Der dritte Teil, der als erste Hälfte der zweiten Trilogie zu betrachten
ist, schließt unmittelbar an den letzten Roman an. Die Gruppe der
Abenteurer entkommt den Minen nach ihrem Sieg über Lord Verminaardin. Sie
finden Unterschlupf im Königreich der Bergzwerge. Als Dank für die
Gastfreundschaft geben sie den Zwergen den Streitkolben von Kharas zurück,
eine Waffe aus vergangenen Zeiten, mit dessen Hilf einst die Drachenlanzen
geschmiedet wurden, die einzige Waffe im Kampf gegen Drachen.
Doch die dunkle Königin Tarkhisis bedroht mit ihren Drachen und Drakonieren
weiterhin das ganze Land. Das Team bricht zu der vermeintlichen Hafenstadt
Tarsis auf, wo sich weitere Informationen erhoffen. Doch die Karte des
Kenders Toplan Barfuß ist völlig veraltet - das Meer ist zurückgetreten und
Tarsis keine Hafenstadt mehr, was sich nachteilig auf den Handel ausgwirkt
hat. Schließlich erreichen sie das Grabmal von Huma - und erneut müssen sie
erleben, daß sich ein Verräter unter ihnen befindet. Allerdings kommt ihnen
ein totgeglaubter Verbündeter zu Hilfe.
Der dritte Teil bleibt in der Spannung deutlich den letzten beiden zurück,
der Handlung ist stellenweise nicht gut zu folgen. Dies liegt zum Teil auch
daran, daß das Team sehr unübersichtlich groß ist und man nie genau weiß,
wer sich jetzt eigentlich wo befindet und wer gerade anwesend ist und wer
nicht. Wie stets sorgen die Dialoge zwsichen Flint und Tolpan für eine
witzige Auflockerung.