Die hilfreichsten Kundenrezensionen
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61 von 76 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
Mit neuem Team zum neuen Serienhöhepunkt, 14. Februar 2009
Ein wirkliches Highlight des Seriengenres geht in die bereits vierte Runde.
Hugh Laurie in seiner Paraderolle des zynischen und unangepassten "Dr. House"
zu beobachten ist und bleibt ein Höhepunkt des Fernsehgenusses.
Das Ende der dritten Staffel lies schon vermuten dass die vierte Staffel einiges an
Veränderung bringen wird und sich "House" ab sofort mit einem neuen Team
rumschlagen muss.
Das Suchen und Finden seines neuen Teams beschäftigt "House" gut die erste
Hälfte der vierten Staffel und sorgt für eine gewaltige neue Brise Humor, denn die
Art und Weise wie "House" seine Belegschaft auswählt ist, wie man sich schon denken
kann, alles andere als "normal" und "fair".
Die Idee der neuen Teamwahl für House ist gut und kommt zu Beginn der vierten Staffel
genau richtig.
Das alte Team hat sein Potenzial neben House in der bisherigen drei Staffeln erschöpft.
Was House brauchte sind neue, frische Mitarbeiter, die er in Gestalt der mehr oder weniger
bekannten Schauspielern Kal Penn, Peter Jacobson und der hübschen Olivia Wilde
findet.
Trotz der neuen Teamwahl bleiben die alten, bereits bekannten Charaktere, wenn auch
nur in Nebenrollen, weiterhin mit an Bord.
Was zum Glück nicht verändert wurde ist der tragende Charakter der gesamten Serie,
"Dr. House", persönlich.
Hauptdarsteller Hugh Laurie hat sich die Rolle bereits derart einverleibt dass er
routinierter und lockerer denn je den herrlich schrägen und provokanten Diagnostiker
mimt.
Staffel 4 ist, dank der Tatsache der neuen Teamsuche, witziger und lockerer als die
vorherigen Staffeln.
Erst gegen Ende holt der dramatische Aspekt der Serie wieder auf und lässt die Staffel
in einen furios verwirrenden und absolut spannenden Cliffhanger laufen, der Appetit
macht auf die nächste Staffel.
Die 16 Episoden starke vierte Staffel überzeugt dank hervoragender Schauspieler,
interessanten neuen Fällen und natürlich einem Charakter dem es gelingt seit bereits
vier Staffeln eine komplette Serie zu tragen und immer mehr zu einer Kultserie auszubauen.
"Dr. House" ist auch in der vierten Staffel Unterhaltung auf ganz ganz hohem Niveau
und überzeugt mit Altbewährtem sowie frischen neuen Ideen.
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10 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
Der Arzt, dem wir alle vertrauen!, 21. Juli 2009
Die Empfehlung einiger Freunde war es, die vor noch nicht allzu langer Zeit mein Interesse für Dr. House geweckt hat und in Folge derer ich begonnen habe, mir die Serie anzuschauen. Jetzt - einige Wochen später - bin ich im Besitz aller vier bisher veröffentlichten Staffeln, was meine Meinung zu der Serie eigentlich schon vorweg nimmt. Denn "House" ist wirklich einzigartig; die Serie ist eine unheimlich intelligente und unterhaltsame Mixtur aus Witz und Dramatik, die wirklich jedem empfohlen werden kann, insbesondere auch dem, der eigentlich eher seltener Fernseh-Serien ansieht oder sich von den zahlreichen Krankenhaus- und Arztserien mittlerweile übersättigt fühlt. Denn "House" ist anders.
Alle (bisher gezeigten) Staffeln schaffen es, Unterhaltung und Anspruch, Witz und Dramatik, medizinische Fälle und die Entwicklung der Hauptfiguren auf so gekonnte Weise zu verbinden, dass man des Zusehens einfach nicht müde werden kann.
Der Wechsel von House`s Team, den ja einige kritisieren, war meiner Meinung nach durchaus angebracht, vielleicht sogar notwendig, denn so kommen mit neuen Charakteren auch wieder neue Geschichten und neues Leben in die Serie. Soll heißen: Cameron, Chase und Foreman kennen House und sind ihn gewohnt, die neue Crew allerdings nicht, was einiges an Spaß verspricht.
Wer die vierte Staffel als zu kurz kritisiert, der hat sicherlich nicht Unrecht, doch lag das nicht an den Machern, sondern am Autorenstreik, der der Serie ganze 6 Folgen gekostet hat.
Doch wenn auch nur 16 Folgen gedreht wurden, so finden sich darunter wieder einige Meisterwerke wie "Cate aus dem Eis" oder die Doppelfolge, die die Serie beendet und gleichsam ihr Höhepunkt ist.
Es gibt zwar nicht allzu viele, aber doch einige großartige, umso sehenswertere Serien, von den "Sopranos" bis hin zu "King of Queens" und vor allem den mindestens ersten acht Staffeln von "Emergency Room". Und genau in diese Reihe gliedert sich "Dr. House" ein, als ein Höhepunkt des Fernsehens überhaupt, eine Serie, deren Ende hoffentlich erst eines fernen Tages absehbar sein wird.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
Weiterhin Unterhaltung auf höchstem Niveau, 6. Juni 2009
Der wohl liebenswerteste, genialste Misanthrop in der gesamten Fernsehlandschaft ist zurück und geht in seine mittlerweile vierte Staffel. Was ist zu dieser zu sagen?
Nun, nach den drei vorangegangenen, großartigen und mit Preisen überhäuften Staffeln bringen die neuen Folgen nun einige Veränderungen mit sich, doch das Wesentliche bleibt erhalten: Skurrile und außergewöhnliche Krankheitsfälle, House' eigenwilliger Charakter und sein Sinn für Humor, aufbrechende Konflikte sowie großartige Drehbucheinfälle. Neu dagegen ist dagegen der Umstand, dass House am Ende der letzten Staffel sein unentbehrliches Team teil vergrault, teils gefeuert hat und somit zu Beginn der Staffel ganz alleine dasteht, was für eine völlig neue Ausgangssituation sorgt und keinen bloßen Übergang von Staffel drei zu Staffel vier ermöglichst. House entfaltet nur im Team seine Genialität, folglich muss ein neues Team her, was mittels eines Auswahlverfahrens geschieht, das einen Großteil der Staffel in Anspruch nimmt und zwar sehr unterhaltsam ist, dem meiner Meinung nach aber ein wenig Straffung nicht geschadet hätte. Dennoch sorgt dies für einige erinnerungswürdige, oft witzige Momente und bringt einige interessante Charaktere in die Sendung. Und Cameron, Chase und vor allem Foreman werden nicht von der Bildfläche verschwinden, sondern bleiben (wie natürlich auch Cuddy und Wilson) weiterhin fester Bestandteil der Sendung. Des Weiteren ist diese Staffel leider wegen des Autorenstreiks mit 16 Folgen die bisher kürzeste, was jedoch nicht groß stört, da die vorhandenen Folgen den bisherigen eigentlich in Nichts nachstehen und sich bislang keine Abnutzungserscheinungen bemerkbar machen. Besonders erwähnenswert sind meiner Meinung nach die elfte Folge, "Frozen", in der House per Web-Cam einer attraktiven, sich am Nordpol befindenden Medizinerin eine Ferndiagnose stellen muss, um deren Leben zu retten, sowie vor allem das großartige, zweiteilige Staffelfinale ("House's Head"/"Wilson's Heart"). Das sind die vielleicht bisher besten zwei Folgen, die House jemals hatte. Absolutes Kino-Niveau, großartig. Allein für diese beiden Folgen lohnt sich die Anschaffung dieser Staffel.
Die 5 DVDs kommen in guter Bildqualität daher und bietet die Original-Tonspur in Dolby Digital 5.1 sowie die deutsche Synchronisation in Dolby Digital 2.0, was den Genuss jedoch nicht mindert.
Alles in Allem ist diese Staffel für Fans und solche, die es werden wollen, wieder ein Muss. Bleibt zu hoffen, dass House diese hohe Qualität auch in der fünften Staffel halten kann.
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