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Draconian Times

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Produktbeschreibungen

Aus der Amazon.de-Redaktion

"I don´t realy know what sorry means - I am sorry all my life". Der Text zum vierten Stück "Forever Failure" läßt Zweifel am Seelenfrieden von Nick Holmes aufkeimen und zeigt die düstere Stimmung der Paradise Lost Kompositionen wunderbar auf. Der Nachfolger von Icon ist eine konsequente Weiterführung des damaligen Paradise Lost Sounds, der sich vor dem gelungenen Vorgänger nicht zu verstecken braucht. Neben depressiven Texten und dunkler Musik finden sich auf Draconion Times nämlich ausschließlich erstklassige Tracks im Stile von "Yearn For Change" und dem erfolgreichen als Single ausgekoppelten "The Last Time". Erwähnenswert ist auch der - für Paradise Lost Verhältnisse - ungewohnt schnelle Song "Once Solemn", der die Vielseitigkeit der Formation untermauert. Besagte Vielseitigkeit haben die "traurigen Engländer" leider mit den nächsten Veröffentlichungen noch deutlicher bewiesen und ihr stilistisches Terrain gewechselt. Somit stellt Draconian Times neben Icon den Nachlaß einer schönen, doch leider auch zu kurzen Phase in der Bandgeschichte dar.--Michael Hilscher

INTRO

Kaum zu glauben, PARADISE LOST haben es geschafft, die mit dem 'Icon'-Album schon sehr hochgelegte Meßlatte zu überspringen. 'Draconian Times' übertrifft alle kühnen Erwartungen und setzt zumindest für alle weiteren Veröffentlichungen dieses Jahres neue Maßstäbe. Abwechslung wird im Gegensatz zum Vorgänger sehr groß geschrieben und all jene überzeugen, die 'Icon' als zu richtungslastig empfunden haben. Mit neuem Drummer beweisen PARADISE LOST, daß sie keinesfalls nur Midtemposongs gut rüberbringen, sondern auch kräftig aufs Gaspedal drücken können ('Once Solemn'). Weder sind die typischen P.L.-Ingredienzen gewichen noch begibt man sich auf das dünne Eis totaler Massenkompatibilität. 'The Last Time' (erste Single) ist der einzige Song, bei dem am ehesten Abnutzungserscheinungen auftreten können, da man den Refrain schon nach dem ersten Hören mitsingen kann. Alle weiteren Songs zeigen, daß die fünf Briten ein Gespür für die richtigen Stimmungen besitzen. Bei langsam schwebenden Hymnen wie 'Enchantment' oder 'Forever Failure', die sie unnachahmlich zelebrieren, kann und wird ihnen keiner das Wasser reichen können. Irgendwie ist alles auf 'Draconian Times' eben jenen Tick besser und ausgereifter, den es zu einem absoluten 'Überalbum' braucht.

Christian Schlage / Intro - Musik & so
mehr unter www.intro.de

HIFI Test

Die Metal-Fraktion besticht -- ironisch gesprochen -- eigentlich meist mit dick aufgetragenen, zum x-ten Male widergekäuten Klischees. Ganz anders Paradise Lost. Das Quintett bestätigt nun seit fünf Platten, eine der Ausnahmen von der Regel zu sein. Die Headbanger mit Hirn beschäftigen sich inhaltlich auf "Dragonian Times" mit der Befindlichkeit der Welt, so auch mit der Verlogenheit der Politiker. Daß da Frust, Ärger, Melancholie, gar Depressionen nicht zu kurz kommen, versteht sich fast von selbst. Aber wo Kollegen unkontrolliert, aggressiv und brachial reagieren, setzen Paradise Lost kraftvoll-gesunde Power, ein gesundes Maß an Romantik und Perspektive entgegen -- und das mit profunder Musikalität. Ihre Metal-Gothic-Fusion als Riff-Rock mit Atmosphäre(n) und zarten Piano-Vor- und Zwischenspielen hat echtes Crossover-Potential. Metal und Gothic als Paten eines Hard'n'Heavy-Crossovers mit Hirn, Herz und Tiefgang.

©HIFI Test - Detlef Kinsler

Audio

Die fünf Briten beherrschen ihre Instrumente gut und donnern mit deren Hilfe solide Musik in die Tonbandmaschine - irgendwo zwischen traditonellem Metal, sattem Heavy-Rock und gruftigem Death Metal. Dafür rühmte die deutsche Plattenfirma Paradise Lost als "eine der größten Metal-Bands der Neunziger". Nehmen wir etwas heiße Luft raus, bleibt eine sehr hörenswerte Band mit härterer Gangart: rauher Gesang, traurig-eingängige Melodien, geschickt gesetzte Gitarrenlinien, zupackende Rhythmusgruppe - eine Produktion für den anspruchsvolleren Heavy-Fan.

© Audio

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