Die hilfreichsten Kundenrezensionen
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58 von 73 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
Mit neuem Team zum neuen Serienhöhepunkt, 14. Februar 2009
Ein wirkliches Highlight des Seriengenres geht in die bereits vierte Runde.
Hugh Laurie in seiner Paraderolle des zynischen und unangepassten "Dr. House"
zu beobachten ist und bleibt ein Höhepunkt des Fernsehgenusses.
Das Ende der dritten Staffel lies schon vermuten dass die vierte Staffel einiges an
Veränderung bringen wird und sich "House" ab sofort mit einem neuen Team
rumschlagen muss.
Das Suchen und Finden seines neuen Teams beschäftigt "House" gut die erste
Hälfte der vierten Staffel und sorgt für eine gewaltige neue Brise Humor, denn die
Art und Weise wie "House" seine Belegschaft auswählt ist, wie man sich schon denken
kann, alles andere als "normal" und "fair".
Die Idee der neuen Teamwahl für House ist gut und kommt zu Beginn der vierten Staffel
genau richtig.
Das alte Team hat sein Potenzial neben House in der bisherigen drei Staffeln erschöpft.
Was House brauchte sind neue, frische Mitarbeiter, die er in Gestalt der mehr oder weniger
bekannten Schauspielern Kal Penn, Peter Jacobson und der hübschen Olivia Wilde
findet.
Trotz der neuen Teamwahl bleiben die alten, bereits bekannten Charaktere, wenn auch
nur in Nebenrollen, weiterhin mit an Bord.
Was zum Glück nicht verändert wurde ist der tragende Charakter der gesamten Serie,
"Dr. House", persönlich.
Hauptdarsteller Hugh Laurie hat sich die Rolle bereits derart einverleibt dass er
routinierter und lockerer denn je den herrlich schrägen und provokanten Diagnostiker
mimt.
Staffel 4 ist, dank der Tatsache der neuen Teamsuche, witziger und lockerer als die
vorherigen Staffeln.
Erst gegen Ende holt der dramatische Aspekt der Serie wieder auf und lässt die Staffel
in einen furios verwirrenden und absolut spannenden Cliffhanger laufen, der Appetit
macht auf die nächste Staffel.
Die 16 Episoden starke vierte Staffel überzeugt dank hervoragender Schauspieler,
interessanten neuen Fällen und natürlich einem Charakter dem es gelingt seit bereits
vier Staffeln eine komplette Serie zu tragen und immer mehr zu einer Kultserie auszubauen.
"Dr. House" ist auch in der vierten Staffel Unterhaltung auf ganz ganz hohem Niveau
und überzeugt mit Altbewährtem sowie frischen neuen Ideen.
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10 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
Der Arzt, dem wir alle vertrauen!, 21. Juli 2009
Die Empfehlung einiger Freunde war es, die vor noch nicht allzu langer Zeit mein Interesse für Dr. House geweckt hat und in Folge derer ich begonnen habe, mir die Serie anzuschauen. Jetzt - einige Wochen später - bin ich im Besitz aller vier bisher veröffentlichten Staffeln, was meine Meinung zu der Serie eigentlich schon vorweg nimmt. Denn "House" ist wirklich einzigartig; die Serie ist eine unheimlich intelligente und unterhaltsame Mixtur aus Witz und Dramatik, die wirklich jedem empfohlen werden kann, insbesondere auch dem, der eigentlich eher seltener Fernseh-Serien ansieht oder sich von den zahlreichen Krankenhaus- und Arztserien mittlerweile übersättigt fühlt. Denn "House" ist anders.
Alle (bisher gezeigten) Staffeln schaffen es, Unterhaltung und Anspruch, Witz und Dramatik, medizinische Fälle und die Entwicklung der Hauptfiguren auf so gekonnte Weise zu verbinden, dass man des Zusehens einfach nicht müde werden kann.
Der Wechsel von House`s Team, den ja einige kritisieren, war meiner Meinung nach durchaus angebracht, vielleicht sogar notwendig, denn so kommen mit neuen Charakteren auch wieder neue Geschichten und neues Leben in die Serie. Soll heißen: Cameron, Chase und Foreman kennen House und sind ihn gewohnt, die neue Crew allerdings nicht, was einiges an Spaß verspricht.
Wer die vierte Staffel als zu kurz kritisiert, der hat sicherlich nicht Unrecht, doch lag das nicht an den Machern, sondern am Autorenstreik, der der Serie ganze 6 Folgen gekostet hat.
Doch wenn auch nur 16 Folgen gedreht wurden, so finden sich darunter wieder einige Meisterwerke wie "Cate aus dem Eis" oder die Doppelfolge, die die Serie beendet und gleichsam ihr Höhepunkt ist.
Es gibt zwar nicht allzu viele, aber doch einige großartige, umso sehenswertere Serien, von den "Sopranos" bis hin zu "King of Queens" und vor allem den mindestens ersten acht Staffeln von "Emergency Room". Und genau in diese Reihe gliedert sich "Dr. House" ein, als ein Höhepunkt des Fernsehens überhaupt, eine Serie, deren Ende hoffentlich erst eines fernen Tages absehbar sein wird.
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10 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
Sehr gute Serie!, 27. Februar 2009
Auf Grund des Autorenstreiks in den USA beinhaltet diese Staffel nur 16 Episoden.
Ich bin schon seit der 1. Staffel ein Fan dieser Serie, m. E. ist sie zurzeit eine der besten TV-Serien überhaupt. Die einzelnen Fälle sind interessant und gut dargeboten, und wie schon in den vorherigen drei Staffeln sind auch hier die Dialoge zwischen den Hauptpersonen das tragende Element.
Zunächst war ich nicht sonderlich begeistert als am Ende der 3. Staffel feststand, dass House sich ein neues Team wird zusammenstellen müssen - Cameron, Chase und Foreman sind einem doch irgendwie ans Herz gewachsen. Gott sei Dank bleiben sie - wenn auch von nun an etwas im "Hintergrund" agierend - der Serie erhalten.
Das mehrwöchige Auswahlverfahren, was sich über die Hälfte dieser Staffel erstreckt, hat mir sehr gut gefallen - die Vicodin-Abhängigkeit von House steht nun nicht mehr im Vordergrund, und House kann wieder seine "typischen Stärken" (das Lösen von komplizierten medizinischen Fällen; der Zynismus gegenüber seinen Untergebenen; das Auffinden von Möglichkeiten, um Cuddys Macht zu beschneiden) ausspielen.
Besonders gut hat mir die Folge "Cate aus dem Eis" gefallen, und das nicht nur, weil Mira Sorvino dort als Gaststar auftritt. Sie schafft es sogar House Paroli zu bieten und ihn "etwas um den Finger zu wickeln" - so sieht man eine völlig neue (und ungewohnte) Seite von House.
Der (emotionale) Höhepunkt ist zweifellos der Zweiteiler "Im Kopf von House" & "Im Herzen von Wilson" - ein tolles und absolut würdiges Finale dieser 4. Staffel, die Appetit auf mehr macht.
Eine Anmerkung zum neuen Team (wer sich die Spannung erhalten möchte, sollte jetzt nicht mehr weiterlesen):
Bei der Zusammenstellung hätte ich mir eine andere Konstellation gewünscht. Kutner und Hadley sind OK, an Stelle von Taub wäre jedoch m. E. Volakis besser geeignet gewesen - und das nicht nur, weil sie eine Frau ist, sondern auch auf Grund ihres Charakters (sehr selbstbewusst; spinnt Intrigen und wendet Tricks an, um ihre Ziele zu erreichen).
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