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Drachensaat [Kindle Edition]

Jan Weiler
4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (41 Kundenrezensionen)

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

"Wenn aber zugleich mit einem Roman ein Hörspiel herauskommt, das sogar besser ist als die Vorlage, sollte man aufhorchen." (Frankfurter Allgemeine Zeitung)

"Den bizarren Witz des Buches hat Koppelmann perfekt ins Hörspiel übertragen." (Die Welt)

Kurzbeschreibung

Es ist schon eine illustre Gruppe, die der Psychiater Dr. Heiner Zens in seiner Villa im idyllischen Südschwarzwald versammelt hat: Bernhard Schade, einst ein gefragter Architekt, dessen spektakulärer Selbstmordversuch bei den Bayreuther Festspielen fälschlicherweise für ein Attentat gehalten wird. Rita Bauernfeind, die Radiofrequenzen nicht nur hören, sondern auch essen kann. Der türkische Busfahrer Ünal Yilmaz, der weder seine synthetische Uniform noch die ständigen Haltewünsche seiner Fahrgäste länger erträgt und einfach mal ohne Zwischenstopp den ganzen Tank leer fährt. Der Briefträger Arnold März, der, geplagt von säuberlich in seiner Wohnung aufbewahrt. Und schließlich Benno Tiggelkamp, der sich so an seine Mutti gewöhnt hat, dass er sie auch neun Jahre nach ihrem Tod nicht gehen lassen will.
Dr. Zens ist überzeugt davon, dass diese Menschen an einer bislang unbekannten Zivilisationskrankheit leiden. Und dass sie ferner die Vorboten einer neuen Gesellschaftsordnung sind. Er gibt ihnen ihr Selbstvertrauen und ihre Würde zurück. Zu spät bemerkt er, dass sich der Prozess verselbständigt ...

Produktinformation


Mehr über den Autor

Wer wissen will, wie der Alltag im Leben des Schriftstellers Jan Weiler abläuft, liest am besten seine wöchentliche Zeitschriftenkolumne "Mein Leben als Mensch". Der Autor erzählt amüsant und lebendig vom Leben mit Freunden und Familie, vor allem mit seinem italienischen Schwiegervater. Der hat ihn sogar inspiriert zu seinem ersten Roman "Maria, ihm schmeckt's nicht" (2003) und der Fortsetzung "Antonio im Wunderland" (2005). Weiler wurde 1967 in Düsseldorf geboren und lebt heute mit seiner Familie in München. Bis 2005 arbeitete er als Journalist, zuletzt als Chefredakteur beim SZ-Magazin.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
64 von 66 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Wir schreiben das Jahr 2009 ... 2. Oktober 2008
Von Methusa
Format:Gebundene Ausgabe
... damit ist klar: Es handelt sich um eine fiktive Geschichte. Und doch wieder nicht, denn die Protagonisten, die wir in diesem Roman kennenlernen, sind uns aus den Medien bestens bekannt. Menschen, deren Handlungsweisen wir nicht nachvollziehen können, die wir für "bekloppt, irre oder kriminell" halten - eben die Drachensaat.
In Jan Weilers Roman erfahren wir über sie, was uns Presse und Fernsehen vorenthalten, und entwickeln sogar Sympathien oder wenigstens Empathie.

Jan Weiler spielt geschickt mit den Perspektiven. Und mit seinen Lesern. Denn wer sich gefreut hat, dass der altbekannte Benno Tiggelkamp das Szenario betritt und sich sicher wähnt, dass es schon bald den Schenkelklopfer gibt, wird enttäuscht. Nicht dass sich Benno geändert hätte - wir lernen nur einfach eine andere Seite von ihm kennen.

Das soll nicht heißen, dass es in diesem Buch nichts zu lachen gibt. Doch hier ist Weilers Humor feiner als in den vorangegangenen Werken und verlangt vom Leser eine Portion Selbstironie.

Im letzten Drittel des Romans stellt Jan Weiler sein herausragendes journalistisches Können unter Beweis, indem er die Story quer durch alle einschlägigen Medien interpretiert. Spätestens hier wird dem Leser klar, wie er tagtäglich in seiner Meinungsbildung manipuliert wird.

Die "Drachensaat" empfehle ich uneingeschränkt jedem weiter, der sich beim Lesen nicht nur hemmungslos amüsieren will, sondern auch etwas über unser Kommunikationsverhalten und unsere Urteilsbildung erfahren möchte.
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102 von 115 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Empfehlenswert 5. September 2008
Von nw
Format:Gebundene Ausgabe
Drachensaat ist das neue Buch von Jan Weiler, der bekannt wurde durch die Bücher "Maria, ihm schmeckt's nicht" und "Antonio im Wunderland".

Mit seinem neuen Buch geht er in eine etwas andere Richtung. Wer ähnliches erwartet wie die beiden ersten Bücher, wird nicht auf seine Kosten kommen. Wer aber Jan Weilers Stil schätzt und wer bereit ist, sich auf etwas ganz anderes einzulassen, dem könnte Drachensaat gefallen. Bei mir war es so.

Bernhard Schade erzählt im ersten Teil des Buches über sein Leben. Als Architekturstudent hat er seine Frau kennengelernt und wurde früh Vater eines behinderten Sohnes, Udo. Der Junge leidet an Trisomie 21, womit Schade nicht zurecht kommt. Er betrügt jahrelang seine Frau und kümmert sich notgedrungen um seinen Sohn, bis seine Welt gänzlich zerbricht und er als Säufer endet und von Hartz IV leben muss.
Auf tragische Weise will er seinem Leben ein Ende setzen, das funktioniert nicht wie geplant und somit landet Schade in der Psychiatrie. Aus dem Landeskrankenhaus führt ihn sein Weg in eine Villa, in der ein Arzt Forschungen betreiben will zum sog. Zens-Syndrom.

Für diese Studien hat er fünf psychisch kranke Personen ausgewählt, die nach und nach zu ihm stoßen.
Alle sind gescheiterte Existenzen, die Schuld soll aber lt. Zens nicht bei ihnen liegen sondern in der Gesellschaft zu finden sein. Durch Respektlosigkeit und Unhöflichkeit wurden die Leute dahin getrieben, wo sie sich jetzt befinden.

Neben Schade findet sich im Haus "Unruh" Rita Bauernfeind ein, die im Internet bekannt ist als "fette Frau, die Luft isst", sie hat in den vergangenen Monaten über 200 Kilo Körpergewicht verloren.
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12 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Der Gesellschaft einen Spiegel vorhalten. 30. September 2008
Von Wollvo
Format:Gebundene Ausgabe
Nichts anderes macht Jan Weiler in diesem angenehm unkonventionellen Roman. Obgleich alles frei erfunden ist, erkennt man an vielen Stellen tatsächliche Ereignisse und Gegebenheiten. Es finden sich zahlreiche Parallelen zwischen realen Personen, Fernsehsendern und Programmen sowie aktuellen Problemen. In vielerlei Hinsicht reflektiert das Buch Ereignisse aus den Jahren 2007 und 2008.

Der Aufbau des Romans ist sehr untypisch aber fesselnd - nicht zuletzt wegen des gut struktureierten Perspektivenwechsels. Die Ereignisse werden chronologisch zunächst von der Romanfigur Bernhard Schade (Mitglied der Drachensaat-Gruppe), dann von Martin Barghausen ("Opfer" der Drachensaat) und im dritten Kapitel in Form einer Presse- und Medienschau erzählt.
Jan Weiler regt mit diesem Buch zum Nachdenken an; über die vermeintlich moderne Gesellschaft und über Menschen, die scheinbar keinen Platz darin haben. Er skizziert viele bekannte Positionen und wiegt diese gegeneinander auf indem er sie durch seine Figuren personifiziert und diskutieren lässt. Er erzählt im Grunde genommen nichts Neues und das ist auch gar nicht nötig, denn gerade weil er es auf so eindrucksvolle Weise schafft, dieses scheinbar zur genüge Bekannte in einen direkten Zusammenhang zu setzen, ist "Drachensaat" ein außerordentlicher Roman.

Hinzu kommt der aus "Maria ihm schmeckt's nicht" und "Antonio im Wunderland" amüsante Schreibstil. Tatsächlich findet sich sogar ein "alter Bekannter" wieder.

Insgesamt ist "Drachensaat" ein wirklich lesenswerter und anregender Roman, den man getrost immer wieder zu Hand nehmen kann, um sich vor Augen zu führen, in was für einer Gesellschaft wir heute leben.
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Die neuesten Kundenrezensionen
5.0 von 5 Sternen Ein Buch, das man gelesen haben muß.
Ein außergewöhnliches Buch. Zunächst lacht man sich schlapp und plötzlich macht es einen sehr betroffen und nachdenklich. Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von Helga Kirmaier veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen einfach gut
Wunderbare kauzige Antihelden. Ich empfand für sie gleichzeitig Mitleid und Sympathie. Ich konnte jedenfalls herrlich lachen. Lesen Sie weiter...
Vor 2 Monaten von Faa veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen mäßig
Alles Okay. Material und Zustand gut, Inhalt teilweise sehr langweilig und schleppend. Unnötige überbrückende Passagen. Lesen Sie weiter...
Vor 3 Monaten von Alfred Goltz veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Wunderbare Satire, leider etwas langatmig.
Jan Weiler hat einen Roman geschrieben, der aufzeigt, wie sich eine moderne Talkshow entwickelt.
Ich will nicht verraten, wer genau dahintersteckt. Lesen Sie weiter...
Vor 4 Monaten von ReadingRat veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen Ein Buch, das stört und verstört - ich war froh, als ich...
Von Anfang an beschlich mich beim Lesen des Buchs die Aufforderung, es lieber nicht weiterzulesen, denn sein Inhalt macht nicht gerade glücklich. Lesen Sie weiter...
Vor 8 Monaten von Janus_40 veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Drachensaat
Mir wurde das Buch empfohlen - und ich habe es mir umgehend auf meinen Kindl geladen.-
Es ist unterhaltsam und - wie ich finde - tiefgründig - man stellt sich häufig... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 22. Juli 2013 von Theresa H.
5.0 von 5 Sternen Jan Weiler ist einfach immer wieder gut zu lesen!
Als Fan von Jan Weiler habe ich hiermit meine Sammlung erweitert. Ganz anders als die Berichte über seine italienische Familie, aber guuut!
Veröffentlicht am 14. März 2013 von susanne
5.0 von 5 Sternen Klasse!
Ein Roman mit viel psychologischem Hintergrund, bei dem man die Handlung bildlich vor sich sieht.
Sehr realitätsnah! Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 16. Februar 2013 von Magdalena Tomaschewski
5.0 von 5 Sternen mein bestseller
Unter den vielen Büchern, die ich von Jan Weiler mit großem Vergnügen gelesen habe, ist "Drachensaat" m.E. das allerbeste. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 29. September 2012 von Westberlinerin
5.0 von 5 Sternen sehr wahr
Ich habe das Buch mit großem Genuss gelesen. Es ist eine wirklich gute Übung zur Selbst-Überprüfung, wie wach man die Nachrichten heutzutage aufnimmt.
Veröffentlicht am 13. April 2012 von Dieter Helfmann
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