Die Backpresse ist keine neue Erfindung. Wir kennen sie bereits aus den 60ern und haben sie immer zur Hand, ob für Plätzchen oder Kekse oder auch zum Garnieren von Kuchen und Nachspeisen, und waren mit der von Oetker immer sehr zufrieden.
Der unschlagbare Vorteil einer solchen Presse ist, dass der Teig (wie beim Ausstechen) über die Zeit nicht "vermehlt", denn die winzige Restmenge kann man getrost in hungrige Münder oder auch Schnäbel entsorgen :-)
Sicher bedarf es etwas Erfahrung in Konsistenz und Temperatur des jeweiligen Teiges, aber das immer wieder bemängelte "Klebenbleiben" hat man auch durchaus bei Ausstechformen - der mütterliche Rat, "Was sich willig von der Hand löst, löst sich auch willig von der Form" ist immer noch hilfreich. Dass es dazu auch ab und zu bedarf, die Unterseite der Scheibe während und nicht nur am Ende des "Backabends" zu reinigen, sollte eigentlich nicht erwähnenswert sein ;-)
+ stabile und robuste Ausführung
+ Hebelfunktion solide und effizient
+ im Gegensatz zu vielen Ausstechformen nicht rostend :-) und platzsparend verstaubar
+ mit 10 Scheiben und 6 Tüllen ein sehr gutes Sortiment
+ leicht auseinandernehm- und zusammensetzbar (allerdings sollte man schon darauf achten, die Schraubteile nicht zu verkanten ;-)
+ leicht zu reinigen