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Drüberleben: Depressionen sind doch kein Grund, traurig zu sein Gebundene Ausgabe – 3. September 2012


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Produktinformation

Interview mit dem Autor Jetzt reinlesen [0kb PDF]
  • Gebundene Ausgabe: 320 Seiten
  • Verlag: Goldmann Verlag (3. September 2012)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3442312841
  • ISBN-13: 978-3442312849
  • Größe und/oder Gewicht: 14,5 x 3,4 x 22,2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (46 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 164.533 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Kathrin Weßling, 1985 in Ahaus geboren, lebt in Hamburg. Sie war als Regie-Assistentin, Texterin, Online-Beraterin und freie Autorin tätig. 2012 veröffentlichte sie ihren ersten von Presse&TV hochgelobten Roman ("Drüberleben") und widmet sich seither ausschließlich dem Schreiben. Zurzeit arbeitet sie an ihrem zweiten Roman, der für 2014 geplant ist.

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

"interessant, klug und stellenweise sehr witzig" (STERN)

"ein sehr gutes Buch" (ZDF, "Bauerfeind")

„Provozierend, rotzig, ironisch und sensibel. Ein Bestseller.“ (emotion)

"fulminanter Debütroman" (WDR WestART)

"Kathrin Weßling schreibt in packender Prosa, lässig, erhellend über das schwarze Loch Depression. Hart, aber einfach gut." (Bielefelder)

"mit ihrem Erstlingswerk hat sie einen Nerv der Zeit getroffen" (ARTE Yourope)

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Kathrin Weßling, 1985 in Ahaus geboren, lebt und atmet in Hamburg. Sie gewann bereits zahlreiche Poetry-Slams und war Protagonistin mehrerer Folgen der Sendung »Slam Tour mit Sarah Kuttner«. Es folgten Publikationen in Magazinen wie uMag und jetzt.de. Derzeit arbeitet Kathrin Weßling als freie Texterin und Autorin.

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Kundenrezensionen

4.6 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

20 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Jana Streich am 2. Dezember 2012
Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Über diese junge Frau und über ihr erstes Buch muss ich einfach schreiben. Ich weiß ja nicht, wer von euch Kathrin Weßling vielleicht sogar schon kennt, wer ihren Blog verfolgt hat und wer ihren Schreibstil so liebt, wie ich es tue. Sie ist großartig. Ihr Schreibstil ist großartig. Ihr Leben ist manchmal traurig. Und nun hat sie ein Buch geschrieben - das musste ich haben, denn wie schon beschrieben, ihr Schreibstil ist großartig und ihre Persönlichkeit ist die, eines mutigen Menschen, eine die darüber spricht, wofür andere nur schweigen übrig haben..

Drüberleben: dies ist die Geschichte der 24-Jährigen Ida, die an Depressionen leidet, und obwohl sie nicht genau weiß warum überhaupt, einen weiteren Versuch wagt und sich in eine Klinik begibt.
Die Autorin schreibt, ohne viel auszuschmücken, was nicht ausgeschmückt werden muss. So ist es, das Leben. Es hat Ecken und Kanten und gar nicht wenige davon. Manche stoßen sich immer wieder, andere Leben ganz gut mit den Beulen. Vielleicht kann man so, einige Menschen besser verstehen? Vielleicht kann man es so wenigstens versuchen. Vielleicht kann man Menschen "Mensch sein lassen und die Monster eben einfach "Monster lassen.

Irgendwie muss ich zugeben, inspiriert es mich unheimlich. Viel zu schnell, habe ich die Seiten gelesen, manchmal laß ich die Seiten auch zwei- oder dreimal, nicht, weil es so schwer zu lesen oder verstehen war, sondern weil mich diese starken Worte einfach faszinierten. Diese Bilder. Kathrin versteht es, unglaubliche Bilder zu schaffen, die einem jeden trotz allem furchtbar, im wahrsten Sinne des Wortes, vertraut vorkommen. Drüberleben. Irgendwie überleben. Welche Art zu leben, ist die richtige?
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14 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von NyteWysh am 20. Januar 2013
Format: Gebundene Ausgabe
Noch immer bin ich von der kraftvollen und ehrlichen Schreibweise beeindruckt. Bedrückt. Erdrückt. Habe ich geglaubt, die emotionale Bindung zu diesem Buch sei knapp nach der Hälfte seiner 316 Seiten nicht mehr zu steigern, so hat mich das Ende regelrecht eines Besseren belehrt. Dort, wo das Geschriebene endet, beginnt ein neues, für mich als Leser sehr persönliches, Kapitel. Fragmente der Geschichte gleichen sich mit den eigenen Erfahrungen ab und bilden den Anfang einer neuen Denkweise, Betrachtung. Das Ende als „Reboot“ – Neustart.

Nun will ich keinesfalls ausdrücken, dass das, was die Autorin zu sagen hat, nur am Ende relevant ist. Ganz im Gegenteil. Ohne den starken Einstieg, der nach mehr verlangt und dem nachdenklich stimmenden Mittelteil, der unter anderem mit feiner Ironie zu glänzen weiß, würde das Ende niemals so opulent und nachhaltig ausfallen.

Von Anfang an gelingt es der Autorin, ihre Protagonistin Ida glaubwürdig in Szene zu setzen. Schon nach den ersten Zeilen bin ich gedanklich in die Geschichte eingetaucht und vergleiche mich mit den männlichen Akteuren. Ich habe das Gefühl, Ida persönlich zu kennen und bin mir absolut sicher, sie bereits in meinem Leben getroffen zu haben.

Der schwierige Grat, zwischen der Erlebnisgeschichte in der Psychiatrie und der ureigenen Gedankenwelt umzuschalten, klappt hervorragend. Ich habe niemals das Gefühl, dass die emotionalen Passagen hineingequetscht werden, nur um mehr Seriosität vorzugaukeln. Beide Erzählbereiche werden in ihrer jeweiligen Form spannend geschildert und ich ertappte mich dabei, mal jene und mal diese zu favorisieren.

Die Wortwahl ist stark, nachhaltig und einprägsam.
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26 von 27 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Sarlascht am 7. Januar 2013
Format: Gebundene Ausgabe
Inhalt:
Die 24-jährige Ida hat vor sechs Jahren die Diagnose F32.2. – schwere depressive Episode ohne psychotische Symptome erhalten. Etliche Klinikaufenthalte hat sie schon hinter sich, Medikamente und Therapien versucht, nur das Monster, das Monster ist trotz allem geblieben und verlangt nach Aufmerksamkeit – 24 Stunden am Tag.
Ihre Umwelt reagiert mit Ablehnung, denkt sie doch, dass auch irgendwann genug sein sollte, dass man irgendwann auch wieder glücklich sein sollte, einfach so, weil der Menschen doch nicht zum traurig sein geschaffen ist. Ida selbst ist in einer Spirale aus Verzweiflung, Hoffnungslosigkeit und Resignation gefangen, einen Ausweg scheint es nicht zu geben. Der Entschluss fällt, es nochmals mit einem Klinikaufenthalt zu versuchen, nochmals die seelischen Tiefs analysieren zu lassen. Und während sie drüberlebt, irgendwie die Tage überlebt, wartet das Leben auf sie, um sie abzuholen.

Meine Meinung:
Katrin Weßling schreibt seit gut zwei Jahren auf ihrem Webblog „drüberleben“ über ihr Leben mit Depressionen. Nun hat sie sich an ein Buch gewagt und wer den Blog kennt, weiß, dass da ein Schreibstil auf einen wartet, der umhaut. Es ist die Gabe, Dinge in ein Wortkleid zu hüllen, dass sie wunderschön klingen und doch etwas Schreckliches beschreiben lässt. Schreiben kann Katrin Weßling definitiv und zwischen Gänsehautfaktor, berühren ihre Worte tief im Inneren und lassen die Gefühle in alle Extreme ausschlagen.

Das Buch ist keine Autobiographie, sondern erzählt die Geschichte von Ida und nicht die von Katrin Weßling.
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