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Dr. Mabuses Meisterwerk - Digipak (Die berühmten sechs Dr.-Mabuse-Filme der 60er Jahre) [6 DVDs]


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Dr. Mabuses Meisterwerk - Digipak (Die berühmten sechs Dr.-Mabuse-Filme der 60er Jahre) [6 DVDs] + Dr. Fu Man Chu Collection [5 DVDs]
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Produktinformation

  • Regisseur(e): Fritz Lang, Harald Reinl, Werner Klingler, Paul May, Hugo Fregonese
  • Format: Dolby, HiFi Sound, PAL
  • Sprache: Deutsch (Dolby Digital 2.0 Mono)
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 1.66:1
  • Anzahl Disks: 6
  • FSK: Freigegeben ab 16 Jahren
  • Studio: Universum Film GmbH
  • Erscheinungstermin: 19. Dezember 2005
  • Produktionsjahr: 1965
  • Spieldauer: 525 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (15 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B000BSNH7O
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 5.336 in DVD & Blu-ray (Siehe Top 100 in DVD & Blu-ray)

Rezensionen

Kurzbeschreibung

Beinhaltet:
- Die 1000 Augen des Dr. Mabuse
- Im Stahlnetz des Dr. Mabuse
- Die unsichtbaren Krallen des Dr. Mabuse
- Das Testament des Dr. Mabuse
- Scotland Yard jagt Dr. Mabuse
- Die Todesstrahlen des Dr. Mabuse

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Dr. Mabuse – was für ein Name! Kein gewöhnlicher Arzt, kein gewöhnlicher Krimineller. Ein wahnsinniges Genie, dass nur ein Ziel kennt – die Weltherrschaft !

Die von Norbert Jaques erdachte Figur verschwand nach Fritz Langs Zweiteiler Dr. Mabuse der Spieler (1922/1923) und Das Testament des Dr. Mabuse (1932) fast 30 Jahre in der Versenkung, um inmitten der Edgar Wallace-Ära wieder aufzutauchen – und das besser als je zuvor.

Mit seinem berühmten Vorgänger hatte der „neue“ Mabuse freilich nicht mehr viel gemein, doch das sollte den Krimifreund nicht stören – den was für die Rialto Film Edgar Wallace, war für Produzenten Artur Brauners CCC Dr. Mabuse, der es allemal mit der mittlerweile sehr angesagten Mischung aus Krimi und Grusel aufnehmen konnte.

Wiederbelebt wurde der „Irren-Arzt" von seinem cinematografischen Schöpfer Fritz Lang mit dem 1960 gedrehten Die 1000 Augen des Dr. Mabuse: Eine Reihe unerklärlicher Mordfälle führen Kommissar Kras (ein ganzer Kerl: Gert Fröbe) immer wieder in das Hotel Luxor, dass der Schlüssel zu allen Verbrechen zu sein scheint. Obwohl in Punkto Spannung nicht der Höhepunkt der Serie, können die hochkarätige Besetzung (u.a. Peter van Eyck, Wolfgang Preiss, Werner Peters, Howard Vernon) und die vorherrschende Atmosphäre kleinere Längen wettmachen – der Doktor ist zurück!

Gleich im Folgejahr schickte man den Super-Verbrecher zum zweiten Streich ins Rennen und warf Das Stahlnetz des Dr. Mabuse aus. Mit einem Teil der alten Mannschaft (Gert Fröbe diesmal als Kommissar Lohmann, Werner Peters, Wolfgang Preiss) sowie neuen „alten“ Gesichtern (Lex Barker, Daliah Lavi) sorgen auch diesmal scheinbar willkürlich ausgeführte Morde für Angst und Schrecken. Alle Spuren deuten auf das örtliche Gefängnis, in dem Gefangene durch Rauschgift zu willenlosen Marionetten des Doktors gemacht werden.Was einmal funktionierte, kann auch ein zweites mal Kasse machen – der Plot ist beinahe identisch mit seinem Vorgänger und kann auch durch die makellose Regie von Wallace-Routinier Harald Reinl nicht zu mehr werden, als was es ist: eine gute Kopie. Die allerdings ist äußerst kurzweilig und macht Lust auf das kommende Kopf an Kopf Rennen von Polizei und Mabuse.

Nimmt man die drei als magische Zahl und im Film als Knackpunkt für Erfolg oder Misserfolg einer Reihe, so wurde bei Mabuse # 3 Die unsichtbaren Krallen des Dr. Mabuse (Danke für diese Titel!) alles richtig gemacht: Harald Reinl durfte erneut den Regie-Stuhl übernehmen und brachte gleich die damalige (ebenfalls Wallace-erprobte) Gattin Karin Dor mit an Bord. Doch der dritte Teil konnte nicht nur Besetzungstechnisch (u.a. Lex Barker, Siegfried Lowitz, Wolfgang Preiss und Werner Peters) überzeugen – der Plot über eine Erfindung, die Gegenstände unsichtbar machen kann sorgte für hochkarätige Krimi-Unterhaltung und ebnete den Weg für den Höhepunkt der Serie, der wie gewohnt, ein Jahr später die Zuschauer in die Kinos lockte.

Gert Fröbe war im vierten Abenteuer nach einer kurzen Auszeit endgültig mit der Figur des Kommissar Lohmann verschmolzen (im ersten Teil noch Kommissar Kras) und spürt dem genialen Über-Verbrecher in der Neuauflage des Testament des Dr. Mabuse nach. Attentate ohne Bekennerschreiben an verschiedenen Orten stellen die Polizei vor ein Rätsel. Die Handschrift ist die Mabuses, doch der verharrt regungslos in einer Irrenanstalt….Werner Klingler gelang es 1962 den Geist des 30 Jahre alten Originals in die neue Zeit zu übertragen und den Doktor als unzerstörbares Wesen darzustellen. Ganz nach dem Wallace- Prinzip gibt es auch in jedem Mabuse die aparte Schönheit, die gerettet werden muss, hier hervorragend von Senta Berger verkörpert.

Ein neues Jahr (1963) – ein neuer Mabuse. Die Messlatte lag nach dem überragenden „Testament“ sehr hoch, deshalb griff man erstmals auf einen Roman („the Device") des Wallace-Sohns Bryan Edgar zurück, der dem Konkurrenz-Produkt der CCC Erfolg bescheren sollte. Scotland Yard jagt Dr. Mabuse brachte neben einer guten Story auch ein Wiedersehen mit alten Bekannten: Peter van Eyck, Werner Peters und natürlich Wolfgang Preiss agierten Seite an Seite mit Dieter Borsche und Klaus Kinski (nach vier Filmen war es an der Zeit) im Kampf gegen den unmenschlichen Irren. Selbiger lässt Menschen mittels eines Aparats („Device“) zu willenlosen Sklaven seiner teuflischen Pläne werden. Mabuse, obgleich im Körper eines anderen, scheint mächtiger denn je und lässt keine Gelegenheit unversucht die Welt ins Chaos zu stürzen, um die alleinige Herrschaft zu übernehmen.

Der ausreichend Mabuse geschulte Peter van Eyck trifft im finalem Abenteuer die Todesstrahlen des Dr. Mabuse erneut auf den wahnsinnigen Dr. Pohland aus dem vorangegangenen Scotland Yard jagt Dr. Mabuse, der nun selbst als Patient seiner Anstalt einsitzt. Die alte Magie lebt auch im fünften Film immer wieder auf, doch leider stehen Peter van Eyck außer Walter Rilla als Mabuse-Nachfolger keine wirklichen Stars zur Seite, welche die Geschichte tragen und vorantreiben könnten. Das Thema hatte sich erschöpft und so fand die Reihe nach sechs Filmen ein jähes Ende. Das Publikum war einerseits durch die zahlreichen Wallace- und Mabuse Streifen gesättigt, anderseits hatte Rialto deutlich mehr Stars pro Film zu bieten, was entsprechend mehr Zuschauer in die Lichtspielhäuser lockte und somit die Rialto-Reihe (bei ebenfalls unverändertem Strickmuster) länger am Leben hielt.

Mabuse war endgültig wieder in der Versenkung verschwunden, nicht ohne jedoch einen bleibenden Eindruck zu hinterlassen. Wie Edgar Wallace ist Dr. Mabuse ein nicht wegzudenkender Meilenstein deutscher Krimi-Kunst der 60er Jahre, die es in dieser Form leider nie wieder geben wird.--Daniel Hofmann


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Kundenrezensionen

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

35 von 40 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Gereon Stein am 15. Mai 2006
Format: DVD Verifizierter Kauf
Die 60er Jahre im Kino - die Edgar-Wallace-Filme laufen mit großem Erfolg; was könnte man dem entgegensetzen?

Genau, hier kommt der zuletzt Anfang der 30er aktive Dr. Mabuse auf den Plan. Die Wurzeln des verbrecherischen Genies reichen lange zurück, und er hat in Fritz Lang einen ebenso brillanten wie umstrittenen filmischen Umsetzer gefunden. Und da genau dieser den Weg zurück nach Europa gefunden hatte, wurde er auch für die erste Neuauflage des Mabuse-Themas eingespannt.

Diese DVD-Ausgabe ist in mehrerlei Hinsicht sehenswert: Die sechs vollendeten Mabuse-Projekte der 60er sind chronologisch und in der Kinofassung (sogar mit den aus heutiger Sicht unsäglichen, aber eben schon kultigen Verleih-Fanfaren) enthalten, die Bildqualität trotz des Alters und des an sich nicht unproblematischen s/w-Bildes gut und bei den Filmen, bei denen es möglich war, wurde auch an 16:9-Kompatibilität gedacht. Fremdsprachige Tonspuren vermisst man nicht wirklich - es sind halt Produktionen vornehmlich für den deutschen Markt gewesen, und der Sinn einer fremdsprachlichen Synchronisation dürfte sich einem deutschsprachigen Fan dieser Filme verschließen. Extras wären sicherlich einige denkbar, es sind aber kaum erwähnenswerte vorhanden - auch das ist aber kein Verlust, denn die Filme wirken in sich selbst und die in der Box beiliegende Kurzdokumentation liefert alles, was man zum Verständnis der Serie und ihrer Entstehung wissen muss. Weitergehende Lektüre und insb. die als Voraussetzung fast schon als Pflichtprogramm anzusehenden klassischen Mabuse-Filme aus Weimarer Zeit gibt es zum Glück in sehr guter Qualität ebenfalls seit einiger Zeit zu kaufen.
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60 von 72 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Jan-Eric Loebe am 10. Februar 2006
Format: DVD
Die Zeit war wirklich Reif für Veröffentlichung aller Mabuse-Verfilmungen der 60er Jahre. Und es ist auch keine Frage, dass sich darunter (in der Überzahl) hochkarätige Krimis befinden.
Die Bild- und Tonqualität dieser DVD-Box überzeugt und ist im Grunde glücklicherweise nicht mit früheren Veröffentlichungen der Filme "Die 1000 Augen des Mabuse" und "Das Testament des Dr. Mabuse" vergleichbar.
Aber:
Die wieder eingefügten Verleihfanfaren ("Constantin-Film bringt" etc.) sind teilweise so angebracht, dass man noch das Intro des Soundtraks des Films hört, aus denen sie stammen oder die ersten Bilder- und Musikfetzen des eigentlichen Films fehlen. Da hätte man wirklich gründlicher arbeiten müssen!!!
Wer hier noch beide Auge zudrücken kann, wird sich aber spätestens beim schwachen Bonusmaterial fragen, ob hier nicht mehr möglich gewesen wäre.
Die DVDs enthalten keine Original-Trailer der Mabuse-Filme. Einige waren sogar auf den schlechten Polyband-DVDs enthalten, sind also nicht alle verschollen. Einziges (zeitgenössisches?) Material ist ein Wochenschau-Bericht aus den frühen 70er Jahren, in denen Daliah Lavi zu ihrer gerade begonnenen Gesangskarriere berichtet.
Erwähnt werden soll auch die viel zu kurz geratene Doku, die in erster Linie aus einem Interview mit Sabine Bethmann besteht.
Ansonsten stößt man im DVD-Menü leider auf Niemandsland: Keine Untertitel, keine fremdsprachige Fassung. Stattdessen kann man sich auf jeder Einzel-DVD die gleichen Trailer anderer Label-Veröffentlichungen ansehen.
Fazit: Beim Start der Filme beide Augen zu, den Rest genießen und keine Erwartungen in Sachen Bonusmaterial haben.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Der Andere am 26. September 2014
Format: DVD Verifizierter Kauf
Werte Krimi-Fans & Freunde des Schwarz-Weiß-Film sowie liebe Interessierte an dieser Film-Box, hier gebe ich Euch mal einen Einblick auf die Zusammenstellung sowie Bestückung dieses Media-Artikels & bewerte das Produkt immer im Ganzen, nicht nur die Filme.
Zur Veranschaulichung habe ich noch ein paar Fotokopien beigefügt, welche Ihr unter [Produktbilder von Kunden] findet.
Auf folgender Seite Dr. Mabuses Meisterwerk - Digipak (Die berühmten sechs Dr.-Mabuse-Filme der 60er Jahre) [6 DVDs] einfach einwenig hinunterscrollen & neben der ersten Rezi findet Ihr meine Ablichtungen.

ZUM FILM № 1 ▸ Die 1000 Augen des Dr. Mabuse (D/F/I 1960) ★★★★★
===========
Nach dem vermeintlichen Herzinfarkt eines Fern­seh­re­por­ters ergibt die Obduktion einen ganz anderen Befund. Und während der Ermittlungen in diesem prekären Fall um Chefermittler Kommissar Kras ( Gert Fröbe ) führt die Spur in ein renommiertes Hotel & letztendlich zu einer durchorganisierten Verbrecherbande.

In diesem ausgezeichneten Streifen führte Fritz Lang nochmals & gleichzeitig zu letzten Mal in seiner Karriere die Regie. Ein nahezu geniales Filmwerk, welches den Betrachter mit reichlich zwielichtigen Charakteren an düsteren & teils finsteren Schauplätzen mit einer dichten Atmosphäre sowie einem einmalig antiken Flair fesselnd unterhält. Zudem sehr wendungsreich bis zum Schluss.
Viele bekannte Gesichter aus den Wallace-Werken wirkten in diesem Kriminalfilm, an dessen Buch neben Fritz Lang selbst noch die Drehbuchautoren Heinz O. Wuttig & Jan Fethke mitschrieben, mit.
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