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Produktinformation

  • Sprache: Deutsch, Englisch, Französisch, Spanisch, Portugiesisch, Japanisch
  • Untertitel: Deutsch, Englisch, Französisch, Spanisch, Portugiesisch, Japanisch, Niederländisch
  • Bildseitenformat: 16:9 - 1.78:1
  • Anzahl Disks: 5
  • FSK: Freigegeben ab 16 Jahren
  • Studio: Universal Pictures Germany GmbH
  • Erscheinungstermin: 17. April 2014
  • Spieldauer: 970 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (153 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B00ID7E04O
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 19.477 in DVD & Blu-ray (Siehe Top 100 in DVD & Blu-ray)

Rezensionen

Kurzbeschreibung

Dr. Gregory House (Hugh Laurie) ist nicht gerade das, was man einen Halbgott in Weiß nennen könnte. Zwar ist er ein hervorragender Diagnostiker, doch am liebsten würde er mit seinen Patienten gar nicht in Kontakt treten – und Sympathie hält er eher für eine Schwäche. Seine zynischen Bemerkungen verschrecken nicht nur seine Patienten, sondern treiben auch seine Assistenten und vor allem seine Vorgesetzte, Dr. Lisa Cuddy, oft an den Rand der Verzweiflung. Doch House – selbst Opfer einer Fehldiagnose – gibt auch bei den hoffnungslosesten Fällen nicht auf und scheut keine Risiken …

Bonusmaterial:
• The Concept
• Casting Session with Hugh Laurie
• Medical Cases
• Set Tour
• House-Isms
• Dr. House

Amazon.de

Er schmeißt sich Pillen ein, schaut sich Seifenopern an und sagt immer genau das, was ihm gerade in den Sinn kommt. Er ist Dr. Gregory House (der Emmy-nominierte Hugh Laurie, Blackadder). Die Produzenten David Shore, Bryan Singer, Katie Jacobs und Paul Attanasio habe keine Neuauflage eines Krankenhaus-Dramas geschrieben – im Grunde handelt es sich um eine Kreuzung aus St. Elsewhere, E.R. und C.S.I. – sondern einem dem Tode geweihten Genre neues Leben eingehaucht und zugleich eine der spannendsten Figuren im Fernsehen geschaffen. Von allen Serien über medizinische Vorgänge erinnert die Sache an Attanasios unterschätztes Gideon’s Crossing, aber House hat einen leichteren Ton inne. So faszinierend die Figur auch ist, die Serie würde nicht so gut funktionieren, wenn es immer nur um House ginge (das wäre dann wie Sherlock Holmes ohne Watson oder Moriarty). Glücklicherweise wurde ihm eine Reihe interessanter Charaktere zur Seite gestellt, die von einer Riege erfahrener Schauspieler (Omar Epps, Lisa Edelstein, der Tony-Gewinner Robert Sean Leonard) sowie einigen neuen Gesichtern (Jennifer Morrison, Jesse Spencer) verkörpert werden. Abgesehen von den komplizierten Fällen, die jede Woche übernommen werden, fliegen richtig die Funken, wenn Houses brilliante, aber leicht naive Mitstreiter geprüft werden – und als Leiter eines lehrenden Krankenhauses ist es seine Aufgabe, sie Prüfungen zu unterziehen (obwohl ihn seine kantigen Zuneigungsbezeugungen immer wieder in Konflikt mit der von Lisa Edelstein verkörperten Krankenhausverwalterin bringen). --Kathleen C. Fennessy -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

126 von 136 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von radschkumari am 22. Oktober 2006
Format: DVD Verifizierter Kauf
Dr. House ist alles andere als ein lieber, besorgter, händchenhaltender Arzt. Brummig, zynisch und immer irgendwie schlecht gelaunt. Aber er ist der Beste. Einsamer Wolf würde es wohl am ehesten treffen. Aber je länger man die Serie sieht, destomehr gewinnt sein Charakter an Tiefe. Hinter dieser wirklich harten Schale verbirgt sich ein zutiefst verletzter, einsamer und kranker Mann. Ab und an dringt langsam Menschliches an die Oberfläche und man erkennt, dass er zwar ein harter, aber doch nicht emotionsloser Mann ist. Sicherlich kein Mainstream-Charakter, aber der Arzt, den ich mir aufgrund seines Könnens an meinem Krankenbett wünschen würde. Er ist zwar gewöhnungsbedürftig, aber es lohnt sich allemal auch die wirklich interessanten Fälle des Dr. House und sein dienstliches und später auch privates Umfeld näher kennenzulernen. Wem die Serie "Becker" mit Ted Danson gefallen hat, der wird Dr. House lieben.

Meine Empfehlung lautet kaufen, kaufen, kaufen.
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87 von 95 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von H. Hildenhagen am 12. Dezember 2006
Format: DVD Verifizierter Kauf
Hugh Laurie soll einmal erklärt haben, dass er sich nicht sicher sei, jemals aus der Komikerecke herauszufinden. Sein Gesicht mache dies einfach nicht möglich. Glücklicherweise sah das u. a. Bryan Singer anders und engagierte ihn für die Rolle des Dr. Gregory House, nicht ahnend, dass Hugh, der den gewünschten, amerikanischen Akzent perfekt imitierte, kein Amerikaner ist.

Seither verkörpert Laurie einen der genialsten Kotzbrocken der aktuellen, amerikanischen TV Landschaft mit allen nötigen Facetten und in provozierter Anlehnung an den brillantesten Romandetektiv, Sherlock Holmes. Jüngst ergab eine Umfrage sogar, dass die meisten Zuschauer einem Dr. House das größte Vertrauen entgegenbringen würden, gäbe es ihn wirklich. Und das, obwohl er alles andere als sozial verträglich oder gar freundlich erscheint. Vertrauen erweckend schon mal gar nicht. Dass man dennoch lieber von ihm behandelt werden möchte, liegt zum einen an seiner unbestrittenen Kompetenz, zum anderen sicher auch daran, dass er seinen Patienten zwar so gut wie nie sagt, was sie hören wollen, aber mit Sicherheit immer, was sie hören müssen.

Stacy: "Weißt du, was toll an dir ist? Dass du immer glaubst, du hast recht. Doch viel frustrierender finde ich es, dass du fast immer recht hast."

So misanthropisch er erscheinen mag, für Dr. House hat das Leben seiner Patienten oberste Priorität. Da interessiert es auch nicht, ob diese vielleicht lieber sterben wollen. Deren Wünsche sind ohnehin zweitrangig. Immer ein bisschen am Rande der Legalität, setzt er alles daran, den oft skurrilen Krankheiten auf den Grund zu gehen.
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23 von 25 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von L. claudia am 25. September 2007
Format: DVD
Dr. House ist der Antiheld schlechthin. Nach einem zu spät diagnostizierten Muskelinfarkt im rechten Oberschenkel gehbehindert und aufgrund der daraus resultierenden ständigen Schmerzen schwer Tablettenabhängig, ist er, Arzt und Leiter der Diagnostischen Abteilung im fiktiven Krankenhaus Princeton Plainsborogh (vorgeblich) zu einem menschenverachtenden Zyniker verkommen, dessen Grundthese lautet: Jeder Mensch lügt. Dementsprechend weigert er sich, Patienten persönlich zu betreuen, einfache, fundamentale gesellschaftliche Regeln des menschlichen Miteinanders einzuhalten oder überhaupt irgendeine Menschenseele näher an sich heranzulassen. House ist eine Insel, selbstherrlich, offensichtlich ein vom Leben verletzter Mensch, der stets ohne Rücksicht auf Verluste ausspricht was er denkt, Menschen vor den Kopf stößt, sich scheinbar um niemanden schert und dem es beim Lösen der medizinischen Fälle, die ihm zugetragen werden, scheinbar nicht um die Heilung seiner Patienten, sondern um das Lösen eines Puzzles geht - er möchte sich nicht von einer Krankheit besiegen lassen. Andererseits ist House bei der Erstellung seiner Diagnosen unorthodox brillant, macht zwar Fehler, aber ist in Wahrheit nicht wirklich unmoralisch in seinem Handeln, tut in letzter Konsequenz ohne Rücksicht auf Verluste einfach alles, um seine Patienten zu retten,und lässt in seltenen verletzlichen Momenten das Ausmaß seines gut versteckten, weichen Kerns erahnen. Dementsprechend schwer haben es die Leute, die sich in seinem Umfeld bewegen: Seine drei jungen Mitarbeiter Dr. Chase (ängstlich und angepasst), Dr. Foreman (ebenso dickköpfig und in Wahrheit gar nicht so verschieden wie House) und Dr.Lesen Sie weiter... ›
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20 von 22 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Oliver R. am 3. November 2006
Format: DVD
Erleben Sie mit Dr. Gregory House (Hugh Laurie) einen Arzt, der sich weit von dem Klischee eines Dr. Stefan Frank entfernt. Erleben Sie einen Arzt, der es in der Regel nicht für nötig hält, in Kontakt mit seinen Patienten zu treten und sich gern des öfteren aufgrund seiner flexiblen Auslegung des ärztlichen Ethos mit seinen Vorgesetzten oder gar mit dem Gesetz anlegt.

Das mag jetzt sicherlich etwas fürchterlich klingen aber trotz seiner eigenwilligen, zynischen und etwas kaltherzigen Art ist Dr. House ein mehr als genialer Arzt, dessen kreativer Verstand es ihm ermöglicht, weit über das menschliche medizinische Wissen hinaus zu denken.

Jede Folge beginnt gewöhnlich mit einer kurzen Einleitung über den nächsten potentiellen Patienten. Im Unterschied zu anderen Genre-Vertretern, wie beispielsweise "Emergency Room", fällt im Regelfall der Fokus der medizinischen Behandlung nur auf einen einzigen Patienten. Dem gebührt allerdings auch berechtigt jede Aufmerksamkeit, da sich die Diagnose in ein Detektivspiel entwickelt, das im weiteren Verlauf der Episode mit immer mehr Skurrilitäten und Wendungen gefüttert wird. So ist es für House nicht ungewöhnlich, das Leiden seines Patienten letzten Endes mit einem sich im Gehirn befindenden Bandwurm zu begründen. Für den nörgelnden Arzt sind ohnehin nur Fälle von Interesse, die eine gewisse Herausforderung bei der Lösungsfindung aufweisen können. Somit kommt es immer wieder zu komödiantischen Einlagen, wenn House zum eher gewöhnlichen und "langweiligen" Klinikdienst durch die Leiterin des Krankenhauses (Lisa Edelstein) verdonnert wird.
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