Wer hätte gedacht, dass es nach Staffel 3, welche zwar immer nach dem gleichen Schema ablief - Reanimation gehört in den USA vermutlich zu einer ausführlichen Anamnese und alles ist irgendwie autoimmun induziert - noch eine Wandlung geben wird? Die Charaktere entwickeln sich mehr als in den folgenden Staffeln und hätte ich die Chronologie der Staffeln eingehalten wäre ich vermutlich noch begeisterter. Die Sprüche des Protagonisten zu allen erdenklichen Situation sind charakterlich verkommen und zeugen von einer abgründigen Psyche. Aber genau das gibt dem Hauptdarsteller einen gewissen Charme. Allerdings erscheinen die Antagonisten zu Statisten zu verkommen. Auch die Lovestory und die dramatische Erkrankung von Foreman ändert daran nichts. Dies ist bedauerlich, da das Dreamteam um Dr. House sicher mehr zu bieten hätten, wenn Sie nur dürften.