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86
4,7 von 5 Sternen
Dr. House - Season 5
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12 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 2. Juni 2010
Dr.House, 5. Staffel
Ich gebe zu, ich bin nicht unbefangen, was die Serie um diesen eigenartigen Arzt angeht, gehöre ich doch zu der Gruppe der Fernsehkunden, deren Bedarf an Beflimmerung mit den Nachrichten und ein wenig Sport gedeckt ist. Zu groß war - oder ist - der Mist, mit dem man sonst so eingedeckt wird. Auf dem mir bislang eher durch ein unterirdisches Niveau aufgefallenen RTL entdeckte ich den Mediziner eher durch Zufall. Heute schaue ich mir die aktuellen Ausstrahlungen nicht an, sondern warte auf das Erscheinen der jeweiligen DVD-Edition.
Eines ist gewiss, diese Serie hätte mit anderen Schauspielern und anderen Synchronsprechern niemals ein Erfolg werden können. Dr. House, ein genialer Diagnostiker in einer Neuenglischen Schulungsklinik, wird auf einmalige Weise vom Engländer Hugh Laurie, einem gelernten Humoristen und geborenem Shakespeare-Darsteller Hugh Laurie gespielt. Überhaupt macht das Team der Akteure den Unterschied zu anderen Serien aus. Man kann sich des Gefühles nicht erwehren, dass da Leute am Werke sind, die wissen, was sie tun. Überhaupt Gefühle, sie spielen eine große Rolle in der Serie, ohne irgendwann peinlich an Prof. Brinkmann zu erinnern. Man muss sich zwingen, die Folgen nicht alle auf einen Rutsch zu sehen. Man muss sie Stück für Stück genießen, wie einen guten Roman.
Wer in Dr. House investiert, hat mit Sicherheit etwas Gutes in seiner DVD-Sammlung.
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75 von 92 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
TOP 1000 REZENSENTam 27. Februar 2010
Kaum ein Serienformat schaffte es in den letzten Jahren über bereits fünf Staffeln
hinweg derartige Einschaltquoten sowohl in den USA als auch in Deutschland
zu erzielen.

Dies liegt zunächst an der grundsätzlichen Beliebtheit der Fernsehzuschauer
für Arztserien, und in diesem Fall an dem besonderen Charakter "Dr. House",
dem es, auch dank seines brillanten Schauspielers Hugh Laurie, gelingt ein komplettes
Serienformat zu tragen und zum Besten seines Genres zu machen.

Wenn man das Format im Detail beleuchtet bringt die Serie seit der ersten Episode
erstaunlicherweise kaum innovative Veränderungen mit sich.
Jede Episode baut sich nach dem gleichen bekannten Muster auf und endet auch
meist in bekannter Manier (House löst den Fall).

Dass diese Art der Erzählweise dem Zuschauer nicht langweilig wird erreichen die
Autoren dadurch, dass sich das Hauptblickfeld der Serie nicht auf die Storyline
sondern auf den Hauptcharakter konzentriert.
Die interessant verwegene Persönlichkeit eines "Dr.House" hält wahrscheinlich
noch für kommende fünf Staffeln genügend Erzählpotenzial in petto.

Die fünfte Staffel der Erfolgsserie wirkt erstaunlicherweise viel düsterer als die
Vorgängerstaffeln.
Dies liegt vor allem an den Geschehnissen, die sich bei den Hauptcharakteren
abspielen.
Vor allem auch House wird stark vom Schicksal getroffen, ohne jetzt zu viel zu verraten.

Im großen und ganzen tut dies der Serie dennoch recht gut, denn der gewohnte
Wortwitz des Dr. House bleibt uns glücklicherweise in voller Bandbreite erhalten.

Insgesamt ist Staffel 5 keine innovative, als viel mehr eine unterhaltsame, Fortsetzung des
nahezu perfekten Serienformats, die wiedermal viel Appetit auf eine Fortsetzung in
Staffel 6 macht.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
TOP 500 REZENSENTam 13. Oktober 2014
Diese Rezension bezieht sich auf die Komplette Serie und ist daher nicht komplett Spoilerfrei.

Kauf Intention:
Bin ein Fan der Serie und hatte fast alle folgen im TV gesehen. Doch um alles zu sehen musste ich mir natürlich noch die DVD's zulegen.

Grundkonstellation:
Jeder lügt. Das ist die Weltanschauung, welche Dr. Gregory House vertritt. Er ist ein renommierter Diagnostiker am Princeton-Plainsboro Teaching Hospital. Er bekommt die Fälle bei denen andere nicht mehr weiter wissen und löst die Fälle ohne Kontakt mit den Patenten zu haben, da diese seine Wahrnehmung verändern würden. Dies ist auch besser so, da er mit anderen Menschen schlecht auskommt und diese ihn auch nur selten mögen. Dies liegt daran, dass er ehrlich und sarkastisch ist. Er ist Drogensüchtig, nachdem ihm ein Muskel aus dem Oberschenkel entfernt wurde und seithe runter schmerzen leidet.Ihm zur Seite steht ein Team aus 3 Fachärzten, die für ihn die Arbeiten übernehmen sollen auf die er keine Lust hat.Sein einziger Freund ist der Onkologe Dr. James Wilson, der ihm des öfteren mit Rat unterstützt.Mit seiner Chefin Dr. Lisa Cuddy verbindet er eine Hassliebe, welche des öfteren stark brodelt.

Entwicklung der Serie:
Die Serie bleib sich stets treu. Lediglich einige Änderungen im Cast gab es im Laufe der Serie, was aber die Grundausrichtung nie ernsthaft änderte.Die Serie ist stets so aufgebaut, dass Dr House einen Fall bekommt, welchen niemand lösen konnte und nun er als letze Hilfe eingesetzt wird. Im Laufe der Diagnose und Behandlung kommt es immer wieder zu Rückschritten und meist löst House den Fall, indem er durch eine andere Begebenheit plötzlich den Heureka Effekt erzielt.

Genre:
Krimi/Arztserie

Die Charaktere:
- Dr. Gregory House
ist ein Arzt, welcher genial im Erkennen von Krankheiten ist doch im gleichen Maße unfähig ist mit Menschen umzugehen. Er weißt starke Auffälligkeiten zum Asberger Syndrom auf.

- Dr. Eric Foreman
ist ein aufstrebender Arzt, welcher versucht unter House zu lernen um später eine eigene Diagnoseabteilung zu bekommen. Er weisst Charakterlich leichte Ähnlichkeiten zu House auf, was dazu führt, dass auch er bereit ist über grenzen hinaus zu gehen.

- Dr. James Wilson
ist der beste Freund von Dr. House und sein genaues Gegenteil. Er ist besonnen, ruhig und geht auf seine Patienten ein. Oft führen Gespräche mit ihm zur Lösung des Falles

- Dr. Lisa Cuddy
ist die Leiterin des Krankenhauses und die einzige die bereit ist, House einzustellen und ihn machen lässt was er will. Des weiteren verbindet Cuddy und House eine Hassliebe welche die Stimmung im Krankenhaus oft zum kochen bringt.

Darsteller:
Hugh Laurie/Dr. Gregory House (auch Bekannt aus 101 Dalmatiner, Stuart Little, Der Flug des Phoenix)
ist ein britischer Schauspieler, welcher sich mit dieser Rolle unsterblich machte. Ein großer Teil des Erfolges der Serie beruht auf seinem Schauspielerischen Talent. Wenige Schauspieler schaffen es einen solchen Charakter zugleich hasserfüllt und liebenswert darzustellen

Omar Epps/Dr. Eric Foreman (auch Bekannt aus Die Indianer von Cleveland II, Shaft - Noch Fragen? )
spielt den Facharzt sehr gut und schafft es, dass man seine Rolle ebenfalls mag, obwohl seine Intensionen meist nicht liebenswert sind.

Robert Sean Leonard/Dr. James Wilson (auch Bekannt aus Der Club der toten Dichter)
spielt den besten Freund gut jedoch fällt er schauspielerisch etwas ab, was jedoch auch daran liegt, dass sein Charakter recht langweilig angelegt ist.

Lisa Edelstein/Dr. Lisa Cuddywar
in den 80/90ern dass was Paris Hilton heute ist, eine Partymaus ohne richtige Ziele im Leben (nannte sich Lisa E.). Um so erstaunlicher spielt sie hier eine sehr gute und glaubhafte Rolle.

Bild und Ton:
an Bild und Ton gibt eigentlich nichts auszusetzen. Die DVDs und Blurays entsprechen dem Stand der Technik jedoch sind die Blurays den DVDs hier klar vorzuziehen .

Ähnlich Serien:
- Sherlock
- Elementary
- Emergency Room
- Medical Investigation

Staffelanzahl:
8 mit 177 Episoden

Geplantes und rundes Ende?:
Das Ende war von vornherein geplant und erzählt die Handlungsstränge zu Ende.

Heute noch zu empfehlen?
Auf jeden Fall. Die Serie ist noch nicht angestaubt

Interessantes:
- Die Serie wurde entwickelt als Sherlock Holmes im Krankenhaus. Hierzu wurden viele Parallelen eingepflegt (Drogensucht, Hochnäsigkeit, hohe Intelligenz, Analysen nur mit Augenkontakt, Musik spielen zur Entspannung, Hausnummer 221B).
- Sir Arthur Conan Doyles Sherlock Holmes beruht auf seinen befreundeten Arzt Dr. James Bell, einem Diagnostiker.
- Dr. James Wilson entspricht Dr. John Watson und Holmes House was sich auch an den ähnlichen Namen wiederspiegelt.
- Hugh Laurie gewann nie einen Emmy Awards für diese Rolle!
- Die eigentliche Titelmelodie ist Teardrop von Massiv Attack. Für diese gab es jedoch keine Rechte in Deutschland weshalb wurde für große Teile des europäischen Marktes ein eigener Titelsong komponiert.
- Aufgrund der Serie wurde ein Mann in Marburg gerettet, da der Arzt aufgrund einer Folge auf die Lösung des Falles kam (Eine Kobaltvergiftung aufgrund eines defekten Implantats)
- In vielen Fällen wird Lupus und Sarkoidose vermutet, was sich, vor allem beim Lupus, als Running Gag etablierte
- Kal Penn (Dr. Lawrence Kutner) trat aus der Serie aus weil er Berater für Obama wurde
- David Shore, der Macher von House, wusste nicht dass Hugh Laurie Brite ist, da er beim Casting so perfekt den Amerikaner gab.
- Jesse Spencer und Jennifer Morrison waren im wahren leben auch ein Paar und sogar verlobt.
- HOUSE steht in amerikanischen Krankenhäusern für History Of USE, womit Drogenabhängige gemeint sind,
- Laurie dachte zu beginn, dass Wilson der Hauptcharakter ist, da der Charakter House nicht beliebt sei.

Kurzum:
Diese Serie ist, ungelogen, super gut.
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16 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 8. April 2010
Dr. House war und ist noch immer eine Serie die sehr gut zu Unterhalten weiß.

Der Focus liegt ohne Zweifel auf der Hauptfigur welcher der Schauspieler Hugh Laurie eine aussergewöhnliche Darstellung verleiht.

House muß nach den Ereignissen des zurückliegenden Staffel-Finales erkennen das ihm Wilson doch wichtiger war/ist als er dachte.

Er versucht ihn auf teils recht unorthodoxe Weise wieder in seine Nähe zu bekommen.

Die Charakterentwicklung der übrigen Figuren wurde gut vorangetrieben.

Eine entsprechende Würze mit einigen tragischen Elementen fließt in dieser Staffel auch mit ein.

Cuddy versucht sich in ihre Mutterrolle einzufinden und übergibt Cameron für kurze Zeit ihren Posten.

Jeder der House kennt, weiß das dieser sich seine angepeilten Ziele und gewohnten Rituale nicht nehmen lässt, sondern mit drastischen Mitteln durchsetzt was er will.

Er ist ein Raubein der bewusst abschreckt.

Sehr tief in ihm verborgen steckt doch ein guter Kern, den aber wirklich nur sehr wenige kennen, zu hoch und zu dick ist die Schutzmauer.

Im Verlauf der Staffel kommt er immer mehr auf die fixe Idee, das er sein Team nicht benötigt und alles alleine schaffen kann.

Er gibt sich weiterhin seinem Vicodin hin und mit einem Mal völlig unerwartet hat er gegen die Dämonen die er rief keine Chance mehr.

Mit letzter Kraft muss er erkennen das sein bisheriges Verhalten so keine Zukunft hat.

Der einstmals brilliante Arzt befindet sich im freien Fall und benötigt sehr dringend Hilfe.

Fest steht am Ende von Staffel 5 werden sie möglicherweise mit offenem Mund ungläubig auf das Gesehene starren und sich denken das kann nicht wahr sein.

Gerade das verleiht der Figur von House eine weitere Facette, die ihn menschlicher macht und er ist bei weitem kein Saubermann, sondern eine Figur die ihren persönlichen Hader hat und an einigen Problemen zu zerbrechen droht.

Die musikalische Untermalung tut ihr übriges im positiven Sinn.

Möglicherweise kennen Sie die Geschichte vom Phönix, bleibt abzuwarten inwieweit sich dies in der folgenden Staffel entwickeln wird.

Ein kleiner Blick auf die nachfolgende Staffel mit dem Titel "Einer flog in das Kuckucksnest" gibt einen kleinen Einblick auf das kommende und stellt eine gelungene Hommage an den genialen Film Einer flog über das Kuckucksnest dar.

Trotz manchen Meldungen von schwindenden Quoten kann ich nur sagen bitte mehr davon.

Hinsichtlich der deutschen Sendepolitik sollte man ggf. einmal den Gedanken aufgreifen, die Serien nicht extrem zu verhackstücken und die Ausstrahlung mehrfach zu unterbrechen oder gar auf unsägliche Ausstrahlungszeitpunkte zu verdonnern.

Der Kunde hat schlichtweg nicht immer die Geduld und den Willen sich dem Spiel hinsichtlich Ausstrahlung und VÖ zu unterwerfen.

Daher besorgt er sich dann eben die Serie als Import o.ä. und wer die DVD dann bereits hat, wird wohl kaum bei hinterherhinkenden Ausstrahlungen erneut zuschalten.

Wird dies endlich in den Griff bekommen, dann klappt es auch wieder mit der Quote.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 25. September 2010
Ich schaue Dr. House seit 2006, hab alle fünf Staffeln auf DVD daheim und bin bekennender Fan der Serie.
Auch die fünfte Staffel ist gespickt mit spannenden Fällen, interessanten Patienten und jede Folge ist einzigartig.

Leider muss ich sagen, dass die Serie auch etwas verloren hat. Zum einen sind die Diagnosen kaum noch erklärt und begründet. Beispielsweise in der ersten Staffel werden noch Bilder zu den internistischen Abläufen im Körper gezeigt und für den Zuschauer nachvollziehbar erläutert, wie sie auf die Diagnose kommen. Inzwischen wird teilweise nur noch erleuchtet aus dem Zimmer gerannt und peng: Da haben wir die Diagnose.
Des Weiteren find ich es schade, dass die medizinischen Fälle inzwischen eher in den Hintergrund geraten sind und die Zwischenmenschlichen Beziehungen der Darsteller ein Übergewicht erhalten. Ich hab nichts gegen die Vorstellung House und Cuddy (wobei die beiden nicht wirklich zueinander passen, aber was soll's), aber das ewige darauf Herumreiten in der fünften Staffel nervt teilweise etwas. Außerdem geht es sowieso vermehrt um Liebe und Beziehungen und man hat teilweise das Gefühl, die medizinischen Fälle werden nur noch nebenbei behandelt.

Aber das sind kleine Änderungen bzw. Verschlechterungen der Gewürzmischung "Dr. House". Auf jeden Fall noch 4 Sterne für die Staffel fünf!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 27. Mai 2011
Zuletzt schrieb ich über den Beginn der zweiten Staffel, der etwas arg seifig geraten war. Das hat sich aber im Laufe der Staffel wieder gebessert und ich schaute zunehmend gerne den Rest an. Die dritte Staffel ersparte mir allzu viele Geigenmomente und war durchgehend in Ordnung. In der vierten Staffel hielten die Autoren ihre Fantasie an der langen Leine, so lange es um die Suche nach einem neuen Team ging, danach kehrte wieder mehr Glaubwürdigkeit ins fiktive Geschehen ein. Und nun habe ich bereits die fünfte Staffel hinter mir. Ein paar Folgen wussten mir nicht recht mitzuteilen, was sie eigentlich sagen wollten, zumal manchmal so viel und schnell und ungeachtet Gedankensprüngen geplappert wurde, dass man den Faden verlieren konnte. Alles in allem aber blieb meine Motivation bestehen, wissen zu wollen, wie es weitergeht, und welche Kapriolen House noch einfallen würden. Und natürlich, wie sich seine Schmerzmittelsucht nach dem Entzug in der Psychiatrie entwickelt. Mal schauen, wann ich die sechste Staffel endlich in die Hände bekomme...
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 5. August 2010
Ich war nach der verkürzten vierten Staffel, dem dortigen Wegfall des Teams von House und den schwächeren Fällen mit denen sich Gregory auseinanderzusetzen hatte (mal abgesehen von der starken Doppelfolge zum Ende der 4. Staffel) schon davon ausgegangen, dass nach drei wirklich exzellenten Jahren der besondere Thrill aus der Serie raus sein könnte und von nun an nur noch ein Abklatsch davon präsentiert werden würde, was für mich die wohl beste Serie aller Zeiten ist. Ich habe es sogar gewagt meinen traditionelle TV-Dienstag zu Beginn der Ausstrahlung der 5. Staffel ausfallen zu lassen. Das wird mir nach der wirklich großartigen fünften Staffel der Serie mit Sicherheit nicht wieder passieren! Nachdem die Ausstrahlung beendet war und ich die letzten Folgen der Staffel gesehen hatte, habe ich mir die DVDs sofort geholt und die gesamte Season im wirklichen Zusammenhang gesehen. Meiner Meinung nach ist es eine der stärksten, wenn nicht gar die stärkste Staffel, die von Dr. House bisher produziert wurde.
Die Charaktere, die in der vorhergehenden Zeit ihren Platz für mich nicht wirklich gefunden hatten, haben ihre Positionen eingenommen und an Tiefe gewonnen und was mich besonders freut, die Krankheitsbilder sind an Plausibilität und Hintergrund so stark wie zu Beginn der Serie. Damit werden die genialen Gedanken und besonderen Lösungsansätze des zynischen Mediziners und MIsanthropen House endlich wieder richtig gewürdigt. Gut finde ich zudem, dass die privaten Seiten und Verwicklungen der behandelnden Ärzte einen nicht zu großen, aber doch angemessenen Platz in der Serie einnehmen und damit auch die Hintergrundhandlung der Serie weiter spannend vorangetrieben wird. Besonders das Ende dieser fünften Season hat schon einen Vorgeschmack darauf gebracht, wie ausgezeichnet es mit Dr. House weitergehen wird, sodass ich mich auf die folgende Staffel gefreut habe und jetzt nur noch darauf warte, dass RTL endlich seine Sommerpause beendet.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 17. August 2010
Wie auch schon die ersten 4 staffeln hab ich die 5. verschlungen und sie steht den vorrausgegangenen in keinster weise nach. Wo dr. House draufsteht ist das beste was ärzteserien zu bieten haben drin: Herrlicher Humor, immer spannende fälle, nie ein langweiliges arbeitsklima.

Von daher gab es volle 5 punkte von mir. Wo ich aber am liebsten ein stern abziehen würde ist, dass es immer so lange dauert bis die nächste staffel endlich endlich da ist (wo aber das produkt welches es hier zu bewerten gilt nichts dafür kann daher kein stern abzug).

eigentlich für jeden der dr. house gerne schaut empfehlenswert. Jede staffel für sich macht immer lust auf mehr
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7 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 25. April 2010
Mal ganz abgesehen davon, dass House ohnehin einer der besten Serien-Charaktere ist, die das Fernsehen zu bieten hat, übertreffen sich die Macher mit der fünften Staffel selbst. Die vierte Staffel fand ich schon fast etwas übertrieben, doch Season 5 glänzt mit unglaublich guten Ideen und einem roten Faden, der einen veranlasst, fünf Folgen am Stück zu schauen. Pflichtkauf!
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am 24. Juli 2010
Auch in dieser Staffel verleiht Hugh Laurie dem Charakter des brillianten "Dr.House" mit seiner überragenden Schauspielleistung das gewisse Etwas.

Für mich ist "Dr. House" das mit Abstand beste Format dieses Genres, aber ich denke, dass die Einschaltquoten und positiven Bewertungen überall für sich sprechen.

Dass diese Sendung ohne den schwarzen Humor des zynischen, ehrlichen, chronisch schlechtgelaunten und mit Pillen vollgestopften Dr. House nur mäßig erfolgreich wäre, dürfte wohl klar sein. Auch wenn in dieser Staffel mehr auf House' persönliche Probleme und Schicksalsschläge eingegangen wird, was der gesamten Staffel am Ende mehr Ernsthaftigkeit einbringt und sie viel düsterer erscheinen lässt, fehlt es ihr nicht an witzigen Stellen und bissigem Humor.

Langweilig wird diese Sendung nicht, selbst nicht nach 5 Staffeln. Immer neue Fälle stellen das junge Ärzteteam rund um House auf harte Proben und bringen sie an ihre Grenzen, wobei man als Zuschauer oft stark berührt wird und die Emotionen, sowohl die der Ärzte als auch die der Patienten, mitfühlt.

Für mich insgesamt immer noch eine der besten Serien, die das Fernsehen momentan zu bieten hat!!
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