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Drachensohn. Das verbotene Land 02.
 
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Drachensohn. Das verbotene Land 02. [Taschenbuch]

Margaret Weis , Imke Brodersen
3.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (3 Kundenrezensionen)

Erhältlich bei diesen Anbietern.




Produktinformation

  • Taschenbuch: 320 Seiten
  • Verlag: Blanvalet Taschenbuch Verlag (20. Februar 2006)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3442243599
  • ISBN-13: 978-3442243594
  • Originaltitel: The Dragonvarld Trilogy 2: The Dragon's Son
  • Größe und/oder Gewicht: 20,6 x 13 x 2,6 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (3 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 436.625 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Margaret Weis
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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Marcus und Ven sind Zwillinge, die nichts voneinander wissen und sehr unterschiedliche Väter haben. Marcus ist menschlich und magisch begabt, während Ven von der Hüfte abwärts ein Drache ist. Eines Tages bringt Vens Vater die Brüder zusammen

Eine grandiose Welt voller magischer Kräfte, starker Heldinnen und Furcht erregender Drachen!

Über den Autor

Margaret Weis und Tracy Hickman gehören zu den beliebtesten und meistgelesenen Fantasy-Autoren der Welt, seit sie Mitte der 80er Jahre mit den unvergessenen Chroniken der Drachenlanze den Grundstein der vielschichtigen und noch immer wachsenden Drachenlanze-Saga gelegt haben. Zwar haben sie sich gelegentlich – teils gemeinsam, teils allein – auch anderen Projekten zugewandt, etwa den ebenfalls bei Blanvalet erschienenen Trilogien "Der Stein der Könige" und "Das verbotene Land", doch sie sind immer wieder gerne ins Reich der Drachenlanze zurückgekehrt, im Falle der Verlorenen Chroniken sogar ganz an die Ursprünge.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Kreative Schaffenspause? 4. Dezember 2006
Format:Taschenbuch
Ich muss schon gestehen, dass ich nach Erscheinen des ersten Buches ein wenig verunsichert war: Teilweise wir das Buch (wie fast alle anderen von MW) in den höchsten Tönen gelobt und dann - sehr zu meiner Verwunderung - gab's auch einige, zahlreiche Negativmeldungen zu verzeichnen. Das schien mir dich vorerst sehr ungewöhnlich. Zu meiner großen Verwunderung gab es gerade bei den Votern, die den ersten Tiel lobten und preisten, entsprechend schlechtes Feedback für den zweiten Teil. Soviel zur Vorgeschichte.

Ich habe mich trotz der nun aufkeimenden Bedenkens dazu durchgerungen, die ersten beiden Bände zu bestellen und natürlich auch zu lesen. Soviel vorab: Was mich am meisten nervt ist, dass man auf den dritten Teil nun wieder knapp ein halbes Jahr warten muss - ich für meinen Teil werde bis dahin wieder 80% des Gelesenen vergessen haben. Aber das soll nicht euer Problem sein.

Zu den Büchern:

Die Inhalte möchte ich ungern wiederholen, die hat man in zig anderen Rezessionen mehr oder weniger begierig gelesen. MW bedient sich in diesem Epos einem ganz besonderen Thema: den Drachen. Nichts Neues? Stimmt, aber diesmal flattert so ein geflügelter Lurch nicht einfach mal durch die Lüfte und stellt mit ein wenig Charisma und finsteren Gedanken ein interessantes Kanonenfutter dar - nein, es geht wirklich um "drachiale Emotionen", Lebensgwohnheiten, das Wesen an sich etc.

Weis hat auch in diesem Zyklus wieder bewiesen, dass sie glaubhafte, interessante und passende Charaktere entwickelt und durch die Story steuert. Gerade das macht die Autorin seit Jahren aus und das nimmt Ihr keiner aus der Hand! Und was wir wohl alle in Ihren Erzählungen lieben: Es kommt ständig anders als man denkt! Dieses Schema sah man schon früher in anderen Wälzern von MW, aber es trifft gerade hier besonders zu und das halte ich den Büchern (bis dato) sehr zu Gute! Hierfür hat das Ganze auch mindestens vier Sterne verdient, aber...

es treten leider einige Ungereimtheiten zu Tage, die den Lesespaß in ungewohnter Weise trüben. Nicht jeder Roman kann besser als sein Vorgänger sein - ich glaube MW hat über Jahrzente bewiesen, dass sie und ihr Team anspruchsvolle (sofern es das gibt) Fantasy schreibt und das sicherlich auch in den nächsten zehn Jahren tun wird.

Insgesamt hätte man (ebenfalls wieder: bis dato) aus dem Thema "Drachen" wesentlich mehr entwickeln können. Hier machte sich dann bei mir eine gewisse Enttäuschung breit. Der Schreibstil weckt doch an der einen oder anderen Stelle die Frage, ob da nicht vielleicht ein "Ghosti" an den Tasten klebt. Gerne hätte ich dem Epos bis hierhin eine 3,5 gegeben, aber das ist technisch leider nicht möglich. Eine 4 ist es nicht, aber die 3 erscheint mir doch irgendwo zu wenig...

Ich hoffe, ich konnte euch irgendwie helfen. Ich habe in den letzten Monaten viel anderen Mist gelesen, da muss ich sagen, dass ich eine "durchschnittliche Margaret Weis" zehnmal lieber lese als einen (fast) immer langweiligen Hohlbein.
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Leichte Fantasy-Lektüre 8. Dezember 2010
Format:Taschenbuch
Die Zwillingssöhne von Melisande, der Drachenmeisterin, werden zum einen von Belona in der Wildnis, zum anderen von König Edward am Hofe erzogen. Ihre Geschichte könnte unterschiedlicher nicht sein: Markus am Hof mit allen Annehmlichkeiten, Nem in der Wildnis die ihm alles abverlangt. Jedoch entdecken beide die beängstigende Gabe der Magie - ihr Drachenerbe; und nicht nur sie entdecken diese Gabe, auch der stets wachsam lauernde Drachenvater Nem's, ebenso wie Drakonas, der Zweibeiner spüren den Ruck der durch das Gewebe der Magie geht, als plötzlich 2 Menschen die Gedankenwelt der Drachen betreten. Ein Wettlauf auf dem glatten Parket der Intrigen unter Drachen ist die Folge. Nicht wenige lassen in diesem Wettlauf ihr Leben...

Fazit:
Sicher nicht das Meisterwerk von Margret Weis, aber doch angenehm, spannende und leichte Fantasy-Lektüre.
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8 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Taschenbuch
„Drachensohn“ ist der zweite Band der Saga „Das verbotene Land“, und ähnlich wie dieser erste Band beginnt auch dieses Buch eher behäbig, um später einigermaßen an Spannung zu gewinnen. Allerdings krankt das Buch nicht nur an der Spannung, sondern in noch größerem Maße an interessanten oder zumindest glaubwürdigen Charakteren. Alle hier sind verbittert oder distanziert, Drakonas muss immer der geheimnisvolle Drachen sein, obwohl er meistens sehr menschlich erscheint, Nem ist hart, weil Bellona noch härter ist, Markus wohlerzogen, langweilig und der Welt entrückt, der Leser ist auf einer anstrengenden Suche nach irgendeinem Charakter, mit dem er sich identifizieren kann – im ersten Band gab es dafür wenigstens noch König Edward, aber der ist hier nur Nebenfigur. Und da Melisande am Schluss des ersten Bandes starb, gibt es auch keinen allzu großen Wiedererkennungswert beim zweiten Band, was ja eigentlich bei einer Serie immer gegeben sein sollte.

Die Welt selbst, die Margaret Weis skizziert, ist dabei keinesfalls uninteressant. Die Drachen haben strenge Gesetze, die ihnen das Töten von Menschen untersagen, sie schlafen viel und lieben es, sich irgendwo in die Berge zurückzuziehen, aber ihr Parlament ist genauso ein Ort der Intrigen, wie es Parlamente von Menschen zu sein pflegen. Was allerdings die Drachenmagie vermag oder nicht vermag, bleibt ebenso ein Geheimnis, wie die Ziele von Maristara und Grald, und über Maristaras Land, das verbotene Land, das der Serie den Namen gab, erfährt man in diesem Buch rein gar nichts. War der erste Band noch ein ganz angenehm zu lesendes Buch, das zumindest im letzten Teil eine Menge Spaß machte, so kann der zweite kein gesteigertes Interesse an der Serie mehr aufrecht erhalten. Wirklich schade, bei dem durchaus vorhandenen Potential des ersten Bandes.

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