben werden: der von Andreas Nohl (im Steidl-Verlag) und der von Ulrich Bossier (Reclam-Verlag).

Beide haben den Text auf insgesamt recht ähnliche Art und Weise (Wortschatz, Satzbau usw.) klug und umsichtig modernisiert. Dabei ging es weniger darum, Patina zu entfernen - dafür ist "Dracula" auf dem deutschsprachigen Buchmarkt zu sehr präsent -, als vielmehr darum, ein wenig Staub wegzupusten, Prägnanz, Modernität und Verständlichkeit des Textes zu schärfen und in die sprachliche Gegenwart zu übertragen.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Der große Klassiker der Vampirliteratur 13. April 2013
Jeder kennt den Vampir Graf Dracula, jedenfalls mehr die Filmfigur als die Literaturfigur, die von namhaften Schauspielern (unter anderem Bela Lugosi, Christopher Lee, Frank Langella, Gary Oldman und Gerard Butler) dargestellt wurde.

Aber der Autor Bram Stoker (1847-1912) veröffentlichte im Jahr 1897 den Roman und schuf dadurch den berühmtesten und bedeutendsten Vampir der Literaturgeschichte.
Bram Stoker befasste sich hierfür mit Vlad III. Draculea (1431-1477), besser bekannt als Vlad Tepes, dem berühmt-berüchtigten Fürsten der Walachei.

Der Roman ist einfach großartig und da die Rahmenhandlung in Form von Tagebucheinträgen erzählt wird hat man das Gefühl als wäre man Zeuge ihrer Erlebnisse.

Der Schrecken kommt nicht so plötzlich, sondern schleichend und dadurch wird die Spannung erhöht.

Diese Neuübersetzung von Andreas Nohl lässt sich eben sehr angenehm lesen und alle, die die bisherigen älteren Übersetzungen gelesen haben, können dadurch Dracula (neu) entdecken und sich fesseln lassen.

Wer die vielen Verfilmungen kennt, sollte auf jeden Fall den Originalroman lesen.

Ein Muss für alle Vampirfans.
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