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am 20. August 2009
Mal abgesehen davon, dass Fat Freddy hier auch bewusst diverse Musikrichtungen kreuzen und dabei trotzdem nie ihren typischen Sound verlieren, ist das hier ein musikalisch (fast schon unglaublich) perfektes Kunstwerk. Musik, die sich Zeit nimmt, zeitlos zu sein scheint, Spannung auf- und abbaut und niemals langweilig wird. Bestes Beispiel dafür scheint mir #9 'Breakthrough' - der Song mit dem totalen Gänsehaut-Feeling.

'Based on a true story' war schon weltklasse. Aber diese 9 Songs scheinen noch mal eine Steigerung zu sein. Diese Musik macht eigentlich auch jede Rezension überflüssig. Weil sie sich eben kaum in Worte fassen lässt... Ganz nebenbei enthält Song #7 'The Nod' meiner Meinung den besten musikalischen Übergang aller Zeiten, der dann mit der Trompete bei 06:13 noch mal die Gänsehaut strapaziert ;) Der totale Hörgenuss! Enjoy!
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am 8. Dezember 2009
~
Auch wenn das Cover unmittelbar an Massive Attack vs. Mad Professor erinnert und die 7 Jungs aus Neuseeland mindestens ebenso als allergrößte Meister der Entschleunigung durchgehen, führt der Vergleich mit den Jungs aus Bristol darüberhinaus ins Leere, Instrumentierung und Gesang unterscheiden sich völlig.

Zur bereits überaus sanften Einführung kommt der erste Song so dermaßen befriedigt und entspannt daher, dass die absolute Gewissheit aufkommt, der Song müsse nur laut genug gespielt werden und alle Menschen fallen stante pede in tiefen Frieden, allein durch die unglaubliche Wirkung der vermutlich entspanntesten Soulnummer schlechthin.
Eine Glückseeligkeit, die das gesamte Album halten kann, auch wenn die nächste Nummer durchaus erheblich schneller und richtiggehend treibend wird. Entspannt bleibt sie trotzdem, denn was sie an Tempo zulegt, das macht die Länge mit 10:36 wieder mehr als wett. Wer glaubt das könnte langweilig werden, der sollte sich mal bis 6:09 gedulden und hören was dann passiert. Eine kleine harmonische Offenbarung wie sie fast jeder der Songs nach grob zwei Dritteln zur Verfügung hält. Die Songs nehmen sich übrigens alle ziemlich Zeit und das bewegt sich so grob zwischen 6 und 10 Minuten.
Schmatzende Rhythmusgitarren, gurgelnde Orgeln, ältlich wirkende Synthies, alles in Hörweite einschleifende Beats, die auch mal etwas moderner klingen mögen und eine Soulstimme, die irgendwo zwischen Roland Lee Gift (Fine Young Cannibals), Antony Hegarty und einem balladesken Lenny Kravitz schwingt.
Dazu setzen großartige Bläsersätze in jedem Song andere Akzente von Jazz zu Reggae bis Gospel über viel Soul.
Dieses zweite Studioalbum des Kollektivs wirkt klanglich etwas ausgereifter und abwechslungsreicher als das erste, auch wenn seine Grundstimmung dagegen vielleicht sogar noch entspannter wirkt. Um die vier Jahre haben sie sich Zeit gelassen, aber es hat sich schon jetzt gelohnt, im Heimatland hatten sie bereits mit Veröffentlichung Gold, nach vier Tagen Platin und belegten den ersten Platz der Albumcharts für fünf Wochen.
Wer sich noch fragt, warum der Song "The Nod" so heißt, der sollte sich nach einigen Takten mal im Spiegel beobachten.

Wer sich im Winter trotzdem die Sonne ins Gemüt pflastern möchte wird hier bestens bedient. Wer nicht spätestens übermorgen wegen Arbeitsaufgabe die Kündigung präsentiert bekommen möchte, sollte zwischendurch doch mal ne andere Scheibe reindrücken. Klasse Ding, das nach einigermaßen satter Anlage verlangt, die tieeefe Bässe aushält, aber auch die hübschen Bläser sauber abbildet, nur vielleicht doch nichts für so ganz jeden Tag ist, wenn das bisherige Leben nicht komplett aufgegeben werden soll ...
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am 29. Mai 2009
4 Jahre seit "Based on a true story" (8 x Platin), also:

Tracklist (wie auf der CD angegeben):

1. Big BW (6:15) - relativ ruhiger Beginn,der "schwächste"(?) Song
2. Shiverman (10:36) - treibender Rhythmus, starke vocals mit dub-
Effekten
3. Boondigga (6:00) - von der Art wie RayRay, dominiert von Vocals und Horn-Section
4. The Raft (7:13) - Reggae-lastig,treibend, cooler Text, viele dubs
5. Pull The Catch (5:18) - komplex; FFD eben
6. The Camel (9:38) - Richtung Roady oder This Room - stark
7. The Nod (8:41) - cooking in the kitchen - blues/reggae/funk
mit New Orleans-Einschub...
8. Wild Wind (6:58) - härtere Drums, "experimenteller Funk"
9. Breakthrough (8:50) - alright, typisch, Ausklang - Befriedigung

(replay :-))

Wenn auch viele der Schubladen, die ich gebraucht habe, viel zu eng sind, gibt das doch vielleicht einen ersten Eindruck - ausgefeiltere Arrangements als bei Based on a true story , komplexere Instrumentalisierung, neue Einflüsse, mehr Technik und doch:
FFD haben sich nicht umsonst so lange Zeit gelassen, eine Weiterentwicklung wie ich's mir gewünscht habe, jeder Song in voller Länge eine (Sommer-)Perle, keine Wiederholungen oder Selbstplagiate, anders und doch die selben
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am 19. August 2009
funkiger, rockiger , trippiger Trance-Reggaegroove mit einem treibenden Drive, daß jede aktive Handlung zum Katalysator wird. Ausgereifter und abwechslungsreicher als sein Vorgängeralbum mit dem bekannten männlichen Gesang. Die Hörproben reichten nicht aus, die musikalische Entfaltung dieser CD nur annähernd darzulegen, und der Spaß entwickelt sich mit zunehmenden Hören. Also absolute Empfehlung .....
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am 8. Dezember 2009
~
Auch wenn das Cover unmittelbar an Massive Attack vs. Mad Professor erinnert und die 7 Jungs aus Neuseeland mindestens ebenso als allergrößte Meister der Entschleunigung durchgehen, führt der Vergleich mit den Jungs aus Bristol darüberhinaus ins Leere, Instrumentierung und Gesang unterscheiden sich völlig.

Zur bereits überaus sanften Einführung kommt der erste Song so dermaßen befriedigt und entspannt daher, dass die absolute Gewissheit aufkommt, der Song müsse nur laut genug gespielt werden und alle Menschen fallen stante pede in tiefen Frieden, allein durch die unglaubliche Wirkung der vermutlich entspanntesten Soulnummer schlechthin.
Eine Glückseeligkeit, die das gesamte Album halten kann, auch wenn die nächste Nummer durchaus erheblich schneller und richtiggehend treibend wird. Entspannt bleibt sie trotzdem, denn was sie an Tempo zulegt, das macht die Länge mit 10:36 wieder mehr als wett. Wer glaubt das könnte langweilig werden, der sollte sich mal bis 6:09 gedulden und hören was dann passiert. Eine kleine harmonische Offenbarung wie sie fast jeder der Songs nach grob zwei Dritteln zur Verfügung hält. Die Songs nehmen sich übrigens alle ziemlich Zeit und das bewegt sich so grob zwischen 6 und 10 Minuten.
Schmatzende Rhythmusgitarren, gurgelnde Orgeln, ältlich wirkende Synthies, alles in Hörweite einschleifende Beats, die auch mal etwas moderner klingen mögen und eine Soulstimme, die irgendwo zwischen Roland Lee Gift (Fine Young Cannibals), Antony Hegarty und einem balladesken Lenny Kravitz schwingt.
Dazu setzen großartige Bläsersätze in jedem Song andere Akzente von Jazz zu Reggae bis Gospel über viel Soul.
Dieses zweite Studioalbum des Kollektivs wirkt klanglich etwas ausgereifter und abwechslungsreicher als das erste, auch wenn seine Grundstimmung dagegen vielleicht sogar noch entspannter wirkt. Um die vier Jahre haben sie sich Zeit gelassen, aber es hat sich schon jetzt gelohnt, im Heimatland hatten sie bereits mit Veröffentlichung Gold, nach vier Tagen Platin und belegten den ersten Platz der Albumcharts für fünf Wochen.
Wer sich noch fragt, warum der Song "The Nod" so heißt, der sollte sich nach einigen Takten mal im Spiegel beobachten.

Wer sich im Winter trotzdem die Sonne ins Gemüt pflastern möchte wird hier bestens bedient. Wer nicht spätestens übermorgen wegen Arbeitsaufgabe die Kündigung präsentiert bekommen möchte, sollte zwischendurch doch mal ne andere Scheibe reindrücken. Klasse Ding, das nach einigermaßen satter Anlage verlangt, die tieeefe Bässe aushält, aber auch die hübschen Bläser sauber abbildet, nur vielleicht doch nichts für so ganz jeden Tag ist, wenn das bisherige Leben nicht komplett aufgegeben werden soll ...
44 Kommentare|2 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 24. November 2009
4 Jahre seit "Based on a true story" (8 x Platin), also:

Tracklist (wie auf der CD angegeben):

1. Big BW (6:15) - relativ ruhiger Beginn,der "schwächste"(?) Song
2. Shiverman (10:36) - treibender Rhythmus, starke vocals mit dub-
Effekten
3. Boondigga (6:00) - von der Art wie RayRay, dominiert von Vocals und Horn-Section
4. The Raft (7:13) - Reggae-lastig,treibend, cooler Text, viele dubs
5. Pull The Catch (5:18) - komplex; FFD eben
6. The Camel (9:38) - Richtung Roady oder This Room - stark
7. The Nod (8:41) - cooking in the kitchen - blues/reggae/funk
mit New Orleans-Einschub...
8. Wild Wind (6:58) - härtere Drums, "experimenteller Funk"
9. Breakthrough (8:50) - alright, typisch, Ausklang - Befriedigung

(replay :-))

Wenn auch viele der Schubladen, die ich gebraucht habe, viel zu eng sind, gibt das doch vielleicht einen ersten Eindruck - ausgefeiltere Arrangements als bei Based on a true story , komplexere Instrumentalisierung, neue Einflüsse, mehr Technik und doch:
FFD haben sich nicht umsonst so lange Zeit gelassen, eine Weiterentwicklung wie ich's mir gewünscht habe, jeder Song in voller Länge eine (Sommer-)Perle, keine Wiederholungen oder Selbstplagiate, anders und doch die selben
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am 3. Juli 2013
Im Gegensatz zu ihrer Vorgänger-CD ist diese hier schneller und für's Ohr sicherlich schmeichelhafter, dafür aber auch ein wenig weniger originell als Based on a true story.

Fat Freddy's haben hier gute, eingängige und groovigere Sounds verwendet und CAMEL als track ist einfach nur Spitze, was nicht zu Letzt an der hervorragenden Duett-Partnerin Tamaira liegt.
Klar, auch hier kommen wieder beats und eine passende Blas-Instrumenten-Sektion zum Tragen.
Die CD ist allgemein gut ausgesteuert und super geeignet für einen ruhigen Abend auf dem Balkon, im Park oder wo auch immer man ausspannen will.

Für Einsteiger in die überraschend große Musikszene Neuseelands ist die Platte wirklich gut zu empfehlen - sie gibt ein Stück Lebensgefühl down-under wieder.
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Was ist denn hier los? Für mich die Entdeckung des Monats, auch wenn das schon das zweite Album der Musiker aus Neuseeland ist. Mit einem souligen CoolHop und Gesang a la Marvin Gaye wird man mit "'Big BW'" eingeführt. Dann kommt der "'Shiverman'", ein funky Deep-House-Dub, gefolgt von '"Boondigga"' einem lockeren Acid-Jazz-Groover. Und mit "'The Raft"' dürfen wir auf einmal zu einem astreinen Reggae-Ska mitwippen. Mein Liebling: '"Wild Wind"', ein von ganz tief unten kommender Elektro-Track, bei dem die Jungs immer noch ein kleines Etwas draufsetzen. Diese Scheibe ist verdammt abwechslungsreich und macht Laune. Schon jetzt ein Dauergast in meinem CD-Player und auf dem Walkman, oops, meine natürlich iPod. Fat Freddys Drop ist quasi eine Kollektiv von Musikern aus aller Welt, die familienähnlich zusammen leben und arbeiten, das sie liebevoll ihre Whanau nennen. "'Unsere Musik wird stark von dem, was uns unterwegs begegnet, geprägt: Berlin Bashment, Portuguese Top Forty, Tooting Bhangra Beats, Montmartre TV Shop Techno HiLife, Stadtrundfahrten, Golfplätzen und dem Einkauf von Dessous in Paris",' erläutert Trompeter Tony Chang. Yep, genau so hört es sich auch an. Großes Open-Air-Kino!
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am 21. Februar 2013
nachdem sich dieses Werk nun schon seit mehreren Jahren im meinem Abspielgerät während längerer Autofahrten dreht, haben sich weder bei mir noch bei Mitreisenden Ermüdungserscheinungen beim Hören eingestellt - - im Gegentei schon mehrere Mitfahrer waren ganz begeistert davon, welch gut arrangierte Musik unsere Antipoden produzieren.
Dr.Boondigga ist unter allen bisherige Werken die abwechslungsreichste und eingängigste Veröffentlichung dieser Gruppe, doch bevor man einem weiteren neuen Werk lauschen kann, beweisen die früheren Einspielungen und hier besonders "Live at the Roundhouse" , den Arbeitsstil und große Potential der Musiker, von denen ich einfach nicht genug zu hören bekommen kann.
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am 11. Juli 2009
fat freddys drop's lang erwartetes zweites studioalbum zeigt eine deutliche entwicklung seit dem vorgänger "based on a true story". virtuoser, vielseitiger, reifer und mit einer großen portion psychedelischem kiwi dub gewürzt. wie auch bei den anderen scheiben der band muss man sich die platte mehrere male anhören, um sich voll darauf einzustimmen, entdeckt aber von mal zu mal weitere schichten und fragt sich irgendwann, wie man nur jemals ohne dieses album leben konnte...

vom sound und den arrangements her kommt das album dabei näher als b.o.a.t.s. an die phänomenalen live-auftritte der band heran.

favoriten: "the raft", "the camel", "pull the catch"
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