Dr. House ist anders.
Dr. House ist einmalig.
Dr. House ist brillant, fies und hassenswert. Oder bedauernswert.
Wer ist das aber eigentlich, dieser House?
In vielfältigen Ansätzen wird hier versucht, das Phänomen zu erklären. Warum wir ihn hassen, bewundern, warum Hugh Laurie der perfekte Schauspieler für diese Rolle ist, warum es eigentlich nur diese Figur braucht und alles andere, einschließlich der unwichtigen Rahmenhandlung "Krankenhaus" nur Dekoration ist. Warum House seinen Wilson braucht, warum man die Parallelen zu Sherlock Holmes gewählt hat, und vieles mehr. Mit Humor, viel Hintergrundwissen und originellen Ideen wurden ausgewählte Essays zusammengestellt, die sich dem Phänomen "House" annähern. Es ist sinnvoll, die bisherigen Staffeln gesehen zu haben, sonst könnte man Spoilern begegnen.
Fazit: Ein unterhaltsames Buch, das die Wartezeit bis zur nächsten Staffel wunderbar verkürzt.