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Der Drache in meiner Garage oder Die Kunst der Wissenschaft, Unsinn zu entlarven Taschenbuch – 2000


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Produktinformation

  • Taschenbuch: 528 Seiten
  • Verlag: Knaur (2000)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3426774747
  • ISBN-13: 978-3426774748
  • Größe und/oder Gewicht: 19 x 12,6 x 3,8 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (32 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 306.033 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

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Carl Sagan sinnt über die gegenwärtige Lage des wissenschaftlichen Denkens nach, was ihm wunderbar Gelegenheit bietet, uns mit seinen eigenen Kindheitserfahrungen, Pressearchiven, UFO-Geschichten und dem vielfältigen Strandgut der Pseudowissenschaft zu unterhalten. Zwischendurch entlarvt er Entführungen durch Außerirdische, Gesundbeterei und Channeling als Nonsens; er widerlegt die Behauptung, daß die Wissenschaft die Spiritualität zerstört, und bietet ein "Quatsch-Erkennungs-Kit" für das gründliche Durchdenken von politischen, gesellschaftlichen, religiösen und anderen Fragen. -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

29 von 30 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von dark-immortal am 4. März 2003
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Das erste Kapitel beginnt mit einem Zitat von Einstein:
All unsere Wissenschaft ist, gemessen an der Wirklichkeit, primitiv und kindlich - und doch ist sie unser kostbarstes Gut.
Nachdem man dieses Buch gelesen hat, versteht man, was Einstein damit meinte. Wenn man versuchen will die Welt zu verstehen, dann führt nichts an der Wissenschaft vorbei. Sie stellt Theorien auf, belohnt aber gleichzeitig die Mühen derjenigen, die versuchen diese Theorien zu wiederlegen (dafür hat ja auch Einstein seinen Nobelpreis bekommen). Nur dadurch, das falsche Theorien wiederlegt werden, kann man sich der Wirklichkeit annähern. Dabei darf natürlich den eigene Vorurteile und Wünschen kein Platz eingeräumt werden. (Im Gegensatz zu Dogmatischen Glaubensystemen, die Immun sind gegen Kritik)
Carl Sagan (der Autor) glaubt an die Existenz außerirdischen Lebens. Er unterzieht jedoch die angeblichen Beweise für außerirdische Besuche auf der Erde einer kritischen Prüfung. Er hätte sich gefreut, wenn es wirklich handfeste Beweise geben würde, aber die vorhandenen (werden diskutiert) halten leider keiner Prüfung statt und sind zumeist auch widersprüchlich (teilweise sogar in sich selbst).
Folgt aus dem Vorhandensein von gefälschten oder unbewusst manipulierten oder fehlgedeuteten „Beweisen", die Existenz von Ausserirdischen (auf der Erde)? Nein!
Folgt aus dem nicht-Vorhandensein von richtigen Beweisen die nicht-Existenz von Ausserirdischen? Nein!
Das heißt natürlich nicht, dass man alles Glauben darf, was einem erzählt wird (z.B. das ein „Drache in meiner Garage" wohnt). Und dafür ist die Wissenschaft da.
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35 von 37 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von isy3 am 21. Oktober 2003
Format: Gebundene Ausgabe
... setzt sich der Autor dieses gut geschriebenen Wissenschaftsbuches ein.
Carl Sagan rechnet ab mit der Pseudowissenschaft und denen, die Gewinne damit machen, und er plädiert leidenschaftlich für die wissenschaftliche Methode. Dies tut er auf die unterhaltsamste Weise, indem er auch sehr persönliche Erfahrungen in den Text einfließen läßt. Dabei kann Sagan recht drastisch werden und insbesondere den UFO-Gläubigen tüchtig an den Karren fahren (er bringt eine Reihe von schreiend komischen bis erschreckend dummen Leserbriefen und Statements, die er von UFO-Anhängern auf seine Zeitungsartikel bekam), aber er darf das; denn er argumentiert stets sauber und nie unfair. Zudem hat Sagan bei SETI gearbeitet, dem offiziellen US-Forschungsinstitut für extraterrestrische Intelligenz. Wer könnte also besser unterscheiden zwischen Möglichem und Unmöglichen als er?
Der Autor erläutert die wissenschaftliche Methodik unterhaltsam und leicht nachvollziehbar am Beispiel des Drachen in der Garage. Er führt Argument und Gegenargument fein säuberlich auf und entlarvt die Tricks und prychologischen Fallen, die teilweise bewußt, teilweise unbewußt,angewandt werden, um an irrigen Theorien festzulten. Natürlich ist es schade, daß dabei allerhand Feen, Geister, Hexen und Außerirdische sowie andere lieb und teuer gewordene Phantasiefiguren, Wunder und parapsychologische Erscheinungen auf der Strecke bleiben, doch Sagan hat dem Leser etwas viel Besseres anzubieten: nämlich das Staunen über das Universum und dessen unerschöpflichen Fülle, den Einfallsreichtum der Natur sowie die Begeisterung, die neue wissenschaftliche Erkenntnisse hervorrufen können.
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8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Andreas P. Rauch am 23. März 2000
Format: Taschenbuch
"Der Drache in meiner Garage" ist Carl Sagans persönlichstes Buch, und auch eines seiner besten. Das Grundthema ist Wissenschaft - Wissenschaft verstanden als Methode, um herauszufinden, was in der Welt wirklich der Fall ist. Sagan empfiehlt klares Denken als Mittel gegen jede Art von Aberglauben, der unsere Zeit heimsucht - UFOs, Mißbrauch durch Außerirdische, "Channeling", Pseudowissenschaften wie Astrologie... Leicht verständlich zeigt er die Tricks derer auf, die mit dem Hinters-Licht-Führen von Nicht-Wissenschaftlern ihr Geld verdienen. In einer Zeit, in der Ignoranz genauso atemberaubend schnell wächst wie die Wissenschaften, ist ein Buch wie dieses notwendig und nützlich - um so mehr, als daß es gut geschrieben, allgemein verständlich und dennoch an keiner Stelle flach und trivial ist - Sagan nimmt seine Leser ernst und traut ihnen zu, selbst von ihrem Verstand Gebrauch zu machen. Unbedingt lesen!
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15 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 12. März 2001
Format: Taschenbuch
Eigentlich geht es Sagan nicht darum, in diesem Buch mit der einen oder anderen konkreten Irrtum der vielen Pseudowissenschaften aufzuräumen. Vielmehr zeigt es ganz allgemein die 'Kunst der Wissenschaft, Unsinn zu entlarven', wie wunderbar einfach die Wissenschaft funktioniert. Er richtet sich dabei einerseits an alle, die bisher mit Wissenschaft nicht viel anfangen konnten - und es bietet sich daher jedem, der morgens sein Horoskop liesst und abends Schmeichelsteine auf seine geplagten Nieren legt, als Lektüre an. Andererseits wendet er sich an die Wissenschaftler dieser Welt, und man kommt nicht umhin sich angesprochen zu fühlen, wenn er für eine populäre Aufklärung wirbt, wenn er dafür plädiert, das Grundrecht eines jeden auf Wissenschaft wieder jedem zugänglich zu machen. Erschreckend oft hat er recht. Wo bleibt in unserer Welt die Skepsis, wenn es um UFO-Entführungen geht? Leider tritt er die UFO-Problematik in den ersten Kapiteln etwas breit - andere Pseudowissenschaften kommen etwas kurz. Wie gesagt ist es nicht sein Ziel, alle Pseudowissenschaften als Humbug zu entlarven (wer soetwas lesen möchte, sei das Buch über phantastische Wissenschaften von Markus Pössel empfohlen) - immerhin führt er auf einer Seite die handvoll Fragen an die Astrologie auf, die sich eigentlich jeder Leichtgläubige schon lange hätte stellen sollen! Es geht nicht nur darum, wie gut Wissenschaft arbeitet und wie echte wissenschaftliche Beweisführung (i. Ggs. zur Pseudowissenschaft) aussieht, sondern auch um die Philosophie und Geschichte die dahintersteckt. Beim Verschlingen dieses Buches dachte ich immer wieder, 'Er hat ja so recht, eigentlich sollte jeder mal dieses Buch lesen'.
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