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Drachenland: Roman
 
 

Drachenland: Roman [Kindle Edition]

Michael J. Reaves
3.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (11 Kundenrezensionen)

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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Der beste Drachenroman aller Zeiten

Es mehren sich bedrohliche Schatten am Himmel: Seltsame Luftschiffe und riesige Echsen kreisen über Fandora. In dieser gefährlichen Zeit wird der Erfinder Amsel zu einer Schlüsselfigur im größten Drachenabenteuer aller Zeiten: Als eines Tages der Bauernsohn Johan mit einer von Amsels selbstgebauten Schwingen vom Kliff stürzt und stirbt, wird der Sonderling von den erzürnten Dorfbewohnern verjagt. Allein segelt Amsel bis in das feindliche Simbala, dessen Bewohner in gewaltigen Luftschiffen ihren Hoheitsanspruch verteidigen, und weiter über das Drachenmeer, tief in den eisigen Norden. Dort sollen die legendären Drachen wohnen. Doch gibt es diese Wesen wirklich? Und welches Ziel verfolgen sie?

Über den Autor

J. Michael Reaves, geboren 1950 in San Bernardino, Kalifornien, arbeitete jahrelang als Produzent und Drehbuchautor, u.a. für Disney-Produktionen und die Batman-Serie. Er hat mehrere erfolgreiche Fantasy- und Science-Fiction-Romane geschrieben. Mit seinen Romanen gelangte er auf die New York Times Bestsellerliste, und für seine Arbeit wurde er unter anderem mit einem Emmy Award ausgezeichnet. Reaves lebt und arbeite in Los Angeles.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Klassiker 2. September 2008
Von Glen Runciter VINE™-PRODUKTTESTER
Format:Taschenbuch
DRACHENLAND ist ein echter Fantasy-Klassiker, ein wunderbarer Schmöker für fast alle Altersgruppen, der viel zu lange nicht mehr lieferbar war. Wer jenseits von langen Serien oder Trilogien einfach ein aufregendes, toll erzähltes Buch sucht-- das übrigens auch extrem gut zum Verschenken geeignet ist-- kann hier bedenkenlos zugreifen.

Der von einem anderen Rezensenten vergebene eine Stern (weil es sich um eine nicht "gekennzeichnete" Neuausgabe handelt) ist nicht so ganz nachvollziehbar. Nur zur Information: Das Buch hieß früher ebenfalls DRACHENLAND und bekam für die Neuausgabe einen neuen, dem aktuellen Zeitgeschmack angepassten Umschlag. Das ist ein völlig normales Vorgehen. Schließlich gibt es eine Menge Leute, die nicht seit Ewigkeiten Bücher sammeln, sondern einfach HIER und JETZT guten Lesestoff suchen.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
ja, ja Verlagspolitik 13. September 2008
Format:Taschenbuch
Bei dem vorliegenden Buch handelt es sich so zu sagen um einen der ersten Vertreter der All Age Fantasy ;bereits Ende der Achtziger erschienen.
Er ist jedoch sorgfältig aufgebaut und recherchiert (ja ist auch bei Fantasy-Büchern notwendig, damits glaubhaft klingt). wer also etwas sucht, das alle interessiert, ist bestens bedient, auch wenns nicht immer gleich ein Tolkienscher Geniestreich sein kann bzw. nicht an der Krankheit der 777 Teile Fantasyserie leidet.
Noch ein Wort zu Aliasrazor :
Als gestandener Fantasyleser muß man schon genau aufpassen, da es immer wieder Neuausgaben auch Verlagsübergreifend gibt. Das kann man auch nachvollziehen, da ja immer neue Leser "nachwachsen" und bei der durchschnittlichen Auflagenhöhe die Titel dann vergriffen sind.
Andererseits blickt man heutzutage auch nicht mehr durch die globalisierte Verlagspolitik durch. Das letzte Beispiel war ja, dass Heyne sein Fantasyprogramm an Piper verkauft hatte, weil das Genre nicht weitergeführt werden sollte. Anscheinend hat der Umsatz mit Paperbacks dann aber so überzeugt, dass Heyne nach ca. 1 Jahr anfing, wieder Fantasy als teuere Paperbacks auf den Markt zu werfen. Die werden dann nach ca. einem Jahr als günstigere Taschenbücher nochmal verlegt, so dass man sich schön ärgern kann. Dazu kommen früher anderweitig orientierte Verlage wie RoRoRo,Ullstein oder Knaur, die sich mit(Neu)ausgaben an den Trend hängen wollen. Dazwischen schwimmt dann Bastei/Lübbe mit seiner niedrigpreisigen Bahnhofshandelstrategie. Da man kaum noch die Besitzverhältnisse der Verlage durchschaut,also wer was wann die Rechte hat und schon mal veröffentlicht hat, muss man halt jedes Buch checken, ob mans schon kennt oder nicht. Manchmal kann man das alte ja auch ersetzen.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Taschenbuch
Ein kleiner unbedeutend scheinender Erfinder namens Amsel gerät zwischen die Fronten zweier Länder, Fandora und Simbala, die zum Krieg gegeneinander aufrüsten. Zuvor kamen in beiden Ländern Kinder auf mysteriöse Weise ums Leben und nun weisen sich die Parteien gegenseitig die Schuld zu. Doch eine dritte Macht tritt auf den Plan: die Drachen. Haben sie etwas mit den Todesfällen zu tun oder stehen sie unter dem Befehl der Fandoraner?

Meine Erwartungen an das Buch waren recht hoch, da ich viel Positives darüber gelesen hatte. Leider wurden sie nicht erfüllt. Der Auftakt ist zunächst sehr klassisch. Wichtige Figuren werden eingeführt, Intrigen werden gesponnen und mysteriöse Todesfälle wollen aufgeklärt werden.
Es geht um die zwei Länder Fandora und Simbala. Beide wissen praktisch nichts voneinander, zumal sie durch ein breites Gewässer voneinander getrennt sind und niemand bisher das Risiko auf sich genommen hat es zu überqueren.
Nachdem nun aber der Sohn eines der Ältesten aus Fandora ums Leben gekommen ist, wird der Verdacht schnell auf den Einsiedler Amsel gelenkt. Man wirft ihm vor ein simbalesischer Spion zu sein. Also rüstet man sich recht schnell entschlossen zum Krieg. Genau diese Ereignisse gehen sehr schnell vonstatten und es ist auch etwas unglaubwürdig, dass ein einziger Mann soviel Einfluss auf das Volk haben kann. Letztlich ist er allein für den Krieg verantwortlich. Es gibt kaum aktiven Widerstand gegen seine Pläne.
Auf der anderen Seite des Stroms, in Simbala, ist währenddessen Prinzessin Evirae damit beschäftigt den jungen König Falkenwind vom Thron zu stoßen. Ihre Versuche wirken allerdings recht plump und ihre Argumente sind auch etwas aus der Luft gegriffen.
Die Geschichte liest sich sehr einfach und so ist sie auch inhaltlich gestrickt. Der angebliche Protagonist Amsel ist dabei in der ersten Buchhälfte kaum wahrzunehmen und scheint keine besonders bedeutende Rolle zu spielen. Immer wieder kommen neue Geheimnisse ans Licht, gerade so wie es der Handlung dienlich ist. Das wirkt mir an manchen Stellen einfach etwas zu offensichtlich konstruiert. Der Tiefgang fehlt vor allem. Die Charaktere werden nicht besonders stark beleuchtet und bleiben zumeist in ihren stereotypen Handlungen gefangen. Sämtliche Figuren sind also sehr zweckorientiert und entwickeln sich praktisch nicht.
Die Handlung ist von Anfang an sehr vorhersehbar. Wobei der Schluss dann durchaus überraschen kann, aber eher in der Weise, dass er nicht zwingend ersichtlich ist, sondern dass er leider bedauernswert schlicht und kurz gehalten wird. Alles in allem hat mich das Finale doch ziemlich enttäuscht. Nichtsdestotrotz habe ich das Buch gern gelesen. Es ist sehr einfach und schlicht und hat einen sympathischen Helden, den man allerdings kaum kennen lernt, da hierzu einfach im gesamten Werk die Charaktertiefe fehlt.
Man kann der Geschichte aber dennoch eine gewisse Moral" entnehmen. Es wird ja doch gezeigt welche Konsequenzen es geben kann, wenn man nur auf einen verblendeten Mann hört. Aber besonders glaubwürdig wirkt es dabei leider nicht.
Zu guter Letzt wären da noch die Drachen, die für meinen Geschmack einfach zu kurz kommen. Nachdem bereits auf den ersten Seiten noch recht spannend auf diese Wesen hingeführt wird, erfährt man später nur noch etwas von alten Legenden und Geheimnissen, die aber leider nie weiter ausgeführt werden. Natürlich treten die Drachen noch in Erscheinung, aber dann sind es nicht einmal echte" Drachen. Von den waren Drachen heißt es immer wieder, sie seien eine ausgestorbene Rasse. Wenn man sich auf Drachen freut ist das schon etwas bitter.

Fazit: Drachenland ist bestimmt nicht das definitive Drachen-Epos. Es ist ein simpel gestrickter Fantasy-Roman, der nun schon mehr als 30 Jahre auf dem Buckel hat. Nette Charaktere, nette Handlung, nett zu lesen, aber eben alles nur nett. Reicht mir nicht zu einem großen Fantasy-Werk. Da alles zu vorhersehbar ist will sich keine rechte Spannung aufbauen. Aber wirklich schlecht ist der Roman auch nicht. Vielleicht etwas zu durchschnittlich oder mittelmäßig. Mir hat das Lesen trotzdem Freude bereitet.
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Veröffentlicht am 4. Juli 2009 von Kristen Konz
Keine Erstausgabe, nur Neuauflage
Die Erstausgabe erschien wohl schon 1989.
Damals als Autor Byron Preiss (Autor), J. M. Reaves (Autor)
1997 eine Neuauflage von Byron Preiss (Autor), Michael J. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 30. August 2008 von Alias
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