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Dr. Sex. 4 CDs [Audiobook] [Audio CD]

T. C. Boyle , Jan J. Liefers
3.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (48 Kundenrezensionen)

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Kurzbeschreibung

2005

»Hör mal, ich wollte dich fragen, ob du dich vielleicht mit mir verloben möchtest... Du weißt schon, für diesen Kurs.«

Es ist das Jahr 1939, und auf dem Campus der Universität Indiana ist eine Revolution ausgebrochen. Alfred Kinsey, ursprünglich Zoologe, beschäftigt sich mit dem Sexualverhalten von Männern und Frauen - und das rein empirisch. Unter dem harmlos klingenden Titel »Ehe und Familie« gibt er Aufklärungskurse, die durch die Präsentation von drastischen Dias Furore machen.
John Milk, ein junger, ehrgeiziger, aber in sexuellen Dingen völlig unbedarfter Student, lernt Kinsey persönlich kennen und wird dessen erster Mitarbeiter. Kinseys Projekt ist gewaltig: Er will so viele Personen wie möglich zu ihren sexuellen Erfahrungen, Vorlieben und Gewohnheiten befragen und gleichzeitig Angaben zu deren sozialem Hintergrund und physischer Konstitution sammeln, um der Sexualforschung eine Basis zu geben. John Milk ist von diesem Mann fasziniert und wird einer seiner treuesten Anhänger und uneingeschränktesten Verfechter. Und doch gerät er in einen Zwiespalt, denn da gibt es eine junge Frau, die er liebt und mit der er leben will ...

T. C. Boyle erzählt die Geschichte eines ebenso genialen wie fanatischen Helden, für den die sexuelle Aufklärung das höchste aller Ziele ist, und zeichnet ein Porträt der prüden, bigotten Gesellschaft des Amerika der vierziger und fünfziger Jahre.

-- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Taschenbuch .

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Produktinformation

  • Audio CD
  • Verlag: Dhv der Hörverlag; Auflage: 1 (2005)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3899405242
  • ISBN-13: 978-3899405248
  • Größe und/oder Gewicht: 14 x 12,6 x 2,2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (48 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 679.935 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Nun, da Prok tot ist, wandern Milks Erinnerungen noch einmal zurück zu jenem Herbsttag 1939, an dem man im Hörsaal des Instituts für Biologie an der Universität von Indiana eine Stecknadel hätte fallen hören können. Studenten und Studentinnen bekamen heiße Ohren angesichts des Gehörten und vor allem Gezeigten. Was der Professor, von allen nur „Prok“ genannt, in drastischen Bildern an die Wand warf, waren nichts weniger als nackte Tatsachen. Erigierte Penisse, feuchte Vaginen. Fruchtfliege und Blütenstaub hatten ausgedient. Der Zoologe Alfred C. Kinsey hatte sein Lebensthema gefunden: Die Erforschung des Sexuallebens von Mann und Frau. Eine Revolution fand statt. Und einer sollte bald dem inneren Zirkel um Prok angehören: Der schüchterne Studiosus John Milk.

Unter dem unglücklichen, BRAVO-haft verklemmten deutschen Titel, entwirft Boyle einen grandiosen Sittenspiegel sexueller Verklemmungen und Neurosen. Proks These, „den körperlichen Aspekt von Sex vollkommen von seinem emotionalen oder spirituellen Kontext zu trennen“, führt den Jungforscher Milk dabei zusehends ins Dilemma: Während Kommilitonin Iris erste zarte Liebesgefühle in ihm weckt, muss er im Dienste der Forschung nachts in Schränke kriechen, um den Stellungskrieg einer Prostituierten mit ihrer Kundschaft zu dokumentieren, darf beim Statistikfestival „Onanieren der Tausend“ selbst mitrubbeln, und soll am Ende sogar seine Iris zum Partnertausch aus der Hand geben.

Boyle-Leser wissen, dass alles Messianische und Eifernde bei TCB besonders misstrauisch beäugt wird. Langsam entdeckt Milk, dass der Mann, der der Sexualität den Weg aus dem Unaussprechlichen verhalf, am Ende selbst als besessener und emotionsloser Messtechniker und Sextechnokrat dasteht. Allzu begierige Leser seinen gebremst! Was bei einem solchen Thema nahe läge, die exzessive Schilderung sexueller Handlungen, wird von Boyle klug und eher behutsam eingesetzt. Wichtiger ist die eigentliche Botschaft des Romans, Milks Erfahrung, dass jenseits aller Messdaten über konvulsivische Zuckungen, Erektionsdauer und Gleitsekrete, ein viel größeres Reich zu entdecken ist: Das der Emotionen, der Irrationalität und Zärtlichkeit – das der Liebe. Diese Entdeckung blieb dem harmlosen Assistenten John Milk vorbehalten. T. C. Boyle gelang ein atemberaubendes Stück Zeit- und eine noch zartere Liebesgeschichte. –Ravi Unger

T. C. Boyle im Interview
"Was für den einen pervers, ist die Sahne im Leben des anderen."
Lesen Sie unser exklusives Interview mit T.C. Boyle über seinen Roman Dr. Sex, der auch fünfzig Jahre nach dem Kinsey-Skandal wieder für Aufruhr unter den Moralaposteln sorgte.

-- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Gebundene Ausgabe .

Pressestimmen

»T.C. Boyles gelungene Romanstudie über den Sexualforscher Alfred C. Kinsey […] T.C. Boyle gelingt es, einen ganzen großartigen Roman lang, einen kostbaren Erregungspegel zu halten und uns gleichzeitig zu erstaunten Zeugen dieser Erregung zu machen. [...] Auf der Klaviatur der Sinne gelingen Boyle Botschaften von erstaunlicher Komplexität.«
Walter van Rossum, Die Zeit Literatur

»Boyle lässt den zwischen Prok und Iris hin- und hergerissenen John Milk wie einen Hund leiden, ohne sich am Ende für die eine oder die andere Seite zu entscheiden. Mit Kinsey erklärt er Sex zur selbstverständlichsten Sache der Welt und beharrt gleichzeitig auf dessen eigenwilligem Zauber. Es ist diese Zerrissenheit, die seinen Roman zu einem aufregend quälenden Porträt Kinseys macht.«
Julia Encke, Süddeutsche Zeitung -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Taschenbuch .

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
17 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Taschenbuch
T.C. Boyles Roman Dr. Sex handelt von Dr. Alfred Kinsey, einem berühmten amerikanischen Sexualforscher, der in den 40er Jahren beginnt, eine sexuelle Revolution in Amerika loszutreten. John Milk erzählt dem Leser, wie er sich zunächst nach Schliessung einer Scheinverlobung den Zutritt zu einer ersten Lesung des Entomologen über das Sexualverhalten von Frauen und Männern an der Universität Indiana verschafft. Kurze Zeit später stellt er Professor Kinsey, genannt Prok, seine eigene sexuelle Entwicklungsgeschichte für die noch am Anfang befindlichen Erhebungen zur Verfügung. Bei diesem Interview lernt er Kinsey persönlich kennen und schon nach kurzer Zeit wird John Milk selber Teil des Projekts und Kinseys erster Mitarbeiter.

Von da an entwickelt sich zwischen den beiden eine Beziehung, die stark von Kinsey dominiert wird, sich nicht nur auf das berufliche beschränkt und Milk kann sich auch nach der Heirat mit seiner Frau Iris nie mehr gänzlich dem starken Einfluss von Kinsey entziehen. Und genau hier liegt eines der wichtigen Spannungsfelder des Buches, nämlich der Zwiespalt zwischen den Errungenschaften des Projekts hinsichtlich der sexuellen Aufklärung und der Liebe zu seiner Frau. Iris will sich der immer wieder von Prok, gerade bei seinen engsten Mitarbeitern und ihren Frauen, eingeforderten sexuellen Freizügigkeit nicht hingeben und gerät somit zunehmend in Konflikte mit íhrem Mann und mit dem Mentor ihres Mannes, Professor Kinsey.

Der 539 Seiten umfassende Roman macht zum einen deutlich, welche bahnbrechenden Veränderung in der amerikanischen Gesellschaft durch Kinseys Forschungsarbeiten erreicht wurden und zum anderen, welche inneren Widersprüche dadurch zugleich bei den Menschen entstehen können. John Milk bewegt sich genau in diesem Spannungsfeld. Prok fordert von ihm neben dem vollen Einsatz für das Projekt auch das reale Umsetzen der von ihm verfechteten sexuellen triebgesteuerten Freiheit. Diese wiederum steht im deutlichen Gegensatz zu seiner Liebe zu seiner Frau und Gefühlen, wie Eifersucht, die er verspürt, als diese es ihm gleich tut und sich mit einem anderen Sexpartner als ihm vergnügt.

Dr. Sex liest sich wirklich gut und Boyle widersteht der Gefahr, dass reisserische Thema allzusehr auszureizen und schafft es so, den Leser mit einer guten Story zu fesseln statt nur nach der reinen Maxime "sex sells" zu verfahren.

Sicher leidete bei mir der Lesefluss lediglich darunter, dass mir zuletzt die Zeit für längere Lesephasen fehlte. Dem Buch möchte ich die langwierige(nicht zu verwechseln mit langweilige) Lektüre sicher nicht anlasten und bewerte es daher mit guten 4 Sternen.
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70 von 77 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen T.C. Boyle kann es besser... 23. Januar 2005
Von Ein Kunde
Format:Gebundene Ausgabe|Von Amazon bestätigter Kauf
Alle, die wegen des reißerischen Titels (im Original heißt das Buch übrigens „The Inner Circle") einen sexüberschäumenden Roman erwarten, dürften enttäuscht werden. Das ist die gute Nachricht.

Nein, der neuste Roman von T.C. Boyle ist mit Sicherheit nicht sein bester. Immer wenn er sich historische Personen vorknöpft (Kellogg, McCormick...) überzeichnet er sie bis zur Unkenntlichkeit (und macht sie lächerlich).
Aber das ist nicht unbedingt die Schwäche des Buchs. Manche Episoden sind ja durchaus interessant. Wenn jedoch erwähnt wird, dass Prof. Kinsey sich durch jahrelanges „Training" eine Zahnbürste in die Harnröhre stecken konnte, hofft man aber, dass Boyle sich das nicht ausgedacht hat... Solche Information werfen automatisch ein ziemlich pathologisches Licht auf den Wissenschaftler. Man vermutet an einigen Stellen, dass Kinsey unter dem Denkmäntelchen der Forschung seinen eigenen Voyeurismus befriedigt.

Die Schwäche des Romans ist aber, dass er einfach nur dahinplätschert, ohne Highlights, ohne größere Spannungsbögen; - in einer Sprache, die kaum das Niveau eines Abiturienten übertrifft. Ist das Absicht? (Dabei weiß jeder, dass er es besser kann!)
T.C. Boyles genialen Bücher („Grün ist die Hoffnung", „Amerika", „Worlds End") leben von den oft urkomischen Metaphern & Gleichnissen und vom kritischen Spiegel, den er einer satten Gesellschaft hinhält. Des weiteren sollen gute Geschichten doch wenigstens einem liebenswerten Protagonisten haben.
„Dr. Sex" ist arm an diesen Momenten. Nur wenige Zeilen erinnern an die Stärken des Autors. Beispielsweise als Kinsey bei einer Massenmasturbationsveranstaltung einem häßlichen, behaarten Kerl, der sich grunzend auf einer Matte abmühte, lapidar auffordert: „Wenn Sie dann bitte fertig werden würden...".
Die Figuren sind durch die Bank unsympathisch: ein sexbesessener Workaholic, sein langweiliger, höriger Assistent (und gleichzeitig Ich-Erzähler) und dessen seltsame Frau... Nicht unbedingt die Ingredienzien, um an „Drop City" oder „Grün ist die Hoffnung" anzuknüpfen!

Sicher, der Roman ist gut zu lesen und (streckenweise) durchaus unterhaltend, aber um sich über Kinsey zu informieren, sollte man wohl besser zu einer Biographie greifen und bestimmt haben andere Autoren die verklemmten, patriarchalischen 40er und 50er Jahre bereits besser porträtiert.

T.C. Boyle-Fans (und zu den Fans zähle auch ich mich!) werden auf dies Buch aber wohl kaum verzichten wollen und es ihm verzeihen. (Aber bitte nächstes Mal wieder eine rein fiktive Geschichte!)
Abschließend ein Tipp für alle, die Boyle mögen: HAPPY FISH von Scott Snyder! Wundervolle Geschichten...

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7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Das menschliche Säugetier 17. September 2007
Von Esther TOP 1000 REZENSENT
Format:Taschenbuch
"...wir waren Wissenschaftler, keine Moralisten. Unsere Pflicht war es, zu beobachten und aufzuzeichnen, ohne ein Urteil zu fällen." ... so John Milk, der erste Mitarbeiter in Dr. Kinseys - alias Prok - Projekt zur Erforschung der menschlichen Sexualität. Während die Geschichte John Milks, die seiner Ehe mit Iris und sein Leben als Familienvater T.C. Boyles Phantasien gehorchen, basiert die Biographie von Dr. Alfred Kinsey und seiner Frau Clara - alias Mac - auf Fakten, die sich allerdings Boyles humorvoller aber realistischer Feder fügen.

Boyle erzählt vom steinigen Weg zur sexuellen Revolution in den 30ern und 40ern, von der allgemeinen Wehrpflicht und jenen, die davon ausgenommen wurden, von der Liebe zu Frauen und Männern und von der Hörigkeit des ersten Angestellten John Milk. Es stellt die Frage nach Prüderie und ihrer Definition, nach Möglichkeit von Eifersucht in der sexuell befreiten, modernen Gesellschaft und wie viel Raum für Liebe bleibt, wenn Sex zur reinen Wissenschaft avanciert.

Die Mitarbeiter von Proks Institut sind allesamt Statisten, die sich reichlich an unterschiedlichsten Klischees bedienen. John Milk wirkt als Erzähler etwas blass, was nicht nur an den egozentrischen und auftragenden Auftritten Proks liegt. Er ordnet sich sehr rasch unter - zuerst seinem Chef und dessen Ehefrau, anschließend seinen Kollegen und deren Ehefrauen. Den lebendigsten Charakter, die größte Stärke und die "eigenste" Meinung besitzt Iris - Johns (zukünftige) Ehefrau, die den berühmten Dr. Kinsey als einzige in die Schranken weist.

Die Geschichte der Liebe Johns und Iris, ihre Heirat und die Geburt ihres Sohnes inklusive aller Höhen und Tiefen gestalten den Roman wahnsinnig authentisch, hoffnungsvoll und liebenswürdig. Die Unzahl der intimen, anonymen Interviews, um die Vielfalt der menschlichen Bedürfnisse zu katalogisieren, in Statistiken zu verwandeln und in Form von Grafiken dem gierigen Publikum zu unterbreiten, sind sehr erheiternd - Pastoren und ihre Frauen, Prostituierte, Perverse, Prüde, Mütter, Homosexuelle ... Gelangt man allerdings in die persönliche Ecke der Protagonisten und auf die Ebene ihre Empfindungen ist Boyle beinahe tyrannisch in seiner gnadenlosen Realität. Das bewegt!
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Die neuesten Kundenrezensionen
5.0 von 5 Sternen Den Roman
kannte ich bereits. So ist das eben, wenn man sich nicht aufschreibt an wen und wann man welches Buch verborgt hatte.
Vor 1 Monat von ich veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Klasse geschrieben
Boyle hat seine Charaktere wunderbar beschrieben, man fiebert mit ihnen mit, versetzt ich in sie hinein. Lesen Sie weiter...
Vor 3 Monaten von Maria Mara veröffentlicht
2.0 von 5 Sternen Kinsey Report in Romanform
Wer sich an die prüden 60iger Jahre erinnert weiß vielleicht noch, wie tabu das Thema Sexualität war. Lesen Sie weiter...
Vor 11 Monaten von audiobookfan H. veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen Eine unterhaltsame Lektüre
Der amerikanische Autor T. C. Boyle zeichnet das Projekt des großen Aufklärers und Provokateurs Kinsey nach. Lesen Sie weiter...
Vor 22 Monaten von Feigenblatt - Magazin für Erotisches veröffentlicht
2.0 von 5 Sternen talk, talk, sex, sex
Ich mag Boyle, aber mit Dr. Sex setzt er die Folge eher mittelmaessiger Romane fort. Wie auch in talk, talk sind die Charaktere schwach und unglaubwuerdig gezeichnet.
Veröffentlicht am 7. Juni 2010 von Abraham
1.0 von 5 Sternen abstoßend
Obwohl ich den Stil von T.C.Boyle eigentlich mag und der Roman "Grün ist die Hoffnung" zu meinen Lieblingsbüchern gehört, war ich von Dr. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 27. März 2010 von alegst
4.0 von 5 Sternen Spannung garantiert
T.C. in Höchstform.Wie alle seine Werke in gewisserweise abgedreht und irreal.Dennoch direkt am Leben und den Gefühlen,Irren und Wirren der Protagonisten. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 17. Juli 2009 von Fit for Fun
5.0 von 5 Sternen Leidenschaftlich geschrieben
Von der ersten Seite an fesseln einen die Hauptfiguren dieses Romans und stecken einen mit ihrer Leidenschaft an. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 26. Dezember 2008 von Janosch Dziwior
5.0 von 5 Sternen Genial
Dieses Buch ist genial.
Es ist eines der besten Bücher von T.C.Boyle.
Langweile, wie hier einige Vorgänger schreiben, kommt überhaupt nicht auf. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 23. Dezember 2008 von LeseGuru
2.0 von 5 Sternen Etwas geringer Unterhaltungswert, aber moralisch interessant.
Nach Anhörung von Dr. Sex, das Fazit für mich: die sexuelle Freigebigkeit stößt schnell an ihre Grenzen, durch Gefühle wie Liebe, Zuneigung und... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 16. Oktober 2008 von Schwarze Acht
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