Kurzbeschreibung
Für eine erfolgreiche Anti-Aging-Ernährung gibt es ein Konzept! Welches Ideal hat bei jungen Menschen wohl den höchsten Stellenwert? Es ist nicht die Gesundheit, sie steht erst bei Menschen ab mittleren Alters ganz oben. Für jüngere Menschen ist es Attraktivität und Schönheit. Darüber vergessen viele, wie wichtig bereits in jungen Jahren die Erhaltung der Gesundheit ist. Die Umstellung auf eine erfolgreiche Anti-Aging-Ernährung ist die richtige Grundlage eines schlanken und vitalen Körpers in jedem Alter. Nur wer sich richtig ernährt, ist "fit for life" und "fit for job". Dr. Roger Eisen erklärt verständlich, warum Vitalität mit Ernährung zu tun hat, wie dauerhaft lästige Fettpolster schmelzen, wie der gefürchtete Jojo-Effekt ausgeschaltet wird und wie sich die richtige Anti-Aging-Ernährung auf das gesamte Wohlbefinden auswirkt.
Auszug aus Dr. Eisen Vitalkonzept. Die Anti- Aging-Ernährung. von Roger Eisen. Copyright © 2002. Abdruck erfolgt mit freundlicher Genehmigung der Rechteinhaber. Alle Rechte vorbehalten.
Übergewicht
Fast jeder zweite Deutsche hat mittlerweile zuviel Fett auf den Rippen. Damit gehört Übergewicht zu den größten volkswirtschaftlichen Problemen unserer Gesellschaft.
Wie entsteht Übergewicht?
Tagtäglich suchen übergewichtige Personen den Rat von Ernährungsberatern. "Herr Doktor, ich weiß ja, dass ich zu dick bin, aber ich esse wirklich nicht zu viel!" oder "Ich habe wirklich keine Ahnung, woher mein Übergewicht kommt!", lauten dann die Beteuerungen und Rechtfertigungen. Zum Teil legen die Rat Suchenden dabei natürlich eine falsche Beurteilung der täglichen Nahrungsmenge zugrunde. Doch in den meisten Fällen haben die Übergewichtigen Recht, denn die zugeführte Nahrungsmenge steht in keinem Verhältnis zu dem starken Übergewicht, das manche im Laufe des Lebens entwickelt haben.
Hier spielen vielmehr grundlegende biochemische Abläufe im Stoffwechsel eine Rolle, die bei der heutigen Ernährungsweise einfach nicht mehr berücksichtigt werden. Während viele Ernährungsberater immer noch an der längst widerlegten Theorie der übermäßigen Kalorien- und Fettzufuhr festhalten, zeigen neueste amerikanische Studien ganz andere Zusammenhänge auf.
Nicht der Fettstoffwechsel, sondern der Zucker- also Kohlenhydratstoffwechsel ist das Problem!