Kurzbeschreibung
Umschlagtext
Das Visier des goldenen Drachentöters blieb stets geschlossen. Warum? Sie kennen es wohl noch nicht, das Märchen von der ach so langsamen Einführung der Friedfertigkeit...
Wir hören von ruhmreichen Rittern, die den Zweikampf mit dem feuerspeienden Drachen annehmen und kläglich an ihm scheitern. Doch da ist noch jener andere Kämpfer, in goldglänzender Rüstung, von großer Ruhe und Würde. Dem Feuerspeienden begegnet der Goldene ohne die geringste Furcht. Sein Visier aber - stets geschlossen. Wer ist der Goldene, wer ist in der glänzenden Rüstung?
Wir hören von einem Drachen, der mit den christlichen Rittern zwar kämpft, aber recht lustlos. Als wenn er eine ungeliebte Rolle spielte. Ein Drachen, dessen Gedanken woanders sind, der eine Alternative sucht. Der einen Lehrer sucht, wenn die Ritter ihm Zeit dazu lassen. Der Wissen, Weisheit sucht, schwer zu finden in jenen alten Zeiten, so wie auch heute. Wohnt ein Anderer in diesem seltsamen Drachen? Cognosce draconem!
Wir hören von einer Prinzessin, die von dem Drachen gefangen wird, weil sie seine Lehrerin werden soll. Eine Prinzessin, die ein wenig hinter die Dinge zu sehen vermag und die beginnt, ihren hässlichen Bedrücker gern zu haben...
Wir hören von dem letzten Kampf: der Drachentöter eilt herbei und der Drache... (aber das wollen Sie sicher selber lesen). Allzu langsam ist sie, die Einführung der Friedfertigkeit. Was kann man tun?
(Der Text ist dreisprachig, deutsch, englisch, französisch, und von 3 Künstlern reich illustriert.)
Der Verlag über das Buch
Der Verlag zu den Illustrationen:
Das Konzept zur Bebilderung dieser mehrsprachigen Ausgabe des 'Drachentöter!', nämlich für jede Sprache einen eigenen, unabhängig arbeitenden Illustrator zu bitten, hat seinen eigenen Reiz. Die drei Künstler haben sich erst nach Vollendung ihrer Zeichnungen (am 30. August 2006) in meiner Wohnung kennen gelernt und ihre Erfahrungen ausgetauscht sowie ihre stilistischen Besonderheiten und die Wahl der dargestellten Szenen verglichen und vertreten. Die Betrachtung ihrer so unterschiedlichen Schöpfungen ist für mich ein großer Genuss, für den ich mich noch einmal herzlich bedanken möchte.
B.L. 10. September 2006